Rainer Löffler Blutsommer

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Inhaltsangabe zu „Blutsommer“ von Rainer Löffler

Das 1x1 des Grauens. Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der 'Metzger' hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension. Der erste Fall von Fallanalytiker Martin Abels

Sehr gut und packend geschrieben. Das Ende war überraschend und packend. Sehr empfehlenswert

— Julienne_90
Julienne_90

Ein blutiger Thriller, der unter die Haut geht! Nichts für zarte Leser!

— MissJaneMarple
MissJaneMarple

Reichlich blutige Thrillerunterhaltung - nichts für Zartbesaitete...

— parden
parden

Spannend. Mein erster, aber nicht mein letzter Löffler.

— sandina77
sandina77

Der Fall ist spannend und das Ermittlerteam Abel/Christ macht Lust auf mehr.

— misery3103
misery3103

Sehr spannend!

— ReadingZebra
ReadingZebra

Einfach genial und super spannend! Ein kauziger Fallanalytiker, aber mit Erfolgsgarantie!

— Stups
Stups

Überaus spannend!

— Mondprinzessin
Mondprinzessin

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Alle, die Profiler mögen werden auch dieses Buch mögen.

— SilkeHeinrich
SilkeHeinrich

Der gelungene Auftakt d.Thrillerreihe rund um den brummigen Fallanalytiker Martin Abel-spannend m.einer unglaublich überraschenden Auflösung

— Ambermoon
Ambermoon

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    Blutsommer
    MeinLesezauber

    MeinLesezauber

    19. June 2017 um 12:22

    Cover:Das Cover ist einmalig. Der Titel des Thrillers steht mittag. Im Hintergrund ist die Sonne zu erkennen. Der Himmel ist rot. Perfekt für einen BLUTSOMMER!Im oberen Drittel steht der Name des Autors auf einem weißen Hintergrund. In der unteren Hälfte des Buches erkennt man eine hochgewachsene Wiese, welche in einem schwarzen Farbton abgebildet wurde In dieser sind eine Art rote Berren eingebettet.Inhalt:Deutschland schwitzt, denn ein Jahrhundertsommer hat Einzug gehalten.Um sich ein wenig Abkühlung zu verschaffen, beschließt die 5 köpfige Familie Lerch einen Picknickausflug zu unternehmen.Auf dem Weg zu ihrem Bestimmungsort laufen zwei ihrer jüngten Töchter voraus.Dann Geschrei! Verzweiflung! Wo sind die Mädchen?Der Vater rennt umgehend los. Er findet seine beiden Kinder am Rande eines ausgetrockneten Flussbetts. Eines der beiden Mädchen sitzt in zähen dunklen Flüssigkeit von Maden übersät und in einem völlig apathischen Zustand. Ihre größere Schwester erbricht sich ohne Unterlass.DER METZGER hat WIEDER ZUGESCHLAGEN!Ein Opfer jagt das andere. Aufs übelste zugerichtet, verstümmelt und ausgeweidet. Doch bisher ist kein genaues Motiv erkennbar.Äußerst unwillig und wenig begeistert bittet die Kölner Kriminalpolizei den Fallanalytiker Martin Abel vom LHK Stuttgart um seine Mithilfe an diesem Fall. Dieser ist überzeugter Einzelgänger, dennoch wird ihm eine Partnerin zugeteilt, an dies er sein Fachwissen weitergeben soll. Sehr zum Unmut von Herrn Abel.Martin Abel erstellt in kürzester Zeit ein genaues Täterprofil und nimmt auf eine ganz besondere Art und Weise Kontakt zu dem Serienmörder auf. Langsam kommen sie dem Metzger immer näher bis... ja, bis ein Kriminalbeamter einen seiner fatalsten Fehler seiner beruflichen Karriere begeht.Der Metzger kennt keine Gnade und er ist durstig. Durstig nach Blut.Fazit: Mein erster Thriller von dem Autor war der dritte Band (Der Näher), welcher unabhängig gelesen werden kann. Bereits für diesen hatte ich 4,5 Sterne vergeben.Blutsommer ist der erste Band der Martin-Abel-Reihe und genau hier entsteht für mich der absolute Kult-Charakter! In dem Erzählstil lernen wir den "versnobten" Fallanalytiker Martin Abel kennen, der sich auf seine ganz eigene Art und Weise mit den Gedankengängen der Serienmörder hineinversetzt. Ich liebe diesen Charakter. Seine verschrobene Art, der zu viele Alkohol, seine freie Schnauze und zeitgleich ist er dennoch so ein kluger und sympathischer Kerl. Martin Abel ist ein durchweg gelungener Charakter und ein perfekter Protagonist. Auch seine Vita und die Entstehung der Beziehung zu Hannah Christ sind für mich nachvollziehbar.Der Anfang hat mich gepackt, hat kurze Zeit später dann aber doch ein wenig in der Spannung nachgelassen. Zur Mitte hin stieg die Spannungskurve und konnte weiterhin immer gesteigert werden, sodass ich den Thriller nicht mehr aus der Hand legen konnte.Auch in diesem Roman gibt es ein paar Ungereimtheiten, jedoch wirken diese sich weder negativ auf die Spannungskurve, noch auf den Lesefluss aus.Für mich ein klasse Auftakt von Rainer Löffler.4,5 Sterne.

