Rainer Wekwerth Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

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Inhaltsangabe zu „Damian - Die Stadt der gefallenen Engel“ von Rainer Wekwerth

Laura will eigentlich nur ein paar aufregende Tage in Berlin verbringen. Doch hinter der Fassade der Großstadt verbirgt sich eine Welt, in der Engel und Dämonen einen erbitterten Kampf austragen. Als Lara sich in Damian verliebt, weiß sie nicht, dass er dazu ausersehen ist, eine dunkle Prophezeiung zu erfüllen. Bald bedroht ein gut gehütetes Familiengeheimnis nicht nur ihre Liebe zu Damian, sondern auch ihr Leben.

Schöne Idee! Muss man gelesen haben!

— Lucyla24

Ein sehr tolles Buch

— when_angels_fly

tolle Geschichte,freue mich den zweiten Teil zu lesen

— marylou1968

Ein Buch mit langweiligen Charackteren, ohne wirkliches Berlin-Feeling und merkwürdiger Stimmung. hat mich gar nicht gepackt.

— BooksyPage

Einfach nur WOW!! Toller Schreibstil - super Geschichte. Wenn es sechs Sterne gäbe, würde ich sie vergeben.

— Tintenklex

Tolles Buch! Die Liebe der beiden, einfach unbeschreiblich!

— Dark_Angel091215

Sehr spannend:)

— KatyAnn

Flop

— Ruby13

absolut atemberaubend

— bea76

Hat mir gut gefallen!

— Nurel

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  • Fantasielos, berechenbar und oberflächlich

