Rainer M. Schröder Das Geheimnis des Kartenmachers

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des Kartenmachers“ von Rainer M. Schröder

Augsburg, 1490: Der 16-jährige Caspar hat ein ungewöhnliches zeichnerisches Talent und ein hervorragendes Gedächtnis. Deshalb nimmt ihn der Kartenmacher Wolkenstein in seine Dienste. Schnell begreift Caspar, dass der Meister an gefährlichen Theorien arbeitet. Die Erde soll eine Kugel sein? Diese ketzerischen Gedanken rufen die Inquisition auf den Plan und bald schwebt Caspar in tödlicher Gefahr.

Tolle Geschichte, die in erster Linie durch die historischen Details spannend wird.

— page394

Großartig erzählt, spannende Geschichte

— MackieMesser229

Spannend und lehrreich.

— Traubenbaer

Ein tolles Buch!

— MalaikaSanddoller

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    Das Geheimnis des Kartenmachers

    page394

    30. September 2017 um 19:16

    Im Jahre 1490 kommt der 16-jährige Caspar Sebald als Lehrling zum Kupferstecher Bartholomäus Wolkenstein. Bald wird klar, dass dieser ein Geheimnis hat – und einen Feind...Das Geheimnis des Kartenmachers war für mich das erste im 15. Jahrhundert spielende Buch. Ich konnte mich aber überraschend schnell an die Gewohnheiten und Denkweisen der damaligen Zeit gewöhnen, was vermutlich vor allem daran lag, dass Caspar einfach einfach ein wirklich toller Protagonist ist! Niemals zu perfekt, jede Tat nachvollziehbar und dennoch liebenswert. Auch Bartholomäus habe ich schnell ins Herz geschlossen, obwohl – oder vielleicht eher gerade weil – er recht eigen ist. Zusammen mit Klara, die Caspar auf Meister Wolkensteins Hof kennenlernt, bilden die drei ein unschlagbares Team – irgendwie haben sie mich etwas an Harry, Ron und Hermine erinnert... Somit macht es großen Spaß, die Geschichte mit ihnen mit zu erleben. Was dieses Buch meiner Meinung nach aber ausmacht, sind die historischen Details und die damit erzeugte Atmosphäre. Ich konnte die zu dieser Zeit herrschende Aufbruchsstimmung förmlich riechen. Nur vereinzelt werden die Beschreibungen historischer Ereignisse zu umfangreich, daher ein Stern Abzug. Insgesamt große Klasse!

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  • Leider kommt kaum Spannung auf

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    Aglaya

    01. August 2017 um 16:57

    Der junge Augsburger Caspar hat eine aussergewöhnliche Gabe: jedes Bild, das er sieht, brennt sich in sein Gedächtnis ein, sodass er es exakt zeichnen kann. Dadurch wird der Kupferstecher Bartolo auf ihn aufmerksam, der ihn bei sich aufnimmt und ausbildet. Doch die Inquisition bedroht jeden, der den Kirchenobersten nicht geheuer ist, und dazu gehört auch Bartolo…Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht des Protagonisten Casper erzählt. Leider erfährt der Leser nur wenig über die Figuren. Casper wird zwar das ganze Buch hindurch begleitet, besonders tiefgründig ist die Figur aber nicht herausgearbeitet. Über die anderen Figuren erfährt der Leser noch weniger, in erster Linie nur das, was Casper über sie denkt. Bei den kleineren Nebenrollen hatte ich teilweise Mühe, sie zu unterscheiden, da ich mir kein Bild von ihnen machen konnte und sie für mich blosse Namen blieben.Die Handlung schreitet sehr gemütlich voran. Lang und breit wird Caspars Leben und Alltag beschrieben, besonders die detailgetreue Beschreibung seiner Arbeit wirkt oft sehr zäh und langfädig. Erst gegen Ende des Buches wird klar, wonach Bartolo eigentlich sucht (und was es mit dem Buchtitel auf sich hat). Wirkliche Spannung kommt daher über lange Zeit kaum auf. Als die Handlung endlich in Schwung kommt, ist das Buch zu Ende. Dadurch fühlt es sich an, wie der Beginn einer Buchreihe, die dann doch nicht weitergeführt wurde.Der Schreibstil des Autors Rainer M. Schröder lässt sich flüssig lesen. Allerdings erschien mir die Sprache nicht ganz der Zeit angepasst, in der die Geschichte spielt (gegen Ende des 15. Jahrhunderts).Mein FazitLeider kommt kaum Spannung auf.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des Kartenmachers"

