Rainer M. Schröder Das Kloster der Ketzer

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Inhaltsangabe zu „Das Kloster der Ketzer“ von Rainer M. Schröder

Mord hinter Klostermauern Sebastian ist auf der Flucht vor den Häschern des Domherrn zu Passau. Warum genau, weiß er selbst nicht. Nur dass im Wittenbergischen ein Fremder auf ihn wartet, der Licht ins Dunkel seiner Vergangenheit bringen wird. Das – und eine alte Reisebibel – hat ihm seine Ziehmutter vor der überstürzten Abreise mit auf den Weg geben können. Sebastian findet Unterschlupf in einem Zisterzienserkloster. Als die Reisebibel gestohlen wird und er hilflos mit ansehen muss, wie zwei Mönche ums Leben kommen, begreift er, dass in der Auseinandersetzung um den richtigen Glauben christliche Gebote nichts gelten. Nur knapp entgeht auch er einem Mordanschlag, aber dann enthüllt ein Klosterbruder Sebastians wahre Identität. Jetzt werden Sebastian die Hintergründe klar, und er erkennt, wem er nun zu helfen hat. Und wessen Hilfe er vertrauen kann … cbj-Leserstimmen: Die Geschichte besteht aus genau der richtigen Mischung von Abenteuer, Liebe und Dokumentation. Also, kurz und knackig: Alles in einem, und die Mischung stimmt! Quadratisch, praktisch, gut! Janina, 15 Wieder ein brillantes Werk von Herrn Schröder!!! Besser kann man eine Geschichte rund um die Reformation nicht erzählen, wenn man den Roman einerseits spannend machen möchte aber dem Leser gleichzeitig etwas über diese Zeit vermitteln will. Er schafft es wieder einmal mit sehr gut recherchiertem Hintergrundwissen die Geschichte so aufzupeppen, das man denkt, das alles sei wirklich so passiert. Durch seinen Schreibstil schafft es der Autor, dass man sich wirklich so fühlt, als würde man neben Sebastian stehen. Florian, 15 Als erstes hab ich natürlich gedacht: ein Buch das um das Christentum in Martin Luthers Zeiten spielt; kann das spannend sein? Andauernd ist Gott im Spiel, auf jeder Seite wird seine Macht gepriesen. wenn man nicht religiös ist, nervt einen das nicht? Nach ein paar Seiten ließ ich meine Zweifel hinter mir. Denn egal, ob religiös oder nicht: die Schreibweise ist super, die Geschichte spannend und die Hauptfiguren wieder mal perfekt ausgewählt. Ein junger, mutiger Mann, der um sein Leben kämpft, und um seine Existenz. Dann der Junge "Lukas", der sich als Mädchen herausstellt; was natürlich total unerwartet ist und auch perfekt, denn eine Liebesgeschichte darf in so einem Buch nicht fehlen. Jasmine, 19

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  • Leserunde zu "Mgdalena Himmelstürmerin" von Rudolf Herfurtner

    Magdalena Himmelstürmerin
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Passend zum Reformationstag am 31.10.2013 möchten wir mit euch einen Roman lesen, der in der Lutherzeit spielt. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.  Zum Buch: Jüterbog, 1517. Magdalenas kleine, überschaubare Welt gerät aus den Fugen, als der Vater und auch ihr zärtlich geliebter kleiner Bruder bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommen: Statt für einen Arzt gibt die Mutter ihr Geld für Ablassbriefe aus. Als die Mutter die kleine Kate nicht mehr halten kann, wird Magdalena ins ferne Wittenberg zu ihrer Tante Elsbeth geschickt. In Wittenberg trifft sie nicht nur Veit wieder, einen Freund aus Kindertagen, sondern hört auch einen gewissen Doktor Luder predigen, bei dem Veit Theologie studiert. Die Tür zu einer neuen Welt öffnet sich Magdalena. Begierig nimmt sie Luthers Gedanken in sich auf. Sein Aufbruch ermutigt Magdalena, ihr Leben in die Hand zu nehmen - und dadurch bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr. (Gerstenberg Verlag) Eine Leseprobe findet ihr hier: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957076/blaetterkatalog/   Über den Autor: Rudolf Herfurtner, geb. 1947 in Wasserburg am Inn, studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in München, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Für seine Kinder- und Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur und 2012 mit dem Goldenen Spatz für das beste Drehbuch (Tom und Hacke).   Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bewerbt euch bis zum 24.10.2013 für eines von 15 Exemplaren und beantwortet uns diese Frage:   Welche historischen Kinder - /Jugendbücher habt ihr bereits gelesen?   Unter allen Bewerbern werden dann am 25.10.2013 die 15 Gewinner ausgelost.   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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  • Rezension "Das Kloster der Ketzer"

