Rainer Harter Brannte nicht unser Herz?

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Inhaltsangabe zu „Brannte nicht unser Herz?“ von Rainer Harter

Ich finde konkreter wird es nicht. Das Buch vermittelt die Wege vom Kennen zum Können. Von der Sehnsucht zum erfüllten Leben.

— LeoWE

Das Buch zeigt, dass Leidenschaft für Gott auch heute noch zum Alltag gehören kann

— OliP

Beten ist alles? Beten ist alles!

— BremerFrank

In mir hat das Buch keine Leidenschaft geweckt...

— frenx1

Mal Top mal Flop

— Yannah36
  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Wege zum brennenden Herz

    Brannte nicht unser Herz?

    LeoWE

    07. September 2016 um 12:33

    Ich war vor Jahren am Rand meiner selbst und wusste nicht wie wieder zu Kräften kommen soll. Im gemeinsamen Gebet führte mich Gott zurück an sein Herz. Rainer Harter schlüsselt für mich sehr schön auf warum unser Herz brennen sollte und zeigt die verschiedensten Alternativwege der eigenen Herzbewegung auf um näher zu Gott zu finden. Diese innere Sehnsucht und die innere Suchbewegung ist durch seine Erfahrungen konkret beschrieben. Für uns bleibt die Herausforderung unser Herz von Gottes Liebe anzünden zu lassen und ihn auf die eigene persönliche Art (des Gebets) aktiv zu suchen. Für mich ist es ein sehr kostbares Buch, weil es in Vergessenheit geratene Wege beschreibt die (wieder neu) zu Gott führen.

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  • Leidenschaft für Gott auch heute noch

    Brannte nicht unser Herz?

    OliP

    15. August 2016 um 14:23

    Das Buch zeigt, dass Leidenschaft für Gott auch heute noch zum Alltag gehören kann. Ich hab mich von der Leidenschaft für die Schönheit Jesu anstecken lassen. Mich hat am meisten das Kapitel „Intimität mit Gott“ angesprochen. Die Punkte: Genusszeiten mit Gott, Keine frommen Masken, Positive Aufdringlichkeit, Hingabe bis zu dem Punkt „Viele kleine Entscheidungen“ erzählen von der Leidenschaft des Autors für seinen Jesus. Da spürt der Leser, dass schreibt ein Liebhaber, der diese Liebe erlebt hat. Aus einem Lebensstil des Gebets und als Leiter des Gebetshauses vermittelt er dir seinen Weg zur leidenschaftlichen Nachfolge.

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  • Jäger statt Sammler sein

    Brannte nicht unser Herz?

    BremerFrank

    09. August 2016 um 11:19

    Bücher über Gebet gibt es viele. Mittlerweile auch über die Gebetshausbewegung. Christliche Lebensratgeber sowie und Bücher über die Nachfolge und Wachstum im Glauben sowieso. Rainer Harters Buch fasst auf der einen Seite all dies zusammen und findet dabei einen ganz eigene Weg, weil es ein ernster und zugleich lockender Ruf zu bedingungsloser Gottessuche ist von einem Christen, der aus Erfahrung weiß, wie sehr sich das innere Ausstrecken nach Jesus lohnt. Dabei geht der Autor immer von der Bibel aus, reichert dies mit Beispielen aus der Kirchengeschichte an und verknüpft es mit persönlichen (und sehr ehrlichen) Erfahrungen sowie der Gebetshausgemeinschaft. Dabei ist der Tonfall niemals belehrend sondern stets der eines Mannes, dem der Leser abspürt, dass er selbst nach wie vor von der Jagd nach Gott fasziniert ist. Diese Leidenschaft springt über und paart sich mit der Ahnung, dass dies etwas ist, das unsere Kirche im allgemeinen und wir als Christen individuell zur Zeit am nötigsten brauchen. Dieses Buch führt zum Herzen der Nachfolge und verschweigt nicht, dass dieser Weg uns etwas kosten wird... Ein Hinweis für meine Vorredner: Wer die Arbeit der Gebetshäuser kennt, wird sehr schnell feststellen, dass Gebet dort immer und in faszinierend intensiver Form mit der Bibel verbunden wird. Das Lesen, Singen, Beten und Meditieren des Wortes Gottes gehört zum Alltag eines Beters dazu! Insofern tut man dem Autor unrecht, wenn man ihm eine einseitige Darstellung des Gebets unterstellt. Hilfreich im Gesamtusammenhang des Buches finde ich die Lehren des Gebetshaus Freiburg, die als Podcast zur Verfügung stehen, und den theologischen Rahmen des Buches sinnvoll erweitern können.

