Rainer M. Schröder Die Lagune der Galeeren

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Inhaltsangabe zu „Die Lagune der Galeeren“ von Rainer M. Schröder

Venedig, 1570. Der junge Matteo gerät mitten in eine gefährliche Intrige im Venezianischen Arenal, der größten und geheimsten Schiffswerft Europas. Doch nicht nur er befindet sich bald in großer Gefahr. Sondern auch seine große Liebe.

Tolles Buch!

— MalaikaSanddoller

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  • Tolles Buch!!!

    Die Lagune der Galeeren

    MalaikaSanddoller

    05. May 2016 um 11:58

    Ich hab dieses Buch als vorbereitung auf unsre Reise nach Venedig in 2015 gelesen und es ist wirklich toll!

  • Rezension zu "Die Lagune der Galeeren" von Rainer M. Schröder

    Die Lagune der Galeeren

    Lerchie

    03. May 2010 um 11:01

    März/April des Jahres 1570. Die Pest wütet in San Bernardo. Matteo Lombardi sah seinen Vater daran sterben, und jetzt sind auch seine Geschwister Pia und Riccardo daran erkrankt. Auf Geheiß einer Heilerin soll er Kräuter bei dem Apotheker Valverde besorgen, doch dort trifft er nur noch die Dienstmagd Fiona an. Sie hat Fieber Matteo bringt sie in ihre Kammer. Der Apotheker ist vor der Pest aus der Stadt geflohen, und hat Fiona allein zurückgelassen. Am Abend sah er noch einmal nach Fiona, und er sah seine Geschwister im Laufe der Nacht sterben. Von den Pestknechten wurden die in Laken gewickelten Leichen abgeholt. Und dann musste Matteo feststellen, dass die Krankheit auch seine Mutter ereilt hatte, die am nächsten Vormittag starb. Heimlich begrub er sie im Grab seines Vaters. Auch sah er immer wieder nach Fiona, die sich langsam erholte. Sie beschlossen aus der Stadt zu fliehen, doch die Tore waren bewacht, die Menschen aus den umliegenden Dörfern ließen niemand hinaus. So blieb ihnen nur die Flucht über den Fluss, der drei Seiten der Stadt umschloss. Da Fiona nicht schwimmen konnte, zog Matteo sie auf einen Minifloß hinter sich her, und sie erreichten das andere Ufer. April/Oktober 1570. Bei ihrer Wanderung zur Heimat Fionas kamen sie sich näher, und sie verliebten sich ineinander, jedoch ohne dem Anderen etwas davon zu sagen. Kurz vor dem Bauerngut ihres Vaters wurden sie von einem Landknecht und seinem Sohn aufgehalten. Die Angst vor der Pest war groß, so dass der herbeigeholte Vater Fionas beide in Quarantäne steckte. Matteo in einen alten Schuppen und Fiona auf den Speicher. Als vierzehn Tage vorbei waren, wurde die Quarantäne aufgehoben, und der Padrone Cavaletto bedankte sich für die zweimalige Rettung seiner Tochter, und er bot ihm Arbeit auf dem Hof an, was Matteo dankend annahm. Doch er konnte es nicht lange aushalten, denn um Fionas Hand zu bitten, traute er sich nicht. Und so schrieb er seinem Onkel nach Venedig, und dieser war bereit, ihn bei sich aufzunehmen. Oktober 1570 - März 1571. Was Matteo in Venedig alles erlebte, und was ihn bewog doch wieder zu Fiona zurückkehren zu wollen, das soll der Leser selbst lesen… Ob Matteo es geschafft hat? Hat er den Weg zu Fiona zurück gefunden? Rainer M. Schröder hat hier einen spannenden Roman geschrieben, der mich durchaus gefesselt hat. Die Spannung blieb erhalten, von Anfang bis Ende, auch wenn sie zwischendurch mal etwas nachgelassen hatte. Es spielt in der Zeit der osmanischen Bedrohung für Venedig und der ständigen Furcht, es könne sich ein Spion in das Arsenal eingeschlichen haben. Die Inquisition, die hier die Spione verfolgte, folterte und vollstreckte grausame Urteile. Das Buch war nicht super, aber es hat mir gut gefallen. Ich kann es jedem empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Lagune der Galeeren" von Rainer M. Schröder

    Die Lagune der Galeeren

    Pius

    05. May 2009 um 14:56

    Als einziges Buch, von Rainer M. Schröder, welches ich gelesen habe, fand ich dieses hier am "langweiligsten", wenn man diese Vokabel im Zusammenhang mit dem Namen dieses Autors überhaupt verwenden kann. Aber es sorgt für kurzweil und angemessene UNterhaltung, an langen, dusteren Winterabenden.