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  • Abel jagt den Metzger

    Blutsommer
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    14. June 2017 um 23:33

    Inhalt:Das 1x1 des Grauens. Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der 'Metzger' hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension. Der erste Fall von Fallanalytiker Martin AbelMeinung:Der erste Fall von Martin Abel konnte mich von der ersten Seite weg in seinen Bann ziehen!Die Charaktere sind genau nach meinem Geschmack:Abel, der total schräge Fallanalytiker. Der scheinbar Wert darauf legt, jeden in seinem Umfeld zu verärgern und zu vergraulen. Und auch liebend gerne seine Macken pflegt.Hannah Christ, die ergeizige neue Kollegin von Abel. Auch sie trägt ein Geheimnis mit sich rum. Greiner, der Chef der Ermittlungen in Köln. Ein suveräner, aber auch knallharter Chef, der sich eigentlich nur widerwillig die Hilfe der Fallanalytiker holt.Der Metzger, ein Mörder der brutal und berechnend vorgeht.Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und die kurzen Kapitel, lassen die Geschichte nur so dahinfliegen. Durch die Sichtweisen der einzelnen Charaktere wird es so richtig spannend.Fazit:Ein toller erster Fall von Martin Abel, der Lust auf mehr macht!

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    • 4
  • Reichlich blutige Thrillerunterhaltung - nichts für Zartbesaitete...

