Liberty 9 - Todeszone

von Rainer M. Schröder 
3,7 Sterne bei81 Bewertungen
Liberty 9 - Todeszone
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Positiv (47):
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Besser als der erste Teil, trotzdem verschenktes Potential...

Kritisch (6):
C

Das Buch kann man getrost weglassen. Abgesehen vom Cover ist nichts Interessantes dran

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Inhaltsangabe zu "Liberty 9 - Todeszone"

Das Finale von Rainer M. Schröders großem Zukunftsthriller!

Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570154656
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:550 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:25.03.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    C
    cat200913vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch kann man getrost weglassen. Abgesehen vom Cover ist nichts Interessantes dran
    Eine ziemliche Enttäuschung

    Liberty 9

    Inhalt:

    Die junge Electorin Kendira lebt gemeinsam mit ihren Freunden in Liberty 9. Auswerwählt für den hochwürdigen Dienst, ist es ihre Bestimmung, ihre Ausbildung mit Bravour zu absolvieren und in den hochwürdigen Dienst im Lichttempel auserkohren zu werden.
    Der Tagesplan ist vorgegeben, das Ziel bekannt und Weg vorherbestimmt.

    Zumindest glaubt sie das, bis sie dem Servanten Dante begegnet, der in Liberty 9 als eine Art Diener für das Wohlergehen der Auserwählten verantwortlich ist.

    Alles verändert sich mit einem Mal als sie herausfinden, dass Liberty 9 nicht das ist, was es zu sein scheint.
    Und damit beginnt der Wettlauf gegen die Zeit.




    Meine Meinung:

    An dieser Stelle werde ich eine doppelte Rezension schreiben, was bei der Dilogie am angebrachtesten erscheint.

    Kendira fand ich ziemlich ansprechend. Sie ist jung, selbstbewusst und behält stehts einen kühlen kopf und das selbst währen der tragischen Geschehnisse in Band 2.
    Während ich Carlson, ihren Loveinterest, von Beginn an skeptisch entgegenstand, da er mir zu perfekt war, mauserte sich Dante schnell in mein Herz und wurde dahingehend auch nicht enttäuscht. Er ist mutig, intelligent und anders als sein Status es darstellt, durchaus einer der Besten, wenn es heißt, dass es ans Überleben geht.

    Das erste Buch war noch sehr spannend geschrieben. Anfangs zog es sich etwas in die Länge, aber ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch weglegen, da eine Sache nach der anderen geschah, immer mehr aufgedeckt wurde und die Geheimnisse nach und nach gelüftet wurden.

    Genau das war es, das mir in Band 2 gefehlt hat.
    Alle Geheimnisse waren bekannt, das Vorgehen war größtenteils vorhersehbar und es gab viel zu viele Tiefen und Längen.
    Zwischenzeitlich kamen in Band 2 Bedrohungen, mit denen man so nicht gerechnet hat, die aber nicht für lange Dauer war.

    Während Band 1 noch viele Höhen hatte, die Szenen nur so dahinflogen und auch das Zwischenmenschliche von hoher Bedeutung war, wurde dies alles in Band 2 bereits vorausgesetzt. Es ging da mehr ums Umsetzen als ums Erzählen, sodass es zwischenzeitlich eher wie eine Aufzählung von Fakten und Gegebenheiten wirkte.

    Grundsätzlich kann ich entsprechend sagen, dass Band 1 trotz einiger Startschwierigkeiten grundsätzlich empfehlenswert ist.

    Band 2 hingegen hätte durchaus gekürzt werden können. Insbesondere das Ende war enttäuschend. Als nur noch dreißig Seiten ausstanden, hatte das Finale noch gar nicht richtig begonnen, sodass am Ende alles Schlag auf Schlag bin, bis es ziemlich abrupt abgeschlossen wurde. Ich hätte mir 50-70 Seiten in der Mitte und am Anfang weggewünscht, dafür aber ein etwas längeres Ende mit besserem Showdown.


    Daher kann ich Band 1 mit vier Sternen durchaus empfehlen,
    während ich Band 2 mit nur 2,5 Sternen als uninteressant und nicht unbedingt notwendig weitergebe.



