Mordkap

von Rainer Doh 
4,5 Sterne bei28 Bewertungen
Mordkap
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schmoeker-rikes avatar

ein stimmungsvoller Krimi auf einem PostSchiff in der Einöde des skandinavischen Winters. Absolute Empfehlung!

DanielaNs avatar

Toller Krimi für Norwegenliebhaber, detailreiche Kenntnisse über Norwegen

Alle 28 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Mordkap"

Arne Jakobsons erster Fall: Temperaturen von minus 20 Grad und Schneesturm. Die Kriminalpolizei aus Tromsø kommt nicht durch nach Skjervøy, dem nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffs MS Midnatsol der norwegischen Hurtigruten. Auf dem Schiff befinden sich Hunderte Passagiere, unter ihnen viele Touristen aus Deutschland, von denen einer ums Leben gekommen ist. Vieles deutet auf Selbstmord hin, die genauen Umstände aber müssen an Bord ermittelt werden. Diese Ermittlungen übernimmt Arne Jakobson, gewöhnlicher Polizist aus der Kleinstadt Skjervøy.

Schon bald ringt ein weiterer Passagier an Bord um sein Leben und Arne Jakobson kann nicht ausschließen, dass es sich bei dem Tod des deutschen Touristen am Tag zuvor um ein nur unzulänglich vertuschtes Verbrechen handelt. Was er nicht weiß: Für das Geschehen auf dem Schiff interessieren sich auch der amerikanische und der russische Geheimdienst. Und auch Beamte des Bundeskriminalamtes machen sich auf den Weg an die norwegischrussische Grenze, um trotz des Schneesturms in Kirkenes, dem nördlichen Wendepunkt der Hurtigruten, die MS Midnatsol zu erreichen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783863270261
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:240 Seiten
Verlag:Divan
Erscheinungsdatum:01.03.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    santinas avatar
    santinavor einem Jahr
    Absolut logisch konstruierte Handlung

    Inhalt
    Auf der MS Midnatsol wird ein toter Tourist aus Deutschland aufgefunden. Da die zuständigen Ermittler aus Tromsø wetterbedingt nicht durchkommen, muss Arne Jakobsen, einfacher Polizist im ländlichen Skjervøy, dem nächsten Halt des Schiffes, an Bord gehen. Sowohl er, als auch der zuständige Landarzt aus Skjervøy gehen von Selbstmord aus. Arne bleibt zunächst an Bord, um die Passagiere zu verhören, während die MS Midnatsol weiter die norwegischen Hurtigruten befährt.
    Als ein weiterer Passagier erst im letzten Moment gerettet werden kann, beschleicht Arne das dumpfe Gefühl, dass nichts so ist, wie es scheint. Und was niemand von den norwegischen Behörden ahnt, der Fall des Toten auf der MS Midnatsol hat das BKA in Deutschland, das FBI und den russischen Geheimdienst auf den Plan gerufen.

    Gedanken zum Buch
    Rainer Doh hat mehrere Sachbücher verfasst, Mordkap ist sein erster Krimi. 
    Der Autor ist bereits mehrfach mit der Midnatsol gereist und kann daher aus erster Hand vom Leben auf dem Kreuzfahrtschiff und den Orten entlang der Route berichten. Ich habe zwar ein Faible für Skandinavien, aber ich konnte mich anfangs nur halbwegs für die ausschweifenden Beschreibungen des Autors begeistern. Das mag vor allem daran liegen, dass mich das Buch auf den ersten mehr als 50 Seiten überhaupt nicht in den Bann ziehen konnte.

    Die Sequenzen, in denen das BKA und die Russen aktiv werden, konnte ich nicht einordnen, da der Autor seine Leser hierzu zunächst im Unklaren lässt. Natürlich war mir bewusst, dass sie nicht bedeutungslos sind, aber da mir die Verbindung zum Fall gefehlt hat, habe ich die entsprechenden Kapitel eher als notwendiges Übel erachtet und überflogen.

    Allerdings hat sich das Durchhalten gelohnt. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf, die Zusammenhänge werden klarer und es entspinnt sich ein Geflecht aus Verbrechen, Gier und Politik und mitten drin Arne Jakobsen, der mehr leisten will und kann, dem aber niemand im norwegischen Polizeiapparat mehr so richtig Beachtung schenkt, nachdem er einen Verdächtigen festgesetzt hat und den das BKA und die Geheimdienste völlig unterschätzen.

    Eines muss man Rainer Doh lassen, er hat seine komplexe Handlung absolut logisch zusammengebaut. Hinzu kommt die Perfektion, mit der er mit einer verhältnismäßig großen Menge an Schauplätzen (bedingt durch die Fahrt auf den Hurtigruten) und Nebenpersonen (bedingt durch Passagiere, Besatzung, Behörden) jongliert und sich dabei – soweit ich das feststellen konnte – keinen Fehler leistet.

    Was mich an diesem Buch stört, ist die zu kleine Schrift, hier hat der Lesespaß auf jeden Fall gelitten. Darüber hinaus halte ich den Preis von 16,90 EUR für hoch gegriffen, wobei ich auch hier meine Kritik einschränken muss, da man das eBook bereits zum Preis von 6,99 EUR erhält.

    Für die reine Idee zu diesem Plot würde ich fünf Sterne vergeben, doch da ich aufgrund der anfänglichen Längen der Geschichte mehr als einmal kurz davor stand, das Buch abzubrechen, ziehe ich einen Stern ab.

