Rainer Schneider

 4,7 Sterne bei 98 Bewertungen
Autor von Anna. Sehnsucht., Karin. Glück ohne Ende. und weiteren Büchern.
Autorenbild von Rainer Schneider (© Sabine St.Clair / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Rainer Schneider

Rainer Schneider wurde 1966 in Ostberlin geboren, gründete Ende der 1980er Jahre ein Kinder- und Jugendtheater, für das er mehrere Stücke verfasste. Nach der Wende bekamen seine Arbeiten Projektförderungen der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten, er war Stipendiat der Stiftung Kulturfonds und schrieb für den deutschen Ableger des amerikanischen Filmstudios Columbia Tristar (SonyPictures).

Alle Bücher von Rainer Schneider

Cover des Buches Anna. Sehnsucht. (ISBN: 9781490351957)

Anna. Sehnsucht.

 (18)
Erschienen am 24.06.2013
Cover des Buches Karin. Glück ohne Ende. (ISBN: 9781490462110)

Karin. Glück ohne Ende.

 (14)
Erschienen am 21.05.2014
Cover des Buches 1989. Alles auf Anfang. (ISBN: 9781517712945)

1989. Alles auf Anfang.

 (13)
Erschienen am 15.03.2016
Cover des Buches Paul. Das dritte Leben. (ISBN: 9781503232112)

Paul. Das dritte Leben.

 (13)
Erschienen am 23.03.2015
Cover des Buches Sebastian. Der Boxer. (Lebenswege, Band 8) (ISBN: 9798632468053)

Sebastian. Der Boxer. (Lebenswege, Band 8)

 (11)
Erschienen am 04.05.2020
Cover des Buches Chris. Immer weiter. (ISBN: 9781541035553)

Chris. Immer weiter.

 (9)
Erschienen am 19.04.2017
Cover des Buches Lydia. Vergebung. (Lebenswege, Band 6) (ISBN: 9781718174566)

Lydia. Vergebung. (Lebenswege, Band 6)

 (9)
Erschienen am 27.09.2018

Neue Rezensionen zu Rainer Schneider

Cover des Buches Sebastian. Der Boxer. (Lebenswege, Band 8) (ISBN: 9798632468053)Booky-72s avatar

Rezension zu "Sebastian. Der Boxer. (Lebenswege, Band 8)" von Rainer Schneider

Sebastian, der Boxer
Booky-72vor 4 Monaten

Sebastian hat ein Boxcamp in Berlin. In dessen Nähe kommt es zu einem Brand in einem Kindergarten und Sebastian gerät in den Fokus der Ermittlungen dazu. Sein derzeit größtes persönliches Problem ist aber derzeit das Vergessen, Vergessen von Teilen seines täglichen Handeln und Tuns. Er versucht, durch Notizen sein Leben, seine Vergangenheit festzuhalten. Eine Vergangenheit in der ehemaligen DDR. Als guter Sportler stand ihm eine Karriere bevor, doch seine Mutter flüchtet aus der Republik und die Zukunft ist ihm verbaut. Ab sofort wird er aber genauestens beobachtet und der Neonaziszene zugerechnet. Seine Verbindung zum Medienunternehmer Böckler stört die Angehörigen des Staatsschutzes. Doch ist es wirklich so, wie es hier alles scheint.


Ich bin selbst ein DDR-Kind. Vieles, was in der Republik vor sich ging, hat man in diesem Alter ja nicht verstanden oder auch nicht so mitbekommen. Vieles wurde verschwiegen oder anders ausgelegt. Auch deshalb gefällt mir die Reihe des Autors Rainer Schneider so gut, hier zeigt er uns schon zum achten Mal einen Lebensweg eines interessanten Charakters.

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Cover des Buches Lydia. Vergebung. (Lebenswege, Band 6) (ISBN: 9781718174566)Babajagas avatar

Rezension zu "Lydia. Vergebung. (Lebenswege, Band 6)" von Rainer Schneider

Zersetzung durch die eigene Familie
Babajagavor 4 Monaten

Das Buch:

Lydia ist der 6. Teil der Lebenswege von Rainer Schneider, der wie immer unabhängig von allen anderen Teilen gelesen werden kann. In diesem Lebensweg wendet sich der Autor dem Christentum in der DDR zu und zeigt das Schicksal zweier Geschwister, die auch 20 Jahre nach der Wende durch die eigene Familie drangsaliert werden. 

In diesem Teil schneidet der Autor ein Thema an, mit welchem ich mich bisher am wenigsten auseinander gesetzt habe, da ich - wie wohl die meisten DDR-Bürger - nichts mit der Kirche zu tun hatte. 

Worum geht’s?