    #liberty9 #book #buch #bücher #books #bookstagram #

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor einem Jahr
    Kurzmeinung: [2/5] Minimal spannender als der erste Teil, aber trotzdem enttäuschend. Vorhersehbar, Copy&Paste aus Band 1 und platte Charaktere.
    [Rezension] Liberty 9: Todeszone – Rainer M. Schröder

    Klappentext:
    Die Flucht aus Liberty 9 konfroniert Kendira und Dante endgültig mit der Wahrheit: dass sie in der prächtigen Lichtburg nur aufgezogen wurden, um für das Machtsystem ihrer Welt zu dienen – und zu sterben. Draußen im Wald verbünden sie sich mit den wilden Nightraidern, die sie früher für ihre Feinde hielten. Ihre Freunde in Liberty 9 zurückzulassen, kommt für sie jedoch keine Sekunde lang infrage. Aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffe der Guardians bestehen?
    Und noch eine weitere Aufgabe wartet auf sie: der Weg zum so genannten Lichttempel, zu dem ein großer Teil der Electoren bereits verschleppt wurde. Und der führt mitten durch die gefürchtete Todeszone. Kendira, Dante und ihre Freunde wagen sich in die zerrütteten Städte der Dunkelwelt – und weit darüber hinaus.

    Einordnung:
    - Sicherheitszone (Teil 1) 
    - Todeszone (Teil 2)

    Rezension:
    Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

    Nachdem mich der erste Band der Reihe in jeglicher Hinsicht einfach nur enttäuscht hat, habe ich beschlossen, den zweiten Band direkt anzuschließen, um der Gefahr vorzubeugen, dass er für immer ungelesen in meinem Regal verstaubt. Wirklich gelohnt hat es sich jedoch nicht. Mir hat dieser zweite Teil zwar ein wenig besser gefallen als der erste Band, aber gemocht habe ich ihn trotzdem nicht.

    Einen Vorteil, den das Buch wohl hatte, war die Tatsache, dass ich schon wusste, worauf ich mich einzustellen hatte. An die vielen englischen Begriffe war ich beinahe schon gewöhnt und die ausschweifenden Beschreibungen habe ich nur noch überflogen. Dabei hatte ich aber insbesondere am Anfang trotzdem mehrere Déjà-vus. Nachgeprüft habe ich es nicht, aber viele Abschnitte, sowohl Beschreibungen als auch Erklärungen oder Zusammenfassung der bisherigen Handlung, kamen mir extrem bekannt vor. In den ersten Kapiteln, in denen der Leser wieder in die Geschichte eingeführt wird, hatte ich das Gefühl, dass der Autor die Absätze per Copy und Paste aus dem ersten Buch übernommen hat. Ich habe das, wie gesagt, nicht überprüft, aber allein das Gefühl hat ausgereicht, dass ich die ersten Kapitel beinahe vollständig übersprungen habe. Es hat mir im ersten Teil schon nicht gefallen, denselben Inhalt mehrfach lesen zu müssen, da wollte ich mich beim besten Willen nicht durch wortwörtliche Wiederholungen arbeiten.

    Genauso viele Schwierigkeiten wie im ersten Teil hatte ich mit den Charakteren. Das Buch wird wieder von einem allwissenden Erzähler erzählt, dabei springt die Perspektive diesmal aber zwischen Kendira, Dante und Duke hin und her. Leider habe ich bis zum Schluss zu niemandem einen Zugang gefunden, auch nicht zu den Nebencharakteren. Die einzige Figur, die leichte Emotionen in mir geweckt hat (in Form von Antipathie), war Carson. Im Vergleich zum ersten Band hat der Autor seinen Charakter vollkommen umgekrempelt und aus ihm eine Figur gemacht, mit der ich mich gar nicht weiter auseinander setzen wollte. Möglicherweise war das ein geplanter Schachzug, um niemanden mit der Auflösung des Liebesdreiecks zu enttäuschen. Kendiras Liebesgeschichte bleibt im Übrigen nicht die einzige – überall schießen Beziehungen aus dem Boden, die in meinen Augen jeglicher Grundlage entbehren. Hauptsache, am Ende ist niemand mehr allein.

