Rainer M. Schröder Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

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Inhaltsangabe zu „Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis“ von Rainer M. Schröder

Australien, 1808: Herzlich haben die Chandlers Abby aufgenommen und inzwischen ist sie mit Andrew, dem Sohn der Farmer, verheiratet. Friedlich verlaufen ihre Tage, bis Abby Opfer eines Überfalls wird. Ihr gelingt zwar die Flucht, doch sie wurde angeschossen und bricht kurz darauf bewusstlos im Buschland zusammen. Während Aborigines die Verletzte pflegen, startet Andrew eine verzweifelte Suchaktion.

genauso toll wie der 1. Teil. Traumhaft und lehhreich. Zum Glück gibt es noch 3 weitere Teile

— CorneliaP

Genauso spannend wie Band 1

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Gut zu Lesen, aber war noch nie mein Liebling der Reihe ;)

— lila_socken

Gut, aber nicht so spannend wie der Vorgänger

— Tinkey

Tollere Roman, aber nicht so schön wie der erste

— LoveRomane

Es geht weiter... Und genau so schön wie im ersten. Ein großes Plus an den Autor ;-) Man muss einfach immer weiterlesen:b

— ladyan

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  • Abby Lynn

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2015 um 13:08

    Genauso spannend wie Band 1

  • Abby Lynn-Verschollen in derWildnis.. Schon verschlungen *.*

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    ladyan

    26. September 2013 um 19:21

    Hey- Ich habe jetzt Abby Lynn Band 2: Verschollen in der Wildnis fertig gelesen. Zuvor möchte ich noch sagen, dass ich den zweiten band erst gar nicht lesen wollte, weil es ja schon irgendwie einen Epilog in Band 1 gegeben hat.. Der alles endgültig aussehen gelassen hat. Na ja, auf Drängen einer Freundin habe ich ihn dann gelesen.. und fand ihn gut. Spannend. Schöööööööööön :) Abbys Glück ist perfekt. Sie ist mit Andrew, dem Mann ihrer Träume verheiratet. Doch der September, in dem in Australien erst der Frühling beginnt, war sehr trocken und das Risiko für Buschbrände ist gestiegen. Und wie das in Büchern nunmal so ist - Auch Yulara wird von einem Buschbrand heimgesucht. Nur mit Mühe können Abby & Co das Feuer abwehren. Abby findet im Feuer außerdem noch eine Aborigine, eine Wilde, wie ihr Volk in der Kolonie genannt wird. Entgegen dem Willen der Anderen pflegt sie die Aborigine, Nangala, gesund. Und eines Morgens ist Nangala verschwunden, sie hat Abby nur ihren Talisman dagelassen, den Abby seit jeher trägt. Zu ungefähr derselben Zeit kommt Greg Halston vorbei, und bittet Abby um einen Gefallen. Seine älteste Tochter Heather erwartet ein Kind und ist furchtbar aufgeregt und ängstlich zugleich. Ob Abby nicht einfach ein paar Tage mit nach Dunbar kommen könnte, um Heather zu beruhigen und ihr Mut zuzusprechen. Abby willigt ein, und so machen sich Greg und sie auf den Weg. Doch sie kommen nie dort an. Auf dem Weg werden sie plötzlich von Sträflingen, die entflohen sind, angegriffen und gefangen genommen. Doch es gelingt Abby und Greg zu fliehen, aber Abby wird angeschossen und sinkt ohnmächtig ins Gras. Ab hier wechselt die Erzählperspektive zu Andrew. Der erfährt erst fünf Tage nach  dem Angriff auf Abby, dass sie verschwunden ist. Von einem gewissen Charles Gilmore. Die Familie macht sich sofort auf den Weg zur Farm von Gilmore, Greenleaf, wo sie auf einen Trupp Soldaten treffen. Ein Teil davon macht sich gnädigerweise auf die Suche nach Abby. Erfolglos. Andrew reitet nach Sydney, um einen Tracker, einen Fährtenleser, der im Kerker sitzt, zu finden. Er befreit ihn und macht sich mit ihm auf den Weg, um Abby zu finden, welcher ihn auch über die unüberquerbaren Blue Mountains führt. Wird er Abby finden - Lebend? Lest es selbst und findest es heraus ;b

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  • Rezension zu "Verschollen in der Wildnis" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    Bissfan

