Rainer Doh Goldkap

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Inhaltsangabe zu „Goldkap“ von Rainer Doh

Nordnorwegen: Der grausige Fund einer Wasserleiche verdirbt dem Kriminalkommissar Arne Jakobson die Laune und das unerwartet beste Sommerwetter. Auf der Suche nach dem Mörder finden sich viele Verdächtige – erst recht als Gerüchte die Runde machen, in der verfallenen Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg, die das Opfer restaurierte, sei ein riesiger Goldschatz der Wehrmacht verborgen. Hat der Mord etwa mit dem Gold zu tun?
Als die Medien die Sache aufgreifen, beginnt 300 km hinter dem Polarkreis ein regelrechter Goldrausch, und sogar die norwegische Nationalbank mischt sich ein. Aber dann passiert in Tromsø ein weiterer Mord und Arne wird klar, dass er auf einer ganz falschen Fährte ist.

Krimi nach meinem Geschmack

— Doreen_Klaus

Toller Norwegenkrimi

— Irmgard

Kriminalroman mit Höhen und Tiefen

— xxnickimausxx

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  • Spannung mal hoch, mal tief.. trotzdem hat es spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen

    Goldkap

    Taya

    11. December 2017 um 09:09

    Das Cover hat mich jetzt nicht direkt umgehauen, auch wenn es wirklich zusammnenpassend gestaltet ist. Ich habe gelesen, dass der AUtor dieses Bild selber gemacht haben soll. WEnn dem wirklich so ist, ist es natürlich nochmal was ganz anderes und irgendwo auch besonderes. Trotzdem hätte ich hinter diesem Cover nicht unbedingt einen Krimi erwartet. Gemeinsam mit dem Autor reisen wir in diesem Buch nach Norwegen. Die Orte sind sehr gut beschrieben und man kann sich gut vorstellen, wie es vor Ort aussehen muss, was mir wirklich gefällt. Vorteil, Rainer Doh erklärt es zwar wirklich gut, aber nicht zu detailiert, damit es nicht zu langatmig "langweilig" wird. Die Charaktere - hier beziehe ich mich jetzt hauptsächlich auf den Hauptprotagonisten Kriminalkommissar Arne Jakobsen und seine Kollegin - kommen wirklich sehr sympatisch, clever und auch super rüber. Ich hab sie von Anfang an ins HErz geschlossen und habe sie gerne begleitet. Sofort kommen wir mit den beiden zur ARbeit. Ein Mordfall, der untersucht werden will. EIne LEiche, die aus dem Wasser geborgen wurde. ERmittlungen in einem Dorf, aus dem sie beide selber nicht kommen. Eine PErson mit inbegriffen, die ein großer Bauunternehmer in diesem Bereich ist und den ARnes Kollegin -- Annelie Erlander - bereits aus der Vergangenheit kennt. Der SPannungsbogen wird immer ein wenig gehalten, aber auch nie so voll und ganz, weil da immer wieder mal ein wenig durch erzählungen und beschreibungen, die Spannung rausgenommen wurde. Die Auflösung am Ende jedoch hat mich doch ein wenig überrascht, was irgendwie ja auch positiv ist, oder? Nichts desto trotz hat es wirklich spaß gemacht, diesen KRimi von RAiner Doh zu lesen und würde mich über weitere Bücher von ihm sehr freuen. Von mir bekommt Goldkap 3 Sterne

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  • Trotz einer Längen eine gute Unterhaltung

