Rainer Wekwerth Camp 21

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Inhaltsangabe zu „Camp 21“ von Rainer Wekwerth

Mike und Kayla sind in Camp 21 gelandet. Sie kennen sich kaum und mögen sich noch weniger. Durch elektronische Armbänder aneinander gefesselt, ist es ihnen unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen. Entfernen sie sich zu weit voneinander, empfangen sie über die Fessel quälende Schmerzimpulse. Während Kayla versucht mit der Situation zurechtzukommen, ahnt Mike, dass im Camp etwas nicht stimmt. Nach einem tödlichen Vorfall gelingt den beiden die Flucht. Doch dies ist erst der Anfang einer atemberaubenden Jagd, denn die Fesseln, die geheimen Experimente und die Liebe zueinander bilden für Mike und Kayla ein gefährliches Netz, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.

Spannungsgeladene Story mit unausgereiften, aber sympathischen Charakteren.

— Stinsome
Stinsome

Ein sehr gelungenes Buch mit durchgängiger Spannung! Rainer Wekwerth hat sich den Titel "Spiegel Bestseller Autor" redlich verdient.

— Sandra_Lessig
Sandra_Lessig

Eine gute Geschichte, die einen schnell in ihren Bann zieht und nicht wieder los lässt. Die Thematik war wirklich gut und spannend.

— Anni_book
Anni_book

Es war unheimlich gut! Die ganze Thematik war sehr besonders und die Umsetzung echt spannend und interessant! Ein absolut tolles Buch!

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

Ein unglaubliches und spannendes Buch. Es hat mich total begeistert.

— amiga
amiga

Leider nur ein unterdurchschnittlicher Jugendthriller! Die Geschichte hat man schon tausend Mal gelesen...

— _hellomybook_
_hellomybook_

Eine kurzweilige und actionreiche aber anspruchslose Geschichte für zwischendurch, die mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gehauen hat.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Sehr gut geschrieben

— lesenbirgit
lesenbirgit

Rasantes Jugendbuch , einfach genial !

— Lyreen
Lyreen

Super rasant und actionreich! Eine Geschichte mit hohem Tempo!

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

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  • Ein spannendes Abenteuer!

    Camp 21
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    24. July 2017 um 13:54

    Das Cover ist ansprechend und passt auch sehr gut zum Inhalt wie ich finde. Der Klappentext macht Hoffnung auf eine spannende und rasante Geschichte. Da kann man doch gar nicht nein sagen oder?!Mike und sein Bruder machen eine kleine Spritztour mit dem Auto ihres Vaters. Sie kommen jedoch nicht so weit, denn eine Polizeistreife hält sie an und sie werden verhaftet und landen in einem Camp für schwierige Jugendliche. Kayla geht es da nicht besser, sie war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort und landet auch in einem Camp. Ihre Wege kreuzen sich und von da an sind beide untrennbar miteinander verbunden...Der Schreibstil hat mir enorm gut gefallen. Die Kapitel sind kurz gehalten und werden abwechselnd größtenteils aus der Sicht von Mike und Kayla erzählt. Immer wenn es so richtig spannend wird wechselt der Autor die Perspektive, wirklich fies aber das sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich fand die Grundidee gut und auch die Wendungen waren gelungen. Zum Ende hin kann man zwar ein wenig etwas erahnen, aber das trübt das Lesevergnügen nicht. Die kleine "Romanze" ist gut dosiert, passt auch gut zum Inhalt, aber hier hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr Inhalt und Ausführungen gewünscht. Aber das ist nur meine persönliche Meinung ;) Ich habe das Buch viel zu schnell beendet und hoffe, dass es bald Nachschub von Herrn Wekwerth gibt.  Ein spannendes und rasantes Abenteuer!

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  • Spannungsgeladene Story mit unausgereiften, aber sympathischen Charakteren.

