Rainer M. Schröder Im Tal des Falken

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Inhaltsangabe zu „Im Tal des Falken“ von Rainer M. Schröder

Die Schatzsuche nimmt ein glückliches Ende.
Im letzten Band der „Falken-Saga“ stehen Tobias Heller und seine Gefährten vor der Lösung des Rätsels um den Schatz der Könige. Ihre Irrfahrten durch Europa haben ein Ende gefunden - sie sind in Ägypten angekommen und wollen nun herausfinden, was an jenem Mythos wahr ist, der nachts am Lagerfeuer in der Wüste und in den Oasen erzählt wird.

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  • Rezension zu "Im Tal des Falken" von Rainer M. Schröder

    Im Tal des Falken

    mabuerele

    04. January 2011 um 17:49

    Endlich haben die vier Freunde Ägypten erreicht. Nach einigen Abenteuern machen sie sich auf ins das verheißene Tal. Doch die Suche scheint erfolglos, bis ihnen ein Vogel den Weg weist .. . Im Tal aber wartet nicht nur eine unangenehme Überraschung ... Die Suche findet ein überraschendes Ende... Dem Autor ist mit den vier Bänden eine spannende Geschichte für Kinder und Jugendliche gelungen. Wichtige historische Zusammenhänge werden realitätsnah dargestellt. In der Person Sadyks lernen sie die Weisheit des Orients kennen. Seine Geschichten regen zum Nachdenken an, seine Rätsel sind mehr als anspruchsvoll. Sadyk wirft aber auch Fragen auf, die heute noch aktuell sind. Das kein Grabräuber das Recht hat, die Ruhe der Toten zu stören, wird jeder einsehen. Doch Sadyk geht in seiner Frage weiter: Rechtfertigt der Auftrag der Wissenschaftler, Licht in das Dunkel der Vergangenheit zu bringen, den Umgang mit den ägyptischen Kulturgütern? Der Autor will nicht nur unterhalten, sondern zum Nachdenken und Mitdenken anregen.

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  • Rezension zu "Im Tal des Falken" von Rainer M. Schröder

    Im Tal des Falken

    Lerchie

    24. August 2010 um 11:33

    Wieder waren sie Zeppenfeld entwischt, und reisten nach Kairo, wo Lord Burlington einen Freund, Odomir Hagedorn, hatte, der sie vorerst beherbergen würde. Es dauerte einige Zeit, bis Jana und Tobias so gut auf Kamelen reiten konnten, dass sie als Beduinen durchgehen würden. Außerdem musste Jana sich von ihrer Haarpracht trennen, denn als Frau hätten sie sie nicht mitnehmen können. In Kairo waren sie noch bei Wattendorfs Haus gewesen, wurden überfallen, konnten aber fliehen. Sie waren sicher, dass das Zeppenfelds Werk gewesen war, weshalb sie ja dann auch gleich per Schiff auf dem Nil abreisten. Es gab immer wieder Unterbrechungen. Eines Tages wurde ein Matrose des Schiffes, Bakar, von Achmed überwältigt, denn er hatte gesehen, wie dieser Jana, als Paket verschnürt und geknebelt, in den Fluss geworfen hatte. Sie verließen das Schiff, und benutzen als Floß einige aufgepumpte Wassersäcke, bis zur nächsten Stadt. Ab dort reisten sie über Land weiter. Janas Retter nahmen sie mit, da er der Gefahr der Blutrache ausgesetzt war. In der nächsten Stadt kauften sie Kamele und ritten bis nach Al Kariah. Nun konnte ihre Suche nach dem Verschollenen Tal beginnen. Es war ihnen klar, dass ihnen Zeppenfeld auf den Fersen war, aber was ihnen dann widerfuhr, damit hatten sie nicht gerechnet… Das Buch war spannend, aber es bleiben leider einige Fragen offen, die ich gerne noch beantwortet gehabt hätte. Unter anderem geht es nicht damit aus, dass sie wieder gesund nach Hause kommen. Man erfährt also nicht, wie es Heinrich Heller weiter ergangen ist. Ob er wirklich nur zwei Jahre im Kerker bleiben musste. Diese, und auch noch andere Fragen bewegten mich am Ende des Buches, und die Beantwortung dazu fehlt ganz einfach. Aber es war trotzdem ein fesselndes Buch, dessen Ende so ist, dass man durchaus noch eines dranhängen könnte, denn es gibt ja nicht nur Graf von Zeppenfeld, sondern auch noch Tobias’ Vater…

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