Kurz vor dem Ende der DDR reisen Lydia und ihr Bruder Mario aus der DDR aus und versuchen sich im Westen ein neues Leben aufzubauen. 20 Jahre später erhalten sie von ihren Geschwistern einen Brief, dass ihre Mutter im Sterben liegt und sie, sofern sie sie noch einmal lebend sehen wollen, zurück nach Markheide kommen mögen. Dass hinter dieser Einladung ein perfider Plan ihrer ältesten Schwester steckt, können die beiden nicht ahnen. Genauso wenig wie sie ahnen können, dass alle ihre Geschwister die Zersetzungstechniken der DDR noch perfekt beherrschen und keine Skrupel haben, diese zu nutzen…

Charaktere:

Lydia und Mario sind die beiden Geschwister aus einer sehr großen Familie, die ich als die Ausgestoßenen wahrgenommen habe. Bereits in sehr jungen Jahren sahen sie sich immer wieder den Anfeindungen ihrer Familie - inklusive ihrer Eltern - und des Staates gegenüber. Beide produzierten von Anfang an ein großes Maß von Mitgefühl in mir. Sie sind ständig allem ausgesetzt, was das System DDR an Zersetzung und Unterdrückung aufzubieten hat. Als besonders hart empfand ich den Wandel der Ansichten Pfarrer Kreutzners, der lange Zeit Lydias einzige Bezugs- und Vertrauensperson war. Mit dessen Sinneswandel hat Lydia auch ihre letzten Hoffnungen verloren. Dass auch er vom System DDR manipuliert worden war, konnte sie kaum ahnen. 

Die Geschwister sind psychisch völlig zerstört, als sie ihr neues Leben im Westen beginnen, sodass sie auch dort nicht wirklich Fuß fassen können. Sie wirkten auf mich stets heimatlos. Insbesondere Lydia kommt mit ihrer Vergangenheit überhaupt nicht klar, versucht sich das Leben zu nehmen, setzt danach auf Therapie, aber nichts hilft ihre zerstörte Psyche wieder zu heilen; “es” ist immer noch da. Dies äußert sich u.a. in ihrem absoluten Unvermögen irgendwem wirklich zu vertrauen. Selbst Mario vertraut sie nicht 100%ig, obwohl der ihr Schicksal teilt und immer für sie da ist. Lydia hat mich tief berührt in ihrer Ausweglosigkeit und mehr als einmal habe ich mich gefragt, warum sie überhaupt zurück ging an den Ort, der sie zerstört hat, zu den Menschen, die noch nicht einmal vor der eigenen Familie halt machten. Hätte das Ende vielleicht anders ausgesehen, wenn sie nie wieder dorthin zurückgekehrt wäre? Lydia lässt mich fassungslos und mit einem Gefühl der Hilflosigkeit zurück.

Dem gegenüber steht Rebecca - Lydias und Marios älteste Schwester. Diese Figur verabscheute ich schon relativ früh. Selbst durch das System geschädigt, entscheidet sie sich für Anpassung und wird zum perfekten Werkzeug des Unterdrückungsapparates. Als Lehrerin hat sie in der DDR die Macht über viele Schicksale und diese nutzt sie zugunsten der DDR gnadenlos aus. Gnadenlos ist überhaupt der Begriff, der am besten zu ihr passt. Es gibt wirklich niemanden, vor dem sie halt macht. Ganz bewusst versucht sie zu manipulieren um ihre Ziele zu erreichen. Für sie scheint es in ihrer Perfidität keine Grenzen zu geben. Natürlich könnte man als geneigter Leser nun denken, sie könne nichts dafür - auch sie ist nur ein Opfer des Systems. Aber das sehe ich völlig anders! Rebecca entscheidet bewusst, sie würde töten um an ihr Ziel zu kommen. Und genau das macht sie so widerwärtig. Ich war wütend auf sie, ich habe sie verachtet und habe mich immer gefragt, warum ihr nie jemand auf die Schliche kam.

Auch alle anderen Geschwister konnte ich nicht ausstehen, obwohl sie mir im Gegensatz zu Rebecca beinahe gemäßigt vorkamen. Aber wer in diese Familie geboren wurde, brauchte echt keine Feinde. Angefangen mit einem schlagenden Vater und einer Mutter, die nichts für ihre Kinder tat bis hin zu Geschwistern, die alles taten um einen Vorteil für sich selbst zu erlangen oder Verbrechen zu verschleiern. 

Am Schlimmsten in dieser Betrachtung finde ich, dass es keinen Charakter gibt, den man als wohlwollend Lydia und Mario gegenüber erwähnen könnte. Es gibt niemanden, der ihnen wirklich geholfen hätte. Sie waren allein! Und genau diese Erkenntnis ist die zermürbendste. 

