Rainer M. Schröder Liberty 9 - Todeszone

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Inhaltsangabe zu „Liberty 9 - Todeszone“ von Rainer M. Schröder

Das Finale von Rainer M. Schröders großem Zukunftsthriller!

Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«!

[2/5] Minimal spannender als der erste Teil, aber trotzdem enttäuschend. Vorhersehbar, Copy&Paste aus Band 1 und platte Charaktere.

— JenniferKrieger

Besser als der erste Teil, trotzdem verschenktes Potential...

— Pi-314

Spannende Geschichte! Ein wenig abruptes Ende...

— rainbowly

Ein besseres lesen, als band 1, mehr Spannung,aber das happy End was ich mir erträumt habe blieb zu kurz, aber ok.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Gelungene Fortsetzung. Schade, dass es keinen 3. Band gibt!!!

— claryherondale

Ein perfekter Abschluss der fesselt und überzeugt! Große Empfehlung!

— merlin78

Könnt ihr Blut sehen? Liebt ihr spannende Unterhaltung? Schreckt ihr auch vor brutalen Szenen nicht zurück? Dann lest dieses Buch!

— his_and_her_books

ich freu mich drauf :)

— Chrissi92

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  • [Rezension] Liberty 9: Todeszone – Rainer M. Schröder

    Liberty 9 - Todeszone

    JenniferKrieger

    19. July 2017 um 18:48

    Klappentext:Die Flucht aus Liberty 9 konfroniert Kendira und Dante endgültig mit der Wahrheit: dass sie in der prächtigen Lichtburg nur aufgezogen wurden, um für das Machtsystem ihrer Welt zu dienen – und zu sterben. Draußen im Wald verbünden sie sich mit den wilden Nightraidern, die sie früher für ihre Feinde hielten. Ihre Freunde in Liberty 9 zurückzulassen, kommt für sie jedoch keine Sekunde lang infrage. Aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffe der Guardians bestehen?Und noch eine weitere Aufgabe wartet auf sie: der Weg zum so genannten Lichttempel, zu dem ein großer Teil der Electoren bereits verschleppt wurde. Und der führt mitten durch die gefürchtete Todeszone. Kendira, Dante und ihre Freunde wagen sich in die zerrütteten Städte der Dunkelwelt – und weit darüber hinaus.Einordnung:- Sicherheitszone (Teil 1) - Todeszone (Teil 2)Rezension:Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!Nachdem mich der erste Band der Reihe in jeglicher Hinsicht einfach nur enttäuscht hat, habe ich beschlossen, den zweiten Band direkt anzuschließen, um der Gefahr vorzubeugen, dass er für immer ungelesen in meinem Regal verstaubt. Wirklich gelohnt hat es sich jedoch nicht. Mir hat dieser zweite Teil zwar ein wenig besser gefallen als der erste Band, aber gemocht habe ich ihn trotzdem nicht.Einen Vorteil, den das Buch wohl hatte, war die Tatsache, dass ich schon wusste, worauf ich mich einzustellen hatte. An die vielen englischen Begriffe war ich beinahe schon gewöhnt und die ausschweifenden Beschreibungen habe ich nur noch überflogen. Dabei hatte ich aber insbesondere am Anfang trotzdem mehrere Déjà-vus. Nachgeprüft habe ich es nicht, aber viele Abschnitte, sowohl Beschreibungen als auch Erklärungen oder Zusammenfassung der bisherigen Handlung, kamen mir extrem bekannt vor. In den ersten Kapiteln, in denen der Leser wieder in die Geschichte eingeführt wird, hatte ich das Gefühl, dass der Autor die Absätze per Copy und Paste aus dem ersten Buch übernommen hat. Ich habe das, wie gesagt, nicht überprüft, aber allein das Gefühl hat ausgereicht, dass ich die ersten Kapitel beinahe vollständig übersprungen habe. Es hat mir im ersten Teil schon nicht gefallen, denselben Inhalt mehrfach lesen zu müssen, da wollte ich mich beim besten Willen nicht durch wortwörtliche Wiederholungen arbeiten.Genauso viele Schwierigkeiten wie im ersten Teil hatte ich mit den Charakteren. Das Buch wird wieder von einem allwissenden Erzähler erzählt, dabei springt die Perspektive diesmal aber zwischen Kendira, Dante und Duke hin und her. Leider habe ich bis zum Schluss zu niemandem einen Zugang gefunden, auch nicht zu den Nebencharakteren. Die einzige Figur, die leichte Emotionen in mir geweckt hat (in Form von Antipathie), war Carson. Im Vergleich zum ersten Band hat der Autor seinen Charakter vollkommen umgekrempelt und aus ihm eine Figur gemacht, mit der ich mich gar nicht weiter auseinander setzen wollte. Möglicherweise war das ein geplanter Schachzug, um niemanden mit der Auflösung des Liebesdreiecks zu enttäuschen. Kendiras Liebesgeschichte bleibt im Übrigen nicht die einzige – überall schießen Beziehungen aus dem Boden, die in meinen Augen jeglicher Grundlage entbehren. Hauptsache, am Ende ist niemand mehr allein.Ein wenig besser gelungen als im ersten Teil fand ich dagegen die Spannung. Zwei- oder dreimal war ich tatsächlich milde überrascht. Das gilt zwar nicht für das Geheimnis um den Lichttempel und für die Identität der Person, die in Liberty 9 heimlich nachts durch den Wald geschlichen ist, weil sich da tatsächlich alles genau so herausgestellt hat, wie ich es schon seit Mitte des ersten Bandes offensichtlich fand, aber in der weiteren Entwicklung gibt es doch hin und wieder leichte Wendungen. Außerdem nimmt die Dramatik ein wenig zu, weil die Charaktere auf der Reise durch die Todeszone tatsächlich anfangen zu sterben. Es ist zwar schon nach dem ersten Todesfall offensichtlich, dass sie in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit sterben – also die Personen, deren Name einmal erwähnt wurde, zuerst –, aber ob sie ihre Mission abgeschlossen haben würden, bevor der Tod die wichtigeren Charaktere erreicht, war tatsächlich nicht absehbar. Damit hat sich gegen Ende die Spannung ein bisschen gesteigert. Zumindest, bis die Geschichte dann einfach plötzlich mitten in der Handlung endet, als wäre dem Autor aufgegangen, dass er schon 540 Seiten geschrieben hat.Fazit:Das Buch hat mir nicht gefallen, aber es war besser als der erste Band. Leider waren auch hier die Charaktere wieder platt und die überall aus dem Boden schießenden Beziehungen hatten keinerlei Grundlage. Außerdem werden die Begebenheiten auch in diesem Buch wieder ausschweifend bis ins letzte Detail beschrieben. Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, dass die Absätze wortwörtlich aus dem ersten Band kopiert sind. Der Großteil der Handlung war zudem wieder vorhersehbar und all meine Vermutungen haben sich bestätigt. Trotzdem gab es hin und wieder leichte Wendungen und gegen Ende kam etwas Spannung auf, da immer mehr Charaktere gestorben sind. Leider bricht die Geschichte dann mitten in der Handlung einfach ab, bevor es wirklich richtig spannend werden konnte. Insgesamt bekommt „Liberty 9 – Todeszone“ daher zwei Schreibfedern von mir.http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/07/rezension-liberty-9-todeszone-rainer-m.html

