Rainer Maria Rilke Briefe an Schweizer Freunde

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Inhaltsangabe zu „Briefe an Schweizer Freunde“ von Rainer Maria Rilke

Der Band ergänzt Schweizer Korrespondenzen Rilkes, die schon früher im Insel Verlag erschienen sind: die "Briefe an Nanny Wunderly-Volkart" (1977), den "Briefwechsel mit den Brüdern Reinhart" (1988) sowie den Materialienband "Schweizer Vortragsreise 1919" (1986). Er enthält 322 Briefe an 45 Schweizer Adressaten, unter ihnen Carl J. Burckhardt, Fanny Clavel, Guido und Elisabeth von Salis. Wie ein fortlaufender Kommentar zum letzten Kapitel der Biographie des Dichters reflektieren sie die Arbeit am Werk, vor allem an den Gedichten in französischer Sprache und den Valéy-Übertragungen; sie beschreiben Rilkes Lebensräume zwischen 1918/1919 und 1926: Landschaften, Städte, Häuser, den Turm von Muzot; sie gehen ein auf die Schweizerinnen und Schweizer, denen er freundschaftlich verbunden war. Sie zeigen ein Bild der Schweiz, das auch dem Ortskundigen manch unbekannte Einzelheiten erschließt und Vertrautes in neuem Lichte darstellt; Rilke war ein leidenschaftlich genauer Beobachter, ein gewissenhafter und humorbegabter, gelegentlich auch wohlwollend-ironischer Berichterstatter.
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