Schreibstil:

Rainer Schneider besticht auch in diesem Teil durch seine brillante Art zu schreiben. Es gibt keine Längen, keine unnötigen Details. In dieser beinahe sachlichen Art beschwört er die Kulisse um Markheide herauf, die sich für mich bereits auf den ersten Seiten beklemmend anfühlte. Der Vergleich mit einem toten Westernstädtchen zeigte Markheide als das, was es ist. Ein Flecken Erde, an dem man nicht sein will! Trostlos und leer. 

Aber spätestens mit seinen Beschreibungen der Aufenthaltsbeschränkungen für Lydia und Mario hat er die Trostlosigkeit und Leere fühlbar gemacht. Wer hier keine Beklemmungen bekommt, der ist im falschen Buch! Mich haben diese beiden Beschreibungen durch einen ganzen Haufen von Emotionen geschickt und ich habe lange darüber nachgedacht!

Zitat S. 25: “Aufenthaltsbeschränkungen [...] dass sie sich innerhalb der DDR nicht mehr frei bewegen [...] durften. [...] Ihre Staatsgrenze war dann nicht mehr die Mauer, sondern der Stadtrand von Markheide gewesen.” 

Zitat S. 47: “Markheide war ihr Gefängnis.“

Überhaupt hat der Autor eine unnachahmliche Art seine Leser gefangenzunehmen. Ich glaube, es liegt u.a. an der recht kühlen Sachlichkeit, mit der er diese Geschichte erzählt. Er liefert dem Leser keine Meinung, er packt Fakten auf den Tisch. Wer sich darauf einlässt und sich vorstellt, er wäre an Lydias Stelle, merkt sehr schnell, wie es einem die Luft aus den Lungen presst. 

Historische Hintergründe:

Was ist der Unterschied zwischen einer Stasi- und einer Kaderakte? Dass es beides gab, dürfte zumindest ehemaligen DDR-Bürgern bekannt sein. Was es mit diesen Akten auf sich hatte, erklärt Rainer Schneider beeindruckend in diesem Buch. Dies und viele andere Dinge sind recherchierbar. Gerade deshalb sind die Bücher dieses Autors ein wirklicher Blick hinter die Kulissenen der DDR - auch wenn das, was wir dort finden, bisweilen schier unglaublich ist. 

Fazit:

Ein Buch, das den Leser nicht los lässt. Ein Buch, über das man noch nachdenkt, wenn die letzte Seite lange gelesen ist. Ein Buch, das unterschiedlichste Gefühle auslöst. Ein Buch über Hoffnungslosigkeit. Jeder, der sich für DDR-Geschichte interessiert, ist hier absolut richtig! 5 von 5 Sternen. 


Danke Rainer!

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Cover des Buches Sebastian. Der Boxer. (Lebenswege, Band 8) (ISBN: 9798632468053)Casaplancas avatar

Rezension zu "Sebastian. Der Boxer. (Lebenswege, Band 8)" von Rainer Schneider

Lebenskampf
Casaplancavor 5 Monaten

"Sebastian. Der Boxer" von Rainer Schneider ist der 8. Teil der Lebenswege-Reihe des Autors. Ich habe leider noch nicht alle Teile gelesen, aber hier steht jedes Buch für sich alleine, auch wenn sich einige der Personen in den anderen Teilen wiedertreffen. Grade das gefällt mir sehr gut, dieses verknüpfen und wiedererkennen.

Wir starten in Berlin, 2011 und ein Kindergarten brennt. Sebastian hat ein Boxcamp in der Nähe und es dauert nicht lange bis er über Gerüchte in den Fokus gerät. Sebastian hat aber noch andere Probleme, mit seinem Kopf, er beginnt zu vergessen, er verliert Stücke aus seinem Alltag und das macht ihm Riesenangst.Er fängt an seine Vergangenheit aufzuschreiben und dadurch erfährt man hier viele interessante Details aus seinem Leben in der DDR.  Er hätte damals im Sport eine Karriere machen können, die aber vom Staat vereitelt wurde, weil seine Mutter Republikflüchtling war. Und schon gibt es erste Spuren in die rechte Szene, die es ja da auch nicht geben durfte. Das alles wird hier sehr gut recherchiert und dargestellt.Die Charakter, die Rainer Schneider hier wieder erschafft sind alle überzeugend, lebendig und haben Tiefe. Sebastian ist einem auf Anhieb sympathisch und man hat im Buch echt Angst um ihn. Der Schreibstil ist flüssig, klar und sachlich, es liest sich sehr gut. Diese Vermischung der Vergangenheit mit der Gegenwart ist hier sehr gut gelungen.In dem Buch erfährt man auf spannende Art und Weise wieder ein gutes Stück der deutsch-deutschen Geschichte und ich freue mich auf die Lektüre noch einiger weiterer der Lebenswege-Bücher. 