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    M
    MelanieHoffmannvor 2 Jahren
    Mord auf dem Eismeer

    Auf dem Kreuzfahrtschiff MS Midnatsol der norwegischen Hurtigrute wird ein deutscher Passagier tot aufgefunden. Rasch gehen die norwegischen Behörden davon aus, dass es sich um einen reinen Routinefall handelt, denn augenscheinlich hat der Tote Suizid begangen. Bedingt durch die miserable Wetterlage im hohen Norden Norwegens wird der Fall an Arne Jakobson abgetreten, einen Dorfpolizisten aus Skjervøy, dessen ermittlerische Fähigkeiten sich bisher weitgehend auf die Theorie beschränkten.
    Doch kaum jemand würde, wie es im Buch so schön heißt, halb Europa durchqueren, nur um sich umzubringen. So wird dem Leser oder der Leserin bald klar, dass dieser Fall alles andere als Routine ist. Ungeahnt von Jakobson, mobilisieren der russische und amerikanische Geheimdienst bereits ihre Kräfte, um die MS Midnatsol trotz Schneechaos in Kirkenes, dem nördlichen Wendepunkt der Reiseroute, abzufangen.

    Vorab muss ich gestehen, dass ich kein großer Krimi-Fan bin, auch wenn ich die Millenium-Trilogie geradezu verschlungen habe. In diesem Fall handelte es sich um die Buchempfehlung einer Freundin, die als große Skandinavien-Liebhaberin die Strecke schon häufiger bereist hat.

    Der Kriminalroman bedient das Motiv des Mords in geschlossener Gesellschaft, ein gelungener Spannungsbogen wird allein dadurch aufgebaut, dass die potentiellen Opfer und Täter gleichermaßen nicht entfliehen können. Die Ermittlungen Arne Jakobsons, in Zuge derer er auf ebenso sympathetische wie schräge Charaktere trifft, geben deshalb zunächst ein an Cluedo-Abende erinnerndes Rätselspiel ab, was dem Roman jedoch keineswegs abträglich ist.

    Andere Rezensenten hatten angemerkt, dass einige der Wendungen voraussehbar, da bereits aus anderen Krimis bekannt waren. Zwar bin ich kein Experte auf diesem Gebiet, doch bleibt man einem Genre gewiss nicht deshalb treu, weil man stets auf neue Motive aus ist, sondern vielmehr, weil man sie auf neuartige und kreative Weise kombiniert sehen möchte. Ein Kriminalroman muss das Genre für mich nicht neu erfinden, um unterhaltsam zu sein. Und „Mordkap“ tut genau dies. Außerdem ist er, soweit ich weiß, erst der zweite Krimi überhaupt, der auf der Hurtigrute spielt.

    Der Schreibstil ist durchweg angenehm und liest sich flüssig. Besonders die atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen stechen hervor, denn Rainer Doh weiß sowohl das Bedrohliche als auch das Faszinierende der norwegischen Küste einzufangen. Mehr als nur Kulisse beeinflusst diese „menschenfeindliche“ Umgebung den Hergang des Romans direkt. Der Autor beweist hier zudem eine Orts- und Detailkenntnis, die es den Lesern erlaubt, die Route genau nachzuvollziehen, was den Vorgängen Glaubhaftigkeit verleiht.

    Einziger Wermutstropfen: Obwohl die vorwiegend berenteten Passagiere mit ihren diversen Eigenarten und ein so gar nicht seetüchtiger Polizist für Lacher sorgen, rutschen die Dialoge stellenweise doch ins Slapstickhafte ab, sodass ich an einigen Stellen, statt amüsiert zu sein, die Augen verdrehen musste.

    Alles in allem ein hervorragendes und kurzweiliges Debüt, das durchweg unterhält und Lust macht auf Norwegen!

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    Blausterns avatar
    Blausternvor 2 Jahren
    Mordkap

    An Bord der MS Midnatsol auf der Hurtigrute Richtung Nordkap wird ein deutscher Tourist tot aufgefunden. Man geht von Selbstmord aus, da der Tote die Pistole noch in der Hand hält. Aufgrund des eisigen und stürmischen Winterwetters kann die Kriminalpolizei aus Tromsø aber nicht anrücken und Dorfpolizist Arne Jacobsen aus Skjervøy wird gebeten, sich den genauen Ermittlungen anzunehmen. Endlich kann er sich einmal beweisen, und schnell stellt sich heraus, dass es Mord ist. Doch für ihn wird es immer gefährlicher, je näher er der Wahrheit kommt, denn internationale Geheimdienste sind mit involviert.
    Ein Mordfall auf einem Schiff, das ist doch mal eine etwas andere Idee. Niemand der Täter kann fliehen, und sie sitzen sozusagen in der Falle. Trotzdem ist es ein hartes Stück Arbeit für Dorfpolizist Arne Jacobsen, und es wird immer gefährlicher. Doch er kann die Sache gemütlich und in Ruhe angehen aufgrund des schlechten Wetters, und langsam und allmählich arbeitet er sich vor. Auch wenn Arne eher wenig Erfahrung hat mit solch einem kompakten Mordfall schlägt er sich gut. Dabei wirkt er sehr realitätsnah und sympathisch und bleibt immer human. Die restlichen Charaktere sind alle sehr unterschiedlich, aber unverkennbar gezeichnet. Verschiedene Wege werden eingeschlagen und durch den häufigen Perspektivwechsel wird viel durchleuchtet, was es noch spannender und temporeicher macht. Sehr schön sind auch die Landschaftsbeschreibungen, und man fühlt sich gleich wieder in die hübsche Gegend versetzt. Der Schreibstil liest sich gut, und immer wieder blitzt der trockene Humor durch. Dazu ist das Ganze ganz unblutig.