    Blutsommer
    parden

    parden

    09. June 2017 um 07:32

    REICHLICH BLUTIGE THRILLERUNTERHALTUNG - NICHTS FÜR ZARTBESAITETE...Martin Abel ist ein begnadeter Fallanalytiker - der beste jedenfalls beim Stuttgarter LKA. In aussichtslosen Fällen wird er hinzugezogen, und nun ereilt ihn ein dringender Ruf aus Köln. Kommissar Greiner benötigt dringend Schützenhilfe bei der Jagd nach dem 'Metzger', der die Stadt in diesem unerträglich heißen Hochsommer zum Frösteln bringt. Entsetztlich verstümmelte Leichen lässt dieser Killer überall in Köln zurück, und man mag sich das Martyrium gar nicht vorstellen, dem die Opfer ausgesetzt waren.Martin Abel ist es gar nicht recht, nach Köln beordert zu werden, denn eigentlich arbeitet er gerade an einem anderen dringenden Fall. Doch die Order seines Vorgesetzten ist deutlich - und es kommt für Abel noch schlimmer. Er bekommt für den Fall des 'Metzgers' auch noch eine Schülerin zugewiesen, talentiert zwar, wie sein Chef betont, aber doch noch ohne gravierende Erfahrungen. Äußerst missgelaunt macht der Fallanalytiker sich auf den Weg nach Köln und gibt sich keine Mühe, seinen Missmut zu verbergen. Sowohl Kommissar Greiner als auch die angehende Fallanalytikerin Hannah Christ merken schnell, dass der Abel vorauseilende Ruf eines eigenbrötlerischen und unwirschen Mannes nicht übertrieben ist - er stößt einfach jeden vor den Kopf. "Abel schlürfte seinen Kaffee und verzog dabei das Gesicht, als ob Essig darin wäre. 'Ich will mir erst noch die heutigen Erkenntnisse durch den Kopf gehen lassen. Das sollten Sie vielleicht auch tun. Abends kommen einem oft die besten Gedanken.' - Hannah Christ kam sogar ein ziemlich guter Gedanke, doch zu ihrem Bedauern hatte sie ihre Dienstwaffe nicht dabei..."Doch Martin Abel ist es gewohnt, dass die Menschen ihn nicht mögen. Er konzentriert sich ganz auf seine Arbeit, die ihn selbst nachts nicht loslässt - selten einmal schläft er länger als drei Stunden. Dabei hat er sehr eigenwillige Methoden, die sowohl bei seinen Kollegen als auch bei mir für Erstaunen, gelegentlich aber auch für Kopfschütteln sorgten. Doch trotz aller Anstrengungen gelingt es zunächst nicht, dem Morden Einhalt zu gebieten. Blutig geht es hier zu - da verspricht der reißerische Buchtitel nicht zu viel. Für Zartbesaitete ist das sicher nichts, denn hier wird einiges sehr detailliert beschrieben, was man so bildhaft erst einmal verkraften muss. Die schrecklich zugerichteten Leichen, die Vorgänge während der Autopsie, einzelne bestialische Handlungen des Täters, Rückblenden in die Vergangenheit des 'Metzgers' - all dies verlangt dem Leser einen stabilen Magen ab. Doch wer vor so vielen blutigen Details nicht zurückschreckt, der wird mit diesem Thrillerdebüt spannende Lesestunden verbringen können.Zwar gibt es hier ein paar Ungereimtheiten, unlogische Details oder auch Handlungsweisen, die so nicht wirklich vorstellbar sind, doch bietet der Fall selbst alles, was einen guten Thriller ausmacht. Rainer Löffler lockt den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte und lässt erst am Ende die Katze aus dem Sack - Showdown inbegriffen. Die Charaktere hätte ich mir weniger klischeebehaftet gewünscht (der brummige Fallanalyst, die hübsche Schülerin, der Kommissar, der viel damit zu tun hat, das Alphamännchen raushängen zu lassen), aber so bleibt immerhin Raum für die Charakatere, sich in den kommenden Folgen weiterzuentwickeln...Alles in allem ein solides Debüt, das Lust macht auf die nächsten Fälle!© Parden

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    • 11
  • Der Herr der Puppen

    Blutsommer
    misery3103

    misery3103

    25. May 2017 um 10:04

    Martin Abel, Fallanalytiker beim LKA in Stuttgart, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln gerufen. Ein Serienmörder scheint hier sein Unwesen zu treiben. Zusammen mit der jungen Polizistin Hannah Christ tut Abel alles, um den Mörder zu fassen, bevor er erneut zuschlägt.Martin Abel ist auf den ersten Blick nicht sehr sympathisch. Er hat seine ganz eigenen – und seltsam anmutenden – Methoden, dem Gesuchten näher zu kommen. Seine junge Kollegin muss so manches Mal die Zähne zusammenbeißen, um ihre Zusammenarbeit nicht zu gefährden. Bald wird auch klar, dass Abel so unnahbar ist, damit er mit dem Grauen der von ihm bearbeiteten Fälle zurechtkommt. Hannah scheint verbissen, es wird klar, dass sie immer und überall die Beste sein will, um ihrem Vater zu imponieren. Auch wird sehr deutlich, dass die bisher in dem Fall ermittelnden Polizisten nicht sehr erfreut über das Auftauchen der Fallanalytiker sind. Abel und Christ müssen mit so manchem Vorurteil umgehen. Der Fall ist spannend und das Ermittlerteam Abel/Christ macht Lust auf mehr. Die Schilderung der Morde ist ziemlich blutrünstig, passt aber zu dem Roman. Die Auflösung des Falls war überraschend, aber nachvollziehbar. Der Schluss des Romans war sehr spannend und ließ mich mitfiebern. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Abel weitergeht und freue mich auf den zweiten Teil der Serie.