    Goldkap

    Brunhildi

    09. December 2017 um 17:47

    Meine Meinung:Dieses Buch kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden und ist in sich abgeschlossen.Das Cover hat mich jetzt nicht sofort angesprochen. Ich finde es aber gut, dass der Autor dieses Foto selbst geschossen und es zum Coverbild geworden ist. Mit der Information habe ich es dann doch mit anderen Augen gesehen und finde es passend. Die Schriftzüge passen sehr gut ins Bild und der Farbton passt auch perfekt zum Titel.Der Schreibstil von Rainer Doh hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig und gut verständlich, wirkt aber hin und wieder auch ein wenig distanziert.Wie der Klappentext bereits verrät spielt die ganze Geschichte in Norwegen. Man hat aufgrund  der Umgebungsbeschreibungen sofort gemerkt, dass der Autor selbst vor Ort war und sich die Gegenden näher angeschaut hat. Auch hat man die Liebe zum Land direkt gemerkt.Rainer Doh hat hier nicht die klassische Kapiteleinteilung gewählt, sondern zu Beginn jeden Abschnitts stehen Ort, Datum und welcher Wochentag ist. Insgesamt zieht sich die Geschichte über 30 Tage. Diese untypische Einteilung hat mir sehr gut gefallen und man hatte immer einen guten Überblick.Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Es gibt hier sehr viele Charaktere, wobei das Hauptaugenmerk natürlich auf dem Protagonisten - dem Kriminalkommisar Arne Jakobsen - liegt. Arne Jakobsen ist für die Kriminalpolizei Tromsø unterwegs und versucht hier zusammen mit seiner Kollegin Annelie Erlander den Mordfall aufzuklären. Ich habe Arne als cleveren und intuitiven Mann kennengelernt, bin allerdings nicht wirklich mit ihm warm geworden. Er ist ein netter Charakter, aber eine richtige Beziehung konnte ich nicht aufbauen. So erging es mir leider mit den vielen anderen Charakteren auch. Sie haben zwar alle nachvollziehbar und authentisch gehandelt, aber das letzte Fünkchen hat nie übergesprungen. Der Fokus lag mehr auf dem Erzählen der Geschichte, als auf den Gefühlen der Charaktere. Vielleicht lag es daran.Die Handlung hat mir gut gefallen. Man ist sofort mitten im Geschehen und der Spannungsbogen geht sofort nach oben. In meinen Augen hat sich Rainer Doh allerdings immer wieder zu oft mit Beschreibungen und Erklärungen aufgehalten, so dass das Buch einige längere Strecken hatte, in denen das Tempo ganz klar gefehlt hat. In diesen Momenten plätscherte die Handlung vor sich hin und ich hatte das Gefühl, kaum voran zu kommen. Die Handlung kam für mich am Ende doch sehr überraschend und ich hätte mit der Auflösung so nie gerechnet.Fazit:Bei "Goldkap" von Rainer Doh handelt es sich um einen Krimi, der einen direkt nach Norwegen schickt. Man hat die Liebe gemerkt, die der Autor in dieses Werk gesteckt hat. Leider konnten mich die Charaktere kaum berühren und der Funke ist nicht übergesprungen. Die Handlung und besonders das Ende war unvorhersehbar, so dass es mir trotz einiger Längen ganz gut gefallen hat.3/5 Punkte(Gut!)Vielen Dank an den Divan Verlag und die Agentur Spread and Read zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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  • Von Wasserleichen, Bunkeranlagen, Goldrausch und Rentieren

    Goldkap

    MikkaG

    26. November 2017 um 17:20

    Meine Erwartungen waren hoch, weil ich a) Krimis liebe, b) selber schon ein paar Mal in Tromsø war und c) die Geschichte der Besatzung Norwegens durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg sehr spannend finde, da dort meine eigenen Wurzeln liegen. (Meine Großmutter ist Norwegerin, mein Großvater war damals als deutscher Soldat in Norwegen stationiert.)Es ist immer etwas heikel, wenn man an ein Buch mit hohen Erwartungen herangeht, denn dann kann man ganz schon tief fallen...Konnte "Goldkap" meine Erwartungen erfüllen? Mein Fazit:  An einer Stelle sagt ein Charakter:"Zuerst war es nur eine Leiche, dann ein Mord, dann hatten wir plötzlich einen Goldschatz und ein ganzes Schlachtschiff, eine Nationalbank, die Angst um die Stabilität der Währung hat, jetzt haben wir auf einmal noch die Kriegskinder am Hals. Was kommt denn da als nächstes? Eine explodierende Bohrinsel? Eine Epidemie unter den Rentieren?" Originalität:Hier kommt wirklich einiges an Themen zusammen, in der Gegenwart und in Einschüben mit Szenen aus dem Norwegen des Zweiten Weltkriegs. Ich fand die Mischung einfallsreich, gut umgesetzt, in sich schlüssig und rundum ansprechend.Spannung:Das Buch ist auf verschiedenen Ebenen spannend! Mal klassischer Krimi, mal Kriegsdrama, mal hat es sogar Anflüge von Indiana Jones, wenn eine Gruppe von Menschen einen Bunker erforscht, der nach 70 Jahren erstmals aufgebrochen wurde. Für mich ein echter Pageturner.Schreibstil:Der Autor schreibt Szenen voll dichter, lebendiger Atmosphäre. In manchen davon kann man die unheilvolle Stimmung nur so spüren, in anderen habe ich aufgelacht oder wenigstens geschmunzelt... So oder so hat mich der Schreibstil immer stark angesprochen.Charaktere:Der Autor schafft es, dem Leser einen Charakter in wenigen Worten nahe zu bringen, mit all seinen Vorzügen, Charakterschwächen und Schrullen. Dabei nimmt er oft die Eigenheiten und das Lebensgefühl verschiedener Nationalitäten aufs Korn – und das fand ich oft wirklich lustig.Fazit:"Goldkap" konnte mich als Krimi mit Regionalflair überzeugen – statt der Eifel oder Ostfriesland ist es hier jedoch der ganz hohe Norden jenseits des Polarkreises. Da trifft Krimispannung auf nordnorwegisches Lebensgefühl, inklusive der regionalen Eigenheiten und Schrullen, und dazu kommt noch, dass der Mordfall mit Geschehnissen aus der Zeit der deutschen Besatzung Norwegens zu tun hat, was ich auch sehr interessant fand. 