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  • Keine Leidenschaft geweckt...

    Brannte nicht unser Herz?

    frenx1

    04. August 2016 um 09:16

    Um die Leidenschaft im Glauben geht es Rainer Harter in seinem Buch „Brannte nicht unser Herz?“. Harter, Liedermacher und Gründer des Freiburger Gebetshauses, plädiert in seinem Buch dafür, dass Christen die Leidenschaft für ihren Gott- bzw. die „Schönheit Gottes“, wie Harter formuliert, - wiederentdecken und sich immer wieder von Neuem auf die Suche nach Gott machen. Ich muss gestehen: Leidenschaft hat Rainer Harter mit seinem Buch kaum in mir geweckt. Dafür sind mir Harters Gedanken nicht nahe genug gekommen. Zum Teil finde ich seine Begriffe nicht gelungen - statt „Suche nach Gott“ wäre für mich „sich einlassen auf Gott“ plausibler, zumindest würd e ich meine Glaubensentwicklung nicht als „Suche“ bezeichnen wollen. Viele Begriffe werden nicht wirklich erklärt, zum Beispiel was Harter genau unter der „Schönheit Gottes“ versteht. Nicht gelungen erscheint mir auch, dass Harter an manchen Stellen missverständliche Begriffe verwendet wie die „Intimität mit Gott“, die er umständlich erklären muss, statt einfach eine andere Formulierung zu verwenden wie etwa „Vertrautheit“. Hinzu kommt, dass einiges sehr einseitig dargestellt ist. Das ist noch erträglich, wenn das Hohelied etwa sofort auf das Verhältnis Kirche-Glaubender übertragen wird. Aber wenn außer dem Gebet im Grunde nichts anderes zur Nähe Gottes verhilft, ist mir das zu wenig. Hier wäre für mich wichtig gewesen, dass die Beziehung zu Gott umfassender beleuchtet wird.  Selbst das Singen, das Harter anführt, will er so mantrahaft durchführen, dass daraus letztlich wiederum ein Gebet entsteht. Mir ist das zu viel des Guten. Auch Harters persönliche Seite, sein Kampf gegen die Überzeugung, dass Leistung im Glauben wichtig sei, hat mich nicht berührt – mein Kampf ist das nicht. Vieles in Harters Buch bleibt mir zu unkonkret. Das betrifft nicht nur seine persönlichen Erfahrungen, die er mehr andeutet als erzählt, sondern auch vieles an Inhaltlichem. Er spricht vom Sehen mit dem Herzen, vom geistlichen Sehen, ohne wirklich konkret zu sagen, was damit gemeint ist. Es sind keine Worthülsen, die Harter verwendet, aber mir fehlt das Persönliche, das Konkrete, um davon angesprochen zu werden. Anregungen hat mir das Buch dennoch an manchen Stellen gegeben: mehr Zeit für Gott einplanen (allerdings nicht nur fürs Beten…), stärker Rituale ins Glaubensleben einbinden (allerdings eher nicht einen Fasttag in der Woche…) und vieles mehr.

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  • Leserunde zu "Brannte nicht unser Herz?" von Rainer Harter

    Brannte nicht unser Herz?

    Sonnenblume1988

    "Ein Leben ohne Leidenschaft ist fade!" Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der SCM-Verlag stellt drei Exemplare des Buches "Brannte nicht unser Herz?-Wie die Schönheit Gottes unsere Leidenschaft weckt" von  Rainer Harter zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Brennt ihr Herz noch für Gott? So richtig? Viele Christen wünschen sich mehr Leidenschaft für Ihr Glaubensleben. Sie vermissen das Lebendige in der Beziehung zu Jesus, das Feuer und die Begeisterung. Wenn es Ihnen auch so geht, lädt Rainer Harter Sie dazu ein, ganz neu die Schönheit Gottes zu entdecken." Bitte bewerbt euch bis zum 15. Juni hier im Thread und beantwortet die Frage, was euerer Meinung nach die Leidenschaft für Gott antreiben könnte. Oder Alternativ, wie euch die Leseprobe gefällt. Hier ist der Link zur Leseprobe. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. - Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr bereit seid, die Rezensionen per Links auf verschiedenen Homepages (bzw. amazon, thalia oder wo ihr angemeldet seid) zu verbreiten. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.scm-shop.de für 15,95 € (Buchpreis)  bestellen. Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • Ein wesentlicher Teil fehlt leider!