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    heidi_59s avatar
    heidi_59vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gelungenes Krimi Debüt mit einer tollen Story !
    "Eine Seefahrt die ist nicht immer lustig"

    Mordkap

    Rainer Doh


    -= Klappentext=-

    Temperaturen von minus 20 Grad und Schneesturm: Die Kriminalpolizei aus Tromsø kommt nicht durch nach Skjervøy, dem nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffs MS Midnatsol der norwegischen Hurtigruten. Auf dem Schiff befinden sich Hunderte Passagiere, unter ihnen viele Touristen aus Deutschland, von denen einer ums Leben gekommen ist. Vieles deutet auf Selbstmord hin, die genauen Umstände aber müssen an Bord ermittelt werden. Diese Ermittlungen übernimmt Arne Jakobson, gewöhnlicher Polizist aus der Kleinstadt Skjervøy. Schon bald ringt ein weiterer Passagier an Bord um sein Leben und Arne Jakobson kann nicht ausschließen, dass es sich bei dem Tod des deutschen Touristen am Tag zuvor um ein nur unzulänglich vertuschtes Verbrechen handelt. Was er nicht weiß: Für das Geschehen auf dem Schiff interessieren sich auch der amerikanische und der russische Geheimdienst. Und auch Beamte des Bundeskriminalamtes machen sich auf den Weg an die norwegischrussische Grenze, um trotz des Schneesturms in Kirkenes, dem nördlichen Wendepunkt der Hurtigruten, die MS Midnatsol zu erreichen …

    -= Leseeindrücke =-

    Endlich ist es soweit !
     Ich bin an Bord des Kreuzfahrtschiff MS Midnatsol und darf eine Hurtigruten Reise mitmachen......
    wenn auch  leider nur literarisch.
    Ich freue mich als das Schiff ablegt und erwarte eine spannende Reise der besonderen Art.

    Es ist Winter und “arschkalt” in Nord- Norwegen , der Sturm fegt den Schnee über die Barentssee und türmt die Wellen zu stattlicher Größe auf . 
    Die MS Midnatsol kämpft sich verbissen ihren Weg durch die Wellenbrecher von Tromsø kommend , in den Hafen von Skjervøy, wo sie schon von den Polizisten Arne Jakobson und Stig Dyrdal der örtlichen Polizeiststion erwartet wird .
     Warum ?
    Tja ,  ein deutscher Tourist ist  tot in seiner Kabine aufgefunden worden . 
    Mord - Selbstmord ?  
    Selbstmord während einer Kreuzfahrt ? Also das scheint mir eher unwahrscheinlich.  Ich würde wenigstens bis zum Ende der Reise  warten , sonst verpasst  man doch so viel ! 

    Normalerweise hat die Midnatsol in jedem Hafen einen zeitlichen Rahmen für ihren Aufenthalt. Heute war sie aber wegen des schlechten Wetters schon viel zu spät dran und muss nach kurzem Stopp sofort weiter fahren . Das Wetter versprach noch schlimmer zu werden,  als es schon ist . 

    Oh je , das kann ja lustig werden ,mal schauen was noch passiert ...

    Arne Jakobson soll auf Anweisung seines Chefs  aus Tromsø mit an Bord gehen und die anwesenden Touristen befragen , ob sie etwas gesehen oder gehört haben . Das könnte länger dauern .....
    Arne ist nicht begeistert als er davon hört , das er die nächsten Stunden evt.sogar Tage auf dem Hurtigruten Kreuzfahrtschiff verbringen soll . 
    Hafen für Hafen kämpft sich das Schiff  durch den Sturm  bis nach Kirkenes dem nördlichen Wendepunkt der Hurtigruten.
    Bei jedem Wetter……ohne Rücksicht auf Arnes  Wohlbefinden.
     Er wäre jetzt am liebsten irgendwo , nur nicht auf diesem schaukelnden Schiff . Er ist so gar nicht seetüchtig , war es noch nie gewesen , obwohl sein Vater Kapitän zur See war.
    Aber was soll's, Zähne zusammen beißen und los gehts ! 
    Dienst ist Dienst , egal wo . 

    An Bord sind ein paar hundert Passagiere,
    die meisten davon rüstige Gehstock -Jongleure ,
     die sich den Spaß einer Hurtigruten Kreuzfahrtschiff jedes Jahr gönnen und schon fast erfreut sind über die willkommene Abwechslung  . 
    Schnell nahmen sie Arne unter ihre Fittiche und erzählten ihm mehr als er wissen will , viel mehr…..

    Die Befragung der illustren Gesellschaft zieht sich hin und dauerte länger als gedacht . Mehr als einen Hafen später geht es Arne viel besser, die Seekrankheit hält sich in grenzen , was aber auch wohl zum Teil an der hübschen Britta liegt ,die an Bord arbeitet und ihn ablenkt .  

    Immer mehr kommen ihm Zweifel auf , das der Mann Selbstmord begannen hat .
    Er fängt an zu suchen , gräbt nach Hinweisen und findet …… , 
    eine zweite Leiche !
    Von nun an beginnt ein perfides Katz & Maus Spiel auf der MS Midnatsol , bei dem Arne vom Mörder den Part der  Maus zugedacht wurde .
    Wenn sich die "Katze" (Mörder) da  mal nicht in Arne getäuscht hat . Er ist nicht unbedingt seetüchtig , aber dumm ist Arne Jakobson ganz bestimmt nicht !

