Rainer M. Schröder Im Zeichen des Falken

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen des Falken“ von Rainer M. Schröder

Rainer M. Schröders Falken-Saga entführt den Leser in einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd in entfernte, fremde Gegenden. Europa um 1830: Es ist die Zeit der Restauration und der Geheimbünde, der aufregenden Erfindungen und abenteuerlichen Entdeckungsreisen. Tobias Heller besitzt einen wertvollen Ebenholzstock, den auch der gerissene Graf von Zeppenfeld gerne sein Eigen nennen würde. Tobias begibt sich auf die Reise, die das Geheimnis des Stockes lüften soll.

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    Im Zeichen des Falken
    mondy

    mondy

    17. June 2017 um 19:06

    Reihenfolge:Band 1: Im Zeichen des Falken Band 2: Auf der Spur des Falken Band 3: Im Banne des FalkenBand 4: Im Tal des FalkenInhalt1830, in der Nähe von Mainz: Tobias lebt bei seinem freidenkenden Onkel Heinrich auf dem Gut Falkenhof. Gerne hätte er seinen Vater auf seine neuste Forschungsreise begleitet, denn seine täglichen Fechtübungen und theoretischen Lerneinheiten langweilen ihn. Doch dann erwirbt Heinrich einen Ballon und kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse: eine junge Kartenlegerin erleidet einen schweren Unfall und wird auf Gut Falkenhof gepflegt, Onkel Heinrich gerät in das Visier eines politischen Spitzels und der mysteriöse Graf von Zeppenfeld lässt nichts unversucht, um an einen ägyptischen Spazierstock zu gelangen. Gerade Letzterer erweist sich als ziemlich skrupellos und so befindet sich Tobias schon bald in einem Abenteuer, das er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte ausmalen können.Meine MeinungSchon als Jugendliche habe ich diese Reihe gelesen und war damals schwer begeistert. Und das, obwohl ich drei Anläufe gebraucht habe, um den ersten Band ganz zu lesen. Nachdem ich das Buch jetzt noch einmal zur Hand genommen habe, weiß ich wieder, warum ich mir mit dem Anfang schwer tat: die erste Hälfte beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Ballon und, damit verknüpft, den geschichtlichen Hintergründen der Restauration bzw. des Vormärzes. Natürlich wird damit auch die Handlung vorangetrieben und als Erwachsene (mit mehr Hintergrundwissen) fand ich die Beschreibungen spannend, aber als Jugendliche empfand ich die ersten 200 Seiten als sehr zäh. Auch im weiteren Verlauf der Handlung sind historische Ereignisse wichtig, das macht den Autor ja gerade aus. Doch später werden sie stärker in die Handlung eingebunden und erschlagen einen nicht mehr so wie zu Beginn des Buches.          Die eigentliche Handlung rund um den mysteriösen Spazierstock aus Ägypten beginnt erst ab der Hälfte des Buches. Graf von Zeppenfeld, ein ehemaliger Weggefährte von Tobias' Vater, will unbedingt diesen Stock an sich bringen und so wird Tobias bald klar, dass es ein Geheimnis geben muss. Was genau es damit auf sich hat, erfährt man erst im nächsten Band, aber auch so ist jede Menge Spannung geboten. Graf von Zeppenfeld ist nicht gerade zimperlich und so darf man sich als Leser auf einiges gefasst machen. Dabei behält Rainer M. Schröder jedoch stets die Möglichkeiten der Realität im Auge, übertriebene oder gar fantastische Elemente haben in diesem Buch nichts verloren. Die Charaktere sind so vielfältig wie die Handlung. Tobias ist eigentlich ein typischer Jugendlicher, der aus seiner für ihn beengenden Umgebung ausbrechen möchte, um die Welt zu erobern. Er besitzt eine sehr schnelle Auffassungsgabe und ist manchmal etwas überheblich, aber gerade diese kleinen Schwächen machen Schröders Charaktere so sympathisch. Stets an Tobias' Seite ist Sadik, ein Araber, der ständig Weisheiten aus dem Koran und Rätsel von sich gibt. Ihn mag ich besonders gerne, er ist einfach er selbst und steht wie ein Fels in der Brandung vor Tobias. Auch Jana, die Kartenlegerin, ist mir ans Herz gewachsen ist. Sehr schön finde ich übrigens, dass der Autor es tatsächlich schafft, jeder noch so kleinen Randfigur eine individuelle Note zu geben. So gelingt es dem Leser leicht, trotz einer gewissen Anzahl an Personen den Überblick zu behalten. Insgesamt kann ich dieses Buch nur empfehlen. Rainer M. Schröder schafft es einfach, eine überaus spannende Geschichte mit historisch fundiertem Hintergrund und sympathischen, tiefgründigen Charakteren zu erzählen. 