    Camp 21
    Stinsome

    Stinsome

    16. July 2017 um 02:10

    Worum geht es? Mike und Kayla sind nicht einmal wirklich kriminell und doch finden sich beide eines Tages in einem Jugendcamp für jugendliche Kriminelle wieder, in dem sie ihr Verhalten überdenken und wieder auf die richtige Bahn geraten sollen. Der Alltag ist strikt geregelt, sie werden mit Sport an die Grenzen ihrer Belastbarkeit getrieben und werden psychisch unter Druck gesetzt, indem ihnen mit harten Strafen und dem sogenannten Camp 21 gedroht wird, in dem es angeblich noch härter zugehen soll. Kaum hat Kayla von diesem schrecklichen Ort durch Gerüchte erfahren, findet sie sich auch schon mit Mike dort wieder, ohne es wirklich verdient zu haben. Als sie jedoch in Camp 21 ankommen, scheint es zunächst gar nicht so schlimm – von der elektrischen Handfessel einmal abgesehen, die es ihnen beiden verbietet, sich mehr als zweihundert Meter voneinander zu entfernen. Während sich Mike und Kayla trotz anfänglicher Antipathie einander annähern und Kayla sich von Tag zu Tag mehr anpasst, wird Mike immer misstrauischer was das Geschehen in diesem Camp und die Handfesseln betrifft… Meine Meinung Meine Beschreibung des Inhalts ist im Gegensatz zum Klappentext deutlich gekürzt, was einen ganz simplen Grund hat: Der Klappentext verrät so ziemlich die ganze Handlung des Buches, sodass es eigentlich schon fast unnötig ist, das Buch zu lesen, wenn man trotzdem noch auf überraschende Wendungen hofft. Diesbezüglich muss ich euch nämlich enttäuschen: Keine Plot Twists, die man nicht irgendwie kommen sieht oder einen vom Hocker reißen. Ich würde die Handlung zwar nicht als vorhersehbar bezeichnen, aber eben auch nicht unbedingt als überraschend. Das Buch hat mir jedoch trotzdem sehr gut gefallen. Ich muss sagen, dass es für mich kein Highlight in diesem Jahr war, aber ich hatte unterhaltsame Lesestunden. Da ich schon mal in „Das Labyrinth erwacht“ hineingelesen habe, kannte ich Wekwerths Schreibstil schon ein wenig, der natürlich klasse ist. Ich kam sehr schnell durch die Seiten, mir sind keine merkwürdigen oder unbeholfenen Stellen ins Auge gestochen, die meinen Lesefluss gestört hätten, und es gibt auch nicht zu viele Umgebungsbeschreibungen, die man am liebsten überfliegen würde. Die Charaktere des Buches sind auf wenige Hauptfiguren reduziert, über die man jedoch auch nicht viel mehr als über die Nebenfiguren erfährt. Zwar bekommt man einen kleinen Einblick in die Vergangenheit und in die Familiensituation der beiden, da hört es dann jedoch auch schon auf. Wurde am Anfang fast schon beiläufig erwähnt, dass Kaylas Bruder wohl durch seine Drogensucht umgekommen ist, so wird dies im weiteren Verlauf des Buches nicht mehr aufgegriffen. Es erscheint einem unwichtig. Warum wird so etwas denn in ein Buch eingebracht, wenn es die Story nicht beeinflusst? Wenn es nie wieder erwähnt wird? Dies soll an dieser Stelle nur ein kleiner Kritikpunkt sein, denn für die Story sind ausgefeilte Charaktere mit langer Vorgeschichte und Unmengen an Gefühlen gar nicht notwendig. Man kommt auch gut mit dem aus, was der Autor einem an Informationen zuwirft. Insofern ist es also wohl Geschmackssache, wie man diesen Aspekt aufnimmt – ich fand ihn nicht unbedingt störend, aber dennoch mag ich es lieber, wenn die Charaktere nicht derartig flach bleiben. Kayla habe ich trotz der wenigen Informationen über sie gleich zu Anfang ins Herz geschlossen. Sie ist tough, setzt sich gegen ihre Eltern durch, wenn sie ihr Handeln für richtig hält, und verliert nicht gleich wegen jeder Kleinigkeit die Nerven. Im Camp fühlt sie sich zwar anfangs fehl am Platz (wen wundert das?), fässt dann aber langsam Fuß und der Leser darf bei ihr eine enorme Entwicklung mitverfolgen, die mir sehr gefallen hat. Mike war mir auch unglaublich sympathisch. Ebenso wie Kayla lässt er sich nie unterkriegen, kämpft für das, was ihm wichtig ist, und opfert sich für seinen Bruder und später auch für Kayla auf. Ein großer Bruder mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt, dessen Sorge man auf jeder Seite spüren kann. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war für mich zwar etwas zu schnell entwickelt, jedoch genau in dem richtigen Maße präsent. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Das Hauptthema gerät zu keinem Zeitpunkt in den Hintergrund. Alle anderen Charaktere, selbst Kaylas Freund Tom und Mikes Bruder Ricky, bleiben blasser als blass. Man erfährt im Grunde genommen gar nichts über sie und wenn dann nur klitzekleine Häppchen, die eng mit der Story verwoben sind. Besagte Story ist durchgehend spannend und unterhaltsam. Es passiert auf jeder Seite etwas, sodass ich mich nie gelangweilt habe. Gestehen muss ich jedoch, dass ich nach dem Verlassen des Camps nicht mehr so von der Geschichte mitgerissen wurde wie am Anfang. Der Klappentext, der fast die gesamte Handlung vorwegnimmt, schmälert jedoch nicht den Spannungsfaktor. Wer Bücher liebt, in denen die Charaktere auf der Flucht sind oder um ihr Überleben kämpfen, ist hier definitiv richtig. Fazit Was die Ausarbeitung der Charaktere angeht, schwächelt das Buch, Story und Spannungsfaktor machen das jedoch wieder wett. Diesem Wekwerth sollte man definitiv eine Chance geben. Von mir 4 Sterne.

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  • Camp 21 - Grenzenlos gefangen

    Camp 21
    vormi

    vormi

    26. June 2017 um 17:50

    Mike und Kayla sind in Camp 21 gelandet. Sie kennen sich kaum und mögen sich noch weniger. Durch elektronische Armbänder aneinander gefesselt, ist es ihnen unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen. Entfernen sie sich zu weit voneinander, empfangen sie über die Fessel quälende Schmerzimpulse. Während Kayla versucht mit der Situation zurechtzukommen, ahnt Mike, dass im Camp etwas nicht stimmt. Inhaltsangabe auf amazonMir hat das Buch sehr gut gefallen, ich finde nur, dass der Klappentext viel zu viel verrät. Ich habe deshalb hier oben in der Inhaltsangabe nur die Hälfte der auf amazon veröffentlichten genommen.Das reicht finde ich um neugierig zu werden, aber es verrät nicht mehr als die Hälfte des Buches.Auch hatte die Geschichte in der Mitte mal ein paar kleine Längen, für diese beiden Punkte habe ich in der Bewertung einen Stern abgezogen.

