Rainer Moritz Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

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Inhaltsangabe zu „Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe“ von Rainer Moritz

Ein Appartement am Montmartre, ein erfüllender Beruf, Freunde: Eigentlich könnte Nathalie Cottard glücklich sein. Warum aber bringt sie dann ein Wasserschaden so aus der Fassung? Fehlt ihr doch etwas? Als ihr Wohnungsnachbar, der scheue Robert Bernthaler, auf den Plan tritt, muss sie sich eine ganz neue, entscheidende Frage stellen: eine Pariser Buchhändlerin und ein deutscher Korkenverkäufer – kann das gut gehen?

Ganz zauberhaft

— canji

Eine leichte, bezaubernde Pariser Liebesgeschichte in genau der wunderbaren Sprache, die ich bei diesem Autor so liebe.

— Barbara62

Das Buch brauchte mir zu lange, um in die Gänge zu kommen. Ich habe es abgebrochen.

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  • Es fehlt der Pep ...

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    engineerwife

    13. June 2015 um 15:26

    Ich bin mir nicht ganz sicher, was der Autor mit dieser Geschichte aussagen will. Zwei ziemlich langweilige Menschen, der deutsche Korkenverkäufer Robert und die angestellte Buchhändlerin Nathalie, treffen aufeinander, nachdem sie einige Zeit total zurückgezogen in einem Pariser Mietshaus wohnen … ich frage mich, ja und? Nach einem Drittel hat mich das Buch so gelangweilt, dass ich abgebrochen habe. Ich habe noch so viele spannende Bücher auf dem SUB, die laut nach mir rufen, da müssen Robert und Nathalie nun alleine klar kommen …

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  • Eine Pariser Liebesgeschichte

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    Barbara62

    11. April 2015 um 08:52

    In einem anonymen Mietshaus am Montmartre wohnen Nathalie, die französische Buchhändlerin mit einem Faible für alte französische Chansons und der deutsche Betriebswirtschaftler Robert, der in der Pariser Dependance einer Reutlinger Korkenfabrik arbeitet und Postkarten von Stillleben sammelt. Beide haben sich nach einer Enttäuschung in ihrem Singledasein eingerichtet, doch spürt man eine uneingestandene Sehnsucht. Trotzdem wären sie wohl nie über ein Kopfnicken hinausgekommen, wäre da nicht der Wasserrohrbruch in Nathalies Appartement, der ein wahres Gefühlschaos heraufbeschwört... Rainer Moritz’ erster Roman ist eine leichte, bezaubernde Pariser Liebesgeschichte in genau der wunderbaren Sprache, die ich bei diesem Autor so liebe.

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  • Und plötzlich findet man jemanden...

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    HaveATeaTimeTalk

    02. October 2013 um 00:10

    Paris, eine französische Frau, ein deutscher Mann, beide Single und nicht mehr ganz jung, ein Wasserschaden. Das sind die Grundelemente des Buches um Nathalie Cottard und Robert Bernthaler. Sie, eine selbstbewusste Buchhändlerin mit viel Charme und Wortgewandtheit, er, ein eher zurückhaltender Vertreter für Korkenzieher und einer Vorliebe für Stillleben. Diese beiden unterschiedlichen Charaktere treffen unerwartet aufeinander und lassen eine Geschichte mit Andeutungen, Verführungen und Witz entstehen. Der Autor lässt den Leser dabei an den Gedanken der beiden Hauptpersonen teilnehmen und somit die Überlegungen der Charaktere zu den einzelnen Handlungen und Ereignisse intensiv erfahren. Doch das Ende dieses Paares bleibt ungewiss. Das Buch habe ich sehr gerne gelesen. Es kann nun entweder daran liegen, dass ich einfach alles mit einer Handlung in Paris und mit deutsch-französischen Beziehungen verschlinge, oder an der guten Arbeit des Autors. Aber auf jeden Fall fand ich die Geschichte sehr bezaubernd und den Schreibstil mitreißend. Auf den zweiten Band bin ich schon sehr gespannt. 

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  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    Ritja

