Rainer M. Schröder Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland

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Inhaltsangabe zu „Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland“ von Rainer M. Schröder

Australien, 1809: Seit Abby und Andrew ihre Farm verloren haben und Abby nur mit einem Trick der Deportation auf die Sträflingsinsel Norfolk Island entkam, ist sie Freiwild für die korrupten Militärs. Um ihnen zu entfliehen, schließt sich Abby unter falschem Namen mit ihrer Familie einem illegalen Siedler-Treck an, der außerhalb der Kolonie fruchtbares Farmland zu finden hofft. Doch ihre Flucht bleibt nicht unbemerkt: Cleo, Abbys Erzrivalin, hat sich mit dem grausamen Leutnant Danesfield und einem Trupp schwer bewaffneter Soldaten an ihre Fersen geheftet …

Sehr überraschend!

— preternatural
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Freue mich schon total auf Band 5.

— Kolibry
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Auch ein toller Roman der Reihe. Einfach zum Lesen gut

— LoveRomane
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Echt schönes Buch.

— Lillylovebooks
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    Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland
    Lilly_McLeod

    Lilly_McLeod

    02. February 2015 um 21:31

    Das Cover   Die Bücher sind ja schon älter. Ich weiß nicht mehr genau, wie alt, aber ich war noch um ein paar Jährchen jünger, als ich Abby Lynn 1 das erste Mal las. Dass diese tolle Reihe mit diesen wunderschönen Covern noch mal aufgelegt wurde, freut mich riesig. Sie sind wirklich unheimlich hübsch und fassen ganz toll den Flair und die landschaftliche Atmosphäre Australiens. Man möchte sich am liebsten gleich in den nächsten Flieger setzen.     Kurze Inhaltsbeschreibung   Abby konnte gerade so Cleos Falle entkommen und wurde dank dem großen Opfer ihrer Freundin Rachel gerettet. Sie und Andrew machen sich heimlich mit einem Siedlertreck auf und davon und suchen sich ein neues zuhause. Dabei müssen sie sehr vorsichtig sein, denn nicht nur Abbys Flucht darf nicht auffliegen auch der Treck muss geheim bleiben, denn ein eigener Treck gilt als Hochverrat. Doch bald schon sind Soldaten auf ihren Fersen und Buschbanditen. Denn nicht nur Abbys alte Rivalin Cleo gibt nicht auf, nach ihr zu suchen, sie haben einen Verräter mitten unter sich, der sie alle in größte Gefahr bringt.   Schreibstil und Storyverlauf   Der Schreibstil des Autors ist sehr gut. Sehr flüssig und angenehm zu lesen und obwohl es ein Jugendbuch ist, gelingt es dem Autor sehr viele historische Fakten und Umstände in die Geschichte einzuarbeiten. Die Geschichte von Abby und Andrew bleibt spannend und gerade das Leben und die Probleme der Zeit, in der sie leben, konnten mich wieder richtig fesseln. Ich liebe ja Besiedlungsgeschichten und gerade wenn es um Australien geht, bin ich ein großer Fan von solchen Romanen. Die Leichtigkeit des Jugendbuchs gibt der Geschichte eine gewisse Spritzigkeit und dennoch gibt es auch hier neben Spannung und Action romantische Momente, die ans Herz gehen.     Die Charaktere und ihre Entwicklung Die Figuren sind erwachsener und reifer geworden. Man merkt nicht nur Abby und Andrew an, welchen Weg sie gegangen sind, sondern was sie bereits zusammen durchgestanden haben. Sie sind nicht nur an sich selbst gereift, sondern zusammengewachsen und man spürt als Leser die Tiefe ihrer Verbundenheit und Liebe. Das gelingt dem Autor mit wenig Worten und ohne lange Liebeszenen. Ganz toll gemacht. Für mich war es ein Wiedersehen mit alten Freunden, denn genau so hat es sich angefühlt und ich mochte Andrew und Abby wie in allen drei Büchern zuvor wieder genau so gern. Aber auch einige der neuen Figuren, die durch den Treck eingebracht werden, konnten einen Platz in meinem Herzen gewinnen und ich hoffe ja insgeheim sie im nächsten Band wiederzutreffen.     Fazit Ein wunderbares, historisches, spannendes und toll geschriebenes Jugendbuch, das man genauso gut als Erwachsener lesen und genießen kann. Da es in dem Bereich nicht viele Schätze gibt, empfehle ich diese Reihe wirklich gerne weiter. Die Geschichte ist spannend, gefühlvoll und bietet tolle Einblicke in die Besiedelung Australiens und wunderschöne Beschreibungen des Landes und seiner Kultur.   