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Wortmagie

    14. June 2017 um 10:29

    Der deutsche Autor Rainer Wekwerth ist den meisten von euch sicher durch die populäre „Labyrinth“-Trilogie bekannt. Der erste Band erschien 2013, doch Wekwerth schreibt bereits seit Mitte der 90er Jahre Kinder- und Jugendbücher, später kamen Thriller hinzu. Bis 2004 erschienen alle seine Werke unter verschiedenen Pseudonymen. Ich habe entschieden, „Damian: Die Stadt der gefallenen Engel“ vor der „Labyrinth“-Trilogie zu lesen, weil es einfach länger auf meiner Wunschliste stand. Außerdem wollte ich erst antesten, ob mir sein Stil zusagt, bevor ich mich auf einen Dreiteiler einließ. Ferien in Berlin – welcher Ort könnte besser geeignet sein, um sich von einem gebrochenen Herzen abzulenken? Die 17-jährige Lara freut sich darauf, Zeit mit ihren Großeltern zu verbringen und die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Als sie den gutaussehenden Damian kennenlernt, ist ihr Liebeskummer wie weggeblasen. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn und ahnt nicht, dass ihre Begegnung kein Zufall ist. Hinter der Fassade erhabener Altbauten und hipper Neubaugebiete ist Berlin das Schlachtfeld des ewigen Krieges zwischen Himmel und Hölle. Unbemerkt von menschlichen Augen bekämpfen sich Engel und Dämonen ohne Gnade, doch nun droht eine alte Prophezeiung alles zu verändern. Lara ist der Schlüssel. Seit Jahrzehnten hütet ihre Familie ein düsteres Geheimnis, das sie in große Gefahr bringt und schon bald muss sie um ihr Leben fürchten. Werden Damian und Lara eine Möglichkeit finden, ihrer Bestimmung zu entgehen, um zusammen sein zu können? Bücher, die in meiner Heimat spielen, üben immer einen speziellen Reiz auf mich aus. Berlin ist eine fabelhafte, aufregende Stadt und es interessiert mich grundsätzlich, wie sie auf andere Menschen wirkt, vor allem auf Menschen, die nicht hier leben. Ich kann nachvollziehen, dass Rainer Wekwerth Berlin als Setting für seinen UF-YA-Roman „Damian: Die Stadt der gefallenen Engel“ wählte, weil ich es absolut vorstellbar finde, dass hier im Verborgenen ein Krieg zwischen Engeln und Dämonen wütet. Berlin ist ein Ort vieler Geheimnisse, Rätsel und ja, auch Konflikte. Wieso sollte es nicht als Schauplatz des Kampfes zwischen Gut und Böse dienen? Ich habe mit dieser Idee überhaupt keine Schwierigkeiten. Wekwerths Beschreibungen meiner Heimatstadt fand ich in erster Linie amüsant, da sich meine persönliche Wahrnehmung stark von Laras Eindrücken unterscheidet. Ich mochte die jugendliche Protagonistin überraschend gern, obwohl sie nun keine starke Persönlichkeit/Heldin und – typisch Teenager – etwas theatralisch ist. Jede Kleinigkeit mutiert sofort zum nächsten potentiellen Weltuntergang. Lara erlebt die Berliner_innen als nett und freundlich – ich kenne sie als rotzig, gehetzt und unhöflich. Den Hauptbahnhof lässt Wekwerth in schillerndsten Farben erscheinen – ich halte ihn für eine hässliche, megalomane Monstrosität aus Glas und Stahl, die den falschen Namen trägt. Leider bleibt der Autor im weiteren Verlauf der Geschichte recht vage, was Laras Aufenthaltsorte betrifft. Ich hätte mir konkretere Stadtteilbeschreibungen gewünscht, um besser einschätzen zu können, wo genau sie sich aktuell befindet. Es ist gut möglich, dass dieses Bedürfnis rein subjektiv ist, weil ich selbst Berlinerin bin, daher möchte ich diesen Punkt nicht bemängeln. Ich muss hingegen kritisieren, dass „Damian: Die Stadt der gefallenen Engel“ zwar ganz nett ist, aber mehr auch nicht. Die Geschichte ist dramatisch und einigermaßen spannend, zeichnet sich meiner Meinung nach jedoch durch eine fantasielose, berechenbare Oberflächlichkeit aus, die vermutlich durch die binäre Behandlung von Himmel und Hölle zustande kommt. Während der Lektüre wehte mir ein Lüftchen christlich-religiösen Einflusses um die Nase, das stark nach Traditionalismus roch. Mir war die strikte Einteilung in Gut und Böse, in Schwarz und Weiß, nicht aufgeschlossen genug. Ich sehe Satan am liebsten in Milton-Manier; als ambivalenten, kultivierten, charmanten Verführer, nicht als Bestie und war stets überzeugt, dass es selbst im fundamentalen Krieg zwischen Himmel und Hölle zahlreiche Graustufen gibt. Bedauerlicherweise beabsichtigte Rainer Wekwerth meiner Ansicht nach durchaus, diese steife Kategorisierung mit Damian aufzubrechen. Damian war sein Ass im Ärmel, er sollte alle Erwartungen kippen und der Geschichte Originalität verleihen. Es hat nicht funktioniert. Jedenfalls nicht für mich, weil der Autor den haarsträubenden Wendepunkt der Handlung, Damians großen Moment, in wenigen Sätzen runterratterte, statt dieser Sensation den nötigen Raum zuzugestehen. Vielleicht hat er sich für ein Jugendbuch zu viel vorgenommen. Schließlich handelt es sich um eine theoretisch unmögliche Entwicklung, deren Tragweite und Bedeutung gewaltig sind und diese den Rahmen des Genres eindeutig sprengen. Während der Lektüre von „Damian: Die Stadt der gefallenen Engel“ von Rainer Wekwerth verbrachte ich zwangsläufig viel Zeit in ärztlichen Wartezimmern, weil ich gerade mit einem frisch operierten, gebrochenen rechten Handgelenk aus dem Krankenhaus entlassen worden war. Für diese spezielle Situation war das Buch definitiv passend, denn es las sich leicht, schnell und flüssig. Ich musste mich kaum konzentrieren und spontane Unterbrechungen waren unproblematisch. Daher möchte ich großzügig sein und vergebe drei Sterne, obwohl mir bewusst ist, dass es meinen Ansprüchen unter normalen Umständen nicht gerecht geworden wäre. Es war nett, anders kann ich es nicht ausdrücken. Leider reicht „nett“ nicht. Ich werde die Fortsetzung „Damian: Die Wiederkehr des gefallenen Engels“ nicht lesen, weil ich nicht glaube, dass dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt wäre. Tatsächlich hadere ich sogar mit mir, ob ich es mit der „Labyrinth“-Trilogie versuchen soll. Mein Interesse ist geschrumpft. Vielleicht irgendwann einmal. Falls es mir günstig hinterhergeworfen wird.

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  • laaaangweilig

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Ruby13

    20. November 2015 um 21:42

    Flop

  • Phantasie und Mysterium

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Ingrid-Konrad

    29. April 2015 um 01:39

    Tolle Kombination. Für einen tollen ersten Band. Spannend und packend dichte Atmosphäre. Da versteht einer sein Handwerk! 