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  • Rezension zu "Im Zeichen des Falken" von Rainer M. Schröder

    Im Zeichen des Falken
    mabuerele

    mabuerele

    04. January 2011 um 17:40

    Der Autor nimmt seine jugendlichen Leser mit in das Deutschland des Jahres 1830. Tobias, 15 Jahre jung, intelligent und sprachbegabt, wächst bei seinem Onkel auf dem Landgut Falkenhof auf. Sein Vater ist als Forschungsreisender unterwegs. Sadik, ein Beduine und langjähriger Begleiter seines Vaters, musste aus Gesundheitsgründen dieses Mal auf Falkenhof bleiben. Das Leben geht seinen gewohnten Gang. Tobias` Onkel beschäftigt sich ebenfalls mit Forschungen, gehört aber auch einen Geheimbund an, der die politischen Zustände anprangert. Tobias sehnt sich nach der weiten Welt. Er langweilt sich. Der Test eines Ballons kann ihn nur kurze Zeit fesseln. Da erscheint Graf von Zeppenfeld auf Falkenhof. Er fordert einen Spazierstock mit Falkenkopf, den Tobias von seinem Vater erhielt. Doch Tobias weigert sich, ihn herauszugeben. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war .... Es handelt sich um den ersten Band der Falkensaga. Die handelnden Personen werden vorgestellt und charakterisiert. Das Geheimnis um den Stock mit Falkenkopf bleibt ungelöst. Dieser erste Teil weckt Interesse an den folgenden Bänden. Neben der spannenden Geschichte dürfte der aufmerksame und interessierte Leser auch viel Spaß an den sehr anspruchsvollen Rätseln des Beduinen Sadik haben. Sie sind für europäische Verhältnisse ungewöhnlich und erfordern eine ganz neue Denkstrategie. Das einzige Manko des Buches ist die einseitige Darstellung der handelnden Personen. Sie sind, so scheint es zu mindestens, für alle Zeit in „Gut“ und „Böse“ eingeteilt.

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  • Rezension zu "Im Zeichen des Falken" von Rainer M. Schröder

    Im Zeichen des Falken
    Lerchie

    Lerchie

    15. August 2010 um 12:06

    Tobias Heller ist Halbwaise. Sein Vater ist immer auf Reisen, er ist Ägypten-Forscher. Aus diesem Grund wächst Tobias bei seinem Onkel, einem Bruder seines Vaters, Heinrich Heller auf. Er hat auch einen französischen Fechtlehrer, den er bei dieser morgendlichen Übung überwältigt hat. Er erhält von ihm sein Florett und hört von seinem Onkel von der Abreise des Lehrers, der ihm nichts mehr beibringen kann. Heinrich Heller wohnt mit Tobias auf einem Landgut, ist Wissenschaftler und hat sich einen Ballon bauen lassen, der mit Gasfüllung aufsteigt. Außerdem ist er noch Mitglied eines Geheimbundes, der für ein geeintes Deutschland auftritt. Und das ist gefährlich Eines Tages erscheint Graf von Zeppenfeld bei ihm, und will ihm einen Ebenholzstock abkaufen. Diesen hat Tobias’ Vater ihm geschenkt, und Tobias will ihn nicht hergeben. Doch der Graf gibt nicht auf, er geht soweit, dass er Tobias kidnappen lässt. Doch Tobias ist geschickt und kann entkommen. Lange hören sie nichts von dem Grafen, bis eines Tages Sadik, der Vertraute von Tobias’ Vater und Freund von ihm, einem angeschossenen Heinrich Heller in der Kutsche in den Hof fährt. Es hat einen Verräter im Geheimbund gegeben, den Zeppenfeld geschmiert hat und nun sind beide, Zeppenfeld und die Polizei hinter ihnen her. Sie beschließen, dass Tobias und Sadik mit dem Ballon fliehen sollen. Heinrich Heller wird in den Kerker gehen… Wird den beiden die Flucht im Ballon gelingen? Sadik hat Angst vor dem Ballonflug, wie wird er ihn überstehen? All dies erfährt der Leser. Dieses Buch ist leider nicht von Anfang an spannend. Es gibt spannende Stellen. Diese Spannung löst sich aber relativ schnell wieder. Erst als Heinrich verletzt auf den Hof zurückkommt, wird es spannend. Das mag auch daran liegen, dass dies der erste von vier Bänden ist, und man hier die Protagonisten erst einmal kennen lernen muss. Auch wenn dieses erste Buch mich nicht vom Hocker gerissen hat, bin ich doch gespannt auf die Fortsetzungen.

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