    -= Fazit -=

    Der Autor Rainer Doh hat mit seinem Krimi Debüt “Mordkap“ ein ganz tolles Buch geschrieben.
    Bildhafte und sehr detailreiche Erzählungen lassen mich die Reise auf der MS Midnatsol miterleben.
    Gekonnt in Szene gesetzter Wortwitz und Situationskomik werden mit Spannungsspitzen gepaart und lassen den Krimi schon fast zu einer Action - Krimi - Komödie werden .
    Langeweile enthält dieser Krimi gar keine , es ist immer was los auf dem Schiff .
    Tempreiche Erzählungen , gut versteckte falsch ausgelegte Fährten lassen mich bis zum Schluss  rätseln wer hier "der Böse" ist . 
    Da macht das Lesen Spaß !
    Toll gezeichnete Protagonisten mit absolut authentischen Charakteren lassen den Krimi sehr lebhaft werden und verleihen ihm einen ganz besonderen Charme. 

     Sollte ich mal auf der MS Midnatsol mitfahren , werde ich bestimmt  so einiges wiedererkennen :)
    Mir hat die Story  sehr gut gefallen , ich hatte so richtig schöne Tage "an Bord ".
    Es war eine rundum gelungene Krimi - Kreuzfahrt , bei der ich letztendlich doch froh war ,das sie für mich nur literarisch stattgefunden hat , (wegen des schlechten Wetters ) die ich aber nicht so schnell vergessen werde.
     
    Von dem Autor Rainer Doh möchte ich sehr gerne weitere spannende unterhaltsame Krimis lesen !

    Mordkap bekommt von mir eine unbedingte Leseempfehlung und
    5 Sterne ☆☆☆☆☆

    für die gute literarische Unterhaltung :)


    PS. Eine Karte mit den Häfen der Hurtigrute , bzw die welche von der MS Midnatsol  angelaufen  werden im Krimi , wäre für mich das Tüpfelchen auf dem i  gewesen :)

    heidi_59

    Buchdetails :
    Erscheinungsdatum Erstausgabe :01.03.2015 Aktuelle Ausgabe : 01.03.2015 Verlag : Divan ISBN: 9783863270261 Buch 240 Seiten Sprache: Deutsch
    Lebenslauf  Rainer Doh : 

    Bevor Rainer Doh mit "Mordkap" seinen erste Kriminalroman veröffentlichte, hat er bereits eine Vielzahl von Fachbüchern und Aufsätzen zu IT-Themen verfasst. Mit dem Schreiben kennt er sich also aus. Erst seine Liebe zum Norden und der rauhen See, brachte ihm jedoch die Inspiration zu seinem ersten Krimi. Er ist selbst auf der Midnatsol, dem Schiff, auf dem die Handlung seines Romans spielt, gereist und kennt Örtlichkeiten und Abläufe an Bord aus eigener Anschauung. Wenn er nicht gerade auf einer seiner Reisen ist, wohnt er ganz im Süden Deustchlands, in Gräfelfing bei München.

    Kommentare: 4
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    Shanna1512s avatar
    Shanna1512vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung garantiert
    Spannung garantiert

    Endlich mal wieder ein Krimi, der mich von der ersten Seite an packte und nicht mehr losgelassen hat. Der Autor hat es geschafft, dass man das Gefühl hatte, selbst als Passagier auf der MS Midnatsol mitzufahren. Man fieberte mit Arne Jakobsen, dem sympathischen Polizisten mit. Besonders Hurtigruten Liebhaber kommen auf ihre Kosten. Die Route mit den einzelnen Häfen werden vorgestellt und gut beschrieben. Der Krimi ist flüssig geschrieben, einzig mit den vielen Namen der Besatzung und der Passagiere stand ich manchmal auf Kriegsfuß. Eine Namensliste wäre von Vorteil gewesen, da sich gerade beim EBook ein Blättern als umständlich erweist. Hier wurde für mich der Lesegenuß leicht eingeschränkt. Deshalb ein Stern Abzug. Ansonsten, ein spannendes Thema rund um die Geheimdienste dieser Welt.

    Kommentare: 2
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    lesebiene27s avatar
    lesebiene27vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender, aber auch ein wenig zähflüssiger Debütroman
    Ermittlungen in Norwegen

    Als in Skjervøy das Hurtigrutenschiff MS Midnatsol anlegt, befinden sich an Bord Hunderte Passagiere und die Leiche eines deutschen Touristen. Zunächst sieht für Polizist Arne Jakobson, der in der Kleinstadt an Bord geht, alles nach Selbstmord aus, dennoch beginnt er mit seinen Ermittlungen um den Fall abzuschließen und das Schiff schnellst möglichst verlassen zu können. Doch es kommt währenddessen zu einem Mordanschlag, der die bisherigen Ergebnisse in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Im Hintergrund beschäftigen sich neben anderen norwegischen Polizisten auch das deutsche BKA, sowie der russische und amerikanische Geheimdienst mit dem Tod des Deutschen.

    Der Schreibstil des Krimis hat mir gut gefallen, auch wenn sich an manchen Stellen grade zu Beginn die Geschehnisse in die Länge gezogen haben, sodass man als Leser kein Vorwärtskommen in dem Fall erkennen kann. Dadurch geht leider ein bisschen von der Spannung verloren, was die Lesefreude bei mir ein wenig getrübt hat.