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  • Unglaubliches Debüt

    Blutsommer
    Dex-aholic

    Dex-aholic

    25. April 2017 um 22:03

    Ich liebe Thriller, je spannender und verzwickter, desto besser. "Blutsommer" ist genau so ein Thriller und hat mich demnach nicht enttäuscht. Schon von der ersten Seite an wird einem schnell klar, dass man mit diesem Buch an die wirklichen dunklen Orte der bösen, brutalen Natur des Menschen geführt wird. Es ist faszinierend und abschreckend zugleich, vor allem da es zwar fiktiv gehalten, aber dennoch sehr realistisch geschrieben ist. An Martin Abel, dem Protagonisten, sieht man auch, wie der Job als Fallanalytiker einen schon hart mitspielt und der Job manchmal mehr als nur unter die Haut geht. Dass Abel dann ein wenig "anders" und eigenbrötlerisch ist und seine Fälle ganz besonders behandelt und bearbeitet, wundert einen dann nicht mehr sehr. Abel ist ein komischer Kauz, der einem aber auch gleich sympathisch ist, so auf seine knurrige Art und Weise. Das Buch ist voller Wendungen und hält immer wieder mal eine Überraschung für den Leser parat. Gerade wenn man denkt, man weiß, wer der Täter ist, zeigt es sich, dass man sich geirrt hat. Gerade das liebe ich so an einem spannenden Thriller. "Blutsommer" hat mich daher sehr überzeugt: er ist temporeich, düster, verdammt spannend und damit ein unglaubliches Debüt, das ich nur empfehlen kann, wenn man ab und an für einen blutigen Thriller zu haben ist.

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  • Rezension zu Blutsommer

    Blutsommer
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    08. February 2017 um 17:17

    Inhalt: Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der «Metzger» hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension. Blutsommer ist der erste Teil um den Fallanalytiker Martin Abel aus der Feder von Rainer Löffler. Martin Abel, der beste Fallanalytiker, den das LKA Stuttgart hat, wird nach Köln geschickt um die dortige Polizei bei der Aufklärung einer Serienmordreihe zu unterstützen. Zur Unterstützung wird im Hannah Christ an die Seite gestellt, die es mit Abel nicht leicht hat. Martin Abel lebt das Klischee des einsamen, raubeinigen, mürrischen Wolfes, was mich am Anfang doch ein wenig die Augen verdrehen ließ. Aber durch die Art wie Abel ermittelt und wie er mit Personen umgeht, bekommt die Geschichte für mich dann eine ganz eigene Dynamik die mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen hat. Die Geschichte um den „Metzger“ ist wirklich spannend erzählt wartet mit der ein oder anderen Wendung auf, die die Spannung nochmal deutlich erhöht hat, und mir persönlich richtig gut gefallen hat. Der gut aufgebaute Spannungsbogen ließ mich dann auch über das ein oder andere Klischee und unglaubwürdige Detail hinweglesen. Die Entwicklung der einzelnen Protagonisten in der Geschichte war gut nachvollziehbar, vor allem Abels empfand ich gut erzählt. Auch mit blutigen Details wird in diesem Buch nicht gespart, was  gut in die Geschichte eingebaut war ohne dabei zu viel zu wirken. Mein Fazit: Ein spannender Thriller, der mich trotz meiner kleiner Kritikpunkte sehr gut gefallen hat. Leseempfehlung an die Freunde des etwas blutigen Thrillers!

