Rainer M. Schröder Das Geheimnis der weißen Mönche

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der weißen Mönche“ von Rainer M. Schröder

Der junge Jakob Tillmann hat den todkranken Bruder Anselm ins Kloster Himmerod gebracht. Nicht in seinen kühnsten Träumen hätte er sich ausgemalt, in welche Gefahr er sich damit begibt. Denn einige sehr ehrgeizige Kirchenmänner wollen wissen, was ihm der sterbende Bruder Anselm anvertraut hat - doch Jakob ist völlig ahnungslos, nach welcher Information sie suchen …

Spannung, Geheimnisse, Drama gewürzt mit einer Prise Humor. Alles was ein gutes Buch braucht.

— Tintenklex

Tolles Buch!!!

— MalaikaSanddoller

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  • Tolles Buch!!!

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    MalaikaSanddoller

    29. April 2016 um 20:06

    Hat mich nicht enttäuscht so wie eigentlich fast alle Schröder Bücher!

  • Rezension: Das Geheimnis der weißen Mönche

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    Aleshanee

    30. September 2013 um 07:07

    Worum geht’s: Mitte des 17. Jahrhunderts, in der Nähe der Eifel: In einer finsteren Gewitternacht verschlägt es den 16jährigen Jakob Tillmann in das alte Klostergemäuer der Abtei Himmerod. Auf einem Karren bringt er den todkranken Anselm von Picoll zu seinen Klosterbrüdern, doch schon nach zwei Tagen stirbt der alte Abt. Jakob, wegen dem stürmischen Wetter zum Ausharren im Kloster verdammt, muss vielerlei seltsamer Fragen über sich ergehen lassen. Vor allem der Subprior des Klosters, Bruder Tarzisius, hat großes Interesse daran herauszufinden, was der alte Anselm auf ihrem Weg mit ihm zu besprechen hatte. Aber auch die seltsamen Gäste des Klosters, Bruder Basilius und sein schwedischer, bewaffneter Begleiter Henrik Wassmo, der sich nur mit Psalmversen verständigt, sind Jakob nicht geheuer – auch sie stellen Fragen und geben sich geheimnisvoll. Es scheint schwer, hier Freund und Feind zu unterscheiden. Einzig Bruder Isenbard und der einfältige Bruder Liffard sind ihm freundschaftlich gesinnt, aber erfahren kann er durch die beiden auch nichts über das merkwürdige Rätsel, das Bruder Anselm mit in sein Grab genommen hat. Immer mysteriöser werden die Beobachtungen des Jungen, die umso mehr seine Neugier wecken. Als plötzlich auch noch der einflussreiche, hohe Domherr von Drolshagen in dem Kloster ankommt und ihn ebenfalls mit Fragen zu dem Verstorbenen Abt bedrängt, ahnt Jakob nicht, wie sehr er in dieses dunkle Geheimnis verwickelt ist … Meine Meinung Mit den ersten Sätzen ist man sofort in der Geschichte drin. Der Sprachstil ist nicht einfach, spiegelt aber wunderbar die mittelalterliche Epoche wider. Durch das langsame Erzähltempo entsteht der Eindruck, die Vorkommnisse zusammen mit Jakob zu durchleben. Während die winterliche Atmosphäre die bedrückende Handlung im Kloster bestimmt, wandelt sie sich im Lauf der Ereignisse in eine lebhaftere und an Spannung zunehmende Entwicklung. Etwas schwierig zu lesen für das empfohlene Alter von 12 – 15 Jahren, ich würde es eher für ein Alter ab 14 ansiedeln; es werden öfters Psalmen zitiert und es tauchen viele mittelalterliche