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  • Spannende Dystopie

    Liberty 9 - Todeszone

    mistellor

    22. June 2017 um 00:03

    Liberty 9, eine Art Insel, auf der im Reagenzglas gezüchtete Kinder und Jugendliche auf ihre große Aufgabe vorbereitet werden- dem Dienst im Lichttempel.Einer Gruppe von Jugendlichen ist es gelungen, dass ungeheuerliche Geheimnis   um Liberty 9, den Lichttempel und der Tomamato Insel aufzudecken, befreien sie Liberty 9 und machen sich auf den Weg ihre Freunde auf der atomverseuchten Tomamato Insel zu befreien.Dazu müssen sie die Dunkelwelt durchqueren, das ehemalige San Fransisco, das, wie auch fast die ganze Welt von verherrenden Erdbeben zerstört worden war und wo nun banden Gangs, fast zombieartige Wesen hausen.Rainer M. Schroeder ist ein sehr spannender Roman gelungen, die in verschiedenen Orten spielt, 2 Handlungsstränge hat und der Leser wartet ungeduldig darauf, dass sie sich endlich verbinden.Die Figuren des Roman sind sehr differenziert beschrieben, was den Roman glaubwürdig macht.Leider ist auch die Zukunftsvision des Autors sehr glaubwürdig, man kann als Leser nur hoffen, dass die Menschheit das niemals erfahren muss.Der Schreibstil ist angenehm. Manchmal hat das Buch ein paar Längen. Trotzdem ist es absolut empfehlenswert und ich warte mit Spannung auf die Fortsetzung.Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.

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  • Eine Steigerung zum ersten Teil

    Liberty 9 - Todeszone

    lyydja

    07. June 2017 um 12:55

    Liberty 9 Todeszone hatte wie ich finde einen holbrigen Start, da es mit der Handlung schon weiter ist, als der erste Band aufhörte und ich so Probleme hatte mich darin zurecht zufinden. Die Spannung war aber eindeutig von Anfang an da, ganz anders als im Ersten Teil, habe ich hier interessiert gelesen, da auch viele meiner Frage beantwortet wurden und endlich mal etwas Action dazukam. Auch gefallen haben mir die verschiedenen Perspektiven, die verschiedene Einblicke geben und man so die Geschichte noch besser versteht. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat war, dass alles relativ schnell abgehandelt wurde und ziemlich einfach über die Bühne ging, das hat dann manchmal schon die Spannung genommen. Die Charaktere haben natürlich eine Wandlung durchlebt und Beziehungen sich geändert und auch die neuen Charaktere haben sich gut eingefügt, zwar wird niemand so Recht durchleuchtet und sie bleiben wieder ziemlich platt, aber doch hatteen sie was, was mir gefallen hat. Insgesamt ist der zweite Teil von Liberty 9 meiner Meinung nach eine Steigerung, in der viele Interessante Fragen geklärt werden, mir insgesamt aber zu konstruiert und nicht mehr als eine durchschnittliche Dystopie

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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    • 2656
  • Todeszone

    Liberty 9 - Todeszone

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2015 um 17:26

    Ein guter Einstieg zu dem ersten Teil, der 2. hat vieles wieder gut gemacht was mich im ersten echt verärgert hat. Teil 2 fängt gleich spannend an und bleibt durch und durch mit viel Biss in der Geschichte, klar es geht drunter und drüber und gibt super viele negativ Schlagzeilen, aber bei dieser Geschichte musste noch viel kommen was nicht gefällt, oder eben schön ist. Aber es war abwechslungsreich und hatte echt viele interesante und auch sehr eckige Szenen, sprich ich bin bei Büchern mit meiner Fantasy sehr offen und wenn die Kids die Parasiten im Unterholz und schattenwald gesichtet haben, bäh. Oftmals habe ich die Geschichte im Teil 2 auch mit Filmen verglichen und es war toll. Dieser Teil hat echt dem ersten einiges gut gesprochen, und bekommt deswegen 4 von 5 Sternen.