    Das Kloster der Ketzer
    Elodin

    Elodin

    26. April 2013 um 19:31

    Naja, hab schon bessere Jugendbücher gelesen. Dieses hier war selten spannend und meistens vorhersehbar. Wirkliche Überraschungen gab es für mich keine. Der Schreibstil ist in Ordnung, sehr nüchtern wie ich finde. Sprachwitz oder irgendwelche Pointierungen - Fehlanzeige. Inhaltlich hat mir der direkte Bezug zu Martin Luther gefehlt. Die Verknüpfung von fiktiver Hauptfigur mit historischen Charakteren hab ich bei Rebecca Gable immer sehr gern gelesen. Von Martin Luther wir in diesem Buch nur geredet, einen Auftritt hat er aber nicht. Alles in allem ist das Buch ok, aber streckenweise habe ich gedacht, dass die komplette Story in einem "richtigen" historischen Roman bestenfalls einen Nebenstrang ausfüllen würde.

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  • Rezension zu "Das Kloster der Ketzer" von Rainer M. Schröder

    Das Kloster der Ketzer
    Lumi

    Lumi

    17. March 2011 um 15:13

    "Das Kloster der Ketzer" von Rainer M. Schröder ist ein historischer Roman für Jugendliche. Die Handlung des Romans ist in der Zeit der Reformation in Deutschland angesetzt. Die Hauptperson des Romans ist der junge Sebastian, dessen Leben sich schlagartig ändert, als die Häscher des Domherren von Passau beginnen ihn zu jagen. Er hat keine Ahnung, warum er verfolgt wird, doch mit einiger Hilfe gelingt es ihm, in einem Zisterzienserkloster Unterschlupf und Schutz zu finden. Im Gepäck eine vermeintlich ziemlich wertlose Reisebibel, die ihm seine Ziehmutter vor der Flucht mit auf die Reise gegeben hat. Doch auch in dem Kloster gehen merkwürdige Dinge vor sich und Sebastian begibt sich mit dem Stallburschen Lukas, der auch nicht ist, was er vorgibt zu sein, auf die Suche nach Antworten. An sich ist "Das Kloster der Ketzer" ein interessantes Buch mit Hauptcharakteren, die einem sympathisch sind. Leider fand ich die Story des Romans an der ein oder anderen Stelle ziemlich vorhersehbar, was das Lesevergnügen doch etwas gemindert hat. Ebenfalls etwas gezwungen wirkte auf mich der Versuch des Autors, Wissen über das Leben in einem Kloster in jener Zeit und den Buchdruck zu vermitteln. Das, was hier vermittelt wird, ist zwar wirklich interessant und lehrreich, jedoch fügt es sich stellenweise meiner Meinung nach nicht besonders gut in den Erzählfluss. Das Buch weist also für mich einige Schwächen auf, ist aber trotzdem noch durchaus lesenswert.