  • Rezension zu "Die Lagune der Galeeren" von Rainer M. Schröder

    Die Lagune der Galeeren

    Ramona

    29. March 2007 um 16:46

    Autor: Rainer M. Schröder Erscheinungsjahr: 2004 ISBN: 3-401-06055-4 Seitenzahl: 461 Wertung: * * * * Inhalt: Matteo, der Sohn eines Schmiedes versucht mit Fiona, einem Dienstmädchen der Apothekerfamilie aus der Peststadt zu fliehen. Das ist gar nicht so leicht und vor allem stellt sich die Frage, was dann? Meine Meinung: Diese Geschichte von dem 17-jährigen Matteo Lombardi spielt in Italien in 1570/1571. Er soll für seine von der Pest befallene Familie Heilmittel aus der Apotheke holen und entdeckt, dass die Apothekerfamilie sich einfach aus dem Staub gemacht hat. Nur das Dienstmädchen liesen sie zurück. Aus welchen Grund auch immer meint Matteo ihr helfen zu müssen. Als seine Familie bis auf ihn an der Pest starb will er mit Fiona, die sich ebenfalls nicht an der Pest infiziert hat aus San Bernado fliehen. Das erweist sich als gar nicht so leicht, denn Soldaten achten darauf, dass die Pest sich nicht weiter verbreitet und lassen deswegen niemanden aus San Bernardo hinaus. Kaum haben sie sich aus der Stadt geschlichen machen sie sich auf einen langen Weg zu Fionas Eltern, zum Hof Rosari. Fiona ist sich sicher, dass ihre Eltern sie beide aufnehmen werden, da Matteo ihr zweimal das Leben gerettet hat. Matteo hat daran leider so seine Zweifel und er fragt sich, was er macht, wenn ihre Eltern ihn einfach fortschicken. Soll er dann zu seinem Onkel in Venedig gehen, den er gar nicht kennt? Dieses Buch dreht sich um viel Abenteuer und Matteos Liebe zu Fiona. Es ist eine schöne Geschichte, die man gut lesen kann. Das Buch ist gut gelungen. Der erste Teil spielt in San Bernardo, der zweite auf dem Hof Rosari und der dritte in Venedig. Vor allem dort ist es sehr gefährlich für Matteo, denn im dunkeln der scheinbar so schönen Stadt gibt es viele Machenschaften, die ihm gar nicht gefallen und aus denen er sich lieber raushalten sollte. Die Figuren haben alle ihren ganz bestimmten Charakter, der sich im Buch nicht veriert! Man kann sich richtig gut hineinversetzten und meint in Venedig direkt dabei zu sein. Leider ist der Anfang des dritten Teiles, bis Matteo sich ein wenig in Venedig umgeschaut hat etwas langweilig, aber kaum hält er sich dort eine Weile auf ist es schon wieder spannend und mitreißend. Der Autor schreibt im Präteritum und als allgemeiner Erzähler folgt er Matteo durch das Jahr 1570 in Italien, dass für den jungen Lombardi voller Abenteuer steckt. Das Buch ist wunderbar verfasst, richtig echt und teilweise (vor allem in Venedig) sehr geheimnissvoll. Ich würde es ab 14 empfehlen, da die Hauptpersonen so um17 und älter sind und diese ganze Sache mit Venedig teilweise ein wenig brutal ist (was allerdings sehr zur Spannung beiträgt). Fazit: Ein Buch, das man lesen sollte. Es ist spannend, abenteuerlich und außerdem sehr interessant!

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