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  • Liberty 9 Todeszone

    Liberty 9 - Todeszone

    Traumfeder

    Inhalt Kendira und ihre Freunde sind aus der Sicherheitszone ausgebrochen und haben einen Teil der Wahrheit erfahren. Um alle Mitbewohner zu befreien, schließen sie mit den Nightraidern einen Pakt. Doch nicht nur die Bewohner von Liberty 9 sollen ihre Freiheit erhalten, auch die Freunde, die bisher zum Lichtburg gebracht wurden sollen befreit werden. Als dann jedoch die ganze Wahrheit über die Funktion des Tals ans Licht kommt, sind sie fassungslos. Ihr Leben lang wurden sie benutzt. Auf dem Weg zur Lichtburg müssen sie eine ganz neue Welt kennen lernen. Die Dunkelwelt streckt ihre Finger bereits nach ihnen aus und bringt jede Menge Gefahren mit sich. Meine Meinung Mit dem zweiten und abschließenden Band der Dilogie, offenbart Rainer M. Schröder das große Geheimnis, das sich hinter dem Tal verbirgt. Eine schreckliche Wahrheit, die dem Leser vor Augen führt zu welchen Grausamkeiten die Menschen bereit sind nur um das eigene Leben zu retten und angenehm zu machen, Es scheint, als würde der Mensch nur zu bereitwillig das Leid anderer in Kauf nehmen oder die Augen davor verschließen nur am sein Glück sicher sehen zu können. Die Lüge ist offenbart und die Bewohner des Tals können endlich beweisen, dass in ihnen mehr steckt, als die Aufseher ihnen weiß gemacht haben. Zum ersten Mal im Leben müssen sie für die eigene Sache kämpfen und bekommen nicht alles vorgefertigt und angegeben. Zum ersten Mal ist es egal ob man Elector oder Servant ist, schließlich geht es um das Leben aller. Kendira ist endlich aufgewacht und stellt sich nun vollen Mutes gegen die Obrigkeit. Sie beweist viel Stärke und löst auch so mache Aufgabe mit ihren wachen Verstand. Mit der Gefahr scheint sie sich abgefunden zu haben, weshalb sie sich auch allen Situationen stellt. Einzig ihre Gefühle hat sie nicht völlig unter Kontrolle. Nach wie vor weiß sie nicht recht, ob ihr Herz für Dante oder Carson schlägt. Erst nach und nach filtert sich da etwas Genaueres heraus. Zwischen Dante und Carson hat sich nicht nur ein Kampf um Kendira herauskristallisiert, sondern auch der Kampf um das Dasein als Anführer. Dante mag zwar ein Servant gewesen sein, doch als Anführer kann er sich alle Mal behaupten. Er war vor allem Anderen ein Rebell und hat gelernt eigenständig zu denken. Auch im Kampf ist er immer an vorderster Front. Dante musste sich in seinem bisherigen Leben immer zurücknehmen, er durfte nicht frei sein, musste stets darauf bedacht sein nicht aufzufallen und damit am Leben bleiben. Carson hingegen hatte ein privilegiertes Leben. Er will Anführer sein, weil er sein ganzes Leben lang bevorzugt wurde und im Mittelpunkt stand. Es ist weniger der Verdienst dieses Postens, sondern viel mehr der Glaube, er stünde ihm zu. Doch selbst Carson muss erkennen, dass Dante ihm in vielen Dingen überlegen ist. Die Charaktere, haben sie sich doch erst vor kurzem zusammen getan, wachsen zu einer starken und eng verbundenen Truppe zusammen. Sie lernen einander zu vertrauen und sich auf einander zu verlassen. Auch Carsons Freund Duke wird nun stärker ins Rampenlicht gedrängt und darf sein eigenes Abenteuer erleben. Er muss die Wahrheit auf eine ganz andere Art und Weise erfahren, was sie Erkenntnis jedoch umso bitterer macht. Der seltsamste und eigentümlichste Charakter ist sicherlich Dusty Tumblewed. Er mag verrückt sein, doch auf irgendeine Weise ist er doch genial und sympathisch. In "Todeszone" wird nun endlich auch das Geheimnis um die Lage des Spielorts gelüftet. Rainer M. Schröder gibt auch einen Einblick in die Dunkelwelt, die Zerstörung nach der Katastrophe ist gewaltig, weshalb die Bezeichnung äußerst zutreffend erscheint. Wenn man es so betrachtet, erscheint selbst Liberty 9 dagegen als schönstes und friedlichstes Fleckchen Erde überhaupt. Der Autor zeigt durch seine Darstellung dieser dystopischen Welt, dass der Menschen zu allerlei Übeln fähig ist. Wenn er darum geht das eigene Leben zu retten, kann er über Leichen gehen. Doch der Mensch kann sich auch anpassen. Die Dunkelwelt mag voller Zerstörung sein, doch es ist auch ein Ort voller Leben. Auch wenn es noch so viele Hürden gibt, wer leben will, wird es schaffen diese zu überwinden. Der zweite Band zeigt auch endlich eine Zunahme an Spannung. Die Geschehnisse überschlagen sich geradezu. Immer wieder passiert etwas. Eine Wendung bringt tausende von Überraschungen mit sich und kann alles auf den Kopf stellen. Das Ende hätte man sich etwas anders gewünscht, doch alles in allem erscheint es doch passend. Die Fäden wurden zusammen geführt und etwas ganz Neues erhält die Chance sich zu beweisen bzw. kann erschaffen werden. Fazit Auch der zweite Teil der Dilogie schafft es zu fesseln und zu begeistern. In einer abenteuerlichen Reise darf die erschaffene Welt ganz neu kennen gelernt werden. Die Charaktere reifen heran und verlassen die eingesessenen Gesellschaftsschichten, endlich können sie mit offenen Augen und einem klaren Verstand alles erfassen und mit einem mutigen Herzen die bevorstehenden Aufgaben angehen. Ein wundervolles Abenteuer, das bis zur letzten Seite spannend bleibt.