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    • 8
  • Leserkommentare zu Blutsommer von Rainer Löffler

    Blutsommer
    ich

    ich

    via eBook 'Blutsommer'

    Einfach
    super spannend von der ersten bis zur letzten seite

    • 37
    angela ben boudjemaa

    angela ben boudjemaa

    14. January 2017 um 11:26 via eBook 'Blutsommer'
  • Mini-Challenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    querleserin_102

    querleserin_102

    Hier könnt ihr euch für die Jahreschallenge anmelden. Die Anmeldebeiträge bitte folgendermaßen gestalten:            Ich nehme mit 12 Büchern Teil. 1/12 beendet: Buchtitel, Autor 2/12 beendet: Buchtitel, Autor 3/12 beendet: Buchtitel, Autor 4/12 beendet: Buchtitel, Autor … Danke und viel Spaß! Teilnehmer: ChattysBuecherblog (50/200)xxlxsa (6/50)Hortensia13 (34/100)YaBiaLina (25/75)FrauSchafski (15/50)Yolande (276/70)misery3103 (33/200)annlu (101/250)Tina2803 (0/90)Ayda (23/100)Buchgespenst (98/200)Kuhni77 (38/100)samea (15/50)YvetteH (428/100)Meine_Magische_Buchwelt (72/70) LadySamira091062 (56/180)QueenSize (28/80)Kodabaer (237/30)Iris_Fox (12/24)Amy_de_la_Soleil (63/35)tigerbea (51/150)Lucinda4 (6/25)Bellis-Perennis (64/360)Leseratte2007 (61/100)pamN (5/104)leucoryx (33/11)KruemelGizmo (20/95) Seelensplitter (77/150) Shanlira (14/30) Argentumverde (55/200) dreamily1 (9/30) Mali133 (28/50) aufgehuebschtes (25/40) MrsCorina (0/17) MelE (17/200) dia78 (86/180) BeaSurbeck (54/100) MissTalchen (12/43) DieBerta (19/50) walli007 (438/168) paschsolo (33/80) Ascardia (1/30)  Dominic32 (0/20)  book_lover_6 (1/40) kathi_liebt_buecher (3/90) kleine_welle (13/70) Mausimau (14/40) fantafee (6/25) loralee (0/40) steinchen80 (29/60) Sxndy_03 (10/50) janaka (19/144) haTikva (9/12)  MaLaPe (5/55) kalestra (11/30) _monida (5/36) angiiMi (6/35)                  

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    • 915
  • Herr der Puppen vs. Martin Abel - mögen die Puppenspiele beginnen