    Ein wenig besser gelungen als im ersten Teil fand ich dagegen die Spannung. Zwei- oder dreimal war ich tatsächlich milde überrascht. Das gilt zwar nicht für das Geheimnis um den Lichttempel und für die Identität der Person, die in Liberty 9 heimlich nachts durch den Wald geschlichen ist, weil sich da tatsächlich alles genau so herausgestellt hat, wie ich es schon seit Mitte des ersten Bandes offensichtlich fand, aber in der weiteren Entwicklung gibt es doch hin und wieder leichte Wendungen. Außerdem nimmt die Dramatik ein wenig zu, weil die Charaktere auf der Reise durch die Todeszone tatsächlich anfangen zu sterben. Es ist zwar schon nach dem ersten Todesfall offensichtlich, dass sie in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit sterben – also die Personen, deren Name einmal erwähnt wurde, zuerst –, aber ob sie ihre Mission abgeschlossen haben würden, bevor der Tod die wichtigeren Charaktere erreicht, war tatsächlich nicht absehbar. Damit hat sich gegen Ende die Spannung ein bisschen gesteigert. Zumindest, bis die Geschichte dann einfach plötzlich mitten in der Handlung endet, als wäre dem Autor aufgegangen, dass er schon 540 Seiten geschrieben hat.

    Fazit:
    Das Buch hat mir nicht gefallen, aber es war besser als der erste Band. Leider waren auch hier die Charaktere wieder platt und die überall aus dem Boden schießenden Beziehungen hatten keinerlei Grundlage. Außerdem werden die Begebenheiten auch in diesem Buch wieder ausschweifend bis ins letzte Detail beschrieben. Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, dass die Absätze wortwörtlich aus dem ersten Band kopiert sind. Der Großteil der Handlung war zudem wieder vorhersehbar und all meine Vermutungen haben sich bestätigt. Trotzdem gab es hin und wieder leichte Wendungen und gegen Ende kam etwas Spannung auf, da immer mehr Charaktere gestorben sind. Leider bricht die Geschichte dann mitten in der Handlung einfach ab, bevor es wirklich richtig spannend werden konnte. Insgesamt bekommt „Liberty 9 – Todeszone“ daher zwei Schreibfedern von mir.

    http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/07/rezension-liberty-9-todeszone-rainer-m.html

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    mistellors avatar
    mistellorvor einem Jahr
    Spannende Dystopie

    Liberty 9, eine Art Insel, auf der im Reagenzglas gezüchtete Kinder und Jugendliche auf ihre große Aufgabe vorbereitet werden- dem Dienst im Lichttempel.
    Einer Gruppe von Jugendlichen ist es gelungen, dass ungeheuerliche Geheimnis   um Liberty 9, den Lichttempel und der Tomamato Insel aufzudecken, befreien sie Liberty 9 und machen sich auf den Weg ihre Freunde auf der atomverseuchten Tomamato Insel zu befreien.
    Dazu müssen sie die Dunkelwelt durchqueren, das ehemalige San Fransisco, das, wie auch fast die ganze Welt von verherrenden Erdbeben zerstört worden war und wo nun banden Gangs, fast zombieartige Wesen hausen.


    Rainer M. Schroeder ist ein sehr spannender Roman gelungen, die in verschiedenen Orten spielt, 2 Handlungsstränge hat und der Leser wartet ungeduldig darauf, dass sie sich endlich verbinden.
    Die Figuren des Roman sind sehr differenziert beschrieben, was den Roman glaubwürdig macht.
    Leider ist auch die Zukunftsvision des Autors sehr glaubwürdig, man kann als Leser nur hoffen, dass die Menschheit das niemals erfahren muss.
    Der Schreibstil ist angenehm. Manchmal hat das Buch ein paar Längen. Trotzdem ist es absolut empfehlenswert und ich warte mit Spannung auf die Fortsetzung.


    Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.

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    lyydjas avatar
    lyydjavor einem Jahr
    Eine Steigerung zum ersten Teil

    Liberty 9 Todeszone hatte wie ich finde einen holbrigen Start, da es mit der Handlung schon weiter ist, als der erste Band aufhörte und ich so Probleme hatte mich darin zurecht zufinden. Die Spannung war aber eindeutig von Anfang an da, ganz anders als im Ersten Teil, habe ich hier interessiert gelesen, da auch viele meiner Frage beantwortet wurden und endlich mal etwas Action dazukam. Auch gefallen haben mir die verschiedenen Perspektiven, die verschiedene Einblicke geben und man so die Geschichte noch besser versteht. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat war, dass alles relativ schnell abgehandelt wurde und ziemlich einfach über die Bühne ging, das hat dann manchmal schon die Spannung genommen. Die Charaktere haben natürlich eine Wandlung durchlebt und Beziehungen sich geändert und auch die neuen Charaktere haben sich gut eingefügt, zwar wird niemand so Recht durchleuchtet und sie bleiben wieder ziemlich platt, aber doch hatteen sie was, was mir gefallen hat. Insgesamt ist der zweite Teil von Liberty 9 meiner Meinung nach eine Steigerung, in der viele Interessante Fragen geklärt werden, mir insgesamt aber zu konstruiert und nicht mehr als eine durchschnittliche Dystopie