    Die Charaktere bleiben mir persönlich fremd und unnahbar, weil auf der einen Seite ein ständiger Wechsel zwischen den Figuren stattfindet, auf der anderen Seite erfährt man als Leser wenig über ihre Persönlichkeit. Schön fand ich aber, dass Arne Jacobson sehr menschlich dargestellt wurde, der nicht immer nach Lehrbuch handelt – auch wenn er das am liebsten möchte.

    Gut gefallen hat mir, dass es sich bei diesem Krimi um ein Buch handelt, in dem die Ermittlungsmethoden gut dargestellt werden. Dadurch kann man dem Fall wunderbar folgen und sich in den Polizisten hineinversetzen. Weniger gut hat mir dagegen gefallen, dass auch die Sichtweisen des BKA mit eingeflossen sind. Diese haben in dem Buch keinen guten Eindruck bei mir hinterlassen, was mitunter an den vielen Pannen liegen mag, die geschehen.

    Alles in allem hat mir das Debüt „Mordkap“ gut gefallen, auch wenn sich die Geschichte an einigen Stellen für meinen Geschmack ein bisschen rasanter hätte gestalten können. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sternen.

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    elmidis avatar
    elmidivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Rasantes, vielschichtiges und spannendes Krimidebüt!
    Mordkap: Ein rasantes und vielschichtiges Krimidebüt

    Das Debüt von Rainer Doh ist ein Krimi ganz nach meinem Geschmack – unblutig, aber rasant, vielschichtig und spannend!

    Die idylische Hurtigruten- Winterreise Richtung Nordkap auf der mondänen Midnatsol gerät unversehens aus den Fugen, als ein toter Passagier in seiner Kabine gefunden wird - offensichtlich ein Selbstmord und ausgerechnet in Skervoy, einem kleinen Kaff im Norden Norwegens. Die Kriminalpolizei kommt wegen der schlechten Wetterverhältnisse nicht an Bord und so erhält Arne Jacobsen, ein Dorfpolizist, den Auftrag, die – wie es scheint – Routineermittlungen auf der Midnatsol durchzuführen. Er ahnt nicht, in welch international brisantem und hochgefährlichem Wespennest er herumstochert.

    Rainer Doh versteht es, die menschenfeindliche und doch faszinierende Landschaft mitsamt des Wetters und des Seeganges geschickt in die sich zuspitzende Handlung einzubauen.  Während die Midnatsol ganz für sich ihre einsame Postschifftour weiterführt, nehmen nicht nur in Norwegen, sondern auch in den USA, in Russland und in Deutschland verhängnisvolle und gefährliche Aktionen ihren Lauf – und allesamt haben sie die Midnatsol zum Ziel!

    Mit Arne Jacobsen ist ein sehr menschlicher und eher unauffälliger Kommissar am Werk, der sich trotz seiner Unzulänglichkeiten dennoch als weitsichtiger Kriminaler entpuppt. Ahnungslos, wie er in seiner Position nur sein kann, ist er jedoch der perfekte Gegenspieler zu den doch großen Ereignissen, denen er die Stirn bieten muss. Viele Spuren werden dem ebenfalls nichtsahnenden Leser präsentiert, die erst ganz am Ende aufgelöst werden – allerdings lässt einem diese Auflösung nochmal den Atem stocken.

    Fazit:

    Brutale und blutige Gewalt sucht man in diesem Buch vergeblich – wer das nicht braucht, findet mit Mordkap einen fast perfekten Krimi.Ganz besonders hat mir der hintergründige, trockene und süffisante Humor gefallen, der immer wieder zwischendurch auftaucht. Alles in allem eine tolle Mischung!

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    Iphigenie34s avatar
    Iphigenie34vor 3 Jahren
    Tod im eisigen Norden

    "Mordkap" ist ein, vom Autor Rainer Doh verfasster und in Norwegen handelnder Kriminalroman. Er ist am 01.03.2015 im Divan-Verlag erschienen und zählt 240 ziemlich klein geschriebene Seiten.

    Ein Todesfall auf der MS Midnatsol, einem Kreuzfahrtschiff der norwegischen Hurtigenruten...
    Aufgrund der schlechten Wettersituation ist es den zuständigen Polizeibeamten nicht möglich an Bord zu gelangen. Am nähesten dran, muss kurzerhand Arne Jakobsen auf's Schiff - ein Provinzpolizist aus Skjervøy, dem dieser abseits seiner Zuständigkeit liegende Fall gerade recht kommt. Schon lange strebt er eine Versetzung an und seiner Karriere kann so eine kleine Zusatzaufgabe ohnehin nicht schaden. Zunächst sieht alles nach einem Selbstmord aus, doch schon bald kommen erste Zweifel auf. Warum soll sich ein Tourist ausgerechnet auf einer Urlaubsreise erschießen. Aufgefundene Beweise lassen seine Zweifel schon bald wahr werden und nach kurzer Zeit ist ein Verdächtiger dingfest gemacht. Doch Arne glaubt nicht so recht an die Schuld des Verhafteten. Die Indizien sprechen einfach gegen den vermeintlichen Täter. Und so ermittelt Arne, mehr oder weniger auch dem Zufall und des schlechten Wetters geschuldet, weiter und gerät dabei in ein Verbrechen ungeahnten Ausmaßes...