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  • "Verborgen im Niemandsland", Rainer M. Schröder (Abby Lynn, #4)

    Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland
    Bissfan

    Bissfan

    27. May 2013 um 14:40

    2,5 (rezensiert von Shiku) Die Rezension enthält Spoiler zu den vorherigen Bänden. _____________________ Es ist mittlerweile der April 1809, und Abby befindet sich mit ihrer Familie auf dem Weg in Richtung Freiheit. Australien können und wollen sie nicht verlassen, doch die Kolonie ist zu weiten Teilen noch unentdeckt. Zusammen mit anderen Familien machen sie sich auf den Weg, um dem Einflussgebiet des Rum-Corps‘ zu entfliehen. Doch so sicher, wie sie dachten, sind sie dabei nicht. Es blieb durchaus nicht unbemerkt, dass Abby nicht auf dem Sträflingsschiff war, auf dem sie sein sollte und ihre Erzfeindin setzt alles daran, um der jungen Frau auf die Spur zu kommen und sie ihrer „gerechten Strafe“ zukommen zu lassen. Abgesehen davon warten im Busch noch weitere Gefahren: Banditen machen das Leben dort unsicher und auch innerhalb der Gemeinschaft kann man sich nicht immer sicher sein, wem zu trauen ist und wem nicht … In der eigentlichen Kolonie ist es nicht mehr sicher für die junge Familie und so wird es Zeit, andere Teile Australiens zu erforschen – gut für uns, denn auch wenn wir nichts komplett Neues über das Land lernen, so werden ein paar Aspekte geschildert, die vorher vielleicht nur kurz Erwähnung fanden. Allerdings hat es auch seine Nachteile, denn anstatt sich wie die beiden vorherigen Teile auf eine relativ kleine Zeitspanne zu konzentrieren, ziehen hier wieder mehrere Monate in Land, auch wenn das Buch damit noch lange nicht so weit greift wie der erste Band. Dadurch wird beispielsweise die Dynamik der Siedler untereinander bisweilen nur angedeutet und nie wirklich ausgearbeitet – dass Rainer M. Schröders Bücher nicht von der Interaktion der Charaktere untereinander leben, haben wir aber schon in den vorherigen Bänden merken können. Ansonsten gibt es zum vierten Band der Reihe nicht viel zu sagen, was nicht schon in vorherigen Rezensionen erwähnt wurde. Die wörtliche Rede haut nach wie vor nicht richtig hin und die Bücher sind nur mäßig spannend, wenn auch nicht uninteressant, um die zwei wichtigsten Punkte noch einmal zu nennen. Dennoch wäre da noch eine Sache, die mich hier ein wenig beunruhigt hat. Dass die Wertevorstellungen damals anders waren, ist mir bewusst und auch wenn Begründungen à la „Frauen waren damals halt weniger wert“ nie heißen müssen, dass es keine Frauen gab, die „über ihre Rechte hinaus“ gehandelt haben, ist genauso logisch, dass es Frauen gab, die sich in diese Rollen eingefügt haben und ja, teilweise auch wohlfühlten (oder das zumindest dachten). Was Anwandlungen dieser Art hier zu suchen hatten, ist mir allerdings schleierhaft – war Abby in der Vergangenheit eher ein Beispiel dafür, dass es auch anders geht. Es gab ein paar Stellen, die so gar nicht zu Abbys bisherigen Taten passen wollten: Sie hat bereits gezeigt, dass sie genauso arbeiten kann wie Andrew und bewies ihre physische wie psychische Kraft. Wenn dann Passagen auftauchen, in denen sie von Handlungen absieht, weil ein starker Mann gebraucht werde, sorgt das erst einmal nur für ein Stirnrunzeln. Wenn sie dann aber Andrew das Überleben ihres Sohnes zuschreibt, während der ganze Plan zu großen Teilen ihr Verdienst war und das Überleben des Kindes ihrer Initiative und Hartnäckigkeit zuzuschreiben ist, muss ich mich ernsthaft fragen, wer von uns die Bücher besser in Erinnerung hat – der Autor oder ich. Es waren nicht viele Stellen, aber doch genügend, um mir das Buch ein wenig zu verderben. Einige fragwürdige Stellen bezüglich Abbys Position als Frau machen das Buch letztlich zum schlechtesten der Reihe, auch wenn es sich ansonsten nicht allzu sehr von den anderen Bänden unterscheidet. Die Dialoge sind steif wie bisher, während das Geschehen interessant, aber selten mehr ist – schade drum, es hätte ein guter Abschluss werden können.