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein besseres lesen, als band 1, mehr Spannung,aber das happy End was ich mir erträumt habe blieb zu kurz, aber ok.
    Todeszone

    Ein guter Einstieg zu dem ersten Teil, der 2. hat vieles wieder gut gemacht was mich im ersten echt verärgert hat. Teil 2 fängt gleich spannend an und bleibt durch und durch mit viel Biss in der Geschichte, klar es geht drunter und drüber und gibt super viele negativ Schlagzeilen, aber bei dieser Geschichte musste noch viel kommen was nicht gefällt, oder eben schön ist. Aber es war abwechslungsreich und hatte echt viele interesante und auch sehr eckige Szenen, sprich ich bin bei Büchern mit meiner Fantasy sehr offen und wenn die Kids die Parasiten im Unterholz und schattenwald gesichtet haben, bäh. Oftmals habe ich die Geschichte im Teil 2 auch mit Filmen verglichen und es war toll. Dieser Teil hat echt dem ersten einiges gut gesprochen, und bekommt deswegen 4 von 5 Sternen.

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    Traumfeders avatar
    Traumfedervor 4 Jahren
    Liberty 9 Todeszone

    Inhalt
    Kendira und ihre Freunde sind aus der Sicherheitszone ausgebrochen und haben einen Teil der Wahrheit erfahren. Um alle Mitbewohner zu befreien, schließen sie mit den Nightraidern einen Pakt. Doch nicht nur die Bewohner von Liberty 9 sollen ihre Freiheit erhalten, auch die Freunde, die bisher zum Lichtburg gebracht wurden sollen befreit werden. Als dann jedoch die ganze Wahrheit über die Funktion des Tals ans Licht kommt, sind sie fassungslos. Ihr Leben lang wurden sie benutzt. Auf dem Weg zur Lichtburg müssen sie eine ganz neue Welt kennen lernen. Die Dunkelwelt streckt ihre Finger bereits nach ihnen aus und bringt jede Menge Gefahren mit sich.

    Meine Meinung
    Mit dem zweiten und abschließenden Band der Dilogie, offenbart Rainer M. Schröder das große Geheimnis, das sich hinter dem Tal verbirgt. Eine schreckliche Wahrheit, die dem Leser vor Augen führt zu welchen Grausamkeiten die Menschen bereit sind nur um das eigene Leben zu retten und angenehm zu machen, Es scheint, als würde der Mensch nur zu bereitwillig das Leid anderer in Kauf nehmen oder die Augen davor verschließen nur am sein Glück sicher sehen zu können.

    Die Lüge ist offenbart und die Bewohner des Tals können endlich beweisen, dass in ihnen mehr steckt, als die Aufseher ihnen weiß gemacht haben. Zum ersten Mal im Leben müssen sie für die eigene Sache kämpfen und bekommen nicht alles vorgefertigt und angegeben. Zum ersten Mal ist es egal ob man Elector oder Servant ist, schließlich geht es um das Leben aller.

    Kendira ist endlich aufgewacht und stellt sich nun vollen Mutes gegen die Obrigkeit. Sie beweist viel Stärke und löst auch so mache Aufgabe mit ihren wachen Verstand. Mit der Gefahr scheint sie sich abgefunden zu haben, weshalb sie sich auch allen Situationen stellt. Einzig ihre Gefühle hat sie nicht völlig unter Kontrolle. Nach wie vor weiß sie nicht recht, ob ihr Herz für Dante oder Carson schlägt. Erst nach und nach filtert sich da etwas Genaueres heraus.