    Rainer Doh, der bislang Fachbücher und Aufsätze zu IT-Themen verfasst hat, versucht sich mit Mordkap an seinem ersten Kriminalroman. Mit diesem Wissen war ich zunächst skeptisch, ob und wie ihm ein solcher Stilbruch gelingen könnte.
    Doch bereits nach den ersten Seiten waren meine Zweifel verflogen. Der Autor hat einen ansprechenden Schreibstil und verwendet viele Dialoge. Lediglich mit den norwegischen Ortsbezeichnungen hatte ich so meine Probleme. Ich hab einfach keine Ahnung von der Aussprache. Da fand ich es gut, dass zumindest bei dem Ort Skjervøy mal eine kleine Hilfestellung auftauchte.
    Die Schauplätze wechseln stetig, was für anhaltende Spannung sorgt. Man wird einfach neugierig, wie die Geschehnisse am Ende zusammen passen und was das BKA in Berlin oder der russische oder amerikanische Geheimdienst letztlich mit einem Mord auf dem Kreuzfahrtschiff zu tun hat. Auch umschreibt Rainer Doh wundervoll die Umgebung, was wohl aus eigenen Reiseerfahrungen mit der MS Midnatsol herrührt. Dadurch konnte ich mir die Schauplätze und auch die widrigen Umstände eines dunklen Winters hoch im Norden sehr gut vorstellen. Neben der Spannung kamen aber auch die witzigen Aspekte nicht zu kurz. So leidet zum Beispiel der Romanheld Arne an Seekrankheit. Die Passagiere – überwiegend ältere Herrschaften – sind auch nicht allesamt einfache Zeitgenossen und dem geschuldet gestalten sich die Verhöre teilweise recht schwierig und so gar nicht nach Arne's Vorstellungen. Letztlich gelingt es Arne aber doch, das Verbrechen aufzuklären und hilft, den Täter zu stellen. Es gefällt mir sehr gut, dass der Protagonist hier sehr menschlich bleibt und nicht als der „Überheld“ dargestellt wird, wie es sonst in derartigen Büchern oft üblich ist. Er greift bei seiner Arbeit lediglich auf ein geringes theoretisches Fachwissen aus diversen Lehrgängen zurück (denn in seinem Dienstort stehen nicht gerade die spektakulärsten Fälle auf der Tagesordnung), empfindet Angst, startet keine gefährlichen Alleingänge und nimmt auch Hilfe an. Das macht ihn mir wirklich sympathisch.
    Wie so oft, findet man auch in diesem Buch eine Liebesgeschichte. „Bloß nicht!“ dachte ich zunächst, denn mittlerweile scheint es ja schon dazu zu gehören, in einem Krimi parallel noch eine Romanze zu verarbeiten. Aber was sich da zwischen Arne und Britta anbahnt, wird eher dezent dargestellt. Das hat mir gut gefallen – eben mal nicht das typische Schema F. Denn mal ehrlich... wenn ich einen Liebesroman lesen will, kauf ich mir einen.

    Alles in allem finde ich das Buch recht gut gelungen.
    Prädikat: Lesenswert!

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    Wildponys avatar
    Wildponyvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender und unterhaltsamer Krimi - manchmal mit ein paar Längen.
    Mord auf hoher See?

    Mordkap   -  Rainer Doh

    Kurzbeschreibung Amazon:

    Temperaturen von minus 20 Grad und Schneesturm: Die Kriminalpolizei aus Tromsø kommt nicht durch nach Skjervøy, dem nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffs MS Midnatsol der norwegischen Hurtigruten. Auf dem Schiff befinden sich Hunderte Passagiere, unter ihnen viele Touristen aus Deutschland, von denen einer ums Leben gekommen ist. Vieles deutet auf Selbstmord hin, die genauen Umstände aber müssen an Bord ermittelt werden. Diese Ermittlungen übernimmt Arne Jakobson, gewöhnlicher Polizist aus der Kleinstadt Skjervøy. Schon bald ringt ein weiterer Passagier an Bord um sein Leben und Arne Jakobson kann nicht ausschließen, dass es sich bei dem Tod des deutschen Touristen am Tag zuvor um ein nur unzulänglich vertuschtes Verbrechen handelt. Was er nicht weiß: Für das Geschehen auf dem Schiff interessieren sich auch der amerikanische und der russische Geheimdienst. Und auch Beamte des Bundeskriminalamtes machen sich auf den Weg an die norwegischrussische Grenze, um trotz des Schneesturms in Kirkenes, dem nördlichen Wendepunkt der Hurtigruten, die MS Midnatsol zu erreichen …  

    Mein Leseeindruck: 

    Ein spannender Norwegen-Krimi, der ein wenig weg vom Mainstream ist und der mich als Leserin sehr gut unterhalten hat. 

    Ein wenig hatte ich zwar anfangs Probleme mit den norwegischen Namen und Begriffen, bin dann aber beim lesen immer mehr in die Story hinein gekommen. 

    Die Ermittlungen an Bord des Kreuzfahrtschiffes gestalteten sich nicht so einfach und natürlich stellte sich bald die Fragen: War es Selbstmord oder doch ein Mord?

    Die Mitpassagiere waren für mich am Anfangs teil gewöhnungsbedürftig und auch manche ganz schön skuril. Und dann wird es doch sehr spannend, aber mehr möchte ich davon jetzt nicht verraten, denn das sollt ihr selbst lesen! 

    Fazit: 

    Ein etwas anderer Krimi aus Norwegen, der mich gefesselt und nach und nach immer mehr in den Bann gezogen hat.  

    Als alte Krimi-Tante kann ich ihn nur weiter empfehlen und raten die ersten Anfänge des Buches am Ball zu bleiben. Denn die Längen die es am Anfang hat macht es mit dem Fortschreiten der Story wieder wett. 

    4 Sterne von mir für einen tollen Norwegen-Krimi!

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    Janosch79s avatar
    Janosch79vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Debüt, das Lust auf mehr macht!
    Ein guter nordischer Krimi muss nicht immer von einem Skandinavier geschrieben sein!