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    • 2

    NiWa

    21. April 2014 um 10:58
  • Überraschender Abschluss der Dilogie rund um Kendira & Co.

    Liberty 9 - Todeszone

    franzi303

    03. November 2013 um 17:29

    Das Finale von Rainer M. Schröders großem Zukunftsthriller! Das Cover: Zu sehen ist, ähnlich wie auf dem Cover zu ‘Liberty 9 – Sicherheitszone’, eine Gesichtshälfte, diesmal jedoch die eines jungen Mannes. Der Titel, der Hintergrund sowie das Auge des jungen Mannes sind orange, obwohl der Hintergrund schon auch einen Brand darstellen könnte, der Bäume und Sträucher vernichtet. Auch die weißen Vogelsilhouetten sind wieder zu sehen, die die Freiheit symbolisieren sollen. Ein Cover, das zum ersten Teil passt und auch im Bücherregal gut aussieht. Die Geschichte: Kendira, Dante und Carson sind erfolgreich aus Liberty 9 geflohen und haben sich den Mountain Men angeschlossen. Doch mit der Flucht aus der hochbewachten Sicherheitszone ist es noch nicht getan, denn die drei wollen auch ihre Freunde aus der Gefangenschaft befreien und sie nicht in das Unheil des Lichttempels gehen lassen. Alleine haben sie jedoch keine Chance, also bitten sie den Clan von Scalper Skid um Hilfe, die sie ihnen auch zusagen. Und die Gruppe bekommt noch einen mächtigen Verbündeten: Primas Tempelton, der seine Taten bereut und ihnen helfen will. Alles wird genaustens geplant und bei einer außergewöhnlichen Vollversammlung beginnt der Kampf um Liberty 9. Währenddessen finden Duke und Colinda heraus, wohin sie das Lichtschiff gebracht hat und was die Zukunft für sie bringen wird, wenn sie weiter dort bleiben, wo sie sind. Für alle beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der seine Opfer fordert… Meine Meinung: Der letzte Band der Liberty 9 Dilogie ist nun da, und ich war gespannt, was denn das große Geheimnis hinter dem Lichttempel ist. Und das Geheimnis, das ich hier nicht verraten werde, hat mich wirklich überrascht. Die Orte, an denen die Geschehnisse stattfinden, ändern sich manchmal. Mal sind wir mit Kendira, Dante und Carson in bzw. um Liberty 9′s Sicherheitszone und mal mit Duke in Tomamato Island. Auch wird endlich das Geheimnis rund um Tomamato Island gelöst. Herr Schröder hat sich da etwas sehr ungewöhnliches ausgedacht, das jedoch den Zahn der Zeit trifft. Wir lernen auch nicht nur die Sicherheitszone oder Tomamato Island kennen, sondern auch die gefährliche Dunkelwelt, die Todeszone, die wirklich ziemlich merkwürdig und vor allem wirklich auch ekelig ist. Durch die führt sie Dusty, ein Runner, der Verhandlungen mit anderen Clans trifft. Dadurch ist diese Fortsetzung auf jeden Fall um Längen spannender und mitreißender als der Vorgänger, denn es passiert unglaublich viel. Vor allem das Thema war es, das mich geschockt und mitgerissen hat. Es fällt mir echt schwer, nicht das Kernthema des Buches zu verraten, weshalb ich die Rezension jetzt beende, eh hier noch was Verräterisches durchschimmert. Mir persönlich hat ‘Liberty 9 – Todeszone’ gut gefallen, da es vor Wendungen und Action nur so knallt. Wer Band 1, ‘Liberty 9 – Sicherheitszone’ mochte, wird, wie ich es war, gespannt sein auf die große Auflösung. Meine Bewertung: Meiner Meinung nach ein gutes, wenn auch offenes Ende der Dilogie rund um Kendira & Co. Auf den Leser wartet viel Action, aber ohne eine Liebesgeschichte. Mal was anderes mit spannender Auflösung. Von mir gibt es für diesen Abschluss gute vier Sterne.

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  • Einerseits wurde ich enttäuscht, doch andererseits auch oftmals überrascht