    31. January 2013 um 19:11

    Wer hätte gedacht, dass ein deutscher Autor eine so schöne französische Geschichte schreiben kann. Gut, ganz so fluffig und zart wie es die "echten" Franzosen können, ist sie nicht ganz, aber trotzdem fand ich sie entspannend und lesenswert. Sie lässt den Leser auf Entdeckungstour durch Paris und die Gefühlswelt von Robert und Nathalie gehen. Rainer Moritz steigt mit Robert, den korrekten und ordentlichen deutschen Korkenverkäufer ein. Bei ihm wirkt selbst der Text ein wenig steif. Danach wechselt er zu Nathalie, der französischen Buchhändlerin, die zart und leicht wirkt und (scheinbar) recht selbstbewußt ist. Beide leben allein, im gleichen Haus und doch kennen sie sich nicht. Erst der Wasserschaden sorgt dafür, dass das Haus "zusammenrückt" und die Liebe bei den beiden einzieht. Der Leser liest mal aus der Sicht von Nathalie und dann wieder aus der Sicht von Robert. Man muss schon schmunzeln, wenn man seine manchmal doch recht unbeholfenen Handlungen und unsicheren Gedankengänge liest. Aber auch Nathalie hat so ihre Probleme mit der Veränderung. Geht alles zu schnell? Ist er der Richtige? Und dann passiert es...Robert bekommt ein Angebot nach Deutschland zurückzukehren um dort die Karriereleiter hinaufzuklettern. Was wird er tun? Wie wird Nathalie reagieren? Eine schöne Geschichte, die sich leicht liest und Spaß macht. Mir hat der Schreibstil von Rainer Moritz gut gefallen. Das andere Madame Cottard Buch steht schon auf meiner Wunschliste.

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  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    -sabine-

    02. November 2012 um 20:07

    Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut – ich mag französische Romane. In diesen bin ich leider nicht wirklich reingekommen. Nathalie und Robert sind Nachbarn in einem Appartementhaus in Paris, aber erst durch einen Wasserschaden, der die Wohnung von Nathalie unbewohnbar macht, lernen sich die beiden näher kennen, und es entwickelt sich eine zarte Liebesbande. Während mir der deutsche Robert eher hölzern und tollpatschig vorkommt, finde ich Nathalie, die französische Buchhändlerin sympathisch und patent. Dennoch hat mich die Geschichte nicht gefesselt, und ich habe nicht mit gefiebert mit der eher leisen Liebesgeschichte. Mir zu weitschweifig und kompliziert erzählt der Autor von der Liaison; der Schreibstil ist umständlich, mit vielen Schachtelsätzen und kommt leider nicht auf den Punkt – eher von „Hölzchen auf Stöckchen“, und das hat das Lesen für mich sehr anstrengend gemacht. Das Ende kommt plötzlich, mittendrin, ohne eine der vielen offenen Fragen zu beantworten. Man will anscheinend zum Kauf der Fortsetzung drängen …

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  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    bond

    14. October 2011 um 14:03

    Genießen Sie im Flair St.Germain`s eine großartige Liebesgeschichte!
    Nathalie und Robert,ein Appartement in Paris,ein Wasserschaden der beide aneinander und vielleicht auch zueinander führt?
    Mit herlichem Rotwein,Coque au vin +Baguette auf den spuren der Liebe__

  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. March 2011 um 09:22

    An alle die sich gerne ans Verlieben zurück erinnern: Diesen Schmöker lesen und ( mit-) verlieben, ein Genuss!
    Das Buch lässt sich leicht und unbeschwert lesen und man freut sich am Ende natürlich auf den zweiten Teil.
    Einzig was mir etwas zu viel wurde, die Pariserstrassennamen, also etwas weniger wäre da mehr gewesen.
    Herrlich leichte, zärtliche Liebesgeschichte!

  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    mehrsonntag

    06. August 2010 um 20:09

    Ein Kokon ist ein Gehäuse, das besonders die Raupen der Schmetterlinge anfertigen, um sich darin zu verpuppen. Sie benötigen eine geraume Zeit, um einen Kokon zu erstellen. Langsam, ganz langsam entwickelt sich.. im Glücksfall ein wunderschöner Schmetterling. Langsam, ganz langsam entwickelt sich auch Madame Cottards Ahnung von Liebe. Robert Bernthaler, ein Deutscher, in Diensten des Korkenherstellers Sulzer, wohnt seit einiger Zeit in einem kleinen Apartment in Paris, vom Balkon seiner Unterkunft kann er die Spitze von Sacre Coeur sehen, nur an Weihnachten nicht, weil dann in der Wohnung gegenüber eine bunt blinkende Lichterkette am Balkon angebracht wird und man das Monument nur erahnen kann. Madame Cottard wohnt auch dort, im gleichen Hauseingang, in der zweiten Etage, gleiche Wohnung, gleicher Schnitt. Kaum einmal haben die beiden Notiz voneinander genommen, kaum einmal mehr als ein kurzer Gruß im Treppenhaus. Bis eines Tages ein Wasserschaden in der Wohnung von Nathalie Cottard ihre Bleibe unbewohnbar macht und Robert, von der Arbeit in der Korkenfabrik heimkehrend, von der übereifrigen Hausbesorgerin gleich an der Eingangstür aufgehalten wird. Zuvorkommend wie er ist, kommen sie ins Gespräch, die Buchhändlerin mit Leidenschaft und der eher zurückhaltende Deutsche, der überraschend gut französisch spricht. Und es kommt, wie es kommen muss: das Gästesofa wird bezogen und Nathalie, nach betörendem Parfum duftend, bezieht das Single-Heim von Robert, freilich nur für diese eine Nacht. Schon vor dem Frühstück (es hätte Aufbackbrötchen gegeben und einen Café, oui..) ist sie verschwunden. Und dennoch, es war eine Annäherung, es gab kein Stocken im Gespräch. So folgt eine Einladung zum Abendessen bei Robert. Sein Weinvorrat wird aufgestockt, auch ein neuer Wischmop muss her. Trotzdem werden einige Spinnweben übersehen, egal, das Coq au Vin mundet hervorragend, der Abend endet mit einem überraschenden Orgasmus beider Protagonisten im Hotel, wo Nathalie vorübergehend Unterschlupf findet. Und plötzlich nimmt der Roman Fahrt auf, nichts ist mehr zu spüren von der Langsamkeit der Raupe im Kokon; gemeinsame Ausflüge, vergessene Ecken der Stadt, ein kleiner Friedhof, Museumsbesuche.. Ein Versetzungsangebot seiner Firma, zurück nach Reutlingen könnte er, bringt alles durcheinander, ebenso der Oberschenkelhalsbruch von Nathalies Mutter, die nun für längere Zeit im Spital daniederliegt. Eine Hommage an die Liebe, ein Stadtbummel durch die Stadt an der Seine. Unverhofft kommt oft und unterhält den geneigten Leser in einer romantischen Umarmung, bis.. die letzte Seite gewendet ist und die Liebe, ja, die Liebe, die bleibt.. Oder nur eine Ahnung..?