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  • Rezension zu "Das Kloster der Ketzer" von Rainer M. Schröder

    Das Kloster der Ketzer
    Lerchie

    Lerchie

    03. March 2011 um 11:52

    Das Buch spielt im Jahr 1927 wo alle, die der Lehre Luthers und anderer Religionsführer folgten, gefoltert und hingerichtet wurden. Im letzten Moment können Sebastian, Elmar und Ansgar vor den Schergen des Domherrn fliehen. Aus dem Zimmer seiner Mutter fliehen sie durch eine zweite Tür, über die Dächer des Erlenhofes in den Stall. Dort nehmen sie sich Pferde und preschen davon. Doch ihre Flucht endet für Elmar und Ansgar einige Zeit später, denn die Schergen des Domherrn erwischen, und töten sie. Auch Sebastian lassen sie liegen, da sie ihn tot wähnen. Doch er ist nicht tot und wird einige Zeit später von einem jungen Fuhrmann mit Namen Lukas Mangold gefunden und mitgenommen. Doch Lukas ist eigentlich eine Lauretia, in die sich Sebastian verliebt. Dann gibt es da noch jemanden, den Sebastian den Kapuzenmann nennt. Und dieser schickt ihn in ein Kloster, weil er dort am sichersten sei. Doch genau das sollte sich als Trugschluss herausstellen, und nur mit Hilfe eines der Mönche kann er aus einem flammenden Inferno entkommen. Und dieser Mönch sagt ihm wer sein Vater ist, und dass der Domherr ihn in seiner Gewalt hat. Sebastian beschließt, seinen Vater zu befreien und Lauretia sowie der Mönch wollen ihm dabei helfen. Und sie schleichen sich zurück in die Stadt Passau… Wird ihnen die Befreiung gelingen? Und werden sie auch den Freund seines Vaters, Leonhard Kaiser, befreien können? Die Festung des Domherrn, wo sein Vater eingekerkert ist, soll uneinnehmbar sein. Rainer M. Schröder versteht es, Spannung zu erzeugen und sie das ganze Buch über zu halten. Es hat mich sehr gefesselt und mir auch sehr gut gefallen. Ich habe von diesem Autor inzwischen schon mehrere Bücher gelesen, und alle fand ich gut. Ich kann es wirklich empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Kloster der Ketzer" von Rainer M. Schröder

    Das Kloster der Ketzer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. November 2010 um 13:24

    Sebastian, der junge Mann aus Passau, wächst bei einer Frau auf, die ihn liebt wie ihren eigenen Sohn. Er geht davon aus, dass sie seine Mutter ist und es trifft ihn hart, als sie sterbenskrank wird. Während sie gegen den Tod kämpft, weiß Sebastian noch nicht, dass er bald eine halsbrecherische Flucht bewältigen werden muss und auch nicht, dass er noch einen Vater hat und eine ganz andere Frau seine Mutter ist. Und alles in der Zeit der Aufruhr, im 15. Jahrhundert, der Zeit der Reformation Luthers und seinem Aufstand gegen die unzüchtigen aber gleichzeitig seiner Ansicht nach auch zu verkehrten Ansichten und Handlungen der römisch-katholischen Kirche. Und Sebastian wird unmittelbar hineingezogen in Intrigen, Machtspiele, Aufstände und vor allem in noch viel schlimmeres: in die tödlich endenden Akte im Kloster "Unserer Lieben Frau vom Inn" der Zisterzienser. Ein Junge auf der Suche nach sich selbst, nach seiner Geschichte und auf der Suche nach der Wahrheit. Auf seinem Weg begleitet von tapferen Freunden und Vertrauten, aber auch immer dicht gefolgt vom Bösen, von dem er nicht weiß, warum es ausgerechnet hinter ihm her ist. Ich liebe und bewundere einfach den Schreib-und Erzählstil von Rainer M. Schröder. Er schafft es ,mich ganz in den Bann der Geschichte zu ziehen, ich kann die Figuren und Handlungsorte vor mir sehen, will ständig weiterlesen und lerne noch dazu etwas Geschichtliches dazu. Er bezieht Erfundenes und Fakten gleichermaßen und perfekt ein, sodass die Handlung stets spannend, fließend bleibt. Ein weitaus gelungener und durchaus jungendgerechter historischer Roman! Lesen!

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  • Rezension zu "Das Kloster der Ketzer" von Rainer M. Schröder

    Das Kloster der Ketzer
    JuliaO

    JuliaO

    03. August 2008 um 20:03

    Für einen Schröder ein bißchen "langsam" was die Spannung angeht - das kann er besser - nur 3 Sterne