    Liberty 9 - Todeszone

    Deniz

    09. September 2013 um 18:08

    Inhalt: Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«! Meine Meinung: Es gibt Buchreihen, mit denen man sich einfach nicht anfreunden kann, doch ihnen trotzdem noch eine zweite Chance gibt - einfach weil viele andere schlichtweg begeistert von der Reihe sind. "Liberty 9" ist so ein Fall. Der erste Band konnte mich nicht wirklich überzeugen, doch ich wollte den zweiten Band trotzdem lesen, weil damit die Reihe abgeschlossen ist. Einerseits wurde ich enttäuscht, doch andererseits auch oftmals überrascht. Nachdem Kendira und Dante die Flucht aus der Sicherheitszone gelungen ist, versuchen sie mit Hilfe von Nightraidern und ihren Freunden die Herrschaft in Liberty Valley zu stürzen. Dabei passieren so einige ungeahnte Dinge, die ihren Plan zunichte machen. Wenig später spielt "Liberty 9 - Todeszone" endlich auch an anderen Orten, was ein wenig mehr Abwechslung und somit auch Spannung in das Buch bringt. Man lernt nach und nach die Todeszone von allen Seiten kennen, und diese sind ganz schön blutig. Es gibt Dinge, mit denen man nicht gerechnet hat und dem Buch ungeahnte Wendepunkte verleiht, doch eben diese kleinen Überraschungen werden nie genauer erklärt oder gar ignoriert. Wie kam es zu dem wie es heute in der Todeszone ist? Von Hintergrundinformationen keine Spur. Das nimmt dem Buch leider oft ein wenig die Glaubwürdigkeit, doch glücklicherweise sind dafür andere Dinge umso besser vom Autoren recherchiert und erklärt worden. Die Informationen, die Kendira und Co. herausfinden, kann man teilweise parallel bei Drake, dem Elector, mitverfolgen. Ihm werden hin und wieder auch ein paar Kapitel gewidmet. Er hält sich, gemeinsam mit einigen anderen bekannten Electoren, am Ort auf, wofür sie ein Leben lang ausgebildet worden sind. Eine ziemlich coole Idee, denn ich habe mich schon im ersten Band permanent gefragt, wie sie an diesem Ort leben. So richtig angetan war ich von den Charakteren. Alle entwickeln sich weiter, was bei der stellenweise brutalen Handlung nicht anders zu erwarten war. Die Nerven liegen blank, und ein paar Personen bekommen die negativen Seiten von gewissen Leuten zu sehen. Trotzdem ist man nicht genervt, man kann sich gut in deren Lage hineinversetzen und nimmt es ihnen nicht übel. Überraschenderweise taucht ein wenig Liebe im Buch auf, die sogar ins Setting passt. Nie kommt sie in unpassenden Momenten vor, und so werden diese wenigen Momente zu Ruhephasen im Buch, in den man kurz vor der nächsten nervenaufreibenden Wendung tief Luft holen kann. Insgesamt lässt mich die "Liberty 9"-Dilogie zwiespaltig zurück. Eine Steigerung zum ersten Band ist auf jeden Fall vorhanden. Trotzdem fand ich den Anfang relativ langatmig und so konnte ich mich für die eigentlich restliche spannende Handlung nicht wirklich begeistern. Das fulminante Ende ist nur eine kleine Entschädigung dafür, dass ich mich durch den ersten Band und den Anfang von Band zwei gequält habe. Fazit: "Liberty 9 - Todeszone" hat Potenzial zu einem richtig guten Buch, doch für mich waren manche Stellen nicht ausgereift genug. Einige Dinge erscheinen einem nicht plausibel, da nicht erklärt wird, was warum geschieht. Ansonsten kann man mit dem Buch ein paar vergnügliche Lesestunden haben, so lange man keine Perfektion erwartet.

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  • Die Geschichte geht weiter...Doch ob es sich jemals zum Guten wenden wird?

    Liberty 9 - Todeszone

    Dubhe

    21. August 2013 um 21:20

    Kendira hat mit ihren Freunden und ihren Verbündeten endlich einen Plan um Liberty 9 in ihre Gewalt zu bringen und nun ist es so weit.  Doch unerwartet stellt sich der Höchste in der Hierarchie der Anlage auf ihre Seite und so können sie es nun wirklich schaffen.  Doch es gibt noch ein Problem, doch auch das schaffen Kendira und ihre Freunde mit einer Hand zu bewältigen.  Doch nun müssen sie sich auf die Reise in den Lichttempel machen um ihre Freunde zu retten, doch sie stürzen auf den Weg dorthin ab und nun müssen sie sich durch die schrecklichen Territorien kämpfen, was leichter gesagt und getan ist und nicht jeder kann das überleben... . Ich habe mich riesig auf den diesen Band gefreut, doch ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin, denn dieses Buch ist ebenso wie sein vorheriges aufgebaut, einerseits fast in sich abgeschlossen, dennoch geht es weiter.  Nach ein paar Worten ist klar, um was es sich bei diesem mysteriösen Lichttempel handelt und die Spannung fehlt.  Richtig spannend wird es meines Achtens erst bei dem Absturz und gegen Ende wird es leider Gottes wieder langweilig.  Sicher wird noch ein Band kommen, obwohl der Autor mit diesem Band schon hätte abschließen können.  Der nächste Band wird sicher langweilig wenn der Autor sich nichts einfallen lässt, und dann muss es originell klingen, um die Serie nicht hinauszuzögern.  Was schwierig werden wird.  Die Liebesgeschichte ist nur eine kleine Nebensache, was ich schade finde, denn genau die macht diese Art von Büchern ja besonders lesenswert.  Aber da kann man ja nichts machen. 

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  • Actionreicher als sein Vorgänger!