    Blutsommer
    Ambermoon

    Ambermoon

    13. November 2016 um 15:52

    Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der «Metzger» hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension...(Klappentext) --------------------------------------- Thriller mit Profiler als Hauptprotagonisten überschwemmen ja derzeit den Büchermarkt und ich habe schon einige davon gelesen, aber dieser konnte mich besonders begeistern. Man taucht hier regelrecht in die Welt eines Profilers ein, eines sehr unkonventionellen Profilers. Man begleitet ihn wenn er alleine mit den Leichen der Opfer "spricht" und in seine Gedankenwelt, wenn er wiederum versucht in die Gedankenwelt eines Serienkillers zu einzutauchen - eines äußerst brutalen Serienkillers der auf einer morbiden Mission durch Köln zieht und zerstückelte und ausgeweidete Leichen hinterlässt. Für zartbesaitete Leser ist dieser Thriller also nur bedingt zu empfehlen, denn es werden nicht nur die bestialisch zugerichteten Leichen und die Autopsie beschrieben, sondern auch die äußerst morbide Sichtweise des Täters, die einem die Gänsehaut über den Rücken laufen lässt. Dies nicht nur aus Sicht des Profilers Martin Abel, sondern auch aus der Perspektive des Täters selbst, inklusive seiner Vergangenheit die ihn zu dem machte was er heute ist und der Grund ist weshalb er auf dieser ganz eigenen Killermission ist. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und packend wie der Plot selbst. Hier wird der Leser mehrmals subtil auf falsche Fährten gelockt, um dann mit einer Auflösung mit KAWUMM-Effekt aufzuwarten. Die Spannung wird hier von Anfang bis Ende konstant hochgehalten, sodass man als Leser nicht und nicht aufhören kann zu lesen. Selbst wenn einem die Gänsehaut rauf und runter läuft oder so manche Szene ekelhaft wie nur was ist - man MUSS weiterlesen. Die Charakterzeichnungen sind äußerst gelungen und die Protagonisten agieren und reagieren nachvollziehbar und authentisch. Nur mit Abels Schülerin Hannah Christ hatte ich zu kämpfen. Eine Klugscheißerin vom Feinsten, obwohl keine Ahnung von irgendwas, arrogant und präpotent. Ich hätte sie mehrmals am liebsten durch das Buch schnalzen mögen. Und dann, von einem Moment auf den nächsten ist sie scharf auf Abel und knutscht mit ihm rum. Das Einzige was mir da durch den Kopf ging war - WTF?! Ab diesem Zeitpunkt gab es hin und wieder schnulzige Szenen, die so gar nicht zum Rest des Thrillers passen wollten. Wieso müssen Autoren immer wieder eine Liebesschnulzerei in einen Thriller einbauen? ich finde das mehr als unnötig und kann einen guten Thriller wirklich ruinieren. Da sich diese Szenen hier jedoch in Grenzen halten, lief es auf 1-Stern-Abzug hinaus. Fazit: Außer dem oben genannten Manko war dieser Thriller perfekt. Spannend von Anfang bis Ende, sodass ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe. Ein Thriller der mich packen und nicht mehr loslassen wollte. Ein Thriller er einem unter die Haut geht und ein Thriller den man gelesen haben muss. Mit diesem Autor bekommt so mancher Thriller-Guru Konkurrenz. Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 925
  • Martin Abels 1. Fall

    Blutsommer
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    22. September 2016 um 14:44

    Hochsommer in Köln, eine unerträglich Hitze liegt über der Stadt. Bei einem Picknickausflug stolpert eine Familie buchstäblich über eine grausam zugerichtete Leiche. Es ist nicht der erste Fund dieser Art und die örtliche Polizei kommt nicht weiter. Kommissar Greiner holt deshalb den operativen Fallanalytiker Martin Abel aus Stuttgart zur Hilfe. Er ist ein brillanter Profiler, der seine ganz eigenen Methoden hat und sich in die Köpfe der Täter hineinversetzen kann. Leider lassen seine Umgangsformen ein wenig zu wünschen übrig und er hat den Ruf, dass die Zusammenarbeit mit ihm nicht einfach ist. Gemeinsam mit der jungen Hanna Christ, die gerade am Anfang ihrer Laufbahn in diesem Bereich steht, untersucht er die bisherigen Morde. Abel hat in seiner bisherigen Karriere schon einiges gesehen, aber „Der Metzger“, wie der Killer bereits genannt wird, stellt alles in den Schatten. Wird es ihm gelingen, ihn zu schnappen, bevor er wieder zuschlägt? Die Zeit läuft.„Blutsommer“ ist der erste Band der Reihe um den Fallanalytiker Martin Abel. Ich muss sagen, ich hatte anfangs einige Schwierigkeiten, den Beginn fand ich ziemlich zäh und es dauerte, bis die Geschichte in Fahrt kam. Einige Dinge in den ersten Kapiteln fand ich sogar ziemlich merkwürdig. Stichwort: Witwe des Opfers. Im letzten Drittel wurde es dann doch noch sehr spannend und es gibt ein paar Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Auch wurde ich mit der Figur von Martin anfangs nicht wirklich warm. Es gibt ja viele Thriller, in denen die Ermittler, Polizisten und Profiler einiges mit sich herum schleppen, ein wenig sonderbar oder sogar psychisch angeschlagen sind durch das Erlebte und Gesehene usw., aber die meisten sind mir deswegen trotzdem sympathisch. Hier dauerte es fast bis zur Hälfte des Buches. Zum Schluss hatte Abel bei mir auf jeden Fall ein paar Sympathiepunkte gesammelt. Hannah dagegen mochte ich eigentlich gleich, genau wie Greiner. Ein paar Dinge bleiben allerdings offen. Zum Beispiel: Wer ist Karl? Eine Ahnung habe ich zwar, aber es wird hier nicht geklärt. Vielleicht in den Folgebänden? Man wird sehen, denn ich werde die nächsten beiden Teile auf jeden Fall auch lesen.Empfehlen kann ich „Blutsommer“ allen Thriller- und Krimifans auf jeden Fall und wem es mit dem Anfang ähnlich geht wie mir: Durchhalten lohnt sich. 