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  • das Highlight seit Beginn dieses Jahres :

    Camp 21
    amiga

    amiga

    13. June 2017 um 00:57

    Kayla und die Brüder Richy und Mike werden auf ein Camp gebracht für schwer erziehende Jugendliche.In dem Camp gibt es sehr feste Regeln und manchmal auch Gewalt.Richy kann sich nicht anpassen und wird darauf hin in ein anderes Camp geschickt mit dem Namen Camp 21.Mike will unbedingt auch dorthin.Er fasst einen Plan. Bald darauf gibt es einen Kampf in der Essens Kantine. Steve schupst immer wieder Kayla an und diese wird aggressiv und nennt in Arsch. Darauf rastet Steve aus und Mike stürzt sich auf ihn.Nach dem Vorfall müssen alle 3 in das Champ 21 gehen.Kayla ist stinksauer auf Mike, dass sie jetzt auch dort istIn diesem Camp geht es um geheime  Dinge.Dort bekommen alle Jugendliche immer zu zweit eine Handschelle sogenannte Fesseln angelegt.Wenn man sich zu weit von einander entfernt erlebt man höllische Schmerzen und diese zwingen einen dass man sich wieder in die Richtung des anderen bringt.Auch beginnt bei Kayla der Adrenalin Spiegel zu steigen und sie entwickelt dabei ungeahnte Kräfte.Steve entwickelt sich dabei total aggressiv und tollwütig voller Hass.Ein Dr.Goodmann beibachtet die Jugendlichen und untersucht das Blut.Er erkennt schnell die Gefahr die von den Fesseln ausgehen.Er informiert seinen Vorgesetzten Mr.Bowden.Dieser winkt nur ab und sagt er soll das tun was verlangt wird.Auf jeden Fall geht es hier um geheime Machenschaften das ist jetzt Kayla und Mike klar geworden.Sie wollen flüchten um jeden Preis und bitten Dr.Goodmann um seine Hilfe.Werden Kayla und Mike es schaffen wirklich zu flüchten ?Was wird weiter passieren?Werden die Geheimnisse hier entdeckt und gelüftet werden ?Wird es in Zukunft noch solche grauenvolle Camps geben?Und wo ist jetzt wirklich Mikes Bruder Richy gelandet ? Ob er wohl noch am Leben ist ?Mir hat das Buch sehr gut gefallen.Von Anfang bis zum Ende sehr spannend  geschrieben.Ein absolutes Highlight für mich.Vor allem das Cover finde ich sehr gut gestaltet.Unbedingt lesen !

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  • Leider nur ein unterdurchschnittlicher Jugendthriller!

    Camp 21
    _hellomybook_

    _hellomybook_

    09. June 2017 um 08:54

    'Camp21' kann ein nur altbekanntes, wenig originelles Szenario aufweisen, das man bereits aus Dutzenden von anderen, besseren Büchern kennt. Dennoch bietet es einen relativ schnellen und spannenden Einstieg, sodass man sofort in der Materie steckte. Der Protagonist verhält sich schon zu Beginn des Buches äußerst naiv und die Gedankengänge sind nicht nachvollziehbar, sodass er zudem sehr eindimensional und nicht plastisch genug wirkte, was mir bereits auf den ersten Seiten negativ aufgefallen ist. Zudem gibt es auch bei diesem Buch das Problem, dass der Klappentext wirklich alles verrät. Es ist keine Rahmenhandlung erkennbar, an der sich der Leser orientieren kann. Die Liebesgeschichte wirkt aufgesetzt, Thrill-Elemente sucht man in diesem Buch vergeblich und selbst diejenigen, die auftauchen, werden durch eine durchweg enttäuschende Auflösung geschwächt. Aber hierzu später ein paar Worte mehr. Die Wendung in 'Camp21' ist über weite Strecken hinweg vorhersehbar, denn es wirkt geradezu so, als würde dieses Buch in diese 'typische Handlung' hineingezwängt, die man schon aus anderen Büchern kennt, und hat infolgedessen keine eigene Identität, auch wenn die Grundidee spannend ist. Man kennt diesen Verlauf schon so gut, dass es irgendwann an Spannung verliert, da man sich schon denken kann, wie das Buch weitergeht und endet. Außerdem gelingt den naiven Protagonisten hierbei alles, was sie planen - seien es auch die absurdesten Ideen - , was mir nicht gut gefallen hat. Es ging alles zu einfach. Ich muss aber dennoch sagen, dass dieses Buch mich unterhalten hat, obwohl es eine lange Liste an Kritikpunkten gibt, die ich anbringen möchte. Die innere Wandlung der Protagonisten hat mich enttäuscht; denn es war ebenfalls diese "Ich hab schon so viel Schlimmes gesehen, deswegen muss ich nach außen hin hart wirken"-Einstellung, die ich v.a. bei jugendlichen Protagonisten nicht mag. Das Ende kann für mich ebenfalls nicht punkten. Die allerletzten Seiten wirken total kitschig und aufgesetzt und gar nicht den 'harten' Maßstäben des restlichen Buches angemessen. Die Auflösung hat mich dann noch mehr enttäuscht, da die Gründe und Motive überhaupt nicht herausgearbeitet wurden und für mich größtenteils immer noch unklar sind. Hier sehe ich auch keinen Platz für eigene Interpretationen, den der Autor übrig lässt. Zudem ist die groß aufziehende Überschrift des Buchrückens nicht eingehalten worden, was mich ebenfalls niedergeschlagen zurücklässt. Es wurde viel zu viel versprochen. Das Ende wirkt zudem total gehetzt; hätte man sich hier etwas mehr Zeit gelassen und Tiefe, dann würde das hier sicherlich mehr Punkte zur Folge haben. Fazit:Es tut mir im Herzen weh, 'Camp21' so auseinandernehmen zu müssen, denn es gab, obwohl es nie wirklich langweilig war und man durch den flotten Schreibstil relativ schnell mit dem Buch fertig war, so viele Punkte, die mir überhaupt nicht gefallen haben, und zu viele Parallelen zu anderen Büchern, die vorliegendes Buch zu einem unterdurchschnittlichen Jugendthriller machen. Schade, denn man merkt, dass der Autor Potenzial hat, aber dieses Buch war nichts für mich. 

