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dartmaus

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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Es geht richtig spannend weiter.
Lüders ist echt echt unglaublich. Nur um Drees eins auszuwischen gründet er die Partei Anarchistische Front Freier Friesen. Ob es Siefken allerdings hilft bleibt abzuwarten.
Und dann wird Miriam als vermisst gemeldet. Wo ist ihre Leiche? Jo lässt in dieser Sache nicht locker. Er möchte wissen was Miriam weiß bzw. wusste. Und er macht tatsächlich mit Svene Hilfe Irinas ausfindig, die mit Miriam befreundet war.

dartmaus

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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Irina gibt sich beim ersten Telefonat abweisend. Sie hatte zwar noch Kontakt zu Miriam war auch die Patentämter von Emma, aber ihr Mann hat ihr kontaktverbot erteilt.
Währenddessen klärt sich Habbos angebliche Drogenabhängigkeit auf. Es handelt sich um johanniskraut. Zur Beruhigung von seiner Ex verordnet. Ob ihm das wirklich hilft, das sie ihm weiterhin Kontakt zu seinem Sohn gewährt bleibt abzuwarten.
Auch der Pfarrer ist äußerst merkwürdig. Was hat er zu verbergen? Ronny, der Junge, der damals verbrannt ist, war ein Freund der Pfarrers Tochter, die mittlererweile in Australien lebt. Ronny wurde laut Aussage des Pfarrers schwerste misshandelt. Doch warum kam er zurück in seine Familie?

dartmaus

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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Siefken ist ja etwas komisch. Kann er sich während eines laufenden Verfahrens einfach nach Amerika absetzen? Heißt es nicht immer sie dürfen das Land nicht verlassen?
Und dann nimmt Irinas doch noch Kontakt zu Jo auf. Miriam hat Nikesch wohl verehrt zumindest anfangs. Doch dann hat sich irgendwas geändert. Hat es mit ihrer Schwangerschaft zu tun? Oder steckt da was anderes dahinter?
Jetzt bin ich auf den letzten Abschnitt gespannt.

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Rainer_Kottke

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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Pixibuch schreibt:
Nö, das mit dem Trinken gefällt mir generell nicht, deswegen schreibe ich auch nichts. Auch wenn manche das Lallen lustig finden, ich nicht. Denn mein Schwager ist letztes Jahr an Leberzirrhose gestorben.

😧 Es tut mir jetzt richtig leid, dass ich mich oben so falsch ausgedrückt habe. Diese Szene war in mehrerlei Hinsicht herausfordernd. Jo kann seine Emotionen nicht mehr im Griff behalten. Er trinkt. Gedanklich und sprachlich steigert sich das und eskaliert, als er seine Freundin übel anpöbelt. Eigentlich ist er der Sympathieträger, hier aber nun voll aus dieser Rolle gefallen. Zu guter Letzt geht diese schwierige Szene dann aber doch gut und sogar heiter aus (in Constanzes Küche). Die sprachliche Umsetzung seines betrunkenen Zustands durch Auslassung von Buchstaben und Silben ist ja keine Erfindung von mir, das habe ich schon häufiger anderswo gelesen. Da wollte ich jetzt gar kein Kompliment für. Ich habe diesen Stil schon extremer umgesetzt gesehen und da hat es mich persönlich genervt, weil ich Sätze mehrmals lesen musste, bevor ich sie verstand.
Und obwohl ich seit fast 15 Jahren abstinent lebe, kann ich das Gelalle schon auch etwas amüsant finde. Ich erlebe das immer wieder, wenn ich auf Festivtäten meist allein nüchtern durchhalte, wie die Ausfälle in der Sprache den Zustand der Leute um mich herum entlarven (wenn die von sich selbst meinen, sie seien ja noch super auf der Höhe).

Pixibuch

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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@Rainer_Kottke

Ich weiß schon, wie es Du gemeint hast. Aber ich kann im Moment kein Gelalle ertragen. Aber das Buch ist spitzenmäßig.

Streiflicht

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)

dieser abschnitt hat mir gut gefallen. jo gefällt mir nun besser, er wirkt menschlicher. aber sven mag ich noch lieber. die szene im zug war so toll. voller emotionen, man konnte die trauer von irina richtig spüren

der pfarrer und seine frau sind ja seltsam. was die wohl zu verbergen haben?

kein wunder, dass sieflen und solana eine auszeit brauchen

bin nun gespannt, wie sich alles auflöst

rewareni

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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Rainer_Kottke schreibt:
Mehrere von euch haben jetzt gefragt, wie kann das sein, dass Siefken in dieser Situation in den Urlaub fliegen darf (aus rechtlicher Sicht). Hier dachte ich eigentlich, dass klar sei, dass sich die ursprüngliche Anschuldigung (Abfackeln des Carports) erledigt hat, während seine eigentlich Mordabsicht unentdeckt bleibt). Vielleicht könnten sich die nächsten Teilnehmer der Leserunde zu dieser Frage ebenfalls äußern?

Da ja auch Drees den Mordanschlag an ihn verschwiegen hat, hat die Polizei nichts mehr gegen Siefken in der Hand, deshalb war für mich klar, dass er Urlaub machen kann.

rewareni

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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Rainer_Kottke schreibt:
Vielleicht könnte noch jemand dazu ein Feedback geben? Speziell zu Jos Sprache mit der schweren Zunge: eher amüsant oder eher nervig, weil es den Lesefluss bremst?

Mir hat die Szene gut gefallen und die schwere Zunge, war trotzdem gut zum Lesen. Dass er doch so sensibel ist, hätte ich ihm eigentlich nicht zugetraut, denn er hat ja schon mit Morden und sonstigen Verbrechen zu tun gehabt. Da hat mir Constanze gut gefallen, weil sie resch dazwischen geht und sich nicht alles gefallen lässt.

rewareni

vor 1 Monat

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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In diesen Kapiteln ist es für Jo ein ständiges Auf und Ab, wo man sieht, dass er im Grunde ein ganz ,,normaler´´ Mensch ist, der auch nicht immer weiß, wie er mit einer Situation umgehen soll. Dass er sich vom King so überrumpeln hat lassen, damit hätte er wohl selbst nicht gerechnet.
Constanze gefällt mir immer besser, weil sie klipp und klar sagt, was sie will und weil sie auch nein sagen kann und nicht einfach Jo zu Liebe etwas tut.
Bin schon gespannt, ob Habbo noch die Kurve kriegt. Und wie man sieht, sind gute Freunde vieles wert, denn dass Sven so unkompliziert einspringt finde ich toll.
So brutale Kirchenleute sind ja schon sehr suspekt und dass der tote Junge und die Tochter etwas miteinander zu tun hatten, wird sicher auch noch eine Rolle spielen.

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Phine_Radke

vor 3 Wochen

an der Saufbude, beim Pfarrer, im Zug, ... (bis S. 171)
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Die Geschichte nimmt nun immer mehr fahrt auf und man möchte endlich wissen, wie es ausgeht.
Für Jo sind die Abschnitte ein ständiges auf und ab und ihm fällt es sichtlich schwer, in manchen Situationen sich richtig zu verhalten. Die Szene am Biertresen war gar nicht nach meinem Geschmack. Machte er aber klar, wie sehr Jo die ganze Sache mitnahm.
Constanze wird hingegen immer selbstbewusster und ich kann mich immer mehr mit ihr anfreunden.
Pastor Visser´s Auftreten in der Kirche ist gar nicht "göttlich". Ich frage mich, warum er so reagiert. Vielleicht weiß seine Tochter mehr, als alle anderen denken.

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