Begriffe des Klosterlebens auf. Letztere kann man allerdings im Anhang in einem Wortregister nachschlagen und auch von dem Kloster Himmerod gibt es dort einen Grundriss. Man erhält sehr anschauliche Einblicke in das damalige, klösterliche Leben. Vor allem aber erhält man verschiedene Eindrücke der Glaubensrichtungen unterschiedlicher Orden, die in den Gesprächen zwischen Jakob und Bruder Basilius zum Ausdruck kommen und nachdenklich stimmen. Auch fehlen nicht kleine, hintergründige Andeutungen mit leisem, feinsinnigem Humor. Die Namen der Mönche sind anfangs gewöhnungsbedürftig, aber der Autor versteht es geschickt, durch detaillierte und anschauliche Charakteristika, die Figuren deutlich hervorstechen zu lassen. Jeder von ihnen scheint etwas zu verbergen – auch wenn die Rollen von „gut“ und „böse“ klar verteilt zu sein scheinen, ist man sich lange nicht sicher, wer welche Absichten verfolgt. Jakob selbst ist einfach gestrickt: ein junger Bursche, der schon viel Schlimmes hinter sich gelassen hat und nun versucht, sich mit seinen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln durchs Leben zu schlagen. Seine Neugier und jugendliche Gedankenlosigkeit bringen in aber alsbald in große Schwierigkeiten, die nicht nur ihm das Leben kosten können. Das Geheimnis, das der tote Bruder Anselm mit ins Grab genommen hat, ist ein beständig schlummerndes Rätsel und wie Jakob fragt man sich, hinter was die einflussreichen Kirchenmänner eigentlich her sind. Eine ineinander verwobene, in sich logische Handlungsfolge, die nach vielen Wendungen schließlich zu einem gelungenen Ende führt. Fazit: Ein mittelalterlicher Krimi, in einer altertümlichen und bedächtigen Weise erzählt. Immer nah am Geschehen und bis zum Schluss schlummert das Geheimnis zwischen den Zeilen, bis es sich am Ende in einem spannenden Finale auflöst. Meine liebsten Textstellen, aus den zahlreichen, tiefsinnigen Dialogen: „… Wenn man durch Blut watet, vorbei an hunderten von zerfetzten, hingeschlachteten Soldaten, dann können nur ganz einfältige und ganz hochmütige und grausame Menschen noch an Ruhm und Ehre glauben – und solch ein Gemetzel für einen verdienstvollen Kampf zum Ruhme Gottes halten.“ S. 223 „… Hat der Regenbogen nicht auch viele wunderschöne Farben? Und wer kann schon sagen, dass die Rose schöner ist, als die Lilie oder die Blüte einer Weißdornhecke? Gottes Schöpfung ist vom ersten Tag an auf wunderbare Vielfalt angelegt, Jakob. Und Weisheit ist das Ende der Schwarzweißmalerei.“ S. 231 „Fanatisch sein heißt die Wahrheit nicht suchen zu wollen, sondern sich in unbedenklicher Überheblichkeit schon im voraus für den Besitzer der Wahrheit zu halten.“ S. 232 „Worte haben schöpferische oder zerstörerische Kräfte, sie können Engel gebären – oder Dämonen.“S. 306 „Die beste Art, sich zu rächen besteht darin, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten“, erwiderte der Mönch. S. 314 „ … Nur ignorieren wir gerne, dass die erste Pflicht der Freiheit ist, dass sie sich Grenzen setzt, damit sie die Freiheit des Nächsten nicht stranguliert. Denn Freiheit ohne Verantwortung ist und bleibt Willkür.“ S. 321 © Aleshanee blog4aleshanee.blogspot.com