    Liberty 9 - Todeszone

    Brina1983

    01. July 2013 um 21:20

    Kurzbeschreibung lt. amazon: Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«! Erster Satz: Todesstille herrschte im pechschwarzen Labyrinth der endlosen Gänge und Hallen. Meine Meinung: Zu Beginn hatte ich leider ein paar Schwierigkeiten mich an die Handlung des ersten Bandes zu erinnern, um das ganze zu verstehen. Kein Wunder, damals hab ich doch frisch meinen kleinen Moritz bekommen. Aber nichts desto trotz kam nach den Anfangsschwierigkeiten die Erinnerung zurück. ;) —– Die Handlung schließt direkt an das erste Buch an. Somit geht es auch gleich hoch her. Die Jugendlichen aus Liberty 9 finden tatsächlich Hilfe von Außen. Können sie mit Hilfe der Nightraider die Sicherheitszone enttarnen und somit alle in ihr retten? Und dann erfährt man auch noch die Wahrheit um den Lichttempel und was das ganze System in und um Liberty 9 bedeutet. Die Kids, 12 an der Zahl, machen sich auf den Weg…durch die Todeszone. Was uns da erwartet ist schrecklich… —– Mir gefällt die Art zu Schreiben von Rainer M. Schröder. Ich glaube schon, dass es nicht Jedermann’s Geschmack trifft. Ich glaube, dass liegt daran, dass hier gaaaanz viel an Romantik fehlt. Zwar hat es mit Dante und Kendira mehr auf sich. Aber das wird circa innerhalb von einer Seite im Buch abgehandelt: Zitat: „Und ich kann mir ein Leben ohne dich auch nicht vorstellen und will es auch gar nicht versuchen“, flüsterte sie zurück. „Ich glaube, das nennt man Liebe, nicht wahr?“ Sein Lächeln war eine bedingungslose Liebeserklärung. Ja, ich glaube auch, dass man das so nennt“ gab er leise zurück und nahm ihr Gesicht in beide Hände.(Seite:503/504) Im Großen und Ganzen war es das zum Thema romantische Beziehungen. Aber muss ein Buch auch immer von dem Gefühl ausgehen, dass nur die Romantik und Liebesbeziehungen einem das Leben retten? Ich glaube, dass die meisten Bücher das brauchen. Nicht so aber Lieberty 9. Der Autor setzt hier ganz einfach auf noch mehr Spannung. Und dazwischen auf genial erzählte Informationen. Kleine Eifersüchteleien von Carson’s Seite lenken ein wenig ab. Oder Zeno mit seinen tollen Sprüchen. Dante und Kendira selbst leisten zwar einiges, aber dennoch habe ich beim Lesen nicht das Gefühl gehabt, dass sie die Hauptpersonen der Geschichte sind. Es war eher so, als wären alles Kids gemeinsam wichtig. Umso schockierender ist es, was mit einigen von ihnen passiert… Zitat: „Ich weiß nicht, ob das Leben ungerecht ist oder wir bloß eine falsche Vorstellung davon haben, wie es eigentlich sein und mit uns umgehen müsste“, sagte Kendira. (Seite 241) Am meisten schockiert hat mich doch der „Abyss“. Furchterregend waren auch die Islander oder die ganzen Gegebenheiten in der Todeszone… Was ich wiederum schade finde, ist. dass Liberty 9 hiermit abgeschlossen sein soll. Da das Ende aber relativ offen ist…würde ich auch noch einen weiteren Band als wünschenswert erachten… ;) Fazit: Liberty 9 braucht keine großen romantischen Emotionen, um zu begeistern. Es sticht durch eine spannende und erschreckende Welt hervor. Außerdem, in meinen Augen, durch zwölf Hauptpersonen, die mir ans Herz gewachsen sind. Somit fuhren meine eigenen Emotionen Achterbahn. Ich kann ganz klar, eine Leseempfehlung aussprechen. Ich vergebe 4 Bücher!

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  • Liberty 9

    Liberty 9 - Todeszone

    netty176

    30. June 2013 um 13:47

    Nach Band 1 war ich schon sehr gespannt auf den 2 Teil. Ich würde jedem empfehlen, Teil 1 vorher zu lesen, da die Geschichte dort weitergeht, wo sie in Teil 1 aufgehört hat. Es gibt keine großartigen Rückblicke. Wie auch in Band 1 hat mich der Schreibstil von Rainer M. Schröder von Anfang an gefesselt. Man war sofort wieder mitten drin in der Geschichte. Er hat, wie auch schon in Band 1, wieder sehr detailliert und bildhaft geschrieben. Was mir wieder richtig gut gefallen hat ist, dass es in erster Linie wirklich nur um das Befreien geht, die Geschichte kommt fast komplett ohne irgendwelche Liebeleien aus. Statt Liebelei die pure Spannung. Die Geschichte wird abwechselnd geschrieben. Einmal erfährt man was Kendira und ihre Freunde erleben und einmal kann man direkt in die Insel Tomamto Island eintauchen. Da lernt man dieses Mal Duke und Colinda kennen. Die beiden sind mir sofort ans Herz gewachsen. Auf eine Art weil sie einem total leid taten, da sie keine Ahnung hatten, aber auch zum anderen wegen ihrer Art und Weise, die mir sehr sympathisch war. Aber auch die anderen Charaktere haben sich stark entwickelt. Kendira besitzt in meinen Augen genau den Willen, den man braucht, um die anderen, die auf Tomamato Island festsitzen, zu befreien. Aber auch Dante und Carson, die ja vom Charakter komplett verschieden sind, harmonieren wieder perfekt zusammen. Aber auch die anderen waren für mich sehr überzeugend. Sei es die anderen Elektoren, die in der Liberty zurück bleiben oder aber die die in der „Dunkelwelt“ leben, wie zum Beispiel die Nightraider. Ich persönlich möchte da so einigen nicht Nachts begegnen. Jeder einzelne war einwandfrei ausgearbeitet und für mich sehr überzeugend, wenn auch manchmal zu sehr, da einige Figuren einen nicht wieder losgelassen haben. Der Spannungsbogen war nicht zu übertreffen. Genau wie in Teil 1 hat man als Leser ab und an mal die Chance durchzuatmen, ehe man wieder in den Abschnitt gefesselt wurde. Man weiß nie, was als nächstes passiert, genau so etwas finde ich gerade toll, wenn es nicht vorhersehbar ist. Das Ende kam dann aber doch etwas zu plötzlich, so dass ich erst einmal wieder eine Seite zurückgeblättert habe, um zu schauen, ob ich nicht ausversehen eine Seite überblättert habe, was leider nicht der Fall war. Einiges wurde dann im Epilog noch erläutert. Aber wenn man in der Geschichte drin steckt und alles genau beschrieben wurde, war es doch sehr überrumpelnd. Fazit Ein sehr gelungener Abschluss (so schaut es leider bisher aus) dieser Dystopie, der mich wieder komplett fesseln konnte. Einmal angefangen, fiel es einem schwer, aufzuhören. Der Spannungsbogen lässt einem kaum Verschnaufpausen und das „fast“ ohne irgendwelche Liebeleien. Wer Band 1 gemocht hat, wird diesen Teil lieben.