    30. December 2012 um 11:40

    3.5 rezensiert von Shiku Die Rezension enthält Spoiler zum ersten Band! _________ Oktober 1808: Jahre sind vergangen, seit Abby Lynn nach Australien deportiert wurde, um dort ihre zu Unrecht auferlegte Strafe abzuarbeiten. Doch sie hatte Glück und wurde bei Neusiedlern aufgenommen, deren jüngsten Sohn, Andrew, sie vor vier Monaten sogar heiratete. Und auch wenn dem Begnadigungsgesuch der Chandlers für Abby noch nicht stattgegeben wurde – und so schnell vermutlich auch nicht wird –, ist es doch ein gutes Leben geworden, das sie führt; zumindest dachte sie das. Eines Tages bricht ein Waldbrand aus, was in dieser Gegend nicht ungewöhnlich ist. Bei der Bekämpfung der Flammen fällt Abby eine Gestalt auf, die sie rettet und danach auch gesund pflegt – es ist eine der Eingeborenen und außer Abby scheint niemand recht Mitleid mit ihr zu haben. Die Eingeborenen sind unter den Farmern als Wilde und Kriminelle verschrien, die die Mühe nicht wert sind. Es beunruhigt Abby zu wissen, dass von ihr geliebte Menschen so denken können, doch viel Zeit, daran etwas zu ändern, bleibt ihr nicht. Auf einer Reise werden sie überfallen – und hinterher weiß niemand, wo Abby steckt und ob sie überlebt hat. Konnte man beim ersten Band noch sagen, dass es – neben Abby – auch um Australien und das Leben dort ging, so gilt das Gleiche für Band 2 für die Eingeborenen, allgemein als Aborigines bekannt, die sich selbst aber Yapa nennen. Unter den Kolonialisten – und auch heute noch, möchte ich meinen – herrschen viele Vorurteile über diese Menschen. So sollen sie beständig Vieh und Alkohol stehlen und diejenigen, die ihre Stämme verlassen haben und in der „zivilisierten“ Welt leben, gehen selten als ehrenwert erachteten Berufen nach. Bezahlt werden sie in Alkohol und Tabak und wenn sie nicht doch für jemanden Fährten lesen, fristen sie im Gefängnis oder in Armut ihr Dasein. Für die Siedler sind sie weniger wert als die Sträflinge, und warum? Weil sie anders sind, ihr Leben nicht den westlichen Standards entspricht und die meisten schlichtweg nicht genug Verstand haben, um sie überhaupt zu verstehen, oder sich die Mühe zu machen. Das Buch zeigt, dass diese Vorurteile nichts weiter sind als gemeine Verleumdungen, dass die Siedler trotz ihrer Techniken in vieler Hinsicht die „Primitiven“ sind. Aber nicht nur das: Dank der Zeit, die einige Charaktere mit Ureinwohnern verbringen (müssen), überdenken nicht nur sie ihre Ansichten, auch wir können etwas über ihre – damaligen – Sitten und Bräuche lernen. Wie das heute aussieht, ist selbstverständlich ein anderes Thema. Inhaltlich passiert daher in diesem Buch nicht allzu viel, vieles ist theoretisch und mehr über die Religion der Ureinwohner zu erfahren, mag interessant sein, von Spannung zeugt es aber nicht gerade. Andererseits ist es auch nicht langweilig, denn mit der Frage, wie Abbys Verbleib aussieht, sorgt der Autor durchaus dafür, dass ungeduldig weitergelesen wird. Es vermutet natürlich niemand, dass die titelgebende Figur im zweiten Band einer Tetralogie sterben wird, aber es gibt immer noch viele Dinge, die mit ihr in der Zwischenzeit geschehen können und das muss geklärt werden. Abgesehen davon liegt der Fokus hier auch nicht auf der Weiterentwicklung der Charaktere. Was durch den unpersönlichen Erzählstil ohnehin schon schwierig ist, geht durch die vielen Informationen noch ein bisschen mehr verloren; außerdem lässt sich bei vielen Charakteren nicht mehr erfahren, weil sie zum Großteil gar nicht oder nur sehr selten auftauchen. Die meiste Zeit über begleiten wir dieses Mal sogar Andrew, aber wie ich bereits sagte: Es geht um die Ureinwohner. Was den Schreibstil angeht, bleibt meine Kritik vom letzten Mal: Eigentlich schreibt Herr Schröder sehr angenehm und lesenswert, das Ganze funktioniert aber nicht in der wörtlichen Rede, für die er seinen Stil kein bisschen abändert. Damals mag man anders gesprochen, aber so? Da müsste man schon drei Besen verschluckt haben, damit das zutrifft. Bisweilen wirkte der Text auch ein wenig belehrend und oft wurde direkt erklärt, wie ein Verhalten zu interpretieren sei. Allerdings ist das, was mich ein wenig störte, für jüngere Leser vielleicht gar nicht so verkehrt. Zwar muss man auch Kindern nicht vorbeten, was sie zu denken haben, aber ein kleiner Hinweis hier und da kann eigentlich nicht schaden. Sie mögen vielleicht viel und oftmals andere Dinge sehen als Erwachsene – manches bleibt dann aber trotzdem auf der Strecke. Als etwas älterer Leser muss man sich einfach darauf einstellen, dann kann man es auch gut verschmerzen. Auch der zweite Band der Abby-Lynn-Reihe, „Verschollen in der Wildnis“, von Rainer M. Schröder legt keinen allzu großen Wert auf eine spannende Handlung – auch wenn es durchaus spannende Momente gibt! –, sondern erzählt wieder von Australien, dieses Mal von den Ureinwohnern, die sich mit Vorurteilen, Diskriminierung und Verfolgungen konfrontiert sehen. Sprachlich bleibt das Ganze holprig, wenn es um die wörtliche Rede geht, aber es ist nichts, was man nicht – um der Geschichte willen – verkraften könnte.