    Brannte nicht unser Herz?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2016 um 15:56

    Das Buch „Brannte nicht unser Herz?“ von Rainer Harter möchte den Lesern zu einer neuen und glühenden Leidenschaft für Gott inspirieren. Das Buch ist insgesamt drei Teile unterteilt. Im ersten Teil geht es darum, dass der Leser das Wort „Leidenschaft“ richtig versteht und unter anderem auch die Gefahren einer zu großen Leidenschaft kennenlernt.  Der zweite Teil befasst sich damit, wie der Leser brennende Leidenschaft für Gott entwickeln kann, z.B. durch Zeit mit Gott. Im dritten Teil wird erklärt, wie der Leser die Leidenschaft beibehalten, z.B. durch fasten. Leider konnte mich dieses Buch nicht richtig erreichen. Zum Einen sind einige Sachen wirklich toll erzählt und auch sehr hilfreich für das tägliche Leben als Christ. Zum Anderen bleibt der Autor an einigen Stellen sehr schwammig und erzählt für mich die eine oder andere Geschichte nicht zu Ende. Das macht die ganze Sache für mich nicht rund und ich bleibe mit offenen Fragen zurück. Es gibt eine Sache die mich besonders an diesem Buch gestört hat. Der Autor zitiert zwar viele Bibelverse und schreibt auch immer wieder das Beten sehr wichtig ist, aber er schreibt nicht das Bibellesen wichtig ist. Für mich ist Bibellesen der Grundstein für eine Beziehung mit Gott, ob nun leidenschaftlich oder nicht. Beten allein reicht meiner Meinung nach nicht. Deswegen bekommt dieses Buch von mir leider nur drei Sterne. 

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  • Schwierig einzuschätzen

    Brannte nicht unser Herz?

    Yannah36

    18. July 2016 um 14:08

    Ein Buch was mich zwiegespalten zurücklässt, weshalb ich lange überlegen musste wie ich die Rezension schreiben sollte. Zum einen gab es Kapitel, welche mich extrem ansprachen, hier konnte ich die Leidenschaft zu Gott spüren andere Kapitel erzeugten eher Abneigung bei mir.Das Buch ist in drei Teile aufgebaut, die sich damit beschäftigen wie man Leidenschaft finden, stärken und bewahren kann, dabei beschäftig sich jedes Kapitel mit einem Unterthema. Offtmals stellt der Autor Fragen, welche man für sich beantworten kann. Viele davon regten mich an über meinen eigene Glauben nachzudenken und zeigten mir die eine oder andere Schwachstelle auf. Am Ende eines Abschnittes oder eines Kapitels findet man ein Gebet, welches sich auf den Inhalt davor bezieht.Ich persönlich finde, dies ist kein Buch, welches man in einem Rutsch lesen kann, man sollte sich dafür viel Zeit nehmen. Oftmals brauchte ich am Ende eines Abschnittes aber spätestens nach einen Kapitel eine Pause um das Gelesene zu verarbeiten. Nicht unbedingt, weil die Sprache schwierig ist, sondern eher durch die anspruchsvollen Themen welche abgehandelt werden. obwohl ich an einigen Passagen den Eindruck hatte, das es sich eher um ein theologisches Lehrbuch als ein Sachbuch für Laien handelte. Mir persönlich werden die Bibelstellen, welche durchaus schön sind, zu sehr auseinander genommen. Inhaltlich haben mir einige Kapitel super gefallen, hier ist besonders das über dei Ehe hervor zuheben. Ich konnte die Leidenschaft des Autors spüren und fand mich total angesprochen. er beschreibt wunderbar wie wichtig es ist, immer wieder neu in eine Beziehung zu investieren egal ob zu seinem Partner oder zu Jesus.Das Kapitel über verschiedene Gebetsformen und Gebete lässt mich dagenen abgekühlt zurück. Ich komme mit seinen Übungsformen nicht klar. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass er nichts konkretes darstellt sondern nur an der Oberfläche kratzt.Meine zwei größten Kritikpunkte sind, das meiner Meinung nach konkrete Handlungsvorschläge um die Leidenschaft zu Jesu zu verstärken fehlen. Außerdem geht er mir zu viel auf das Thema Beten und zu wenig auf das Bibellesen ein. Man könnte fast den Eindruck bekommen solange man betet brauch man die Bibel nicht zu kennen.Alles in allem ein Buch, welches man eher Abschnitssweise lesen sollte, mir an einigen Stellen viel mitgab andere mich aber eher langweilten.

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