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  • Actionreiche Geschichte für zwischendurch

    Camp 21
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    15. May 2017 um 11:45

    "Die Härchen auf Mikes Unterarmen stellten sich auf. Was ist hier los?" (S. 183)Als ihre Eltern sie für 6 Monate in ein Erziehungscamp stecken, ahnen Mike und Kayla noch nicht, dass bald ihr Leben in Gefahr ist. Denn in Camp21 gehen merkwürdige Dinge vor sich. Gefesselt durch elektronische Armbänder dürfen die beiden Teenager sich nicht zu weit voneinander entfernen, ansonsten drohen quälende Schmerzen. Dass Mike und Kayla sich zunächst gar nicht mögen, macht die Sache nicht gerade leichter. Doch bald kommen die beiden einem unglaublichen Experiment auf die Spur und müssen gemeinsam fliehen. Eine atemberaubende Verfolgungsjagd beginnt, bei der ein Entkommen fast unmöglich erscheint."Camp21 - Grenzenlos gefangen" stammt aus der Feder von Rainer Wekwerth. Bisher habe ich noch kein Buch des deutschen Autors gelesen, doch die Inhaltsangabe machte mich neugierig, auch wenn ich von vornherein nur wenig Tiefgang erwartet habe.Der Roman glänzt vor allem durch eins: Action. Denn Mike und Kayla müssen auf ihrer Flucht viele gefährliche Situationen meistern, welche die Spannung vorantreiben. Gerade im letzten Drittel fliegen die Seiten nur so dahin, bedingt auch durch die jugendlich-lockere Schreibweise. Für Abwechslung sorgen zudem kurze eingeschobene Passagen mit Mikes Bruder Ricky, der eine wichtige Nebenrolle spielt. Und gelegentlich blitzt auch ein wenig Humor hervor, was die Geschichte recht unterhaltsam macht.Ansonsten bleibt die Handlung eher flach und vorhersehbar. Die Figuren sind meist blass und profillos, besonders die zahlreichen Gegenspieler, deren Namen ich oft nicht einordnen konnte. Auch der obligatorische Romantikteil überzeugte mich nicht. Denn der Schritt von gegenseitiger Abneigung zu Liebe ging mir viel zu schnell und wirkte dadurch unglaubwürdig. Ein 2 Jahre später Epilog rundet die Geschichte schließlich mit einer kleineren Überraschung ab.Insgesamt kann ich daher "Camp21 - Grenzenlos gefangen" nur bedingt empfehlen. Eine kurzweilige und actionreiche aber recht anspruchslose Geschichte, für die ich knappe 3 Sterne vergebe.

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  • Einfach nur spannend und kaum wegzulegen

    Camp 21
    lesenbirgit

    lesenbirgit

    12. May 2017 um 17:21

    Es geht um Jugendliche die auffällig oder auch straffällig geworden sind in den USA. Sie werden teilweise von ihren Eltern in ein Erziehungscamp geschickt. Dort geht es ziemlich rau zur Sache. Wer dort auffällig wird, wird ins sogenannte Camp 21 geschickt. Dort gibt es sogenannte Armbänder mit denen zwei immer zusammen verbunden sind. Die Entfernung die sich beide voneinander entfernen dürfen, wird von den Betreuern vor Ort eingestellt. Es wird gut in dem Buch beschrieben wie die beiden Protagonisten dort sich kennenlernen. Was sie auch mit der Zeit herausfinden. Was nicht gerade erfreulich ist für die Jugendlichen. Ich habe nur eine Woche zum lesen gebraucht. Es war super spannend zu lesen. Ich habe jede freie Zeit zum lesen genutzt und kann es sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Camp 21" von Rainer Wekwerth

    Camp 21
    buecherwelten_

    buecherwelten_

    03. May 2017 um 14:39

    Inhalt Mike und Kayla sind in Camp 21 gelandet. Sie kennen sich kaum und mögen sich noch weniger. Durch elektronische Armbänder aneinander gefesselt, ist es ihnen unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen. Entfernen sie sich zu weit voneinander, empfangen sie über die Fessel quälende Schmerzimpulse. Während Kayla versucht mit der Situation zurechtzukommen, ahnt Mike, dass im Camp etwas nicht stimmt. Nach einem tödlichen Vorfall gelingt den beiden die Flucht. Doch dies ist erst der Anfang einer atemberaubenden Jagd, denn die Fesseln, die geheimen Experimente und die Liebe zueinander bilden für Mike und Kayla ein gefährliches Netz, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Meine Meinung Man wird sofort in die Geschichte hineingeführt. Das Buch wird aus der Sichtweise von Kayla und Mike erzählt. In spannenden Momenten wechselt die Sichtweise und es bleibt immer spannend. Durch den angenehmen Schreibstile von Rainer Wekwerth liest sich das Buch schnell weg. 4 von 5 Sterne für Camp 21

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  • Super rasant und actionreich! Eine Geschichte mit hohem Tempo!