    Zwischen Dante und Carson hat sich nicht nur ein Kampf um Kendira herauskristallisiert, sondern auch der Kampf um das Dasein als Anführer.
    Dante mag zwar ein Servant gewesen sein, doch als Anführer kann er sich alle Mal behaupten. Er war vor allem Anderen ein Rebell und hat gelernt eigenständig zu denken. Auch im Kampf ist er immer an vorderster Front. Dante musste sich in seinem bisherigen Leben immer zurücknehmen, er durfte nicht frei sein, musste stets darauf bedacht sein nicht aufzufallen und damit am Leben bleiben.
    Carson hingegen hatte ein privilegiertes Leben. Er will Anführer sein, weil er sein ganzes Leben lang bevorzugt wurde und im Mittelpunkt stand. Es ist weniger der Verdienst dieses Postens, sondern viel mehr der Glaube, er stünde ihm zu. Doch selbst Carson muss erkennen, dass Dante ihm in vielen Dingen überlegen ist.

    Die Charaktere, haben sie sich doch erst vor kurzem zusammen getan, wachsen zu einer starken und eng verbundenen Truppe zusammen. Sie lernen einander zu vertrauen und sich auf einander zu verlassen. Auch Carsons Freund Duke wird nun stärker ins Rampenlicht gedrängt und darf sein eigenes Abenteuer erleben. Er muss die Wahrheit auf eine ganz andere Art und Weise erfahren, was sie Erkenntnis jedoch umso bitterer macht. Der seltsamste und eigentümlichste Charakter ist sicherlich Dusty Tumblewed. Er mag verrückt sein, doch auf irgendeine Weise ist er doch genial und sympathisch.

    In "Todeszone" wird nun endlich auch das Geheimnis um die Lage des Spielorts gelüftet. Rainer M. Schröder gibt auch einen Einblick in die Dunkelwelt, die Zerstörung nach der Katastrophe ist gewaltig, weshalb die Bezeichnung äußerst zutreffend erscheint. Wenn man es so betrachtet, erscheint selbst Liberty 9 dagegen als schönstes und friedlichstes Fleckchen Erde überhaupt.
    Der Autor zeigt durch seine Darstellung dieser dystopischen Welt, dass der Menschen zu allerlei Übeln fähig ist. Wenn er darum geht das eigene Leben zu retten, kann er über Leichen gehen. Doch der Mensch kann sich auch anpassen. Die Dunkelwelt mag voller Zerstörung sein, doch es ist auch ein Ort voller Leben. Auch wenn es noch so viele Hürden gibt, wer leben will, wird es schaffen diese zu überwinden.

    Der zweite Band zeigt auch endlich eine Zunahme an Spannung. Die Geschehnisse überschlagen sich geradezu. Immer wieder passiert etwas. Eine Wendung bringt tausende von Überraschungen mit sich und kann alles auf den Kopf stellen. Das Ende hätte man sich etwas anders gewünscht, doch alles in allem erscheint es doch passend. Die Fäden wurden zusammen geführt und etwas ganz Neues erhält die Chance sich zu beweisen bzw. kann erschaffen werden.

    Fazit
    Auch der zweite Teil der Dilogie schafft es zu fesseln und zu begeistern. In einer abenteuerlichen Reise darf die erschaffene Welt ganz neu kennen gelernt werden. Die Charaktere reifen heran und verlassen die eingesessenen Gesellschaftsschichten, endlich können sie mit offenen Augen und einem klaren Verstand alles erfassen und mit einem mutigen Herzen die bevorstehenden Aufgaben angehen. Ein wundervolles Abenteuer, das bis zur letzten Seite spannend bleibt.

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    franzi303s avatar
    franzi303vor 5 Jahren
    Überraschender Abschluss der Dilogie rund um Kendira & Co.

    Das Finale von Rainer M. Schröders großem Zukunftsthriller!

    Das Cover:
    Zu sehen ist, ähnlich wie auf dem Cover zu ‘Liberty 9 – Sicherheitszone’, eine Gesichtshälfte, diesmal jedoch die eines jungen Mannes. Der Titel, der Hintergrund sowie das Auge des jungen Mannes sind orange, obwohl der Hintergrund schon auch einen Brand darstellen könnte, der Bäume und Sträucher vernichtet. Auch die weißen Vogelsilhouetten sind wieder zu sehen, die die Freiheit symbolisieren sollen. Ein Cover, das zum ersten Teil passt und auch im Bücherregal gut aussieht.

