Rainer Schmitz

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Rainer SchmitzWas geschah mit Schillers Schädel?
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Was geschah mit Schillers Schädel?
Was geschah mit Schillers Schädel?
 (49)
Erschienen am 03.11.2008
Rainer SchmitzTasten, Töne und Tumulte
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Tasten, Töne und Tumulte
Tasten, Töne und Tumulte
 (1)
Erschienen am 26.09.2016
Rainer SchmitzHenriette Herz in Erinnerungen, Briefen und Zeugnissen
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Henriette Herz in Erinnerungen, Briefen und Zeugnissen
Rainer SchmitzSchwärmer - Schwindler - Scharlatane
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Schwärmer - Schwindler - Scharlatane
Schwärmer - Schwindler - Scharlatane
 (1)
Erschienen am 16.09.2011
Rainer SchmitzErgötzliche Nächte
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Ergötzliche Nächte
Ergötzliche Nächte
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Erschienen am 12.12.2016
Rainer SchmitzWie Mozart in die Kugel kam
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Wie Mozart in die Kugel kam
Wie Mozart in die Kugel kam
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Erschienen am 23.04.2018
Rainer SchmitzTausend und Ein Tag
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Tausend und Ein Tag
Tausend und Ein Tag
 (0)
Erschienen am 06.10.2014
Rainer SchmitzDie Haftung des Vorstands gegenüber den Aktionären
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Die Haftung des Vorstands gegenüber den Aktionären

Neue Rezensionen zu Rainer Schmitz

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Rezension zu "Tasten, Töne und Tumulte" von Rainer Schmitz

Lexikon der ganz besonderen Art
michael_lehmann-papevor 2 Jahren

Lexikon der ganz besonderen Art

Es gibt keine langen Vorreden, bei „A“ beginnt es, bei „Z“ endet es und zwischen dem ersten Beitrag und dem letzten entspinnt sich eine unglaubliche Breite der Betrachtung „musikalischer Ereignisse“. Die, durchaus seriös formuliert und erkennbar intensiv recherchiert, eben nicht nur trockene Musiktheorie vermitteln (das auch), sondern einen bunten Reigen aller möglichen Fakten, Gerüchte, Legenden und vieles mehr mit präzisen Erläuterungen versehen.

Seien es die „Kindertotenlieder“, beruhend auf Gedichten, tausenden, von Friedrich Rückert und vertont von Gustav Mahler. Wobei die Autoren umgehend den engeren Begriff erweitern und auf Mahlers Reaktion auf den Tod seines eigenen Kindes einige Zeit später eingehen, von Eichendorffs Trauer erwähnen, Draesekes „Trauer und Trost“ benennen und noch weitere Linien dem Leser vor Augen setzen.

Oder, deutlich trockener und dennoch für den interessierten Laien eine hervorragende Zusammenstellung, der Artikel über die „größten Orgeln“. Zwei Seiten trockene Statistik, die auf jeden Fall aber einen umfassenden Überblick über Pfeifen, Register und Manuale benennen.

Das „Wahnfried“ vom „Frieden finden des Wähnens“ herrührt (und was das mit einer Hundehütte auf sich hat“, dass eine Krankheit nach Brahms benannt worden ist, dass Schönberg nicht nur ein „Erfinder“ (das entsprechende Schlagwort im Lexikon“ musikalischer Neuheiten war, sondern auch eine Umsteigekarte für den öffentlichen Verkehr in Berlin erfand, wer weiß das schon? Oder das ein „Klassiker“ (Perotinus) schlichtweg erfunden wurde?

Tatsächlich bildet dieses Lexikon ungewohnte, andere Inhalte (mit) ab und bietet sich sogar in der Weise an, es nicht als Nachschlagewerk zu verstehen, sondern es wie eine „ganz normale“ Lektüre von Beginn an zu lesen. Es müssen ja nicht unbedingt die vier Seiten der Aufzählung möglicher Todesarten Mozarts ein, einiges kann man natürlich überspringen, so es nicht interessiert.

Oder im reichhaltigen Glossar nach den je persönlich anregenden Stichworten suchen. Und sich dort vielleicht inspirieren lassen von der Frage, was der Name Kulenkampf so genau im Buch zu suchen hat oder was zu John Lennon zu sagen ist (nur eine kurze Randbemerkung).

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der klassischen Musik und der vielen sich um sie drehenden Ereignisse, Geschichten und Protagonisten.

Es sei nicht verschwiegen, dass einige Fehler sich eingeschlichen haben was das Alter eines Todes, was die Bezeichnung eines Gebäudes und anderes angeht. Auch einige Quellenangaben werden nachgearbeitet werden, da hier einige wenige Angaben nicht konkret genug vorliegen. Dies muss aber in Relation zur Informationsdichte des umfassenden Werkes gesetzt werden und ändert, trotz hier und da leichten Ärgers, nichts am insgesamt sehr dichten und unterhaltsamen Leseerlebnis. Dennoch müssen in einer weiteren Ausgabe jene erkannten eklatanten Fehler ausgeräumt werden,

Eine erfrischend andere Darstellung, die sich den exotischen Randnotizen der Musik widmet und dabei unterhaltsam und verständlich all dieses „Drumherum“ zur Sprache bringt.

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Rezension zu "Was geschah mit Schillers Schädel?" von Rainer Schmitz

Rezension zu "Was geschah mit Schillers Schädel?" von Rainer Schmitz
Liedievor 9 Jahren

In diesem Buch finden sich 1200 Stichwörter von A bis Z und fast 4000 Namen. Hier kann der Leser herrlich schmöckern und fast alles über die Literatur erfahren - ob wichtig oder unwichtig. Muss man wissen, ob Ernest Hemingway zehn oder zwanzig Bleistifte spitzte, bevor er einen neuen Roman begann oder ob Celan Platanenrinde knetete, bevor er sich an die Arbeit begab? Nein - aber so manche Dinge sind doch sehr amüsant und vieles auch sehr interessant.
Für mich ein unverzichtbares Buch, in dem ich immer mal wieder gerne lese und schon viele interessante Informationen zu meinen Lieblingsautoren gefunden habe.

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Rezension zu "Was geschah mit Schillers Schädel?" von Rainer Schmitz

Rezension zu "Was geschah mit Schillers Schädel?" von Rainer Schmitz
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

Amüsant. Vor allem für diejenigen, die sich für Biografisches, Kurioses und (Hit-)listen interessieren. Wer sich für Literatur interessiert, nimmt zumindest keinen Schaden.

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Rainer Schmitz wurde am 01. Januar 1950 in Deutschland geboren.

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