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    Traubenbaer

    22. September 2016 um 11:50

    "Das Geheimnis des Kartenmachers" von Rainer Schröder (erscheinen bei Arena) ist ein historischer Roman, der um 1490 in Augsburg spielt.Hauptfigur ist der junge Caspar Sebald, der durch einen dummen Streich nicht nur seine Lehrstelle, sondern auch seinen Ruf verliert. Zwar hat er ein besonderes Zeichentalent und kann sich auch Bilder und Zeichnungen ungewöhnlich schnell und präzise einprägen, aber auch das bewahrt ihn nicht davor, den Rest seines Lebens unter der Knute seines Vaters zu verbringen. Als er dann doch die Möglichkeit auf einen ehrbaren Beruf bekommt und sogar die Aussicht auf ein Auszug aus Augsburg und damit dem Elternhaus hat, muss er dafür einen hohen Preis zahlen. Wird er sich darauf einlassen und lohnt sich das alles überhaupt?!Der Roman spielt um 1490 und nimmt peripher Bezug auf Christopher Kolumbus und dessen Seereise. Der Autor verbindet dabei geschickt die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus mit der Erkenntnis, dass Wikinger dieses Land schon erheblich früher betraten. Dabei geht er auch auf einen Zankapfel der Wissenschaft ein: Eine besondere Karte, die vor Jahren gefunden wurde und deren Echtheit bis heute keiner bestätigen oder widerlegen kann. Dabei wirkt der Roman keinesfalls langweilig oder hoch theoretisch. Im Gegenteil: Er basiert auf einer spannenden Geschichte, die man als Leser gerne weiterverfolgt. So kann man auch über kleine Rechtschreibfehler (die es zumindest in der 4.Auflage von 2007 gibt) hinwegsehen. Auch die Dialoge, die sich manchmal im Kreis drehen sind dabei wenig störend und fügen sich alles in allem gut in das Gesamtbild.Als Fazit kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich für historische Romane im allgemeinen oder die Zeit im Besonderen interessiert.

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  • Tolles Buch!!!

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    MalaikaSanddoller

    05. May 2016 um 11:51

    Ein tolles Buch!
    Ich hatte allerdings ein anderes cover was mir viel besser gefällt als dieses...

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  • Das Geheimnis des Kartenmachers

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    -sabine-

    18. June 2014 um 04:55

    Mich konnte dieses Buch überzeugen und würde es – obwohl als Jugendbuch deklariert – auch jedem Erwachsenen, der sich für historische Romane gespickt mit Abenteuern begeistern kann, empfehlen. Die Entstehung von Landkarten als Thema eines historischen Romans fand ich sehr interessant und tatsächlich habe ich eine Menge beim Lesen gelernt – und das wie nebenbei, so spannend ist das ganze Buch. Von der ersten Seite an war ich gefesselt, und die Spannung hat sich durch das ganze Buch gehalten, auf den letzten Seiten dann sogar noch mal zugenommen. Durch den zwar einfachen, aber sehr angenehmen Schreibstil hatte ich das Buch dann auch in wenigen Tagen gelesen. Rainer M. Schröder konnte mich vor allem damit überzeugen, historische Fakten geschickt mit fiktiven Inhalten zu verbinden. Außerdem ist seine Erzählweise wirklich packend und einnehmend, er schafft es, den Leser ins Mittelalter zu entführen, das sehr realistisch und nicht geschönt dargestellt wurde. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, vielleicht sind sie manches Mal ein wenig „zu gut“ oder „nur böse“ geraten, doch das konnte ich verschmerzen. Gerade Caspar und Bartholomäus mochte ich wirklich gerne. Der 16jährige Caspar überzeugt durch seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, dennoch hat er Biss und scheut auch den Kampf nicht. Bartholomäus, sein Meister, ist ein wissender und erfahrener Mann, dem das Leben zwar schon oft schwer mitgespielt hat, der aber dennoch nicht aufgibt und sich für die Sache einsetzt. Das Ende des Buches ist zwar absehbar, dennoch konnte mich die Geschichte überzeugen – spannend und unterhaltsam, dazu ganz nebenbei sehr lehrreich. Ich habe für mich einen neuen tollen Autor entdeckt und freue mich auf weitere Bücher von Rainer M. Schröder.   Mein Fazit Ich würde dieses Buch auf jeden Fall empfehlen! Eine tolle Mischung zwischen Abenteuergeschichte und historischem Roman, einer einnehmenden und spannenden Erzählweise und Charakteren, mit denen man mitfiebert und mitleidet. Ich habe das Buch verschlungen und sicher werden bald weitere Bücher von Rainer M. Schröder folgen!