    Die Geschichte:
    Kendira, Dante und Carson sind erfolgreich aus Liberty 9 geflohen und haben sich den Mountain Men angeschlossen. Doch mit der Flucht aus der hochbewachten Sicherheitszone ist es noch nicht getan, denn die drei wollen auch ihre Freunde aus der Gefangenschaft befreien und sie nicht in das Unheil des Lichttempels gehen lassen. Alleine haben sie jedoch keine Chance, also bitten sie den Clan von Scalper Skid um Hilfe, die sie ihnen auch zusagen. Und die Gruppe bekommt noch einen mächtigen Verbündeten: Primas Tempelton, der seine Taten bereut und ihnen helfen will. Alles wird genaustens geplant und bei einer außergewöhnlichen Vollversammlung beginnt der Kampf um Liberty 9. Währenddessen finden Duke und Colinda heraus, wohin sie das Lichtschiff gebracht hat und was die Zukunft für sie bringen wird, wenn sie weiter dort bleiben, wo sie sind. Für alle beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der seine Opfer fordert…

    Meine Meinung:
    Der letzte Band der Liberty 9 Dilogie ist nun da, und ich war gespannt, was denn das große Geheimnis hinter dem Lichttempel ist. Und das Geheimnis, das ich hier nicht verraten werde, hat mich wirklich überrascht. Die Orte, an denen die Geschehnisse stattfinden, ändern sich manchmal. Mal sind wir mit Kendira, Dante und Carson in bzw. um Liberty 9′s Sicherheitszone und mal mit Duke in Tomamato Island. Auch wird endlich das Geheimnis rund um Tomamato Island gelöst. Herr Schröder hat sich da etwas sehr ungewöhnliches ausgedacht, das jedoch den Zahn der Zeit trifft. Wir lernen auch nicht nur die Sicherheitszone oder Tomamato Island kennen, sondern auch die gefährliche Dunkelwelt, die Todeszone, die wirklich ziemlich merkwürdig und vor allem wirklich auch ekelig ist. Durch die führt sie Dusty, ein Runner, der Verhandlungen mit anderen Clans trifft. Dadurch ist diese Fortsetzung auf jeden Fall um Längen spannender und mitreißender als der Vorgänger, denn es passiert unglaublich viel. Vor allem das Thema war es, das mich geschockt und mitgerissen hat. Es fällt mir echt schwer, nicht das Kernthema des Buches zu verraten, weshalb ich die Rezension jetzt beende, eh hier noch was Verräterisches durchschimmert. Mir persönlich hat ‘Liberty 9 – Todeszone’ gut gefallen, da es vor Wendungen und Action nur so knallt. Wer Band 1, ‘Liberty 9 – Sicherheitszone’ mochte, wird, wie ich es war, gespannt sein auf die große Auflösung.

    Meine Bewertung:
    Meiner Meinung nach ein gutes, wenn auch offenes Ende der Dilogie rund um Kendira & Co. Auf den Leser wartet viel Action, aber ohne eine Liebesgeschichte. Mal was anderes mit spannender Auflösung. Von mir gibt es für diesen Abschluss gute vier Sterne.

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    Denizs avatar
    Denizvor 5 Jahren
    Einerseits wurde ich enttäuscht, doch andererseits auch oftmals überrascht

    Inhalt:
    Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«!

    Meine Meinung:
    Es gibt Buchreihen, mit denen man sich einfach nicht anfreunden kann, doch ihnen trotzdem noch eine zweite Chance gibt - einfach weil viele andere schlichtweg begeistert von der Reihe sind.
    "Liberty 9" ist so ein Fall. Der erste Band konnte mich nicht wirklich überzeugen, doch ich wollte den zweiten Band trotzdem lesen, weil damit die Reihe abgeschlossen ist. Einerseits wurde ich enttäuscht, doch andererseits auch oftmals überrascht.