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  • Rezension zu "Verschollen in der Wildnis" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    Shiku

    09. December 2012 um 23:42

    3,5 Die Rezension enthält Spoiler zum ersten Band! __________ Oktober 1808: Jahre sind vergangen, seit Abby Lynn nach Australien deportiert wurde, um dort ihre zu Unrecht auferlegte Strafe abzuarbeiten. Doch sie hatte Glück und wurde bei Neusiedlern aufgenommen, deren jüngsten Sohn, Andrew, sie vor vier Monaten sogar heiratete. Und auch wenn dem Begnadigungsgesuch der Chandlers für Abby noch nicht stattgegeben wurde – und so schnell vermutlich auch nicht wird –, ist es doch ein gutes Leben geworden, das sie führt; zumindest dachte sie das. Eines Tages bricht ein Waldbrand aus, was in dieser Gegend nicht ungewöhnlich ist. Bei der Bekämpfung der Flammen fällt Abby eine Gestalt auf, die sie rettet und danach auch gesund pflegt – es ist eine der Eingeborenen und außer Abby scheint niemand recht Mitleid mit ihr zu haben. Die Eingeborenen sind unter den Farmern als Wilde und Kriminelle verschrien, die die Mühe nicht wert sind. Es beunruhigt Abby zu wissen, dass von ihr geliebte Menschen so denken können, doch viel Zeit, daran etwas zu ändern, bleibt ihr nicht. Auf einer Reise werden sie überfallen – und hinterher weiß niemand, wo Abby steckt und ob sie überlebt hat. Konnte man beim ersten Band noch sagen, dass es – neben Abby – auch um Australien und das Leben dort ging, so gilt das Gleiche für Band 2 für die Eingeborenen, allgemein als Aborigines bekannt, die sich selbst aber Yapa nennen. Unter den Kolonialisten – und auch heute noch, möchte ich meinen – herrschen viele Vorurteile über diese Menschen. So sollen sie beständig Vieh und Alkohol stehlen und diejenigen, die ihre Stämme verlassen haben und in der „zivilisierten“ Welt leben, gehen selten als ehrenwert erachteten Berufen nach. Bezahlt werden sie in Alkohol und Tabak und wenn sie nicht doch für jemanden Fährten lesen, fristen sie im Gefängnis oder in Armut ihr Dasein. Für die Siedler sind sie weniger wert als die Sträflinge, und warum? Weil sie anders sind, ihr Leben nicht den westlichen Standards entspricht und die meisten schlichtweg nicht genug Verstand haben, um sie überhaupt zu verstehen, oder sich die Mühe zu machen. Das Buch zeigt, dass diese Vorurteile nichts weiter sind als gemeine Verleumdungen, dass die Siedler trotz ihrer Techniken in vieler Hinsicht die „Primitiven“ sind. Aber nicht nur das: Dank der Zeit, die einige Charaktere mit Ureinwohnern verbringen (müssen), überdenken nicht nur sie ihre Ansichten, auch wir können etwas über ihre – damaligen – Sitten und Bräuche lernen. Wie das heute aussieht, ist selbstverständlich ein anderes Thema. Inhaltlich passiert daher in diesem Buch nicht allzu viel, vieles ist theoretisch und mehr über die Religion der Ureinwohner zu erfahren, mag interessant sein, von Spannung zeugt es aber nicht gerade. Andererseits ist es auch nicht