Rainer Moddemann The Doors

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Inhaltsangabe zu „The Doors“ von Rainer Moddemann

Keine andere Gruppe konnte das gebrochene Lebensgefühl der Jugend Ende der sechziger Jahre auch nur annähernd so überzeugend umsetzen wie die Doors. Kein anderer Rocksänger konnte selbst 30 Jahre nach seinem Tod sein Charisma so glaubwürdig steigern wie Jim Morrison. Die Doors sind zum Mythos geworden, dessen Faszination immer neue Fangenerationen begeistert. Songs wie "Light My Fire", "The End", "Roadhouse Blues", "L.A. Woman" und "Riders On The Storm" sind zu unbestrittenen Klassikern geworden. Das Buch "The Doors", das jetzt in der einzigartigen Sonderausgabe vorliegt, bietet nicht nur einen einzigartigen Überblick über die Geschichte der Band, sondern auch eine komplette Discografie (inklusive aller Bootlegs), eine Liste aller Doors-Konzerte, Interviews mit allen Mitgliedern der Gruppe, Analysen und Meinungen zu verschiedenen Doors-Themen, zahlreiche, meist unbekannte Fotos sowie bisher unveröffentlichte Fotos. Rainer Moddemann ist durch seine langjährige Bekanntschaft mit den noc h lebenden Bandmitgliedern, sein umfangreiches Archiv sowie seinem fundierten Hintergrundwissen sicherlich der beste Kenner der Doors und überschreitet mit dem vorliegenden Werk an vielen Stellen die Grenze zur zeitgeschichtlichen Dokumentationen einer Rockgruppe, deren Einfluss auf die Entwicklung der zeitgenössischen Musikkultur kaum abzuschätzen ist. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1991')

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  • Rezension zu "The Doors" von Rainer Moddemann

    The Doors
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    10. June 2011 um 18:46

    Rainer Moddemann hat mit seinem im Heel Verlag erschienenen Musikbuch über die Doors ein absolut fundiertes, top recherchiertes und professionell gestaltetes Kompendium erstellt. Als Herausgeber des "Doors Quarterly" und durch seine langjährige Bekanntschaft zu Bandmitgliedern, Freunden und Beteiligten hatte er die Chance an wichtige Hintergrundinformationen zu gelangen. Mir ist besonders wichtig, dass "The Doors" weder als Gruppe, noch die einzelnen Mitglieder oder gar Jim Morrison glorifiziert werden. Moddemann hatte als Chronist und aufrichtiger Fan wohl ebenso den Anspruch ein realistisches Dokument zu verfassen. Dies ist ihm meiner Meinung nach zu 100% gelungen. Sei es in der Story um den Aufstieg der Band, in den Backstage Informationen (dies sind hauptsächlich Interviews) oder aber in der detailierten Diskografie, jederzeit hatte ich das Gefühl der Wahrheit ins Gesicht zu blicken, eine wirkliche Biografie, ein Nachschlagewerk in Händen zu halten. Für mich persönlich erscheint gerade Morrison umso symphatischer, menschlicher, weil er NICHT idealisiert wird. Seine Verletzlichkeit, die Konflikte mit dem schnell aufkeimenden Ruhm, der verquere Formen annahm, sein Scheitern in der Alkoholsucht...seine genialen Texte. The Doors haben für mich ein massives Stück Musikgeschichte geschrieben und waren ihrer Zeit weit voraus. Phänomenale Songs und Texte, die selbst heute noch zu unterschiedlichsten Interpretationen einladen. Moddemanns umfangreiches Archiv sowie seine Verbindungen machen es möglich im Buch zahlreiche Fotos (nicht die Brodsky Session!) und Cover zu dokumentieren. Auf manchen Fotos blickt Jim so offen in die Kamera, unglaublich, nicht erst bei diesem Anblick wird mir klar, wie sehr er verkannt wurde und darunter litt. "Everything you do will be reported/Everything you do will be reported/Everything you do will be reported, At night your dreams will be recorded". Goodbye Jim, I'll miss you!

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