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    • 6
  • Absolute Empfehlung

    Blutsommer
    Schwabenmaedchen

    Schwabenmaedchen

    31. August 2016 um 00:43

    Blutsommer macht seinem Namen alle Ehre und so wundert es auch nicht das man nach den ersten Seiten schon das erste mal ein Gefühl von woow hat. Man ist sofort in der Geschichte drin und begleitet über das ganze Buch hinweg zum einen den Serienkiller "den Metzger" wie auch die Fallanalytiker Abel und Christ. Man taucht teilweise in die Vergangenheit des Mörders ein und fiebert dadurch bis zum Schluss mit wer nun der Täter ist. Ich bin absolut geflasht und kann auch als Neu Thriller Begeisterte sagen, wenn Thriller dann bitte wieder so, mit Blut, ein bisschen Liebe und Humor und natürlich Spannung die einen bis zum Schluss mitfiebern lässt.

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  • Rezension zu "Blutsommer"

    Blutsommer
    Schatzdose

    Schatzdose

    29. February 2016 um 10:26

    Nach "Ich bin der Herr deiner Angst" jetzt schon wieder ein fantastischer Thriller! Rainer Löffler hat hier ein großartiges Erstlingswerk vorgelegt. Mein einziger Kritikpunkt ist der Bucheinband: dieses glatte, rutschige Buch in den Händen zu haben, fand ich sehr unangenehm. Ich muss gestehen, dass mein Magen an zwei Stellen etwas rebelliert hat. Ich habe mich während des Lesens auch gefragt, ob man wirklich so ein ganz harmloser Zeitgenosse sein kann, wenn man solche Bücher schreibt - das Nachwort hat mich dann aber doch wieder beruhigt... Martin Abel wird am Anfang in der Wahrnehmung seiner Mitmenschen als echter Kotzbrocken dargestellt. Aus dem, was ich bis dahin von ihm wusste, konnte ich das gar nicht so nachvollziehen. Im Laufe der Handlung wird deutlich, dass er viele Seiten hat und ich denke und hoffe, dass in weiteren Bänden weitere Facetten seiner Persönlichkeit zum Vorschein kommen werden. Rainer Löffler gelingt es, die Aufmerksamkeit der Leserinnen und Leser zu fesseln bis zum Ende - der überraschenden Aufklärung des Falles. Während einer Szene hat zwar kurz ganz schwach ein Fragezeichen in meinem Hinterkopf aufgeblinkt - aber mit DIESEM Ausgang des Falles hatte ich dann doch nicht gerechnet. Herzlichen Glückwunsch an Rainer Löffler! Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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  • Sehr gutes Krimidebüt

    Blutsommer
    Langeweile

    Langeweile

    22. January 2016 um 18:55

    Zu Anfang des Romans findet die Familie Lerch ,die eigentlich ein schönes Sommerwochenende im Wald genießen wolte,ein halb verwestes Mordopfer.Es handelt sich um ein weiteres Opfer eines sadistischen Mörders ,der von der Polizei den Namen "Metzger " erhielt. Die Kölner Polizei ,in dem Fall Hauptkommissar Greiner und sein Team,erhalten Unterstützung von Martin Abel einem bekannten Fallanalytiker.Ihm wird die junge Kollegin Hannah Christ zur Seite gestellt.Die Zusammenarbeit gestaltet sich sehr schwierig ,da die beiden Herren sehr eigenbrötlerisch ermitteln und der jungen Kollegin einige Steine in den Weg legen. Dem Autor gelingt es außerordentlich gut ,die einzelnen Protoganisten zu beschreiben .Sowohl die Ermittler als auch der Mörder ,der sich selbst als"Herr der Puppen" bezeichnet, werden detailiert beschrieben.Zum Schluß der Mordermittlung wächst auch das Ermittlungsteam zusammen. Das Buch entwickelt von Anfang an einen Sog ,dem man sich kaum entziehen kann.Ich habe es fast in einem Rutsch gelesen und bin gespannt ob es weitere Fälle mit diesen Protoganisten gibt. Buchtitel: Blutsommer