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  • Toller Norwegenkrimi

    Goldkap

    Irmgard

    22. November 2017 um 15:11

    Buch Rainer Doh Goldkap

    Arne Jakobson ermittelt wieder. Gerade erst zum Kommissar befördert muss er den Mord an einen Hobby-Archäologe aus Deutschland lösen. Ich habe das Buch in 3 Tagen gelesen. Für mich ein Krimi auf Henning-Mankell-Niveau. Ich kann diesen Norwegenkrimi einfach nur weiterempfehlen und freue mich schon Heute auf den nächsten Fall von Arne Jakobson.


  • Kriminalroman mit Höhen und Tiefen

    Goldkap

    xxnickimausxx

    20. November 2017 um 12:25

    Goldkap - Ein neuer Fall für Arne Jakobson ist ein Kriminalroman des Autors Rainer Doh. Er ist Autor für Fachmedien, Familienromane, Thriller sowie Krimis. Er lebt in München, liebt aber scheinbar die Schönheit des hohen Nordens. In der dritten Person aus der Perspektive des Kriminalpolizisten Arne Jakobson wird die Geschichte erzählt. Angesiedelt ist die Erzählung in Norwegen. Es gibt nur schlichte Abschnittsüberschriften mit Ortangaben vor den einzelnen Kapiteln, diese verraten aber nichts, was meiner Meinung nach ein gutes Stilmittel für einen Krimi ist. Weiters gibt es Tagebuchdatierungen mit Datum & Wochentag und die Story spannt sich insgesamt über 30 Tage. Der Einstieg beginnt mitten in einem alltäglichen Geschehen und hebt prompt im Spannungsbogen ab. Die Grundstimmung ist sehr angespannt, was zur allgemeinen Situation hervorragend in Szene gesetzt wird. Rainer Doh hat vor allem zu Beginn einen sehr rasanten und dramatischen Schreibstil. Leider wird dieser dann ziemlich schnell plätschernd und über weite Teile eher oberflächlicher. Die Sprache verhält sich ähnlich wie die Stimmung und ist angespannt, drängend, teils vulgär oder subtil aber keinesfalls plump, dann aber über weite Strecken eher seicht und etwas eintönig. Insgesamt sind die Szenenbeschreibungen bescheiden gesetzte und zugleich ausführlich, anschaulich und detailgetreu gut. Manchmal klingen die Landschaftsbeschreibung fast wie ein Touristenführer über die Vorzüge und Geschichte von Norwegen, was für mich persönlich nicht ganz treffend und widersprüchlich für die eigentliche Grundstimmung war. Darüber hinaus liegt im Erzählen der Fokus mehr aufs Geschehen als auf die Gefühls- & Gedankenwelt, was vom Autor treffend für einen Krimi hervorragend umgesetzt wurde. Banalitäten wechselt sich mit Ironie ab, Sarkasmus trifft auf dezent gehaltene Komik, womit die Geschichte durchgehend etwas aufgelockert wird. Vor allem vom Prolog war ich sehr angetan. Er ist super spannend und toll geschildert. Hier herrscht wirklich Aktion und es regt stark zum Weiterlesen an. Dann folgen eher viele banale Dialoge sowie Szenen und die aufgebaute Dramatik flaut leider schnell wieder ab. Dies geschieht meiner Meinung nach durch die zu starken Schilderungen, wodurch schnell die Luft draußen ist. Weiters trifft eine skurrile und unvorhergesehene Wendung die andere. Der ganze Krimi hat etwas vom Bullen von Pölz. Irgendwie kann ich den Polizisten zwar ernst nehmen, seine Kollegin auch, aber der Rest kommt mir wie eine schlechte Schauspieltruppe vor. Außerdem verliert man ab der Mitte teilweise die Übersicht bei den vielen Namen. Im zweiten Drittel wird es langläufig und zäh im Lesefluss. Es wir zwar immer aufgelockert, aber so richtig kann keine Spannung aufkommen. Im letzten Drittel dann ist es zuerst fast wie eine Komödie, dann wird es aber letztendlich doch endlich spannend mit relativ vielen unvorhersehbaren Wendungen und Auflösung von Szenen sowie einer rapiden Abfolge von Geschehnissen.   Fazit: Goldkap ist ein netter Kriminalroman für Zwischendurch. Der sympathische Kriminalbeamte mit seiner Kollegin können den Leser schnell ins Herz schließen. Ein ebenso hochspannender und fesselnder Prolog sowie das dramatische Ende können durchaus mit ihrer Unvorhersehbarkeit und Unerbittlichkeit überzeugen. Leider ist das Buch in weiten Strecken eher eintönig, die aufgebaute Spannung geht schnell raus und der Lesefluss ist etwas langläufig.   Goldkap erhält von mir 2 von 5 Sternen. (Ein Dank an den Divan-Verlag für das Rezensionsexemplar.)