  • Damian- Die Stadt der gefallenen Engel

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Booksforever

    25. June 2014 um 13:28

    Lara will ein paar aufregende Tage in Berlin verbringen. Doch hinter der Fassade der Großstadt verbirgt sich eine Welt, in der dunkle Kreaturen einen verbitterten Kampf austragen. Als Lara Damian kennenlernt, weiß sie nicht, dass sich durch ihn eine alte Prophezeiung erfüllen soll. Ein düsteres Familiengeheimnis legt sich wie ein Schatten über die beiden und bedroht ihre Liebe und ihr Leben. Ich hatte das Buch wochenlang im Regal stehen und ich hab mich tierisch gefreut es zu lesen! Ich hab es also endlich angefangen und die ersten Seiten waren echt gut! Ich dachte mir: Juhu, endlich wieder ein gutes Buch!, denn vorher hab ich eins nicht ganz gelesen, das richtig schlecht war! Dann hab ich weiter gelesen bis zu der Stelle wo Damian und Lara zum Teich gegangen sind und noch ein bisschen weiter. Lara hat sich natürlich sofort in Damian verliebt und er ist ja so toll und heiß und bla, bla, bla... Ehrlich gesagt hat die Beschreibung von Damian das Bild in meinem Kopf von ihm als heißen Typen total zunichte gemacht! Das ganze mit der Liebesgeschichte ging mir dieses eine Mal zu schnell gegangen und diese Dämonen- Engeltextabschnitte fand ich einfach zu langweilig. Vielleicht hatte ich auch nur einen schlechten Tag oder so, ich find das Buch halt einfach nicht so toll. Die Idee ist echt gut, aber die Story insgesamt(soweit ich es gelesen hab) war eben doch nicht so toll wie ich mir gedacht hab. Es tut mir auch wirklich leid, dass ich das nicht so toll finde, aber das ist eben meine Meinung. Ich werde das buch nicht weiterlesen. Ich hab mich am Anfang dieser Rezi gedacht, ob ich die überhaupt schreiben sollte, da ich es noch nicht ganz gelesen hab. Aber dann hab ich es doch geschrieben weil ich der Meinung war, ich würde es eh nie weiter lesen und ich möchte andere davor bewahren, es auch nicht zu tun. Obwohl, vielleicht gefällt es anderen besser als mir... Ich fand das ganze ein bisschen zu... erwachsen geschrieben. Also ich mein Lara ist siebzehn und führt sich eher auf wie eine zwölfjährige. Der Autor ist erwachsen und ich denke er hat das auch aus dieser Sicht geschrieben, dass siebzehnjährige eben noch nicht erwachsen sind sondern Kinder, falls ihr versteht was ich mein... Ich bin echt enttäuscht von diesem Buch und ich empfinde es als reine Zeitverschwendung! Also lest dieses Buch besser nicht...  

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  • Damian

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2014 um 11:56

    Kurzbeschreibung: "Lara will ein paar aufregende Tage in Berlin verbringen. Doch hinter der Fassade der Großstadt verbirgt sich eine Welt, in der dunkle Kreaturen einen verbitterten Kampf austragen. Als Lara Damian kennenlernt, weiß sie nicht, dass sich durch ihn eine alte Prophezeiung erfüllen soll. Ein düsteres Familiengeheimnis legt sich wie ein Schatten über die beiden und bedroht ihre Liebe und ihr Leben." Fazit: Rainer Wekwerths Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig und ließ sich leicht und schnell weg lesen. Ausserdem waren die Kapitel immer sehr kurz gehalten, was ich persönlich immer als recht angenehm empfinde. Die Geschichte ist in der auktorialen Erzählweise geschrieben, dass heißt, wir erfahren die Geschichte zwar größtenteils aus Laras Sicht, doch ist man als Leser auch immer mal in den Gedanken Damians oder einem der anderen Hauptprotagonisten. Ich persönlich mag diese Art zu schreiben, sie hält eine Geschichte lebhaft und abwechslungsreich. Allerdings hat es mir gerade in den ersten zwei Dritteln des Buches ein bisschen an Tiefe der einzelnen Charaktere gefehlt, sie blieben mir zu blass und unauffällig. Erfrischend fand ich, dass es in diesem Fantasy-Jugendbuch mal nicht um Vampire oder Werwölfe ging, sondern um Engel, Dämonen und Satan höchst selbst. Die Geschichte und schließlich die Auflösung des Geheimnisses um Lara und ihre Familie fand ich an sicht gut, nur hätte man, meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr rausholen können, indem man noch ein bisschen mehr mit den einzelnen Charakteren "gespielt" hätte. Im letzten Drittel des Buches nimmt die Geschichte dann noch mal Fahrt auf und der Schluss schreit nahezu nach einem zweiten Teil… Alles in allem ein gutes Jugendbuch, dass mich aber nicht total umgehauen hat.

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  • Spannende Teenie-Fantasy-Geschichte