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    mabuerele

    01. November 2010 um 17:43

    „Das Geheimnis der weißen Mönche" ist ein Jugendbuch von Rainer M. Schröder. Das Buch würde ich Jugendlichen ab 14 Jahren, die sich für historische Romane interessieren und offen für Glaubensfragen sind, empfehlen. Doch auch Erwachsene kann der Roman zum Nachdenken anregen. Er spielt Mitte des 17. Jahrhunderts. in Deutschland. Es ist eine Zeit, in der sich auch in Kreisen des katholischen Klerus die Widerstände gegen Folterung und Hexenverbrennung regen. Der 16jährige Jakob Tillmann trifft den kranken Mönch Anselm und bringt ihn ins Kloster, wo Anselm kurze Zeit darauf stirbt. Er hofft, für seine Tat bezahlt zu werden. Doch stattdessen werden ihm immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Mit Hilfe des Mönches Basilius und seines schwedischen Begleiters gelingt es Jakob, aus dem Kloster zu fliehen. Seine Freiheit währt aber nur kurz... Der Mönch Basilius ist neben Jakob Tillmann eine der zentralen Figuren des Romans. Seine Gespräche mit Jakob berühren Grundfragen des Glaubens. Warum gibt es Leid und Not auf der Erde? Was ist der richtige Glauben? Was ist Wahrheit? Darf man zweifeln? Das sind nur einige der Fragen, die im Roman angesprochen werden. Genau diese Gespräche zwischen Jakob und Basilius machen das Buch, obwohl ein historischer Roman, auch zu deinem aktuellen Werk, denn diese Fragen stehen heute genauso wie im 17. Jahrhundert. Der Roman ist spannend geschrieben. Der jugendliche Leser kann sich in Jakob hineinversetzen und wird mit ihm mitfiebern. Ganz neben bei lernt er eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte kennen.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    Penelope1

    12. April 2010 um 21:31

    Das hatte sich der junge Jakob Tillmann anders vorgestellt: anstatt der versprochenen Belohnung dafür, daß er den todkranken Bruder Anselm unter Aufbietung seiner letzten Kräfte ins Kloster bringt, wird er nun nach Informationen ausgefragt, die der Mönch ihm angeblich gegeben haben soll. Doch die Antworten Jakobs stellen den Domherren nicht zufrieden, sie glauben ihm nicht und so droht ihm die Folter. Welche wichigen Informationen erwarten sie von ihm, welches Geheimnis umgibt Bruder Anselm und das Kloster? Wem kann er in den Klostermauern noch trauen, oder sind alle gegen ihn? Er gelangt schließlich zu der Überzeugung, dass es wohl doch besser ist, das Kloster zu verlassen anstatt auf seinen ihm versprochenen Lohn zu warten und nun folgt eine abenteuerliche und gefährliche Reise, die ihn oft an seine Grenzen bringt und sein Leben grundlegend verändert. Nach einem etwas zögerlichen Beginn folgt eine abenteuerliche und äußerst spannende Geschichte, die sich um die Kirche, den Hexenwahn des 17. Jahrhunderts und einen 17-jährigen Jungen dreht, der unfreiwillig in die Schrecken der Hexenverfolgung hineingezogen wird... Absolut lesenswert und gut recherchiert. Sehr gut gefallen haben mir auch die oft tiefgründigen theologischen Gespräche, die zwischen dem Zisterzienser Mönch Basilius und dem zweifelnden Jakob stattfanden.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    Lerchie

