Rainer Stecher Die Flamme von Atragon

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Inhaltsangabe zu „Die Flamme von Atragon“ von Rainer Stecher

Seit Jahrtausenden wachen die Feen von Atragon über die Ordnung des Lebens auf der Erde. Eine Ordnung, die durch Verrat und Machtgier eines unheilvollen Bundes plötzlich zerstört wird - in der nun das Böse überwiegt, die Angst den Mut beherrscht, der Tod über das Leben triumphiert und selbst die Nacht zur Ewigkeit wird. Mit Gleichgesinnten deckt Adinofis, die Hüterin der Menschen, das verräterische Komplott auf. Im Strudel der Ereignisse wendet sich das Böse gegen Atragon, um sich allmächtig über das Leben zu erheben. Vor den Toren Taurons, der letzten Bastion der Menschen, soll es zu einer alles entscheidenden Schlacht kommen, deren Ausgang in den Händen Adinofis und dem Rat der Fünf Feen liegt.

Zuerst begeistert, doch die Begeisterung verflog mit der Zeit und wich Langeweile und Ärger.

— SomeoneElse
SomeoneElse

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  • Schlecht geschriebener, vorhersehbarer Fantasyroman, mit wenig Überraschungen

    Die Flamme von Atragon
    SomeoneElse

    SomeoneElse

    02. July 2014 um 14:21

    Das Buch selbst fängt sehr interessant an. Es geht um Verrat und Ärger. Im Reich der Feen sitzt die auf dem Thron, die mit dem Bösen einst paktierte und ihm den Weg ins heiligste bahnte, um die dort lodernde Flamme zum Erlöschen zu bringen. Doch auch dieser Verrat kommt auf und wird gesühnt. Doch das Böse gibt sich damit natürlich nicht ab und plant einen Angriff, der den Rest der Welt endlich unter die Kontrolle bringen soll. Die Welt baut sich sehr langsam auf. Sie ist durchaus fantasievoll, wenn auch sehr flach und vor allem stereotyp. Da sind die Feen auf der Seite des Guten, dagegen die Wächter und das Böse auf der anderen Seite. Näheres über den Konflikt erfährt man nicht. Auch über die Umstände der Intrige wird geschwiegen. Macht in einem üblichen Buch die Aufdeckung der Intrige, die Konfrontation damit, der Konflikt bis zum Sieg des Guten, einen großen Teil der Geschichte aus, ist es hier in wenigen Kapiteln abgehandelt. Die Oberste wehrt sich noch nicht einmal wirklich dagegen. Es gibt keinen Widerspruch, keine Diskussion, keinen Streit, nichts. Das ist ein Problem, das sich durch das gesamte Buch zieht. Es gibt keine Widersprüche, keinen Streit. Alles wird einfach so akzeptiert. Die Figuren sind stereotyp, flach, austauschbar. Es gibt keinerlei Tiefgang. Die Guten sind ausnahmslos hübsch, gut und tun immer das Richtige. Die Bösen sind nur böse, hässlich und stinken. Die Geschichte plätschert lange Zeit dahin, ohne dass wirklich Spannung aufkommen könnte. Der Zufall ist immer dann zur Stelle, wenn es gebraucht wird. Kein Charakter wird einfach geopfert um der Story Leben einzuhauchen. Es bleibt alles brav und sauber. Der einzige Lichtblick ist das Ende. Damit hätte ich nicht wirklich gerechnet. Es ist ein Bruch mit dem restlichen Stil des Buches. Ich habe selten ein Buch gelesen, das so schlecht und düster endet. Das sollte wohl auch Lust auf mehr machen, aber mir nicht. Die Sprache ist durchgehend einfach gehalten. Positiv ist, dass ich nur wenige Fehler gefunden habe. Ich habe schon wesentlich bessere Bücher von freien Autoren gelesen. Ich kann dieses leider nicht wirklich weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Flamme von Atragon" von Rainer Stecher

    Die Flamme von Atragon
    Kristina_mit_K

    Kristina_mit_K

    29. February 2008 um 00:14

    Ein echter Geheimtipp! Die Feen von Atragon werden selbst knallharte Realisten in ihren Bann ziehen.

    Rainer Stecher ist es gelungen, seinen Figuren eine Seele zu verleihen.

    Man klappt es auf und begibt sich auf die Reise ins Reich der Fantasie ...

    Meine persönliche "Rückkehr nach Atragon" ist schon fest gebucht! :-)