Rainer Wekwerth Das Flüstern des Windes

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 32 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(5)
(4)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Flüstern des Windes“ von Rainer Wekwerth

Ein Punkt Abzug wegen der High-Fantasy-Stilistik am Anfang des Buches, die sich dann aber rasant verflüchtigt. Ein großes Abenteuer!

— Rocket_Launch
Rocket_Launch

Schöner Auftakt zu einem klassischen Fantasy-Epos

— spanisheye
spanisheye
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lesenswert

    Das Flüstern des Windes
    LeseratteLeseratte

    LeseratteLeseratte

    08. September 2016 um 22:18

    Ein wirklich spannendes und lesenswertes Buch voller Abenteuer und unvorhersehbaren Ereignissen. Ich habe das Buch sehr gern und relativ zügig gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende ist anders als ich erwartet hätte, aber trotzdem sehr schön. Ich gebe 5 Sterne und eine klare Lese- Empfehlung

  • Lesenswert

    Das Flüstern des Windes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2016 um 14:53

    Ein wirklich spannendes und lesenswertes Buch voller Abenteuer und unvorhersehbaren Ereignissen. Ich habe das Buch sehr gern und relativ zügig gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende ist anders als ich erwartet hätte, aber trotzdem sehr schön. Ich gebe 5 Sterne und eine klare Lese- Empfehlung

  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

    Mehr
    • 11854
  • Schöner Auftakt zu einem klassischen Fantasy-Epos

    Das Flüstern des Windes
    spanisheye

    spanisheye

    15. May 2014 um 10:08

    Larin, der neugeborene Königssohn, soll getötet werden. Stattdessen wird er ausgesetzt und von einer Händlerfamilie aufgezogen. Dort bekommt er den neuen Namen Karem. Eines Tages überfällt ein Trupp omrakischer Krieger seine Welt und verschleppt ihn in eine Art römische Dimensionswelt. Dort lebt er viele Jahre als Sklave. Eine ungewöhnliche Freundschaft mit einem Ork beginnt. Die Geschichte ist nicht überladen und kompakt geschrieben. Wer eine ausgeschmückte Szenerie mag, wird dieses Buch wohl nicht mögen. Hier wurde mehr Wert auf die eigentliche Geschichte gelegt. In kurzen Sätzen geschrieben. Das Ende ist offen und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Die Art und Weise, wie der Autor den Ork beschreibt, erinnert er mich eher an einen Höhlentroll. Aber finde ich nicht schlimm. Der Ork ist auf seine Weise sympatisch und doch irgendwie liebenswert. Ich hoffe auf eine Fortsetzung und freue mich schon.

    Mehr
  • Das Flüstern des Windes

    Das Flüstern des Windes
    Susi180

    Susi180

    21. August 2013 um 02:48

    Karem das Waisenkind wird in einem Waldstück gefunden. Seine neue Familie zieht ihn mit Liebe und Fürsorge groß. Doch als es zu einem Überfall kommt wo seine Eltern und Geschwister getötet werden muss Karem die Härte des Lebens abermals spüren. Er wird in die Sklaverei verschleppt und fristet jahrelang ein erbärmliches Leben bis er die Chance bekommt seine Freiheit zurück zu erlangen. In einer Welt, in der nur der Stärkste überlebt, in der es sich niemand leisten kann, ein guter Mensch zu sein, trifft Karem auf Liebe und Treue. In einem Leben, in dem Freundschaft keinen Wert hat und trotzdem wächst und alles überdauert, geben ihm Augenblicke der Menschlichkeit die Kraft, sich seinem mächtigsten Feind zu stellen. Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden da ich den Autor bereits von dem Buch „Das Labyrinth erwacht“ kenne und es sehr mochte und nur jedem empfehlen kann. Der Schreibstil hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Es ist flüssig und spannend aufgebaut. Man ist sofort in der Geschichte gefangen und kann sie nicht mehr aus der Hand legen. Es war mein ersten Ebook was ich auf meinem Kindle gelesen habe und ich hatte noch ein paar Bedenken das es eine große Umstellung sein könnte doch dieses Buch hat mich so gefesselt das es für mich keinen Unterschied mehr gemacht hat ob ich es als Printbuch lese oder als Ebook. Die Geschichte ist auch hier wieder Fantasy aber nicht zu überladen. Der Autor versteht es Fiktion und Reales in einem Buch so gut zu verbinden das man sich sogar vorstellen könnte es als möglich zu betrachten. Die Figuren sind ebenfalls sehr schön ausgearbeitet. Man bekommt einen guten und klaren Blick in die Gedanken und Gefühlswelt. Wir werden hier aber auch mit schrecklichen, ekligen und abartigen Methoden konfrontiert die den Leser nachdenklich stimmen oder berühren. Zwei Personen sind mir in diesem Buch besonders ans Herz gewachsen, welche das sind möchte ich natürlich nicht verraten aber nur soviel, ich war sehr überrascht das diese Person/Kreatur in diesem Buch doch ganz anders dargestellt wird als wir sie schon aus anderen Geschichten kennen und das hat mir sehr gefallen. Wer das Buch gelesen hat wird wohl wissen was ich meine. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem ans Herz legen der gerne eine Geschichte mit Fantasy liest aber auch Interesse an Bildgewaltigen Beschreibungen, Charakterstarken Charakteren, etwas Geschichte und Spannung hat. Meine Leseempfehlung denn es ist fesselnd und absolut lesenswert.

    Mehr
  • Der Entwurf einer fantastischen Geschichte

    Das Flüstern des Windes
    RedRose

    RedRose

    25. July 2013 um 11:45

    Wie kann man ein Fantasy-Epos auf (bei mir angezeigten) 270 Seiten schreiben? Schon zu Beginn des Buches habe ich mich das gefragt – allerdings nicht sehr lange. Denn schnell wurde klar, wie der Autor das geschafft hat: Kurze Sätze, sehr knappe Handlung, kaum „schmückende“ Beschreibungen. Die Geschichte hat mich nichtsdestotrotz berührt. Und genau da liegt für mich das Problem. Der Autor hat eine wirklich tolle Geschichte erfunden, aber er hat sie nur „geplottet“, wie man in der Autorensprache sagen würde. Er hat sie also grob entwickelt. Alles, was an schmückendem Beiwerk jeder Art in ein Epos dieser Klasse gehört, hat er schlichtweg weggelassen. Wo andere Autoren wie z.B. Stephen King plastische Bilder mit ihren Worten malen, die man schier greifen kann, hat Herr Wekwerth lediglich eine Bleistiftskizze abgeliefert. Für diese schöne Handlung eine extrem enttäuschende Umsetzung. Das Ende weist auf einen zweiten Teil hin, den ich aber in diesem Stil nicht würde lesen wollen. Für mich in der Umsetzung leider einfach nur enttäuschend.

    Mehr