    Nachdem Kendira und Dante die Flucht aus der Sicherheitszone gelungen ist, versuchen sie mit Hilfe von Nightraidern und ihren Freunden die Herrschaft in Liberty Valley zu stürzen. Dabei passieren so einige ungeahnte Dinge, die ihren Plan zunichte machen.
    Wenig später spielt "Liberty 9 - Todeszone" endlich auch an anderen Orten, was ein wenig mehr Abwechslung und somit auch Spannung in das Buch bringt.
    Man lernt nach und nach die Todeszone von allen Seiten kennen, und diese sind ganz schön blutig. Es gibt Dinge, mit denen man nicht gerechnet hat und dem Buch ungeahnte Wendepunkte verleiht, doch eben diese kleinen Überraschungen werden nie genauer erklärt oder gar ignoriert. Wie kam es zu dem wie es heute in der Todeszone ist? Von Hintergrundinformationen keine Spur. Das nimmt dem Buch leider oft ein wenig die Glaubwürdigkeit, doch glücklicherweise sind dafür andere Dinge umso besser vom Autoren recherchiert und erklärt worden.
    Die Informationen, die Kendira und Co. herausfinden, kann man teilweise parallel bei Drake, dem Elector, mitverfolgen. Ihm werden hin und wieder auch ein paar Kapitel gewidmet. Er hält sich, gemeinsam mit einigen anderen bekannten Electoren, am Ort auf, wofür sie ein Leben lang ausgebildet worden sind. Eine ziemlich coole Idee, denn ich habe mich schon im ersten Band permanent gefragt, wie sie an diesem Ort leben.
    So richtig angetan war ich von den Charakteren. Alle entwickeln sich weiter, was bei der stellenweise brutalen Handlung nicht anders zu erwarten war. Die Nerven liegen blank, und ein paar Personen bekommen die negativen Seiten von gewissen Leuten zu sehen. Trotzdem ist man nicht genervt, man kann sich gut in deren Lage hineinversetzen und nimmt es ihnen nicht übel. Überraschenderweise taucht ein wenig Liebe im Buch auf, die sogar ins Setting passt. Nie kommt sie in unpassenden Momenten vor, und so werden diese wenigen Momente zu Ruhephasen im Buch, in den man kurz vor der nächsten nervenaufreibenden Wendung tief Luft holen kann.

    Insgesamt lässt mich die "Liberty 9"-Dilogie zwiespaltig zurück. Eine Steigerung zum ersten Band ist auf jeden Fall vorhanden. Trotzdem fand ich den Anfang relativ langatmig und so konnte ich mich für die eigentlich restliche spannende Handlung nicht wirklich begeistern. Das fulminante Ende ist nur eine kleine Entschädigung dafür, dass ich mich durch den ersten Band und den Anfang von Band zwei gequält habe.

    Fazit:
    "Liberty 9 - Todeszone" hat Potenzial zu einem richtig guten Buch, doch für mich waren manche Stellen nicht ausgereift genug. Einige Dinge erscheinen einem nicht plausibel, da nicht erklärt wird, was warum geschieht.
    Ansonsten kann man mit dem Buch ein paar vergnügliche Lesestunden haben, so lange man keine Perfektion erwartet.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 5 Jahren
    Die Geschichte geht weiter...Doch ob es sich jemals zum Guten wenden wird?

    Kendira hat mit ihren Freunden und ihren Verbündeten endlich einen Plan um Liberty 9 in ihre Gewalt zu bringen und nun ist es so weit. 
    Doch unerwartet stellt sich der Höchste in der Hierarchie der Anlage auf ihre Seite und so können sie es nun wirklich schaffen. 
    Doch es gibt noch ein Problem, doch auch das schaffen Kendira und ihre Freunde mit einer Hand zu bewältigen. 
    Doch nun müssen sie sich auf die Reise in den Lichttempel machen um ihre Freunde zu retten, doch sie stürzen auf den Weg dorthin ab und nun müssen sie sich durch die schrecklichen Territorien kämpfen, was leichter gesagt und getan ist und nicht jeder kann das überleben...
    .
    Ich habe mich riesig auf den diesen Band gefreut, doch ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin, denn dieses Buch ist ebenso wie sein vorheriges aufgebaut, einerseits fast in sich abgeschlossen, dennoch geht es weiter. 
    Nach ein paar Worten ist klar, um was es sich bei diesem mysteriösen Lichttempel handelt und die Spannung fehlt. 
    Richtig spannend wird es meines Achtens erst bei dem Absturz und gegen Ende wird es leider Gottes wieder langweilig. 
    Sicher wird noch ein Band kommen, obwohl der Autor mit diesem Band schon hätte abschließen können. 
    Der nächste Band wird sicher langweilig wenn der Autor sich nichts einfallen lässt, und dann muss es originell klingen, um die Serie nicht hinauszuzögern. 
    Was schwierig werden wird. 
    Die Liebesgeschichte ist nur eine kleine Nebensache, was ich schade finde, denn genau die macht diese Art von Büchern ja besonders lesenswert. 
    Aber da kann man ja nichts machen. 