langweilig, denn mit der Frage, wie Abbys Verbleib aussieht, sorgt der Autor durchaus dafür, dass ungeduldig weitergelesen wird. Es vermutet natürlich niemand, dass die titelgebende Figur im zweiten Band einer Tetralogie sterben wird, aber es gibt immer noch viele Dinge, die mit ihr in der Zwischenzeit geschehen können und das muss geklärt werden. Abgesehen davon liegt der Fokus hier auch nicht auf der Weiterentwicklung der Charaktere. Was durch den unpersönlichen Erzählstil ohnehin schon schwierig ist, geht durch die vielen Informationen noch ein bisschen mehr verloren; außerdem lässt sich bei vielen Charakteren nicht mehr erfahren, weil sie zum Großteil gar nicht oder nur sehr selten auftauchen. Die meiste Zeit über begleiten wir dieses Mal sogar Andrew, aber wie ich bereits sagte: Es geht um die Ureinwohner. Was den Schreibstil angeht, bleibt meine Kritik vom letzten Mal: Eigentlich schreibt Herr Schröder sehr angenehm und lesenswert, das Ganze funktioniert aber nicht in der wörtlichen Rede, für die er seinen Stil kein bisschen abändert. Damals mag man anders gesprochen, aber so? Da müsste man schon drei Besen verschluckt haben, damit das zutrifft. Bisweilen wirkte der Text auch ein wenig belehrend und oft wurde direkt erklärt, wie ein Verhalten zu interpretieren sei. Allerdings ist das, was mich ein wenig störte, für jüngere Leser vielleicht gar nicht so verkehrt. Zwar muss man auch Kindern nicht vorbeten, was sie zu denken haben, aber ein kleiner Hinweis hier und da kann eigentlich nicht schaden. Sie mögen vielleicht viel und oftmals andere Dinge sehen als Erwachsene – manches bleibt dann aber trotzdem auf der Strecke. Als etwas älterer Leser muss man sich einfach darauf einstellen, dann kann man es auch gut verschmerzen. Auch der zweite Band der Abby-Lynn-Reihe, „Verschollen in der Wildnis“, von Rainer M. Schröder legt keinen allzu großen Wert auf eine spannende Handlung – auch wenn es durchaus spannende Momente gibt! –, sondern erzählt wieder von Australien, dieses Mal von den Ureinwohnern, die sich mit Vorurteilen, Diskriminierung und Verfolgungen konfrontiert sehen. Sprachlich bleibt das Ganze holprig, wenn es um die wörtliche Rede geht, aber es ist nichts, was man nicht – um der Geschichte willen – verkraften könnte.

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  • Rezension zu "Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    Strawbeery

    01. November 2011 um 16:33

    also ...
    dieses Buch is super !!!!!
    Abby, die mit Andrew jetzt verheiratet ist, wird entführt . Aber was macht Andrew ??? Er sucht sie . Aber wie ?? Da der erste anhalt die aborigines sucht er nach ihnen ...

  • Rezension zu "Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    BookFan_3000

    01. May 2011 um 17:37

    Abby Lynn wird bei einem Überfall schwer verletzt. Eine Wilde nimmt sie zu ihrem Stamm, doch ihr Mann begibt sich auf die verzweifelnde Suche nach ihr.
    Gut geschrieben ist dieses Buch ein Klassiker für sich.