    Camp 21
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    12. April 2017 um 12:38

    Klappentext „Mike und Kayla sind in Camp 21 gelandet. Sie kennen sich kaum und mögen sich noch weniger. Durch elektronische Armbänder aneinander gefesselt, ist es ihnen unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen. Entfernen sie sich zu weit voneinander, empfangen sie über die Fessel quälende Schmerzimpulse. Während Kayla versucht mit der Situation zurechtzukommen, ahnt Mike, dass im Camp etwas nicht stimmt. Nach einem tödlichen Vorfall gelingt den beiden die Flucht. Doch dies ist erst der Anfang einer atemberaubenden Jagd, denn die Fesseln, die geheimen Experimente und die Liebe zueinander bilden für Mike und Kayla ein gefährliches Netz, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.“   Gestaltung Die Schrift des Titels finde ich richtig cool, da er aus Maschendrahtzaun geschrieben ist. Auch finde ich es gut, dass man das zentrale Handlungselement, das aneinander Gefesseltsein eines Mädchens und eines Jungens, direkt auf dem Cover erkennen kann. Allerdings ist das rote Leuchten der Fessel für mich etwas zu hell, denn so lenkt es von dem Titel und dem restlichen Cover sehr ab. Insgesamt finde ich das Cover passend zur Geschichte, auch wenn es mich nicht ganz umhaut.   Meine Meinung Von Rainer Wekwerth kenne ich bereits „Blink of Time“ und da sein neues Buch „Camp 21 – Grenzenlos Gefangen“ in eine ganz andere Richtung zu gehen scheint, war ich gespannt, was mich in diesem Buch erwarten würde. Ich fand vor allem die Idee spannend, dass die beiden Protagonisten Mike und Kayla in einen Erziehungscamp landen, in dem anscheinend nicht alles so läuft, wie es laufen sollte. Vor allem diese Skepsis gegenüber dem Camp hat mir gut gefallen, denn ich habe gerne selber Vermutungen angestellt, was mit dem Camp nicht stimmen könnte. So hat das Buch für spannende Lesestunden gesorgt!   Das Buch ist fesselnd und spannend geschrieben, denn die Kapitel sind nicht sehr lang, sodass ich „Camp 21“ schnell gelesen hatte. Der Schreibstil von Rainer Wekwerth ist wie ich es schon aus „Blink of Time“ kannte, sehr angenehm, denn er fokussiert auf das Wesentliche ohne zu lange, ausschmückende Beschreibungen. Zudem wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Mike und Kayla erzählt. Dabei wird meist an den spannendsten Stellen die Sichtweise gewechselt oder das Kapitel beendet. So sorgt der Autor dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.   Zudem steigert sich das Buch zum Ende hin was das Auftreten von rasanten Actionszenen angeht enorm. Die Geschichte wird immer temporeicher, sodass keine Zeit für wirkliche Verschnaufpausen bleibt – weder für die Figuren noch für den Leser. So liebe ich das! Allerdings fand ich die, in die Handlung eingewebte Liebesgeschichte etwas zu viel des Guten. Ich für meinen Teil hätte sie nicht gebraucht und es wirkte auf mich auch eher so, als wäre sie eingebaut worden, weil kleine Romanzen anscheinend in jedes Jugendbuch gehören oder weil die Protagonisten eben männlich und weiblich sind und hier eine Beziehung nicht ohne Liebe klappt. Und wenn dies schon eingebaut wird, dann hätte es wenigstens etwas tiefer gehen können und ausführlicher bearbeitet werden können. Ansonsten haben mir die Wendungen der Handlung aber gut gefallen und auch dass mich die Geschichte dazu angeregt hat, mitzudenken und Vermutungen anzustellen.   Die Figuren passten gut zur Geschichte, auch wenn sie für mich ruhig noch etwas mehr Tiefe hätten vertragen können. Beispielsweise denken Kayla und Mike kaum an ihr altes Leben, als sie im Camp 21 sind. Auch über den Grund, weswegen sie im Camp gelandet sind, wird kaum nachgedacht oder beschrieben, wie die Jugendlichen dies gefühlsmäßig erleben. Das Buch fokussiert wirklich sehr auf die Actionmomente, was mir auch wirklich gut gefallen hat, doch etwas mehr Tiefe bei den Figuren hätte „Camp 21 – Grenzenlos Gefangen“ für mich zu einem noch schöneren Leseerlebnis gemacht.   Fazit Das neue Buch aus der Feder von Rainer Wekwerth zeigt wieder, wie grandios der Autor sich darauf versteht, actiongeladene Geschichten zu schreiben. In „Camp 21 – Grenzenlos Gefangen“ schrauben sich die rasanten Momente immer weiter in die Höhe, bis der Leser das Buch aufgrund seines hohen Tempos kaum mehr aus der Hand legen kann und kaum noch zu Atem kommt. Einzig die mangelnde Tiefe bei den Figuren und der Liebesgeschichte hat mich etwas gestört. Sehr gute 3 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband  

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  • Klappentext verrät schon den ganzen Plot! Mehr passiert da nicht!