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  • Rezension zu "Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland
    Shiku

    Shiku

    05. January 2013 um 19:05

    2,5 Die Rezension enthält Spoiler zu den vorherigen Bänden. ___________ Es ist mittlerweile der April 1809, und Abby befindet sich mit ihrer Familie auf dem Weg in Richtung Freiheit. Australien können und wollen sie nicht verlassen, doch die Kolonie ist zu weiten Teilen noch unentdeckt. Zusammen mit anderen Familien machen sie sich auf den Weg, um dem Einflussgebiet des Rum-Corps‘ zu entfliehen. Doch so sicher, wie sie dachten, sind sie dabei nicht. Es blieb durchaus nicht unbemerkt, dass Abby nicht auf dem Sträflingsschiff war, auf dem sie sein sollte und ihre Erzfeindin setzt alles daran, um der jungen Frau auf die Spur zu kommen und sie ihrer „gerechten Strafe“ zukommen zu lassen. Abgesehen davon warten im Busch noch weitere Gefahren: Banditen machen das Leben dort unsicher und auch innerhalb der Gemeinschaft kann man sich nicht immer sicher sein, wem zu trauen ist und wem nicht … In der eigentlichen Kolonie ist es nicht mehr sicher für die junge Familie und so wird es Zeit, andere Teile Australiens zu erforschen – gut für uns, denn auch wenn wir nichts komplett Neues über das Land lernen, so werden ein paar Aspekte geschildert, die vorher vielleicht nur kurz Erwähnung fanden. Allerdings hat es auch seine Nachteile, denn anstatt sich wie die beiden vorherigen Teile auf eine relativ kleine Zeitspanne zu konzentrieren, ziehen hier wieder mehrere Monate in Land, auch wenn das Buch damit noch lange nicht so weit greift wie der erste Band. Dadurch wird beispielsweise die Dynamik der Siedler untereinander bisweilen nur angedeutet und nie wirklich ausgearbeitet – dass Rainer M. Schröders Bücher nicht von der Interaktion der Charaktere untereinander leben, haben wir aber schon in den vorherigen Bänden merken können. Ansonsten gibt es zum vierten Band der Reihe nicht viel zu sagen, was nicht schon in vorherigen Rezensionen erwähnt wurde. Die wörtliche Rede haut nach wie vor nicht richtig hin und die Bücher sind nur mäßig spannend, wenn auch nicht uninteressant, um die zwei wichtigsten Punkte noch einmal zu nennen. Dennoch wäre da noch eine Sache, die mich hier ein wenig beunruhigt hat. Dass die Wertevorstellungen damals anders waren, ist mir bewusst und auch wenn Begründungen à la „Frauen waren damals halt weniger wert“ nie heißen müssen, dass es keine Frauen gab, die „über ihre Rechte hinaus“ gehandelt haben, ist genauso logisch, dass es Frauen gab, die sich in diese Rollen eingefügt haben und ja, teilweise auch wohlfühlten (oder das zumindest dachten). Was Anwandlungen dieser Art hier zu suchen hatten, ist mir allerdings schleierhaft – war Abby in der Vergangenheit eher ein Beispiel dafür, dass es auch anders geht. Es gab ein paar Stellen, die so gar nicht zu Abbys bisherigen Taten passen wollten: Sie hat bereits gezeigt, dass sie genauso arbeiten kann wie Andrew und bewies ihre physische wie psychische Kraft. Wenn dann Passagen auftauchen, in denen sie von Handlungen absieht, weil ein starker Mann gebraucht werde, sorgt das erst einmal nur für ein Stirnrunzeln. Wenn sie dann aber Andrew das Überleben ihres Sohnes zuschreibt, während der ganze Plan zu großen Teilen ihr Verdienst war und das Überleben des Kindes ihrer Initiative und Hartnäckigkeit zuzuschreiben ist, muss ich mich ernsthaft fragen, wer von uns die Bücher besser in Erinnerung hat – der Autor oder ich. Es waren nicht viele Stellen, aber doch genügend, um mir das Buch ein wenig zu verderben. Einige fragwürdige Stellen bezüglich Abbys Position als Frau machen das Buch letztlich zum schlechtesten der Reihe, auch wenn es sich ansonsten nicht allzu sehr von den anderen Bänden unterscheidet. Die Dialoge sind steif wie bisher, während das Geschehen interessant, aber selten mehr ist – schade drum, es hätte ein guter Abschluss werden können.