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  • Viel Potential, das mich leider nicht packen konnte

    Liberty 9 - Todeszone

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    04. June 2013 um 08:37

    Inhalt Kendira, Dante, Carson, Nekia und Zeno haben es tatsächlich geschafft! Sie konnten nicht nur aus der Sicherheitszone fliehen, sie haben sogar noch Verbündete gefunden, die ihnen bei einem Sturz der Oberen helfen würden. Doch allen ist klar, dass es damit noch nicht vorbei ist, denn ihre Freunde sterben einen langsamen Tod im angeblichen „Lichttempel“ und das wollen sie verhindern, koste es, was es wolle… Eigene Meinung „Liberty 9 – Todeszone“ von Rainer M. Schröder, der Abschluss der gleichnamigen Dilogie, konnte mich leider nicht von sich begeistern. Der Schreibstil ist weiterhin flüssig und angenehm zu lesen, leider immer noch viel zu detailverliebt. Als wären die sinn- und endlosen Beschreibungen von Dingen, die den Leser, zumindest mich, nicht wirklich interessieren, nicht schon schlimm genug, so wurde auch noch mal all das überausführlich beschrieben, was schon im ersten Band durchgekaut wurde. Die Charaktere werden auch nicht plastischer, ganz im Gegenteil immer blasser. Die Gruppe um Kendira bekam drei Statisten zur Hand, die in genau zwei Sätzen erwähnt wurden, nur um dann einen schnellen Tod zu finden. Das war so vorhersehbar wie respektlos, denn auch fiktive Figuren haben ein wenig Mitgefühl verdient. Die Lovestory ist dieser Bezeichnung gar nicht wert. Eigentlich ist das nur ein Nebeneffekt, den Schröder immer mal wieder sporadisch ins Blickfeld rückt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Autor diese immer wieder vergessen hat, das würde zumindest die unpassenden Szenen erklären. Die Geschichte selbst birgt viel Potential. Gleich von Anfang an wird ein scharfes Tempo angezogen und die einzige Erholung bietet der Handlungsstrang auf Tomamato Island, bei dem man aus Dukes Sicht das Leben im „Lichttempel“ erlebt. Ansonsten stolpert man von einer turbulenten Szene in die Nächste, wobei Schröder auf einem schmalen Grat zwischen Authenzität und Emotionslosigkeit wandelt. So fordert die brutale Reise durch das „Shadowland“ ihren Tribut und der Mangel an aufgesetztem Drama lässt diese Szenen durchaus realistisch erscheinen, gleichzeitig werden keinerlei Emotionen transportiert und bis auf eine Szene ließ mich das Geschehen völlig kalt. Das große Finale kam mal wieder viel zu schnell und ließ an Ecken und Kanten so einiges zu wünschen übrig. Alles ging zu glatt und ließ dennoch alles offen…ganz schwer zu erklären und ich will ja auch nicht spoilern. Ich hätte mir jedenfalls etwas anderes gewünscht. Fazit Rainer M. Schröders „Liberty 9 – Todeszone“ hätte so viel besser als sein Vorgänger sein sollen, konnte mich leider gar nicht überzeugen. Das Potential war da, dennoch übertraf sich Schröder mit seinem emotionslosen Schreibstil noch selbst und erschlug den Leser dafür mit sinnloser Detailverliebtheit. Die Charaktere wurden immer blasser und ihr Schicksal ließ mich völlig kalt; die Lovestory ist kaum erwähnenswert. Subjektiv betrachtet, ist es eine 2-Bücher-Leistung, objektiv aber durchaus eine spannende Dystopie, so man sich drauf einlassen kann. Deshalb gibt es von mir 3/5 Bücher!

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  • Von der Sicherheits- in die Todeszone

    Liberty 9 - Todeszone

    juliiilie

    01. June 2013 um 10:07

    Nachdem Kendira und Dante das Unmögliche gelungen ist und sie Liberty 9 befreien konnten, wartet nun eine ganz andere Gefahr auf sie - die Todeszone oder auch Dunkelwelt genannt. Nachdem sie mit dem Helikopter, der sie eigentlich nach Tomamato Island, der Reaktorinsel, bringen sollte, abgestürzt sind, befinden sie sich mitten in einer öden, ruinenähnlichen Landschaft. Fast alle überleben den Absturz und landen bei den Jachis - Bewohner der Dunkelwelt mit Japanischer bzw. chinesischer Abstammung. Dort schmieden sie einen Plan, wie sie schnellstmöglich ihre Freunde retten können. Eine spannende Reise durch die Gefahren der Dunkelwelt beginnt. Ratten, Hyperions Söldner und sogar Kannibalen warten auf sie, doch wenn auch mit einigen Verlusten, gelangen sie an ihr Ziel - Major Marquez, der genau wie sie einen Angriff auf Tomamato Island plant. Zusammen mit ihm, seinen Männer und den Jachis gelingt ihnen ein zweites Mal das Unmögliche - sie befreien ihre Freunde und schlagen Hyperion in die Flucht. Auch der zweite Teil von Liberty 9 gehört nun zu meinen Lieblingsbüchern. Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit drauf gewartet hatte, begann ich sofort zu lesen. Die Handlung wurde immer besser je weiter ich gelesen habe, denn meiner Meinung nach ist die Reise durch die Dunkelwelt an Spannung kaum zu übertreffen gewesen. Jedes Kapitel hielt eine neue Gefahr bereit. Ich finde, dass die Dunkelwelt und ihre Bewohner sehr detailliert und durchaus real herausgearbeitet sind, aber auch schonungslos und mit ihrer vollen Grausamkeit. Mir gefiel besonders die Vielfalt der Charaktere, ganz besonders der Albino Dusty Tumbleweed und die Jachis. Auch konnte ich mich mittlerweile gut damit anfreunden, dass Kendira sich für Dante entscheidet, zumal Carson am Ende des Buches scheinbar mit Nekia zusammen kommt. Was mir nicht so gut gefiel, war das relativ offen gehaltene Ende, da ich gerne noch mehr über die Zukunft der Personen gelesen hätte. Allerdings ist dies jetzt eher subjektiv. Alles in allem ist die Dystopie auf jeden Fall weiterzuempfehlen, vor allem für alle Fans dieses Genre.