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  • Leserunde zu "Goldkap" von Rainer Doh

    Goldkap

    SpreadandRead

    Du dachtest, Goldrausch gibt es nur in Amerika und Norwegen ist ein langweiliges Land? Dann ermittle zusammen mit Kommissar Arne Jakobson in einem vertrackten Mordfall und lass dich eines besseren belehren, denn seit die Gerüchte über einen Wehrmachtsgoldschatz umgehen, ist es in Nordnorwegen alles, aber nicht langweilig. Gott und die Welt sind auf den Beinen, naja, bis auf die eine oder andere Leiche, aber das lest ihr besser selbst!Inhalt:Nordnorwegen – 300 Kilometer hinter dem Polarkreis, tiefe Fjorde, gewaltige Bergmassive und ganz unerwartet bestes Sommerwetter. Arne Jakobson ermittelt wieder: Gerade erst zum Kommissar befördert muss er nun einen vertrackten Fall lösen. Das Mordopfer, das Fischer aus dem Fjord ziehen, war ein Hobby-Archäologe aus Deutschland, der eine verfallene Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg restaurierte. Verdächtige gibt es viele – erst recht als Gerüchte die Runde machen, im Bunker sei ein riesiger Goldschatz der Wehrmacht verborgen. Hat der Mord etwa mit dem Gold zu tun? Möglicherweise sind der undurchsichtige Pfarrer, der zwielichtige Bauunternehmer und ein finnisches Gangster-Trio hinter dem Gold her. Als die Medien die Sache aufgreifen, beginnt in Nordnorwegen ein regelrechter Goldrausch, und sogar die norwegische Nationalbank mischt sich ein. Aber dann passiert mitten in Tromsø ein weiterer Mord und Arne wird klar, dass er auf einer ganz falschen Fährte ist.Hier geht's zu LeseprobeSeid ihr neugierig geworden und habt Zeit für einen regen Austausch in den nächsten Wochen? Dann bewerbt euch jetzt auf eines von 5 Taschenbüchern und werdet Teil einer außergewöhnlichen Leserunde. Um euch zu bewerben, beantwortet bitte folgende Frage: Was fasziniert dich besonders an Norwegen? Wir freuen uns sehr auf eure Bewerbungen.Kleingedrucktes:Die Bewerbung verpflichtet euch automatisch zur zeitnahen Teilnahme an der Leserunde, welche das Bearbeiten der Leseabschnitte und eine Rezension umfasst. Erwiesene Nichtleser werden nicht berücksichtigt. Ebenfalls werden keine Profile berücksichtigt, die nicht min. 3 Rezensionen enthalten und/oder nicht öffentlich einsehbar sind.

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