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Gespräche aus der Community

Hallo,

es ist Herbst und die nächste Lebenswege-Lebensrunde startet. Wie immer geht es um Geschichten, die ihren Ursprung in der ehemaligen DDR haben. Diesmal ist es das Thema Rechtsextremismus. 


Hallo,

die nächste Lebenswege-Leserunde steht an. Diesmal geht es um Folgendes: 

Berlin, 2011. Ein Kindergarten steht in Flammen. Nur ein paar Häuser von Sebastians Boxcamp entfernt. Schnell brodelt die Gerüchteküche. Was sind das für dunkle Gestalten, die Tag und Nacht bei ihm ein- und ausgehen? War Sebastian nicht zu DDR-Zeiten ein bekannter Neonazi?

Der Staatsschutz stößt auf mysteriöse Verbindungen zwischen Sebastian und dem Medienunternehmer Böckler. Dessen „kiez-zeitung“ weiß offenbar bestens über die Hintergründe der Brandanschläge Bescheid. Die Ermittler stehen unter Druck, bei den nächsten Wahlen droht eine Vielzahl populistischer Parteien in das Landesparlament einzuziehen und Berlin vollends unregierbar zu machen. Genau das aber scheint Böcklers Ziel zu sein … 

Ich verlose 10 Exemplare, wahlweise Taschenbuch oder eBook für Kindle.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass ihr euch für das Thema DDR interessiert, euch aktiv an der Leserunde beteiligt und eure Rezension auf Lovelybooks sowie Amazon veröffentlicht.

191 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  RainerSchneidervor 4 Monaten

Ich danke dir sehr herzlich!

In der neuen Leserunde geht es um den siebten Teil der Reihe "Lebenswege" mit dem Titel "Frank. Das Milchglasaquarium."



Hallo,

am 09.11.19 jährt sich der Fall der Mauer zum 30. Mal. Aus diesem Grund starte ich einen neue Leserunde, die sich dem siebten Teil  meiner Reihe "Lebenswege" widmet: Er heißt "Frank. Das Milchglasaquarium." und beschäftigt sich mit der Welt der Kulturschaffenden: 

"Frank gilt in der DDR als großes Regietalent, versauert allerdings in der Provinz. Sind seine regimekritischen Aktionen schuld? Die westdeutsche Theaterszene scheint dem DDR-Künstler gegenüber aufgeschlossener zu sein. In den Westen ausgereist, ist sein Dissidentenbonus jedoch schnell dahin. Wie soll er weitermachen? Um die Anerkennung der Kulturszene buhlen oder künstlerisch zu neuen Ufern aufbrechen? Unsicher, was sich aus der Bekanntschaft mit der geheimnisvollen Charlotte ergeben könnte, kämpft Frank darum, sich als Künstler zu etablieren. Kurz vor einer wichtigen Premiere rät man ihm, seine Stasiakte einzusehen. Er gibt er dem Druck nach – und muss feststellen, dass er beileibe nicht der unabhängige Geist war, für den er sich gehalten hat: War sein ganzes Leben nur eine politisch nützliche Inszenierung?"


Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

161 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  RainerSchneidervor einem Jahr

Super!

Hallo, alle zusammen,

eine neue "Lebenswege"-Leserunde geht an den Start! Diesmal steht der Roman "Lydia. Vergebung." im Mittelpunkt:

Der Tod einer jungen Frau an der ehemaligen Grenze, die ungeklärte Ausreise des Geschwisterpaares Lydia und Mario im Spätsommer 1989 aus der DDR, Missgunst und Bespitzelung zwischen den anderen Familienmitgliedern überschatten das Treffen, das 2008 in einer sächsischen Kleinstadt stattfindet. Lydia und Mario nehmen mit großem Unbehagen daran teil. Als Christen wurden sie damals als asozial stigmatisiert und ausgegrenzt, auch von der eigenen Familie. Die wiederum begegnet den beiden mit größtem Misstrauen. Planen sie vielleicht einen Rachefeldzug? Nach dem Willen von Pfarrer Kreutzner soll alles, was mit dem Leben in der ehemaligen DDR zu tun hat, vergeben und vergessen sein. Doch ist das wirklich so einfach? Was ist der Sinn von Buße und Vergebung? Der sechste Teil der Reihe „Lebenswege.“ beschreibt die Gewissenskonflikte zwischen Anpassung und Opposition in Familie und Gesellschaft – und damit auch die zwiespältige Rolle, die die evangelische Kirche vor, während und nach der Wende gespielt hat.

Ich verlose 10 Exemplare, wahlweise als Kindle-eBook oder als Taschenbuch.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass ihr euch für das Thema DDR interessiert, euch aktiv an der Leserunde beteiligt und eure Rezension auf Lovelybooks sowie Amazon veröffentlicht. 
116 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  RainerSchneidervor 2 Jahren
Danke!

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von 37 Lesern aktuell gelesen

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