    Camp 21
    schokigirl

    schokigirl

    06. April 2017 um 01:06

    Der Schreibstil ist leicht & angenehm schnell lesbar. Die Geschichte wird dabei aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschildert. Die Protagonisten waren weder Ausreißer nach oben, also total sympathisch & individuell, noch Ausreißer nach unten, also total klischeehaft & dumm. Sie kamen mir eher neutral vor. Ich fand sie okay. Besonders mitgefiebert habe ich aufgrund des Plotaufbaus nicht, aber aufgeregt haben sie mich auch nicht. Nur die Eltern beider Protagonisten waren generell unsympathisch, weil sie einfach gebieterisch & ignorant waren. Deswegen war ich am Anfang auch etwas emotional, weil deren diktatorische Handlungen mich aufgeregt haben. Auch Mikes Bruder hat manchmal für mich unverständlich gehandelt, weil ich irgendwann dachte: „So, jetzt ist mal gut. Du siehst doch, dass das nichts bringt.“ Es war einfach irgendwann nicht mehr logisch. Der Plot bietet eine gute Idee. Die Handschellen & ihre Funktion haben mich interessiert & wurden eigentlich auch gut eingebunden. Das Camp war sogar viel sozialer als ich es erwartet habe. Der Aufbau der Geschichte war zwar sehr klassisch, jedoch hat es auch seinen Zweck erfüllt. Trotzdem hatte ich leider so einige Probleme mit der Geschichte. Der Aufbau war zum Beispiel zwar klassisch, aber etwas verschoben. Die erste Hälfte des Buches besteht quasi nur aus Einleitung. Es passiert leider sehr wenig relevantes. Irgendwann habe ich angefangen mich zu langweilen & mich gefragt, wann es denn nun endlich losgeht. Nicht man die Beziehung der beiden Protagonisten hat in der Zeit eine Entwicklung erfahren. Das alles ging erst ab der Hälfte los & wurde dann alles in die zweite Hälfte gequetscht. Und ja es wurde wirklich gequetscht, sodass alles viel zu schnell ging & dadurch unrealistisch wirkte. Diese Aufteilung habe ich nicht so recht verstanden. Wieso verschwendet man so viele Zeit für eine überlange Einleitung, die nicht nötig war, nur um dem Wichtigen später dann viel zu wenig Raum zu geben? Die Liebesgeschichte setzte innerhalb von 1-2 Unterhaltungen ein, obwohl die beiden Charaktere sich vorher absolut nicht ausstehen konnten, jetzt aber auf einmal die Attraktivität des anderen erkennen. Und dann gab es völlig unpassende Knutschszenen, obwohl sie eigentlich gerade vollkommen andere Sorgen haben müssten. Kayla entwickelt Eigenschaften, die sie eigentlich nicht haben sollte, was irgendwie eine fantastische Seite an sich hat, ohne wirklich Fantasy zu sein. In dem Sinne habe ich das auch nicht verstanden. Entweder es soll ein Fantasyelement sein, wurde aber dafür zu wenig benutzt & erklärt, oder es wirkt eben unrealistisch, weil es viel zu übertrieben wirkte. Auch das Ereignis, dass das Ganze ins Rollen bringt, ist nicht so eindeutig & schlimm, wie es hier interpretiert wurde. Die Reaktion von Mike konnte ich da nicht nachvollziehen & fand es daher auch zu übertrieben. Man hätte da wenigstens noch mehr Informationen einholen müssen. Und so habe ich viele der Ereignisse gesehen & bewertet, die darauf folgten. Das Problem bei vielen solcher Szenen war einfach, dass anscheinend keine Zeit oder keine Seiten mehr übrig waren & es deshalb alles viel zu schnell gehen musste. Da blieb für mich die Glaubwürdigkeit auf der Strecke. Die Aufteilung des Plots gefiel mir daher leider gar nicht. Fazit: Da mir die Aufteilung des Plots nicht gefallen hat & viele Sachen dadurch unglaubwürdig gewirkt haben, ging mein Lesespaß leider verloren. Dazu kommt noch, dass der Klappentext quasi schon den gesamten Plot beschreibt. Sehr viel mehr war da leider nicht drin. Schreibstil & Ideen waren aber gut. Deshalb hat das Buch nur 2 Sterne bekommen.

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  • Klappentext verrät schon den ganzen Plot! Mehr passiert da nicht!