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Natalie77

    Inhalt: Lara macht Urlaub bei ihren Großeltern. Sie möchte ihren Exfreund vergessen und ein paar tolle Tage in Berlin verbringen. Doch sie ahnt nicht was auf sie zukommt. Sie lernt Damian kennen ohne zu Wissen was er eigentlich ist: Ein gefallener Engel, der sie zu Satan bringen soll, damit sie ihm dient und hilft das er gegen die Dämonen bestehen kann. Denn in Berlin findet im Verborgenen ein Kampf zwischen Dämonen und Engel statt. Doch Lara verliebt sich in Damian und auch er kann seine Gefühle nicht leugnen und zögert ihre Auslieferung heraus. Das lässt Satan sich nicht gefallen... Meine Meinung: Damian stand nun schon recht lange im Regal und wartete darauf gelesen zu werden. Ich wollte dieses Buch unbedingt haben und kaufte es mir kurz nach erscheinen als Klappenbroschur. Mittlerweile gibt es bereits das Taschenbuch. Es wurde wirklich Zeit dieses Buch zu lesen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Im Prolog las man schon ein wenig von dem Kampf der herrscht bevor man dann Lara kennen lernt. Sie ist 17 und auf dem Weg zu ihren Großeltern vom kleinen Dorf in die große Stadt. Voller Vorfreude Oma und Opa wieder zu sehen und die Stadt kennen zu lernen. Langsam baut sich die Geschichte auf und erzählt von Laras Ferien. Man spürt die Normalität die herrscht. Sie lernt Damian unter besonderen Umständen kennen und auch da merkt man wie die Spannung ansteigt. Es ist eine Szene die mich die Luft anhalten ließ. Alles in diesem Buch hat die richtige Zeit und nichts wirkt überstürzt. Die Spannung hält und steigert sich bis zum Ende. Es gab ein zwei Stellen, die ein wenig langatmig waren, aber trotzdem blieb eine gewisse Spannung erhalten. Die Protagonisten lernt man recht gut kennen. Lara ist eine ganz normale 17 Jährige die ihre Ferien genießt. Sie umgibt schon etwas geheimnisvolles dadurch das ihre Mutter mit den Großeltern nichts mehr zu tun haben möchte und Lara nicht genau weiß warum das so ist. Ein Rätsel das Lara und ihre Familie etwas geheimnisvoll wirken lässt. Lara war mir sympatisch. Es ist nicht so eine Highschool Tussi sondern wirkt auf dem Boden geblieben. Damian kommt erst später hinzu und hat von Anfang an etwas geheimnisvolles das ihn umgibt. Als Leser erliest man sich was er ist und welcher Part er in der Geschichte spielt, doch Lara ahnt davon ja nichts. Ich finde Damian hat sich in der Geschichte am Meisten gewandelt und wurde für mich vom undurchsichtigen Typen zum sympathischen Protagonisten. Die Nebenfiguren sind zahlreich und durch die Fantasienamen kam ich das ein oder andere Mal gerade bei den Dämonen etwas durcheinander. Wirklich gestört hat das aber nicht, da die Dämonen sowieso meist böse und auch oft schnell tot waren (nicht immer). Die Namen der Engel konnte ich mir recht gut merken und auch den von den Hauptfiguren wie Lara, Damian und auch den Großeltern Max und Martha. Ich habe eben gesehen dass das Buch ab 12 Jahren ist. Scheinbar traut man Kids in dem Alter mehr zu als ich es bei meinem Junior tun würde. Die ein oder andere Szene fand ich doch recht brutal und deswegen würde ich die Altersangabe vielleicht bei 14 Jahren ansiedeln, aber das liegt auch an dem Kind, dass das Buch liest. nicht jeder ist gleich weit. Das Ende war schon abgeschlossen und passte auch zu der Geschichte. Trotzdem lies Rainer Wekwerth sich da ein kleines Hintertürchen offen, was er auch schon genutzt hat. Schließlich gibt es den zweiten Band schon länger.

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    • 3
  • Sehr spannend!

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    LineLine

    24. January 2014 um 17:34

    Das Cover mit der Skyline von Berlin finde ich unglaublich schön, da Blau meine Lieblingsfarbe ist und die Flügel das Licht reflektieren. Auch der Titel passt wunderbar zur Geschichte, nur wird man leider etwas gespoilert und kann sich von Anfang an denken, wer oder was Damian ist. Die Geschichte wird von einem personalen Erzähler in mehreren Erzählsträngen erzählt. Dieser beschränkt sich aber hauptsächlich auf Laras Handlungen und Gefühle. Die Geschichte spielt in Berlin der Gegenwart. Es fängt alles damit an, dass Lara in den Ferien ihre Großeltern in Berlin besucht. Kurz nach ihrer Ankunft wird Lara im Park von zwei Männern überfallen, da sie sie vergewaltigen wollen. Doch Damian kommt Lara zur Hilfe und bringt sie anschließend nach Hause. Die beiden sehen sich nach dieser Nacht öfter, was eine gute Ablenkung für Lara darstellt, da ihr Freund sie gerade verlassen hat. Nach und nach passieren jedoch immer mehr eigenartige Dinge und Lara kommt einem großen Familiengeheimnis auf die Spur. Gleich auf den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass der Autor ein großes Talent zum Schreiben hat. Dadurch habe ich mich in der Geschichte zu Hause gefühlt. Lara hat mir sehr gut gefallen, da ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte und sie nicht immer das tut, was man von ihr erwartet. Damian hat am Anfang sehr geheimnisvoll und verschlossen gewirkt, wurde aber zunehmend offener für Lara und ihre Gefühle. Hinten im Buch gibt es ein Glossar, in dem die Namen der einzelnen Charaktere aufgeführt sind, was sehr hilfreich war, da es ziemlich viele Nebencharaktere gibt. Die Spannung der Geschichte steigt stetig an, da immer mehr Ungereimtheiten auftauchen, die zuerst überhaupt keinen Sinn ergeben, am Ende aber ganz logisch erscheinen. Auch die kurzen Kapitel steigern die Spannung immens. Deshalb hätte ich das Buch am Liebsten in einem Rutsch durchgelesen. Das Ende ist noch einmal richtig spannungsgeladen und fesselnd. Mit der Wendung, die die Geschichte nimmt und dem Inhalt des Familiengeheimnisses hätte ich nicht gerechnet. Ich saß mit offenem Mund mit dem Buch auf meinem Bett und dachte nur "Okay... Schnell weiterlesen!" Ich wäre sogar heute fast zu spät zur Schule gekommen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Das Ende könnte man fast schon als abgeschlossen betrachten. Demnach gibt es keinen fieses Cliffhanger. Trotzdem freue ich mich sehr auf den zweiten Teil. Dieses Buch hat auf jeden Fall meine Erwartungen übertroffen und ich ärgere mich ein Bisschen, dass das Buch fast ein Jahr auf meinem SuB lag. Eine spannungsgeladene Geschichte über ein großes Familiengeheimnis, die meine Erwartungen weit übertroffen hat.