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  • Guter historischer Roman, leider nicht durchgehend spannend

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    thiefladyXmysteriousKatha

    18. May 2014 um 13:08

    Das Geheimnis des Kartenmachers Dieses Buch habe ich mal beim Wichteln bekommen (nochmals danke). Ich wollte es schon lange lesen und habe es jetzt endlich getan. Es spielt im Mittelalter und ist für alle etwas, die sich für die Hexenverfolgung und die Naturwissenschaft interessieren. Inhalt Augsburg, 1490: Der 16-jährige Caspar hat ein ungewöhnliches zeichnerisches Talent und ein hervorragendes Gedächtnis. Deshalb nimmt ihn der Kartenmacher Wolkenstein in seine Dienste. Schnell begreift Caspar, dass der Meister an gefährlichen Theorien arbeitet. Die Erde soll eine Kugel sein? Diese ketzerischen Gedanken rufen die Inquisition auf den Plan und bald schwebt Caspar in tödlicher Gefahr. Meinung Ich habe schon einmal ein Buch des Autors gelesen, was mich leider nicht mitreißen konnte. Dieses hier war um einiges besser, trotzdem hat es mich nicht zu 100% überzeugt. Aber erst einmal zu den positiven Fakten: Das Buch spielt in Deutschland, thematisiert aber auch die Reconquista in Spanien, was ich sehr interessant fand. Man erfährt was Isabella und Ferdinand in Spanien machen und das sie Cristobal Colón auf die Seefahrt schicken. Außerdem bekommt man einen tollen Einblick in die Forschungsergebnisse der damaligen Zeit. Auch die Hexenverfolgung (inkl. Hexenhammer) wird thematisiert. Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Autor weiß wie man geschickt Fakten in eine tolle Geschichte verpackt. Leider hat das Buch auch seine negativen Seiten. In der Mitte ließ die Spannung kontinuirlich nach und stieg kaum wieder an. Die Liebesgeschichte ist auch kaum ausgearbeitet, man merkt nicht, dass die Charaktere sich wirklich lieben. Ich vergebe daher 3 bis 3,5 Sterne.  Es ist etwas für Fans des Genre.

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  • Leserunde zu "Mgdalena Himmelstürmerin" von Rudolf Herfurtner

    Magdalena Himmelstürmerin

    Gerstenberg Verlag

    Passend zum Reformationstag am 31.10.2013 möchten wir mit euch einen Roman lesen, der in der Lutherzeit spielt. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.  Zum Buch: Jüterbog, 1517. Magdalenas kleine, überschaubare Welt gerät aus den Fugen, als der Vater und auch ihr zärtlich geliebter kleiner Bruder bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommen: Statt für einen Arzt gibt die Mutter ihr Geld für Ablassbriefe aus. Als die Mutter die kleine Kate nicht mehr halten kann, wird Magdalena ins ferne Wittenberg zu ihrer Tante Elsbeth geschickt. In Wittenberg trifft sie nicht nur Veit wieder, einen Freund aus Kindertagen, sondern hört auch einen gewissen Doktor Luder predigen, bei dem Veit Theologie studiert. Die Tür zu einer neuen Welt öffnet sich Magdalena. Begierig nimmt sie Luthers Gedanken in sich auf. Sein Aufbruch ermutigt Magdalena, ihr Leben in die Hand zu nehmen - und dadurch bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr. (Gerstenberg Verlag) Eine Leseprobe findet ihr hier: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957076/blaetterkatalog/   Über den Autor: Rudolf Herfurtner, geb. 1947 in Wasserburg am Inn, studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in München, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Für seine Kinder- und Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur und 2012 mit dem Goldenen Spatz für das beste Drehbuch (Tom und Hacke).   Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bewerbt euch bis zum 24.10.2013 für eines von 15 Exemplaren und beantwortet uns diese Frage:   Welche historischen Kinder - /Jugendbücher habt ihr bereits gelesen?   Unter allen Bewerbern werden dann am 25.10.2013 die 15 Gewinner ausgelost.   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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    • 350
  • Rezension zu "Das Geheimnis des Kartenmachers" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    Lerchie