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  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    wolkenbruch

    "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" beschreibt das Kennenlernen und den Aufbau einer Beziehung zwischen zwei Menschen 'im besten Alter'. Nathalie Cottard ist Französin und arbeitet in einer Pariser Buchhandlung, Robert Bernthaler ist Deutscher und zog vor Jahren nach Paris, um Korken für eine Firma zu vertreiben. Die beiden wohnen jahrelang unbemerkt als Nachbarn, bis sie, wie der Zufall es will, aufeinandertreffen und gemeinsame Abende mit Wein, Korken und Stillleben verbringen. Zu Beginn stand ich dem Schreibstil des Autors etwas widerwillig entgegen. Beim Lesen bemerkt man viele Parallelen zwischen dem Autor und der Figur Roberts, dass es schwerfällt, richtig in der Geschichte zu versinken. (Mag mein Eindruck sein, aber ich mag es nicht, wenn Autoren offensichtilich über sich selbst schreiben und sich nur einen anderen Namen leihen.) Robert erschien mir so durch die ganze Geschichte hindurch leicht unsymphatisch, während die Figur der Nathalie wesentlich besser geglückt ist. Als die Geschichten der beiden dann miteinander verschmelzen, war auch ich endlich im Buch angekommen und habe die zweite Hälfte des Romans in kurzer Zeit verschlungen. Besonders die gemeinsamen Treffen und das Ende haben bei mir gepunktet, sodass das Buch letztendlich doch noch einen recht positiven Eindruck hinterlassen hat. Anhängern kurzweiliger Liebesgeschichten und Paris-Interessierten durchaus zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    Büchereule

    09. February 2010 um 20:50

    Ein typisch französisches Buch, ein gelungener Roman über eine französische Buchhändlerin und einen deutschen Korkenverkäufer, die beide in Paris leben. Mit viel Charme erzählt der Autor die Geschichte zweier Einsamer, die ihre Gefühle füreinander entdecken. Der Leser wird mit auf einen Streifzug durch Paris genommen und fühlt mit den beiden Protagonisten stets mit. Das Buch lebt von seinem liebevollen Blick fürs Detail, der poetischen Sprache und den sanften Tönen, mit denen der Leser auf eine bezaubernde Reise entführt wird.

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  • Rezension zu "Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe" von Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    Woelkchen

    26. October 2009 um 17:00

    Nathalie Cottard ist eine Franzönsin wie sie im Buche steht. Ihr gefallen edle Boutiquen, durch die sie gerne schlendert, und mag belesene Männer. Und da gibt es noch ihren Nachbarn Robert Bernthaler, einen bodenständigen Deutschen der Korken verkauft. Und ausgerechnet er soll Nathalies Herz erobern? Nach einem Wasserrohrbruch in ihrer Wohnung eilt er ihr zur Hilfe und die beiden kommen sich näher. Ganz langsam entwickelt sich eine einfühlsam verfasste Liebesgeschichte, die tief berührt. Nicht kitschig oder aufregend, aber irgendwie tiefgründig und sensibel. Vorallem auch für Parisliebhaber ist dieses Buch genau richtig. Mit sehr viel Detailtreue erzählt fühlt man sich durch das Buch in die Gassen von Monmatre versetzt. Sprachlich wunderbar aufgeschmückt und daher nur zu empfehlen.

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