    20. March 2010 um 15:57

    Es geschah im 17. Jahrhundert. Der junge Fuhrmann Jakob zieht seinen Eselskarren zum Kloster Himmerod, wo er den kranken Bruder Anselm auf seinen Wunsch und für reichen Lohn hinbringen soll. Unterwegs geht es dem Mönch immer schlechter. Zudem muss Jakob auch noch den Karren selbst durch das eisige Schneegestöber ziehen, da sich sein Esel bei einem Sturz den Hals gebrochen hat. Kaum dort angekommen, erfährt er, dass Anselm ein ehemaliger Abt ist, der sein Amt niederlegen musste, und es wird gerätset, was er wohl in Himmerod wollte. Sogleich wird Jakob nach Gesprächen mit dem Bruder ausgefragt, aber bedingt durch seine Krankheit hat dieser kaum etwas gesagt. Er hatte nur unverständliches Zeug gemurmelt, das Jakob nicht verstanden hat. So geschehen auch im Kloster, als Jakob ihn einmal heimlich besucht hat. Auch ein Mönch mit Namen Basilius ist mit seinem Begleiter Henrik Wassmo hier zu Besuch. Basilius rät Jakob, schnellstens zu verschwinden, aber Jakob will unbedingt seinen Lohn, zumal er ja auch wegen Bruder Anselm seinen Esel verloren hat. Von Trier kommt der Domherr von Drolshagen mit seinem Sekretär und einem Kutscher in das Kloster. Auch der Domherr fragt Jakob aus, glaubt ihm seine Unwissenheit nicht und droht sogar mit der Folter. Der Novize Dominik, der bei Bruder Anselm die ganze Zeit gesessen hat, bis er starb, ist plötzlich verschwunden, und wird in einem Keller tot aufgefunden. Ein Unfall, heißt es, doch Bruder Basilius ist von Mord überzeugt. Nun beschließt Jakob doch noch, zu fliehen. Als er jedoch über die Mauer klettert kann er Rutger Mundt, dem Kutscher des Domherrn, gerade noch mit einer Wunde an der Schulter entkommen. Elf Tage hat er sich immer wieder verstecken können, doch dann erwischt ihn Rutger Mundt doch noch und es stellt sich heraus, dass er der Henker des Domherrn ist. Jakob wird nach Trier gebracht, wo Mundt ihm unter der Folter Anselms Geheimnis entlocken will. Doch Bruder Basilius kann ihn mit einer List befreien. Es dauert mehrere Tage, bis er wieder gesund ist, um Trier wieder verlassen zu können. Doch durch seine eigene Torheit, hat er den Domherrn wieder auf sich aufmerksam gemacht. Er war trotz Verbot von Basilius, in die Stadt gegangen, und ist über den Sekretär des Domherrn gestolpert, der ihn natürlich erkannt hat. Doch mit einer List gelingt es ihnen, zu fliehen. Bruder Basilius hat Jakob inzwischen verraten, was es mit dem Geheimnis von Bruder Anselm auf sich hatte. Es ging um zwei Bischöfe, die viele angebliche Hexen verbrennen ließen. Doch dann hat sich schließlich bei ihnen das Gewissen gemeldet, bedingt durch eine Schrift, die der Abt Anselm verbreitet hat, weshalb er auch sein Amt verlor. Diese Bischöfe hatten alles bereut, ihre ganzen Schandtaten aufgeschrieben, und dass sie nicht mehr an Hexen glauben. Und diese Schrift hat Anselm irgendwo versteckt, und der Domherr will sie haben. Jakob gesteht, dass auch seine Mutter seinerzeit zusammen mit einer Freundin als Hexe verbrannt worden ist. Sie müssen die Schrift unbedingt finden.... Werden sie das Versteck vor dem Domherrn finden? Und welche Gefahren müssen sie noch überstehen? Dies alles muss der Leser selbst herausfinden. Rainer M. Schröder hat hier ein spannendes und fesselndes Buch geschrieben über eine Zeit in der die Kirche sich nicht mit Ruhm bekleckert hat. Doch er macht auch klar, dass man nicht alle Christen, auch nicht alle Kleriker über einen Kamm scheren darf, denn es gibt solche und solche. Auf jeden Fall hat mir das Buch sehr gut gefallen, hatte es doch Spannung von Anfang bis zum Ende. Sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    Pius

    05. May 2009 um 14:58

    Das beste Buch von Rainer M. Schröder, wie ich finde. Es stimmt alles: Sprache, Spannung, historisches Fundament etc.. Ein Buch, für das mir jetzt noch, nach 4 Jahren die Worte zur Erläuterung fehlen. Das Werk muss einfach gelesen werden. Grandios!

  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    Fenna

    19. August 2008 um 11:37

    Wirklich spannend und äußerst beklemmend, macht irgendwie Angst vor der Kirche.

  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    JuliaO

    03. August 2008 um 20:17

    Wie gesagt, sonst mag ich alle Schröders (außer Die Gral Bände) somit auch diesen ;)

  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    NonBeliever

    08. June 2008 um 01:37

    geheimnisse, kulte, dunkle vergangenheiten und ein junge, der dahinterkommt und sich selbst in gefahr findet.
    wunderbar mysteriös und spannend - die beste ferienlektüre.

  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    Juliane_K

    29. November 2007 um 17:32

    Anfangs langweilt das Buch etwas, aber nach einigen Seiten konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen.

  • Rezension zu "Das Geheimnis der weißen Mönche" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis der weißen Mönche

    Kiara

    09. May 2007 um 22:41

    Eins meiner liebsten Jugendbücher. Wunderschön erzählt und vor allem sehr spannend geschrieben.

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