    Camp 21
    schokigirl

    schokigirl

    06. April 2017 um 01:06

    Der Schreibstil ist leicht & angenehm schnell lesbar. Die Geschichte wird dabei aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschildert. Die Protagonisten waren weder Ausreißer nach oben, also total sympathisch & individuell, noch Ausreißer nach unten, also total klischeehaft & dumm. Sie kamen mir eher neutral vor. Ich fand sie okay. Besonders mitgefiebert habe ich aufgrund des Plotaufbaus nicht, aber aufgeregt haben sie mich auch nicht. Nur die Eltern beider Protagonisten waren generell unsympathisch, weil sie einfach gebieterisch & ignorant waren. Deswegen war ich am Anfang auch etwas emotional, weil deren diktatorische Handlungen mich aufgeregt haben. Auch Mikes Bruder hat manchmal für mich unverständlich gehandelt, weil ich irgendwann dachte: „So, jetzt ist mal gut. Du siehst doch, dass das nichts bringt.“ Es war einfach irgendwann nicht mehr logisch. Der Plot bietet eine gute Idee. Die Handschellen & ihre Funktion haben mich interessiert & wurden eigentlich auch gut eingebunden. Das Camp war sogar viel sozialer als ich es erwartet habe. Der Aufbau der Geschichte war zwar sehr klassisch, jedoch hat es auch seinen Zweck erfüllt. Trotzdem hatte ich leider so einige Probleme mit der Geschichte. Der Aufbau war zum Beispiel zwar klassisch, aber etwas verschoben. Die erste Hälfte des Buches besteht quasi nur aus Einleitung. Es passiert leider sehr wenig relevantes. Irgendwann habe ich angefangen mich zu langweilen & mich gefragt, wann es denn nun endlich losgeht. Nicht man die Beziehung der beiden Protagonisten hat in der Zeit eine Entwicklung erfahren. Das alles ging erst ab der Hälfte los & wurde dann alles in die zweite Hälfte gequetscht. Und ja es wurde wirklich gequetscht, sodass alles viel zu schnell ging & dadurch unrealistisch wirkte. Diese Aufteilung habe ich nicht so recht verstanden. Wieso verschwendet man so viele Zeit für eine überlange Einleitung, die nicht nötig war, nur um dem Wichtigen später dann viel zu wenig Raum zu geben? Die Liebesgeschichte setzte innerhalb von 1-2 Unterhaltungen ein, obwohl die beiden Charaktere sich vorher absolut nicht ausstehen konnten, jetzt aber auf einmal die Attraktivität des anderen erkennen. Und dann gab es völlig unpassende Knutschszenen, obwohl sie eigentlich gerade vollkommen andere Sorgen haben müssten. Kayla entwickelt Eigenschaften, die sie eigentlich nicht haben sollte, was irgendwie eine fantastische Seite an sich hat, ohne wirklich Fantasy zu sein. In dem Sinne habe ich das auch nicht verstanden. Entweder es soll ein Fantasyelement sein, wurde aber dafür zu wenig benutzt & erklärt, oder es wirkt eben unrealistisch, weil es viel zu übertrieben wirkte. Auch das Ereignis, dass das Ganze ins Rollen bringt, ist nicht so eindeutig & schlimm, wie es hier interpretiert wurde. Die Reaktion von Mike konnte ich da nicht nachvollziehen & fand es daher auch zu übertrieben. Man hätte da wenigstens noch mehr Informationen einholen müssen. Und so habe ich viele der Ereignisse gesehen & bewertet, die darauf folgten. Das Problem bei vielen solcher Szenen war einfach, dass anscheinend keine Zeit oder keine Seiten mehr übrig waren & es deshalb alles viel zu schnell gehen musste. Da blieb für mich die Glaubwürdigkeit auf der Strecke. Die Aufteilung des Plots gefiel mir daher leider gar nicht. Fazit: Da mir die Aufteilung des Plots nicht gefallen hat & viele Sachen dadurch unglaubwürdig gewirkt haben, ging mein Lesespaß leider verloren. Dazu kommt noch, dass der Klappentext quasi schon den gesamten Plot beschreibt. Sehr viel mehr war da leider nicht drin. Schreibstil & Ideen waren aber gut. Deshalb hat das Buch nur 2 Sterne bekommen.

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  • Spannend und rasant

    Camp 21
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    28. March 2017 um 11:03

    Das Cover ist ansprechend und passt auch sehr gut zum Inhalt wie ich finde. Der Klappentext macht Hoffnung auf eine spannende und rasante Geschichte. Da kann man doch gar nicht nein sagen oder?!Mike und sein Bruder machen eine kleine Spritztour mit dem Auto ihres Vaters. Sie kommen jedoch nicht so weit, denn eine Polizeistreife hält sie an und sie werden verhaftet und landen in einem Camp für schwierige Jugendliche. Kayla geht es da nicht besser, sie war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort und landet auch in einem Camp. Ihre Wege kreuzen sich und von da an sind beide untrennbar miteinander verbunden...Der Schreibstil hat mir enorm gut gefallen. Die Kapitel sind kurz gehalten und werden abwechselnd größtenteils aus der Sicht von Mike und Kayla erzählt. Immer wenn es so richtig spannend wird wechselt der Autor die Perspektive, wirklich fies aber das sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich fand die Grundidee gut und auch die Wendungen waren gelungen. Zum Ende hin kann man zwar ein wenig etwas erahnen, aber das trübt das Lesevergnügen nicht. Die kleine "Romanze" ist gut dosiert, passt auch gut zum Inhalt, aber hier hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr Inhalt und Ausführungen gewünscht. Aber das ist nur meine persönliche Meinung ;) Ich habe das Buch viel zu schnell beendet und hoffe, dass es bald Nachschub von Herrn Wekwerth gibt.  Ein spannendes und rasantes Abenteuer!

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  • Spannender Jugendthriller, der sich auch für unerfahrene Leser eignet!

