Rainer Lunau Nordwand

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Inhaltsangabe zu „Nordwand“ von Rainer Lunau

Deutschland, im Sommer 1936: Vier junge Bergsteiger machen sich auf, um die berüchtigte Eiger-Nordwand, an der schon viele ihr Leben ließen, zu bezwingen. Alles läuft hervorragend, und sie kommen schnell voran. Doch plötzlich schlägt das Wetter um, und es scheint, als würde wieder der Berg gewinnen. Ein Wettlauf mit der Zeit und den Natur gewalten beginnt -Eine atemberaubende Geschichte über Mut, Ehrgeiz, Ehre und eine tragische Liebe.

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  • Rezension zu "Nordwand" von Rainer Lunau

    Nordwand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2009 um 09:58

    Juli 1936: Zwei deutsche Bergsteiger versuchen, die Nordwand des Eiger zu bezwingen. Unterwegs treffen sie auf zwei Österreicher, die ebenfalls den Gipfel des Berges erreichen wollen, der im Volksmund "Mordwand" genannt wird wegen der vielen Todesopfer, die er bereits gefordert hat. Die vier Männer schließen sich zu einer Seilschaft zusammen. Den Gipfel bereits zum Greifen nah, verletzt sich einer der Österreicher schwer. Die Kameraden sind zum Abstieg gezwungen, einem anstrengenden, quälenden Abstieg, den keiner von ihnen überleben wird. Dieses Buch zum gleichnamigen Film, das auf der Grundlage des Filmdrehbuches entstand, gibt wahre Begebenheiten wieder. Eine interessante und spannende Geschichte, die sich prima liest und leider viel zu schnell zu Ende ist. Der Erzählstil ist etwas trocken, fast distanziert, und die Szenen am Berg sind für einen Nicht-Bergsteiger manchmal schwer vorstellbar. Den Unterhaltungswert der tollen Geschichte mindert der wenig geschickte Schreibstil aber nicht. Die Erzählung lässt spüren, wie extrem gefährlich Bergsteigen zu jener Zeit war. Ausrüstung und Rettungsmöglichkeiten sind nicht mit heutigen Maßstäben vergleichbar. Eine tolle Abenteuergeschichte, die einen in ihren Bann zieht und Lust auf weitere Bergsteiger-Erlebnisse macht.

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