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    Brina1983s avatar
    Brina1983vor 5 Jahren
    Actionreicher als sein Vorgänger!

    Kurzbeschreibung lt. amazon:

    Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«!

    Erster Satz:

    Todesstille herrschte im pechschwarzen Labyrinth der endlosen Gänge und Hallen.

    Meine Meinung:

    Zu Beginn hatte ich leider ein paar Schwierigkeiten mich an die Handlung des ersten Bandes zu erinnern, um das ganze zu verstehen. Kein Wunder, damals hab ich doch frisch meinen kleinen Moritz bekommen. Aber nichts desto trotz kam nach den Anfangsschwierigkeiten die Erinnerung zurück. ;)

    —–
    Die Handlung schließt direkt an das erste Buch an. Somit geht es auch gleich hoch her. Die Jugendlichen aus Liberty 9 finden tatsächlich Hilfe von Außen. Können sie mit Hilfe der Nightraider die Sicherheitszone enttarnen und somit alle in ihr retten?
    Und dann erfährt man auch noch die Wahrheit um den Lichttempel und was das ganze System in und um Liberty 9 bedeutet.
    Die Kids, 12 an der Zahl, machen sich auf den Weg…durch die Todeszone. Was uns da erwartet ist schrecklich…
    —–

    Mir gefällt die Art zu Schreiben von Rainer M. Schröder. Ich glaube schon, dass es nicht Jedermann’s Geschmack trifft. Ich glaube, dass liegt daran, dass hier gaaaanz viel an Romantik fehlt.

    Zwar hat es mit Dante und Kendira mehr auf sich. Aber das wird circa innerhalb von einer Seite im Buch abgehandelt:

    Zitat:

    „Und ich kann mir ein Leben ohne dich auch nicht vorstellen und will es auch gar nicht versuchen“, flüsterte sie zurück. „Ich glaube, das nennt man Liebe, nicht wahr?“ Sein Lächeln war eine bedingungslose Liebeserklärung. Ja, ich glaube auch, dass man das so nennt“ gab er leise zurück und nahm ihr Gesicht in beide Hände.(Seite:503/504)

    Im Großen und Ganzen war es das zum Thema romantische Beziehungen. Aber muss ein Buch auch immer von dem Gefühl ausgehen, dass nur die Romantik und Liebesbeziehungen einem das Leben retten?

    Ich glaube, dass die meisten Bücher das brauchen. Nicht so aber Lieberty 9. Der Autor setzt hier ganz einfach auf noch mehr Spannung. Und dazwischen auf genial erzählte Informationen. Kleine Eifersüchteleien von Carson’s Seite lenken ein wenig ab. Oder Zeno mit seinen tollen Sprüchen.

    Dante und Kendira selbst leisten zwar einiges, aber dennoch habe ich beim Lesen nicht das Gefühl gehabt, dass sie die Hauptpersonen der Geschichte sind. Es war eher so, als wären alles Kids gemeinsam wichtig. Umso schockierender ist es, was mit einigen von ihnen passiert…

    Zitat:

    „Ich weiß nicht, ob das Leben ungerecht ist oder wir bloß eine falsche Vorstellung davon haben, wie es eigentlich sein und mit uns umgehen müsste“, sagte Kendira. (Seite 241)

    Am meisten schockiert hat mich doch der „Abyss“. Furchterregend waren auch die Islander oder die ganzen Gegebenheiten in der Todeszone…

    Was ich wiederum schade finde, ist. dass Liberty 9 hiermit abgeschlossen sein soll. Da das Ende aber relativ offen ist…würde ich auch noch einen weiteren Band als wünschenswert erachten… ;)

    Fazit:

    Liberty 9 braucht keine großen romantischen Emotionen, um zu begeistern. Es sticht durch eine spannende und erschreckende Welt hervor. Außerdem, in meinen Augen, durch zwölf Hauptpersonen, die mir ans Herz gewachsen sind. Somit fuhren meine eigenen Emotionen Achterbahn. Ich kann ganz klar, eine Leseempfehlung aussprechen.

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