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  • Absolut spannend und toll geschrieben!

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    IraWira

    22. January 2014 um 22:14

    Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen, da ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht, weil es so spannend war. Mir gefielen sowohl die ungewöhnliche Handlung als auch die außergewöhnlichen Charaktere, bei denen nichts nur gut oder nur schlecht, nur schwarz oder nur weiß ist. Im Gegenteil, die Charaktere sind ausgesprochen facettenreich und interessant dargestellt und entwickeln sich im Laufe der Geschichte deutlich weiter. Auf fesselnde Weise erzählt der Autor Rainer Wekwerth die Geschichte von Laura und Damian. Laura, die wegen ihres schrecklichen Liebskummers von zu Hause nach Berlin zu ihren Großeltern geflüchtet ist, um dort auf andere Gedanken zu kommen, lernt gleich an einem der ersten Abende dort auf recht spektakuläre Weise einen geheimnisvollen jungen Mann kennen, Damian. Bald jedoch muss Laura erkennen, dass nicht nur Damian Geheimnisse vor ihr hat, sondern auch ihre Großeltern, die ihn zu kennen scheinen. Als Laura dann auch noch feststellt, dass auch ihre Mutter nicht ehrlich zu ihr war, versucht sie, auf eigene Faust die Geheimnisse ihrer Familie zu lüften, doch das, was sie dabei entdeckt, erschüttert ihr Leben völlig. Nichts ist so wie es schien und Laura erkennt, dass sie mitten in den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse hineingezogen wurde.... Spannungsreich und toll geschrieben, hat mich dieses Buch sofort in seinen Bann gezogen. Ab und an, was bei mir normalerweise eher selten vorkommt, musste ich inne halten, um die Personen ein wenig zu sortieren, weil recht viele Nebenschauplätze mit vielen ungewöhnlichen Personen und nicht ganz so eingängigen Namen auftauchen, bei denen ich manchmal kurz überlegen musste, um sie korrekt zuordnen zu können. Auf jeden Fall kann ich dieses Buch jedem Fantasy-Liebhaber, der nicht gerade eine "Engel-Allergie" hat, ganz klar empfehlen!

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  • Guter Start!

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Sunshine_Books

    27. October 2013 um 13:01

    Die 17-jährige Lara ist am Boden zerstört. Ihr Freund Ben hat sie einfach fallen lassen! Um sie auf andere Gedanken zu bringen schickt ihre Mutter sie während der Ferien zu ihren Großeltern nach Berlin. Als Lara dort die Stadt erkundet und im Park überfallen wird kommt ihr ein Junge, Anfang 20, zur Hilfe. Die beiden freunden sich schnell an und Lara hegt schon bald Gefühle für ihn. Doch Damian scheint seinen eigenen Plan zu verfolgen und auch ihre Großeltern scheinen mehr über den Jungen zu wissen als sie preisgeben. Mein Fazit: Als ich durch das Verlagsprogramm gestöberte fiel mir das schöne Cover sofort ins Auge. Auch ohne den Untertitel ist schnell klar, dass es sich um Engel handelt. Die Blautöne sind gut aufeinander abgestimmt und wirken geheimnisvoll. Da ich Berlin sehr mag war die Sache für mich schnell klar! Auch der Einstieg in die Story fiel mir leicht. Der Schreibstil ist nichts außergewöhnliches aber auch nicht schlecht. Alles in allem lies es sich sehr einfach lesen. Laras Charakter hat mir gut gefallen und auch der Perspektivenwechsel zwischen den einzelnen Charakteren sowie den Antagonisten war sehr erfrischend. Generell ist es dem Autor gelungen seine Charaktere glaubhaft rüberkommen zu lassen. Einziger Minuspunkt hier ist Damian. Er war doch etwas flach und verblasste neben Lara. Das war sehr schade, da ich ihn mochte und man aus der Konstellation viel mehr hätte herausholen können. Bei Damian musste ich auch sehr an Patch aus "Engel der Nacht" denken, es kam mir fast so vor, als hätte sich der Autor hier inspirieren lassen. Nur düsterer und ohne den Sarkasmus. Wobei der düstere Teil wie gesagt sehr gelungen ist. Was mir jedoch sehr gefallen hat war das Tempo, es wird auf überflüssige Szenen verzichtet wodurch immer Spannung vorhanden ist und etwas passiert. Großer Pluspunkt! Generell habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Über Damian hätte ich gerne noch mehr erfahren aber vielleicht ist das ja der Fall im zweiten Band. Gute Story mit ausbaubarem Schreibstil (Der Autor wiederholt sich oft und ich habe irgendwann aufgehört zu zählen wie oft das Wort "Sklave" in Bezug auf die Dämonen fiel (das war irgendwann einfach too much). Nichtsdestotrotz kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen und freue mich auf die Fortsetzung!