    Einen interessanten Krimi mit dem Hurtigruten-Schiff in Norwegen als Schauplatz hat Rainer Doh hier geschrieben.
    Auf dem Schiff hat es einen Toten gegeben, wobei von einem Selbstmord ausgegangen wird.  Auf Spurensuche geht der einfache Polizist Arne Jakobsen. 

    Doch nicht nur Jakobsen ist in die Ermittlungen involviert, sondern auch der russische und der amerikanische Geheimdienst sowie der BND.
    Im Laufe des Krimis gelingt es Rainer Doh den Leser zu fesseln. Gleichzeitig gelingt es ihm auch die wunderbaren Örtlichkeiten Norwegens hervorragend abzubilden. 
    Für Norwegen-Liebhaber ein besonderes Plus.
    Das Geschehen spitzt der Autor bis zum Ende gewaltig an und hält die Spannung auf einem hohen Level.
    Auch die Zeichnung der Charaktere ist dem Autor sehr gut gelungen.
    Mit dem Polizisten Jakobsen sympathisiert man von Beginn an und hofft, dass er den Fall lösen kann. 
    Auch die weiteren Figuren in diesem Krimi beleben die gesamte Geschichte.
    Rainer Doh merkt man im gesamten Krimi sein Gespür für eine gute Recherche an. 
    Dieser Krimi hätte auch das Zeug für eine Verfilmung. Wirklich gelungen!
    Einziger Punktabzug ist das Schriftbild. Ich habe leider lange für das Buch gebraucht, obwohl die Spannung sehr hoch war.
    Trotzdem gibt es eine Empfehlung von mir!

    Kommentare: 1
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    RainerDohs avatar
    Hallo liebe Lesefreunde,

    ihr habt ein Faible für nordische Krimis? Dann seid ihr hier genau richtig in der Leserunde meines Krimidebüts. „Mordkap“ spielt auf den norwegischen Hurtigruten. Seit 1893 ist das die traditionelle Postschifflinie Norwegens. „Hurtigruten“ bedeutet zu Deutsch „Die schnelle Route“ und verbindet die einzelnen, an der 2700 Kilometer langen Küste Norwegens gelegenen Orte. Heute fahren auf dieser Route auch kombinierte Fracht- Passagier und Kreuzfahrtschiffe. Und auf einem dieser Dampfer, der  MS Midnatsol, spielt mein Roman.
    Mitten im Winter, im Schneesturm und bei minus 20 Grad, kämpft sich die Kriminalpolizei aus Tromsø durch zum nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffs MS Midnatsol. Auf dem Dampfer ist ein deutscher Tourist ums Leben gekommen. In Skjervøy wollen die Ermittler an Bord gehen um den Fall zu untersuchen. Zunächst deutet vieles auf Selbstmord hin. Doch nachdem kurz darauf ein weiterer Passagier um sein Leben ringt, kann Arne Jakobson, zuständiger Polizist aus der kleinen Hafenstadt, einen Mord nicht mehr ausschließen.
    Aber nicht nur die norwegische Kriminalpolizei interessiert sich für den Fall. Schon bald machen sich auch der russische sowie der amerikanische Geheimdienst und sogar das BKA auf den Weg an die norwegisch-russischen Grenze, um dort die MS Midnatsol trotz des Schneesturms zu erreichen…

    Neugierig geworden? Dann gehts hier zur Leseprobe.

    Ich freue mich auf euch!

    Euer Rainer Doh


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    Letzter Beitrag von  Blausternvor 2 Jahren
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    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________ 
    Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können!

    ________________________________________________________________ 

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt.

    Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren.

    'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman.

    Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä.

    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin.

    Weitere Informationen

    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-)
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-)
    ________________________________________________________________ 

    Für Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen!
    ________________________________________________________________ 

    PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen. 
    ________________________________________________________________ 

    Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen:
    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

    Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts)
    Auswertung: 01.02.2016, aktualisiert am 02.02.2016
    - 73california 0 von 15 Debüts
    - Alchemilla 0 von 15 Debüts
    - Allegra2014 0 von 15 Debüts
    - Anja_Seb 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - annabchzk 0 von 15 Debüts
    - Annabel 0 von 15 Debüts
    - annlu 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Areti 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Arizona 3 von 15 Debüts
    - Bambi-Nini 4 von 15 Debüts
    - BeaSurbeck 9 von 15 Debüts
    - Bellis-Perennis 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Biest 10 von 15 Debüts
    - birdsong 0 von 15 Debüts
    - BookfantasyXY 7 von 15 Debüts
    - Bookflower 1 von 15 Debüts
    - Brilli 11 von 15 Debüts
    - Buchblume 3 von 15 Debüts
    - Bücherwurm 0 von 15 Debüts
    - Buchraettin 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - BUECHERLESERjw 0 von 15 Debüts
    - CaptainSwan 0 von 15 Debüts
    - Caroas 3 von 15 Debüts
    - Cellissima 2 von 15 Debüts
    - ChAoT89 0 von 15 Debüts
    - chatty68 7 von 15 Debüts
    - Chiara-Suki 0 von 15 Debüts
    - Chirise 1 von 15 Debüts
    - ChrischiD 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Condessadelanit 0 von 15 Debüts
    - Corpus 3 von 15 Debüts
    - Corsicana 8 von 15 Debüts
    - Curin 0 von 15 Debüts
    - DaniB83 0 von 15 Debüts
    - darkshadowroses 3 von 15 Debüts
    - DieBerta 2 von 15 Debüts
    - dieFlo 13 von 15 Debüts
    - dirk67 1 von 15 Debüts
    - Donauland 5 von 15 Debüts
    - dorli 12 von 15 Debüts
    - dorothea84 0 von 15 Debüts
    - Drei-Lockenkoepfe 9 von 15 Debüts
    - elane_eodain 12 von 15 Debüts
    - elmidi 21 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Engel1974 2 von 15 Debüts
    - Eva-Maria_Obermann 0 von 15 Debüts
    - fabulanta 0 von 15 Debüts
    - Fluse 0 von 15 Debüts
    - fredhel 79 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - SIEGER!
    - Gela_HK 4 von 15 Debüts
    - Gelinde 28 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Gelsche 0 von 15 Debüts
    - Gloeckchen_15 0 von 15 Debüts
    - Gruenente 4 von 15 Debüts
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    - hannelore259 10 von 15 Debüts
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    - herminefan 6 von 15 Debüts
    - hexe2408 16 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - INA80 0 von 15 Debüts
    - Insider2199 4 von 15 Debüts
    - Iphigenie34 11 von 15 Debüts
    - JamiesBookSpot 1 von 15 Debüts
    - janaka 18 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - janni_aroha 0 von 15 Debüts
    - JennyReads 0 von 15 Debüts
    - Judith1704 2 von 15 Debüts
    - Karin_Welters 0 von 15 Debüts
    - Katja_Oe 0 von 15 Debüts
    - kepplingerbi 1 von 15 Debüts
    - Kerst 0 von 15 Debüts
    - Kerstin_Lohde 3 von 15 Debüts
    - Krimine 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
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    - Lese-Bienchen 0 von 15 Debüts
    - lesebiene27 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - leselea 7 von 15 Debüts
    - Lesesumm 7 von 15 Debüts
    - Letanna 9 von 15 Debüts
    - leucoryx 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - life_of_bookaholic 0 von 15 Debüts
    - Lighthous23 0 von 15 Debüts
    - Lilli33 7 von 15 Debüts
    - LimaKatze 6 von 15 Debüts
    - LimitLess 2 von 15 Debüts
    - Lisbeth0412 3 von 15 Debüts
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    - mabuerele 18 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - maria61 18 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Marion22 0 von 15 Debüts
    - martina400 1 von 15 Debüts
    - mary789 0 von 15 Debüts
    - Marysol14 3 von 15 Debüts
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    - merlin78 7 von 15 Debüts
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    - Saruja 0 von 15 Debüts
    - ScarlettRaven 0 von 15 Debüts
    - SchwarzeRose 0 von 15 Debüts
    - seschat 26 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Sick 10 von 15 Debüts
    - Smberge 0 von 15 Debüts
    - SmilingKatinka 2 von 15 Debüts
    - sommerlese 18 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Soulreader 0 von 15 Debüts
    - Starlet 1 von 15 Debüts
    - Stinsome 2 von 15 Debüts
    - sunnessa 0 von 15 Debüts
    - sursulapitschi 4 von 15 Debüts
    - Thaliomee 2 von 15 Debüts
    - The_Reader15 4 von 15 Debüts
    - thora01 41 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - thoresan 1 von 15 Debüts
    - Tiana_Loreen 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - tierklink 0 von 15 Debüts
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    - Topica 0 von 15 Debüts
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    - vanessabln 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Wayland 0 von 15 Debüts
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    - xxxxxx 1 von 15 Debüts
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    - Zwerghuhn 14 von 15 Debüts
    - Zwillingsmama2015 0 von 15 Debüts
    - Zwinkerling 0 von 15 Debüts

    Es zählen ausschließlich die Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden!

    Aktiv: Wander- und Tauschthread zur Debütautorenaktion 2015 
    Aktiv: Votingliste "Beste/r deutschsprachige/r Debütautor/in 2015" 
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    AskimUtkusevens avatar
    Hallo liebe Lesefreunde,

    ihr habt ein Faible für nordische Krimis? Dann seid ihr hier genau richtig in der Leserunde meines Krimidebüts. „Mordkap“ spielt auf den norwegischen Hurtigruten. Seit 1893 ist das die traditionelle Postschifflinie Norwegens. „Hurtigruten“ bedeutet zu Deutsch „Die schnelle Route“ und verbindet die einzelnen, an der 2700 Kilometer langen Küste Norwegens gelegenen Orte. Heute fahren auf dieser Route auch kombinierte Fracht- Passagier und Kreuzfahrtschiffe. Und auf einem dieser Dampfer, der  MS Midnatsol, spielt mein Roman.
    Mitten im Winter, im Schneesturm und bei minus 20 Grad, kämpft sich die Kriminalpolizei aus Tromsø durch zum nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffs MS Midnatsol. Auf dem Dampfer ist ein deutscher Tourist ums Leben gekommen. In Skjervøy wollen die Ermittler an Bord gehen um den Fall zu untersuchen. Zunächst deutet vieles auf Selbstmord hin. Doch nachdem kurz darauf ein weiterer Passagier um sein Leben ringt, kann Arne Jakobson, zuständiger Polizist aus der kleinen Hafenstadt, einen Mord nicht mehr ausschließen.
    Aber nicht nur die norwegische Kriminalpolizei interessiert sich für den Fall. Schon bald machen sich auch der russische sowie der amerikanische Geheimdienst und sogar das BKA auf den Weg an die norwegisch-russischen Grenze, um dort die MS Midnatsol trotz des Schneesturms zu erreichen…


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    Euer Rainer Doh
     

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