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  • Rezension zu "Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland
    Strawbeery

    Strawbeery

    01. November 2011 um 16:35

    auch ein super buch ..
    aber leider das letzte !!!!!!
    ich habs an einem tag gelesen, weil es so gut ist .

  • Rezension zu "Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland
    mabuerele

    mabuerele

    30. October 2010 um 18:37

    Es handelt sich um den vierten Band der Abby Lynn -Reihe. In letzter Sekunde ist es Abby gelungen, der Deportation auf die berüchtigte Gefangeneninsel Norfolk Island zu entkommen (siehe Teil 3). Doch in Sydney ist sie nicht sicher. Mit anderen Siedlern machen sich Abby und Andre auf, um in unbewohnte Territorien zu ziehen. Der Weg ist beschwerlich. Wie werden die Aborigines reagieren? Doch die Buschpiraten sind gefährlicher. Nur knapp entkommen ihnen drei der Siedler, darunter Andre. In Sydney spinnt Cleo derweilen die Fäden. Sie hatte Abby nach der Flucht vom Schiff entdeckt und informiert das Militär ... Unterdessen haben die Siedler fruchtbares Land gefunden. Sie scheuen keine harte Arbeit und bauen sich eine neue Heimat auf. Aber auch da gibt es Neid und Verrat ... Nicht nur da Militär ist den Siedlern auf der Spur ... Dieser letzte Teil ist sehr gut gelungen. Die Schönheit der Landschaft, aber auch ihre Gefahren werden anschaulich dargestellt. Der Pioniergeist der Siedler, der Kampf um Einheit und das gegenseitige Geben und Nehmen wirken überzeugend. Gerade auch die Widersprüche einiger Charaktere geben der Handlung einen inneren Spannungsbogen. Das Buch ist sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verborgen im Niemandsland
    November

    November

    30. March 2007 um 20:26

    Das letze Buch der Abby Lynn- Saga, leider.
    Abby und Andrew begeben sich mit ihrem Kind auf einen verbotenen Siedlertrack um wie ihre verfolgten Leidensgenossen neues, unentdecktes Land uzm Niederlassen zu suchen.

    Auch dieses Buch liest sich wunderbar und schließt die Saga gut ab.
    Sollte man wirklich mal gelesen haben. ^^