    01. March 2010 um 20:10

    Augsburg im Jahr 1490 n. Chr.: Mit einem harmlosen Streich hat sich der 16jährige Caspar Sebald den Domherren Servatius von Pirkheim zum Feind gemacht. Er muss die Strafe im Wasserkerker überstehen, und wird am letzten Tag seiner Strafverbüßung noch an den Pranger gestellt. Mit seinem Vater und seinem älteren Bruder versteht sich Caspar gar nicht, und so droht im zu Hause nur Ungemach. Nur seine Mutter kümmert sich um ihn. so kommt es, dass er eines Tages von dem Kupferstecher Bartholomäus Wolkenstein als Helfer aufgenommen wird. Er lernt bei ihm die Kupferstecherei und dass er seine Nase nicht in alles stecken darf. Denn der Kupferstecher hat ein Geheimnis: Einen separaten Raum, den nur er betreten darf. Bevor Caspar jedoch zu Bartholo kommt, wird er von seinem Vater und Bruder als Gedächtniskünstler vorgeführt, denn er kann sich alles genau merken, was er sich zwei oder drei Sekunden angesehen hat. Und er kann es detailgenau wiedergeben. Bei dem Kupferstecher bewährt sich Caspar und er findet ein Mädchen, in das er sich verliebt. Eines Tages erscheint vor dem Tor der Werkstatt ein Mann, mehr tot als lebendig. Es ist ein Freund Bartholos, und jetzt ist er auch bereit, Caspar in sein großes Geheimnis einzuweihen. denn er sammelt Karten. Doch den Grund nennt er auch jetzt noch nicht. Doch Bartholo ist bei dem Domherrn der Ketzerei verdächtig. Als dieser mit seinen Schergen vor der Werkstatt auftaucht, lässt Bartholo sie in Flammen aufgehen, nachdem er seine größten Schätze in einer Truhe im Keller vergraben hat. Wie es Casper, Klara und Quentel gelingt, Bartholo aus dieser Miesere heraus zu holen, das soll der geneigte Leser durch eigenes Lesen erfahren. Rainer M. Schröder hat hier ein sehr spannendes Buch geschrieben, das mir sehr gut gefallen hat. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des Kartenmachers" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. August 2009 um 20:48

    Das Geheimnis des Kartenmachers ist ein sehr spannendes Jugendbuch ab 12 Jahren. Ich habe es für meinen kleinen Bruder gekauft und dachte mir, ich les mal rein. Naja, dann konnte ich es nicht mehr weglegen... Rainer M. Schröder ist und bleibt einfach ein sehr guter Autor!

  • Rezension zu "Das Geheimnis des Kartenmachers" von Rainer M. Schröder

    Das Geheimnis des Kartenmachers

    Pius

    05. May 2009 um 14:52

    Als Kind und Jugendlicher habe ich die Reihe meiner Rainer M. Schröder Bücher mit diesem hier begonnen. Das ist jetzt zwar schon 7 Jahre her und die Beigesterung für Jugendbücher ist naturgemäß entschwunden, aber ich kann mich noch sehr gut an diese Zeit erinnern. Ich fand das Buch in seiner Art klasse. Ich habe es regelrecht verschlungen. Rainer M. Schröder versteht es meisterlich die Spannung seiner Bücher fast die ganze Länge des Buches aufrecht zu erhalten. Es gibt fast nie, wie es oft bei anderen Büchern der Fall ist, Abschnitte, welche gekennzeichnet sind durch gähnende Langeweile. Ein Buch und vorallem ein Autor, die für die litterarischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im höchste Maße entsprechen, wirklich ein klasse Buch. Ein Muss für all jene Jugendliche, die in die grandiose Reihe der historische Romane eintauchen wollen.

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