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  • Der Metzger schlägt zu!

    Blutsommer
    Krimifee86

    Krimifee86

    28. October 2015 um 13:57

    Klappentext: Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der «Metzger» hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension. Cover: Mir gefällt das Cover nicht so gut, da es in meinen Augen ziemlich billig aussieht. Ich mag die Schrift nicht und auch die Farben gehen mir viel zu übertrieben in dieses blutrote, sodass man fast schon den Eindruck hat, einen Splatter-Roman lesen zu müssen. Nein, mit dem Cover kann ich leider nicht so viel anfangen. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und vor allem auch sehr plastisch, sodass man sich immer alles sehr gut vorstellen kann. Manchmal auch ein wenig zu gut, da manche Szenen durchaus eklig sind, aber nichtsdestotrotz bekommt man eine gute Vorstellung von der Situation im Roman. Die Hauptcharaktere waren mir ein bisschen zu stereotyp. Wir haben einmal die junge, ehrgeizige Ermittlerin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und den großen, bösen Fallanalytiker in seine Schranken weist. Dieser hatte natürlich ein äußerst dramatisches Erlebnis in der Vergangenheit, das ihn auf Distanz zu anderen Menschen gehen lässt, doch natürlich gelingt es seiner Kollegin, zu ihm durchzudringen. Nebenbei gibt es noch einen Ermittler, der alles besser zu wissen scheint und die Ermittlungen torpediert und den leitenden Ermittler, eine Art Gutmensch, der über seine Schäfchen wacht. Hier hätte ich mir vom Autor ein wenig mehr Differenzierung, weg von diesen ganzen stereotypen Vorurteilen gewünscht. Nichtsdestotrotz gelingt es ihm, die Charaktere so darzustellen, dass man als Leser eine gewisse Verbindung zu ihnen aufbauen kann. Die Story: Eine typische Serienkiller-Ermittlung in Köln, bei der die Ermittler auf einen Täter stoßen, der schon bald als „Der Metzger“ bekannt wird. Dieser tötet seine Opfer, indem er ihnen bei lebendigem Leib Körperteile entfernt. Relativ eklig und gruselig, aber nichtsdestotrotz spannend erzählt. Hauptermittler ist dabei Martin Abel aus Stuttgart, ein Fallanalytiker, der zusammen mit einer jungen Kollegin die Kölner Polizei unterstützen soll. Dabei wendet er höchst ungewöhnliche Methoden an, die aber, wie sollte es anders sein, zum Erfolg führen. Nebenbei bessert sich natürlich auch das zunächst angespannte Verhältnis zu seiner Kollegin und am Ende kommt es zu einem dramatischen Show-Down. Für mich eine Spur zu dramatisch, hier hätte der Autor gerne einen Gang zurückschalten dürfen. Denn am Ende wird es nicht mehr ganz so realistisch, sondern die Geschichte wird gelenkt von dem Wunsch nach Dramatik und Effekthascherei. Fazit: Ein Autor, der meiner Meinung nach definitiv großes Potenzial hat, denn die Geschichte war gut durchdacht und spannend. Ein paar kleinere Mankos gibt es, die das Ganze für mich etwas übertrieben gemacht haben, wie beispielsweise das Zusammenspiel der beiden Ermittler oder auch das überdramatisierte Ende. Das hätte nicht sein müssen und war etwas zu viel des Guten. Nichtsdestotrotz möchte ich für die gute Unterhaltung vier Punkte vergeben.

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