  • Rezension zu "Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    Penelope1

    09. April 2011 um 08:25

    Dies ist der zweite Band der Serie um Abby Lynn, die unschuldig zur Zwangsarbeit nach Australien geschickt wurde und nun auf einer Farm der Siedler Chandler lebt. Dort hat sie ihr Glück gefunden und Andrew, den Sohn der Familie geheiratet. In "Verschollen in der Wildnis" wird ihr Leben auf der Farm nach der Heirat erzählt, die Siedlerfamilie hat mit den widrigen Umständen von Australien's Natur zu kämpfen - die Angst vor Feuer, Trockenheit und harte Arbeit bestimmen ihr Leben. Als Abby mit einem benachbarten Farmer zu dessen Farm aufbricht, um der schwangeren Tochter beizustehen, werden sie überfallen und es ist ungewiss, was mit Abby geschehen ist - wurde sie entführt, getötet, verletzt? Andrew, ihr Mann, begibt sich auf die Suche nach ihr, denn er glaubt fest daran, dass sie noch lebt... Dabei hilft ihm der Fährtenleser Baralong, ein Aborigini, und während ihrer gemeinsamen Suche nach Andrew's Frau und ihrer Reise durch die Berge Australiens lernt Andrew viel über die Geschichte Australiens, ihrer Ureinwohner und deren Glauben. ** Ein interessantes und spannendes Buch, das an den ersten Band "Verbannt ans Ende der Welt" anknüpft und die Lebensumstände von Abby und deren Familie erzählt. Das geschieht so spannend und bildhaft, dass man jederzeit mitten im Geschehen ist und das Feuer förmlich "riechen" kann. Man bekommt Einsichten in den Glauben der Ureinwohner, ihre "Traumzeit", ihre Traumpfade, die von Stamm zu Stamm weitergegeben werden, und die das Weltbild der Aboriginies bestimmen. Die Aboriginies können nicht verstehen, warum die "Weißgesichter" ihnen ihr Land wegnehmen, Kämpfe um Land sind ihnen fremd. Ein historisches Jugendbuch, das sicherlich nicht nur für Jugendliche, sondern ebenso für Erwachsene lesenswert ist, Australien allen ein Stück näher bringt und für ein besseres Verständnis für die Ureinwohner und das faszinierende Land Australien sorgt. Man bangt umd die sympathische und hilfsbereite Abby und hofft darauf, dass alles sich zum Guten wendet... Ein absolut empfehlenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    mabuerele

    30. October 2010 um 18:40

    Abby und Andre haben geheiratet. Sie träumen vom eigenen Land. Doch das Schicksal trennt sie. Als Abby der Tochter des Nachbarn vor der Geburt beistehen will, wird ihr Fuhrwerk von Sträflingen überfallen. Zusammen mit einem einheimischen Fährtensucher macht sich Andre auf den Weg. Er glaubt, dass Abby lebt. Wie und wo wird er sie finden? Im Mittelpunkt diese Teils steht das Verhältnis der Einwanderer zu den Aborigines. Abby, die Jonathan Chandler viel zu verdanken hat, muss erkennen, dass er nicht ohne Fehler und Schwächen ist. Auch für ihn gibt es Menschen erster und zweiter Klasse. Andre dagegen lernt auf seiner Suche die Mythen und Bräuche der Aborigines kennen. Er begreift, dass diese ihm so fremde Lebenseinstellung ihre Berechtigung hat und ein weit friedvolles Miteinander ermöglicht als im so modernen Europa. Abby, die unvoreingenommen auf die Menschen zugeht, kommt mit den Aborigines gut zurecht. Gewohnt, auch Unmögliches zu probieren, und getrieben von ihrer Neugier bringt sie sich aber in große Gefahr ... Rainer M. Schröder hat es verstanden, in einer spannenden Romanhandlung auf die Folgen der Einwanderung für die einheimische Bevölkerung aufmerksam zu machen. Der Raub ihres Landes nahm ihnen alles, was ihr Leben ausmachte. Dabei geht es nicht um irdische Güter, denn die spielten für die Aborigines keine Rolle. Es geht um ihre Identität und ihre religiösen Wurzeln. Der Autor bezieht eindeiutig Stellung und zeigt insbesondere bei Andre den Wandel und das Begreifen und Verstehen des Anderen. Das Buch stellt Toleranz und Miteinander im Gegensatz zu Hass und Überheblichkeit. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes und ein lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis" von Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

    November

    30. March 2007 um 20:15

    Abby wird auf dem Weg in die Stadt überfallen. Sie kann entkommen und wird von den Aborigines aufgenommen, die sich auf ihren Traumpfaden befinden. Andrew macht sich verzweifelt auf die Suche nach ihr.

    Ich fand das Buch sehr interessant und spannend geschrieben.
    Rainer M. Schröder hat es einfach drauf!
    Solltet ihr echt lesen! ^^

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