    Camp 21
    Mira20

    Mira20

    24. March 2017 um 15:16

    Eine gute Mischung aus bewährten Thriller Elementen sorgen für spannende Lesestunden.Mike und Kayla lernen sich im Camp 21 kennen. Beide sollen mit strenge Erziehungsmassnahmen den perfekten jungen Menschen geben. Ihre Eltern haben den Campbetreuer sämtliche Befugnisse für diesbezügliche Massnahmen gegeben. Was niemand ahnt - hier werden geheime Experimente an den wehrlosen Jugendlichen durchgeführt. Bald geht es für Mike und Kayla um das pure Überleben!Einfach gestrickte Protagonisten lassen den Leser jeweils ahnen, wohin der nächste Schritt geht. Trotzdem wirken Mike und Layla glaubhaft. Die unkomplizierte Sprache ermöglicht ein schnelles Lesen. Wekwerth gelingt es mit einfachen Worten Spannung zu schaffen.Gut und Böse haben ihren festen Platz und so geschieht wenig Unvorhergesehenes. Der Inhalt bleibt also übersichtlich und unkompliziert. Das Buch eignet sich deshalb auch für Jugendliche, die nicht über viel Leseerfahrung verfügen.Dieses Buch ist eindeutig für Jugendliche geschrieben worden und sollte deshalb auch als Jugendbuch beurteilt werden. Erwachsene Leser sollten nicht zu hohe Ansprüche an das Buch haben.Mich hat es gut unterhalten und ich werde es vor allem unseren jungen, männlichen Kunden ab 14 empfehlen.

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  • Spannend, fesselnd & atemberaubend rasant!

    Camp 21
    Buechertraeume

    Buechertraeume

    04. March 2017 um 23:32

    MEINE MEINUNG ZUM BUCH: Das Cover finde ich sehr gelungen, da es durch die Hände die verbunden sind mit den Fesseln und ich mag es wenn das Cover etwas vom Inhalt spiegelt und dies ist hier der Fall. Auch farblich und schriftartentechnisch ist das Cover einfach sehr gelungen und harmoniert sehr. Der Schreibstil des Autors ist sehr spannend gewesen. Der Autor fing langsam an und steigerte sich Seite für Seite und das hat mich einfach geflasht. Ich war definitiv vom Schreibstil überrascht, da ich dies so nicht erwartet hatte und bin froh das Rainer es so geschrieben hat. Die Charaktere beziehungsweise die zwei Protagonisten Kayla und Mike waren super sympathische Charaktere die ich sofort mochte. Kayla war zuerst eher die schwächere der Mädels aber entwickelte sich dann, eher unfreiwillig, zu einer starken Kämpferin. Nach dem Camp kam ihre Stärke, natürliche Stärke dieses mal, zum vorschein und dies hat mir sehr gefallen. Mike war bis kurz vor dem Ende eher der schwache und erschöpfte Charakter und zeigte erst auf der Flucht was in ihm steckte. Die Handlung fing harmlos an und hielt sich erst einmal so aber sie war nie langweilig. Als es sich dann steigerte und rasanter wurde, steigerte sich die Spannung und ich habe mich richtig auf die Story konzentrieren können. Die Handlung war in sich auch sehr gut stimmig und alles passte dort hin wo es war. MEIN FAZIT ZUM BUCH: Rainer Wekwerth überzeugte mich mit Camp 21: Grenzenlos Gefangen durch seinen Stil und durch eine fesselnde Geschichte. Der Autor wusste wann er die Spannung steigern musste und wann er sie wieder entwas zurückziehen musste. Ich gebe verdiente 5 von 5 Diamanten.

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  • Leserunde zu "Camp 21" von Rainer Wekwerth

    Camp 21
    Arena_Verlag

    Arena_Verlag

    Du kannst fliehen, aber nicht allein! *** Ein geheimes Experiment . Ein ungewöhnliches Erziehungscamp. Zwei Jugendliche – auf Gedeih und Verderb aneinander gefesselt. *** Das ist Camp 21, der neue fesselnde Thriller von SPIEGEL Bestseller Autor Rainer Wekwerth. Worum es geht? Um ein mysteriöses Camp, eine gemeinsame Flucht, Geheimnisse und Adrenalin pur! Dieses Buch wartet nur darauf, von euch verschlungen und rezensiert zu werden. Mike und Kayla sind in Camp 21 gelandet. Sie kennen sich kaum und mögen sich noch weniger. Durch elektronische Armbänder aneinander gefesselt, ist es ihnen unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen. Entfernen sie sich zu weit voneinander, empfangen sie über die Fessel quälende Schmerzimpulse. Während Kayla versucht mit der Situation zurechtzukommen, ahnt Mike, dass im Camp etwas nicht stimmt. Nach einem tödlichen Vorfall gelingt den beiden die Flucht. Doch dies ist erst der Anfang einer atemberaubenden Jagd, denn die Fesseln, die geheimen Experimente und die Liebe zueinander bilden für Mike und Kayla ein gefährliches Netz, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Bitte bewerbt euch bis Mittwoch, den 18. Januar, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage: Wenn ihr euch für längere Zeit an jemanden fesseln müsstet - wer wäre das und warum? Bitte gebt in eurem Bewerbungs-Post an, ob ihr lieber das Hardcover oder das E-Book lesen wollt. Wir losen am Donnerstag, den 19. Januar, die 20 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus - und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint. Rainer Wekwerth wird die Leserunde begleiten. Liebe Grüße! Rainer Wekwerth & Arena

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