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  • Ich war sofort begeistert :D

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    LillyLou

    18. October 2013 um 20:52

    Ich fand das wirklich super spannend und war sehr zufrieden damit. Ich war gleich zu Beginn in der Geschichte drin und war auch sehr begeistert von den Charakteren. Ich fand den Schreibstil des Autors super. Bin dadurch quasi durch das Buch gerutscht und bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil. :D

  • Sehr gut!

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Troma

    12. May 2013 um 14:23

    Nach den ersten paar Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und vertiefte mich in dieses Buch. Alles ist klasse beschrieben und toll gemacht. Bravo!

  • Guter Auftakt der Damian-Reihe

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Buechersuechtig

    14. April 2013 um 20:12

    Die 17-jährige Lara möchte sich von ihrem Liebeskummer ablenken und fährt in den Herbstferien zu ihren Großeltern nach Berlin. Bei einem Überfall kommt ihr ein junger Mann zu Hilfe, den die Schülerin anziehend findet und sogar ihre Großeltern finden den 21-jährigen Studenten nett, nur ihre Mutter verhält sich am Telefon eigenartig. Außerdem bemerkt Lara Veränderungen, denn sie fühlt sich beobachtet und hat immer öfters mit Stimmungsschwankungen und Wutausbrüchen zu kämpfen. Und welches Geheimnis verbergen ihre Großeltern Max und Martha vor ihrer Enkelin? Meine kurze Meinung: Kauf-/Lesegrund: Eine Empfehlung der lieben Kerry *ohneWorte* Reihe: 1. Band der Damian-Reihe Handlungsschauplatz: Deutschlands Hauptstadt Berlin Hauptpersonen: Lara Wagner, 17, verbringt ihre Ferien in Berlin, lernt dort den charismatischen Damian Antas kennen, zu dem sie sich hingezogen fühlt, will das Familiengeheimnis lüften und begibt sich in Gefahr. Die Protagonisten sind interessante, teilweise geheimnisvolle Figuren, die allerdings -bis auf Lara- leicht farblos wirken. Nebenfiguren: sehr viele Nebencharaktere, mit deren ausgefallenen Namen ich teilweise Probleme hatte. Romanidee: Faszinierende Grundidee (Kampf Gut gegen Böse, Verwendung von Engeln), die ansprechend umgesetzt wurde. Erzählperspektiven: Neben Haupterzählerin Lara schildern auch andere Charaktere wie z.B. Damian, Großvater Max sowie diverse Engel und Dämonen die ereignisreichen Begebenheiten aus ihrem jeweiligen Blickwinkel. Handlung: Actionlastige, fantasievolle Geschichte mit verschiedenen -miteinander verwebenden- Handlungssträngen und Erzählperspektiven, detaillierten Beschreibungen und vielen Kampfszenen. Das Ende hat mir nicht so gefallen, deshalb werde ich die Fortsetzung nicht lesen. Schreibstil: flüssige, ausdrucksstarke Schreibweise gepaart mit einer, der jugendlichen Zielgruppe angepassten Sprache FAZIT: Meine hohen Erwartungen an "Damian. Die Stadt der gefallenen Engel" haben sich nicht ganz erfüllt. Dazu war mir die Story zu actionlastig, die Kampfszenen sehr ausgeschmückt, die Protagonisten ein wenig zu blass und die Nebencharaktere zu zahlreich. Alles in allem hat mich der Auftakt der Damian-Reihe trotzdem gut unterhalten, weshalb ich bescheidene 4 STERNE vergebe.

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  • Rezension zu "Damian - Die Stadt der gefallenen Engel" von Rainer Wekwerth

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Buecherhexe68

    03. March 2013 um 17:11

    Wunderbar einfühlsam tastet sich Rainer Wekwerth an das Alter der Jugendlichen heran. Beim lesen des Buches möchte man glatt nochmal zwanzig Jahre jünger sein! Gut geschrieben, ein ungewöhnliches Thema. Lesenswert!