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  • Ein fesselnder Abschluss, der an Action kaum zu überbieten ist!

    Liberty 9 - Todeszone

    Kersi

    22. May 2013 um 21:38

    Inhalt: Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«! (Quelle: cbj) Meine Meinung: "Todeszone" ist nun der zweite und voraussichtlich letzte Band dieser Reihe und beginnt direkt wieder mitten im Geschehen und so fällt es diesmal auch nicht mehr schwer mit den "Liberty"-Begriffen umzugehen. Obwohl Kendira und ihren Freunden die Flucht aus Liberty Valley gelungen ist, haben sie sich dazu entschlossen zurückzukehren, damit auch ihre Freunde die Chance haben die Wahrheit zu erfahren. Doch was ist die Wahrheit von Liberty 9? Genau das ist die große Frage, die so direkt nie geklärt wird im ersten Band und weiterhin ein Rätsel bleibt. Im zweiten Band geht es direkt rasant los und kann so die etwas fehlende Spannung des ersten Bandes gelungen ausgleichen. Mithilfe der skurrilen und beängstigenden Nightraider versuchen Kendira und ihre Freunde das Liberty Valley zu erobern und erleben dabei so allerhand unerwarteter Dinge! Die Hauptprotagonistin Kendira zeigt genau die richtige Mischung aus tougher Heldin, die jedoch auch ihre weiche und ängstliche Seite an sich hat. Dante und Carson sind wie schon im ersten Band extrem unterschiedlich und daher kann sich Kendira immer noch nicht so recht entscheiden welcher Herr der Schöpfung ihr denn nun wirklich zusagt... So eine richtige Liebesgeschichte findet man hier nicht, dafür bekommt man diesmal eben die geballte Ladung Spannung. Die schon angesprochene Spannung wird durch einen zweiten Handlungsstrang, der immer wieder im Wechsel zum Hauptplot erzählt wird, noch deutlich verstärkt und so erfährt man parallel was Kendira und ihre Gruppe durchmachen, jedoch auch was sich im "Lichttempel" bei ihren Freunden geschieht. "Liberty 9" ist eine wirklich gut durchdachte Dystopie, die den Leser bis zum Ende gut unterhält. Meiner Meinung kommt das Ende jedoch ein bisschen zu plötzlich und lässt noch einige Fragen offen, auch wenn es kein Cliffhanger oder ein "böses Ende" ist, bin ich trotzdem etwas unzufrieden und hätte gern noch ein paar Seiten mehr gehabt. Fazit: Rainer M. Schröder hat es mit "Todeszone" geschafft den Leser nicht nur durch Spannung und Action zu unterhalten, sondern überzeugt außerdem mit vielfältigen und tiefgründigen Charakteren und einem gut durchdachten Plot, dem es nicht an Überraschungen fehlt!

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  • Massive Steigerung im Vergleich zum ersten Teil

    Liberty 9 - Todeszone

    Spatzi79

    12. May 2013 um 12:33

    Dante, Carson und Kendira ist es gelungen, aus Liberty 9 zu entkommen. Doch das ist ihnen nicht genug, sie wollen ihre Freunde befreien und setzen dazu auf die Hilfe der in den Wäldern lebenden Clans. Mit deren Unterstützung wollen sie erst Liberty 9 in ihre Gewalt bringen und sich dann aufmachen, um die Electoren zu retten, die bereits abgeholt und in den vermeintlichen Lichttempel gebracht wurden, schließlich haben sie herausgefunden, dass dort kein paradiesisches Leben als künftige Anführer, sondern nur der baldige Tod auf die jungen Leute wartet. Die drei Jugendlichen und ihre Freunde erhalten Hilfe von unerwarteter Seite, doch es läuft längst nicht alles nach Plan und so müssen sie sich schließlich auch mit der Welt außerhalb ihres Tales und der sicheren Städte auseinandersetzen – ein lebensgefährlicher Kampf! Während mich der erste Teil "Sicherheitszone" nicht so ganz überzeugen konnte, fand ich "Todeszone" von der ersten Seite an superspannend. Voller Action kommt hier wirklich keine Langeweile auf. Der Kampf um Liberty 9 ist dabei nur der Auftakt, in der zweiten Hälfte ändert sich der Ort des Geschehens noch einmal gravierend. Hier verfällt der Autor leider wieder in seine Gewohnheit, viele unbekannte Begriffe zu nutzen und auch die Handlung hat hier ein klein bisschen ihre Längen. Der große Befreiungskampf am Ende fällt im Vergleich zum Weg dorthin beinahe etwas zu knapp aus. Sehr gut gefallen hat mir in diesem Teil aber das Einstreuen von Informationen. Einige Abschnitte sind aus Sicht der Jugendlichen erzählt, die bereits abgeholt wurden, so dass sich der Leser nun endlich ein Bild machen kann, welches grausame Schicksal diese erwartet. Auch über die restliche Welt und wie es überhaupt zu der jetzigen Situation gekommen ist, gibt es nun endlich Informationen, die mir im ersten Teil sehr gefehlt haben. Wenn man nun beide Bücher hintereinander lesen kann, ist es sicher nicht so schlimm, vor einem Jahr fand ich die Lektüre des ersten Teils aber aufgrund der fehlenden Hintergründe ziemlich unbefriedigend. Im Gegensatz zu den allgegenwärtigen Trilogien ist „Liberty 9“ ein Zweiteiler – das Ende ist allerdings recht offen, so dass eine weitere Fortsetzung durchaus denkbar wäre. Ich zumindest würde gerne noch weitere Geschichten aus dieser Welt lesen!

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