  • Rezension zu "Damian - Die Stadt der gefallenen Engel" von Rainer Wekwerth

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    his_and_her_books

    31. January 2013 um 06:11

    Zitat: "Es gibt keine Zukunft, nur ein Jetzt, das vergeht und zu einem neuen Jetzt wird. Immer und immer wieder, bis in alle Ewigkeit." (S. 58) "In ihrem Kopf fuhren die Gedanken Karussell: ihre merkwürdigen Visionen, ihre Wutanfälle, ihre Mutter, Ben - und dazwischen Damian. Immer wieder Damian. Sie saß ihm gegenüber und doch schien er so unendlich weit entfernt zu sein." (S. 135) Inhalt: Die 17-jährige Lara wurde vor kurzem von ihrem Freund Ben verlassen. Völlig am Boden zerstört beschließt sie, die Ferien bei ihren Großeltern in Berlin zu verbringen. Schon kurz nach ihrer Ankunft wird sie im Park überfallen. Ihr Retter in letzter Sekunde stellt sich als Damian vor und Lara fühlt sich sofort zu ihm hingezogen, Laras Großvater reagiert ihm gegenüber jedoch sehr abweisend. Je mehr Lara nachforscht, desto mehr Parallelen tauchen zwischen Damian und ihrem Vater auf. Ihr Vater, der sie und ihre Mutter kurz nach Laras Geburt sitzen gelassen hat. Ist das nur Zufall? Oder sind diese Hirngespinste, die Visionen, die Lara glaubt zu sehen, gar real und in Berlin passiert mehr, als normale Menschen zu glauben vermögen? Meinung: Selten, wirklich sehr selten, benötige ich eine so lange "Eingewöhnungszeit" für eine neue Geschichte. "Damian" hat sämtliche bis dahin geltende Limits gesprengt. Und dennoch konnte es mich am Ende überzeugen. Warum? Beginnen wir ganz am Anfang: Beinahe das gesamte erste Drittel triefte - abgesehen vom Prolog - von Klischees eines Teenie-Lebens und dieser ganz stereotypischen Charakterisierung eines Jugendbuches: [Mädchen ist verlassen worden und die Welt bricht zusammen. Mädchen will nie wieder einen Jungen sehen.] Mädchen ist neu in der Stadt und wird von umwerfend gutaussehenden Jungen gerettet, der unglaublich große Anziehungskraft auf Mädchen ausübt und von einem Geheimnis umgeben ist. Hundertmal gelesen? Ich auch und hoffte nur insgeheim, dass es aufwärts geht. Und meine Wünsche wurden erhört. Mit dem ersten Perspektivenwechsel zu Damian konnte Herr Wekwerth das Ruder herumreißen und die Geschichte nahm eine unerwartete Wendung nach der anderen. Der Autor gab stets kleine Hinweise, kleine Puzzleteile, die sich erst kurz vor Ende zum Gesamtbild verbanden. Sehr interessant war der Aspekt, dass ausnahmsweise nicht in Ich-Perspektive aus der Sicht des Mädchens berichtet wurde. Ein Erzähler führt den Leser von einer Szenerie zur nächsten und gibt über den wechselnden personalen Stil (in Vergangenheit) stets einen Einblick über Laras Wissen hinaus. Zum einen ging dadurch natürlich ein Stück der geheimnisvollen Aura verloren. Andererseits werfen aber gerade diese Einblicke Fragen auf, die einen zum Weiterlesen zwingen. Zu den Charakteren konnte ich leider nur sehr eingeschränkt Zugang finden. Der Autor berichtet von so vielen Emotionen, ich konnte leider kaum eine davon "mitfühlen". Vermutlich baute die gewählte Erzählperspektive oder die Vielzahl an Charakteren diese für mich unüberwindbare Mauer auf. So konnte ich nur passiv und aus einiger Distanz das Erlebte versuchen nachzuempfinden. Ebenso "unwirklich" waren die Gespräche, insbesondere zwischen den Engeln. Sie klangen "roboterhaft", aufgesetzt, was aber vielleicht die Folge meines "Emotionsproblems" war. Die Protagonistin Lara war für mich die Antipathie in Person, was von Herrn Wekwerth vielleicht auch so gewollt sein mag. Anfangs war ich regelrecht genervt von ihrem ständigen Jammern, dann später von ihrer unerklärlichen Schwärmerei für Damian, was die total unnachvollziehbare Eifersucht nach sich zog, die in einer übertriebenen Wut endete, über die man nur den Kopf schütteln konnte. Aber: Dies ist ein wesentlicher Charakterzug von Lara und nur im Nachhinein erklärbar. Solltet ihr das Buch lesen und einen "Hass" auf Lara entwickeln, zwingt euch zum Weiterlesen, ihr werden mit Erklärungen belohnt. Damian hingegen war da schon eher nach meinem Geschmack: Typ dunkel, geheimnisvoll, Retter in der Not. Und mit was bringt mein Leserherz das alles in Verbindung? Bei dem Untertitel "Stadt der ENGEL"? Der Autor hat mich hier zeitweise hinters Licht geführt oder ich habe mir zu viele eigene Gedanken gemacht. Wie zuvor bereits erwähnt, änderte sich das Buch mit einem genaueren Blick auf Damian und ein Gerangel um Sympathie und Antipathie begann. Das Fesselnde an der Geschichte war eindeutig die Frage nach dem Warum. Meine Neugierde wuchs stetig. Ich war hin- und hergerissen, ob das Geheimnis nun positiver oder negativer Art war und habe immer einen anderen Grund vermutet. Daher konnte mich der Autor mit seiner Auflösung überraschen, wie es lange nicht mehr der Fall war. Der Schreibstil von Herrn Wekwerth ist schwer zu beschreiben. Auf der einen Seite gibt er ausschweifende, mit zahlreichen bildhaften Vergleichen untermauerte Beschreibungen, stellt aber die etlichen Kampfszenen auf sehr kühle, distanzierte Weise dar. Ebenso passte sich die Satzlänge dem Spannungsbogen und Actionreichtum der jeweiligen Szene an. Das Ende ist für mich nicht wirklich befriedigend. Es gibt keinen direkten Cliffhanger, aber wer wie ich so in der Geschichte drin war, dem brennt die ein oder andere Frage besonders auf der Seele, so dass ich vermutlich ganz schnell zur Fortsetzung greifen muss. Urteil: Trotz oder gerade wegen des so anderen Erzählstils konnte mich Rainer Wekwerths "Damian - Die Stadt der gefallenen Engel" am Ende überzeugen. Nach dem für mich sehr zähen Einstieg wurde ich mehr als einmal überrascht. Auch wenn mein Gesamterlebnis positiv war, eckte ich an der Emotionalität und den gestellt wirkenden Gesprächen aber oft an. Rainer Wekwerths Grundidee und sein Setting, insbesondere die "Szenen in den 9 Kreisen" konnten mich wiederum sehr überzeugen. Das Lesen war ein einziges Pendeln zwischen drei und vier Bewertungspunkten, mein Abschlussempfinden sagt, dass sich Damian und Lara aber die 4 Bücher verdient haben. Es ist ein Must-Read für Fans "anderer" Protagonisten und einer nicht ganz so typisch verlaufenden Geschichte und insbesondere Lesern, die einem Sympathiegerangel und Überraschungen nicht abgeneigt sind. Die Serie: 1. Damian - Die Stadt der gefallenen Engel 2. Damian - Die Wiederkehr des gefallenen Engels © his-and-her-books.blogspot.de

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  • Rezension zu "Damian - Die Stadt der gefallenen Engel" von Rainer Wekwerth

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

    Norma

    28. December 2012 um 10:14

    Meine Meinung: Manchmal frage ich mich, warum ich nicht schon früher Bücher dieses Genres gelesen habe? Mal ehrlich, ich hätte zwei wundervolle Bücher mit einer tollen Geschichte verpasst. Aber nun zum Buch an sich. Erstmal hat mir das Cover des Buches unheimlich gut gefallen und sehe es mir heute immer noch gerne an und finde es passt super in mein Regal. Was mich auch diesmal wieder fasziniert hat, ist die Tatsache de "schnellen Lesens". Ich bin nicht so der super schnelle Leser, aber ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Geschichte fesselt von der ersten Seite an und immer wenn ich mir vorgenommen habe eine Pause einzulegen, gabs eine Begebenheit, die es einfach nicht duldete das Buch aus der Hand zu legen. Rainer Weckwerth hat für mich alle Protagonisten zum Leben erweckt. Die Großeltern, zwar alt, aber dennoch skurril sind mir sehr ans Herz gewachsen. Der Opa Max ist ein ehemaliger Professor für Geschichte und Okkultismus und sticht durch seinen Pferdeschwanz ziemlich heraus. Auch Lara ist ein wundervoller Charakter in der Geschichte. Real und einfach "phantastisch" ist sie mit mir durch die Story gereist. Um Abstand zu Ben und dem damit verbunden Liebeskummer zu bekommen, reist sie nach Berlin zu ihren Grosseltern. Und damit ist man halt schon mittendrin im Geschehen. Um Abstand von Ben und ihrem Liebeskummer zu bekommen erkundet sie Berlin und den Flair den die Grossstadt zu bieten hat. Eines Abends wird sie in einem Park überfallen und von Damian gerettet. Völlig angetan bzw. hingezogen von Damian versucht sie so viel Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen und es ist eine tolle Zeit. Aber es geschehen seltsame Dinge und diese versucht Lara auf den Grund zu gehen und zu verstehen. Aber auch Damian scheint ein Geheimnis zu haben. Die Geschichte entführt den Leser in die Welt von Licht und Schatten, den Kampf zwischen diesen Welten und mittendrin Lara und Damian, beide mit ihrer eigenen Geschichte die sich immer mehr zusammensetzt und quasi Licht ins Dunkle bringt. Auch die Geschichte um Lara und ihre Familie wird zum Mittelpunkt und wird immer klarer. Alles in allem ein wundervolles Buch, welches mir super gut gefallen hat. Das die Geschichte auch noch in Berlin spielt fand ich auch sehr schön und war für mich einmal mehr greifbar. Insgesamt hat mir der Schreibstil von Rainer Wekwerth sehr gut gefallen, es liest sich so leicht und unbeschwert. Lieber Rainer, danke für dieses tolle Buch und diese tolle Geschichte, ich hab es verschlungen.

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