Rainer Wekwerth Das Hades-Labyrinth

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 51 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 5 Rezensionen
(14)
(8)
(4)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Hades-Labyrinth“ von Rainer Wekwerth

In unterirdischen Tunneln und Höhlen schafft sich Adam eine eigene Stadt: Als junge Frauen entführt werden und im Nichts verschwinden, wird Hauptkommissar Daniel Fischer auf den Fall angesetzt. Er folgt den Spuren in die Tiefe und trifft auf einen Mann, der ihn an die Grenze des Menschseins führt ...

Ein Wahnsinn, den man unbedingt gelesen haben muss! Auf die Idee zu kommen ist schon ein Meisterwerk für sich.

— Lucyla24

Ein fantastisches Buch! Ein wundervoller Thriller! Ein Buch, welches man gerne zwei und mehr Male liest.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

spannend von S. 1 bis zum Schluss

— harakiri

Stöbern in Krimi & Thriller

Blutzeuge

Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

Ladybella911

Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

Jana68

Flugangst 7A

Spannender Thriller, von dem ich etwas anderes erwartet hätte und der mich am Ende nicht komplett Über zeugen konnte.

corbie

Das Apartment

Langweilig. Thriller? na daran üben wir noh mal :)

Sternlein

Sleeping Beauties

Dieses Buch, werde ich immer wieder lesen!!

Lanna

Tausend Teufel

: Das Buch hat mich total begeistert und ich lege es zu den Büchern, die nach dem Lesen noch präsent sind, was ein Zeichen von Begeisterung.

friederickesblog

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wieder lesenswert und interessant zu lesen

    Das Hades-Labyrinth

    Saphier

    14. December 2015 um 12:24

    Eine Trilogie habe ich bereits vom Autor gelesen und konnte mir selbst ein Bild machen. Ich fand den Schreibstil in jedem Buch lesenswert und war auch immer bereit mehr von Rainer Wekwerth zu lesen. Diese guten Eindrücke verbinde ich jetzt mit einem weiteren Buch des Autors. Dieses eBook wurde kurzzeitig kostenlos angeboten. So nutze ich wie öfters die Gelegenheit und griff zu. In den ersten Seiten wird der Leser mit einem schrecklichen Erlebnis von Hauptkommissar Daniel Fischer konfrontiert. Der Autor hat es schon immer geschafft die grauenvollsten Ereignisse hautnah zu beschreiben. Man konnte sich immer alles bildlich vorstellen und jedes mal wünschen, dies bei geschriebenen Wörtern zu belassen. Auch hier war es nicht anders. Sogar eher unerbittlicher, da die Zielgruppe dieses Mal nicht Jugendliche sondern Erwachsene sind. Adam, der sich eine unterirdische Stadt aufgebaut hat, zerstört Daniels Leben. Seine Ehe wird nicht mehr bestehen bleiben können und auch alles andere gewohnt, vielleicht sogar monotone, wird nicht mehr zurückgebracht werden können. Ja, Daniels Wunsch das Schicksal seiner anderen beiden Kollegen zu teilen, nämlich wie sie getötet zu werden, kann ich so gut nachvollziehen. Sein kurzer Besuch im Supermarkt war überhaupt nicht leicht zu lesen. Wenn schon das Lesen nicht ohne war, wie halten solche Menschen es dann aus? Die Blicke der Menschen, die offensichtlich Daniel nicht mal ins Gesicht sehen wollten und das Kind, das sogar Angst bekommen hat, ist die eiskalte Realität. Ich habe mir unweigerlich vorgestellt wie es denn bei mir wäre, so einem Mann zu begegnen. Tja, ich würde ihn genauso ansehen. ICH wäre zu nichts anderem fähig. Dabei ginge mir so viel durch den Kopf. Wir verurteilen unser Gegenüber viel zu schnell. Während ich mir solche unnötigen Gedanken machen würde, brächte ich meinen Gegenüber dazu, Menschenmengen zu meiden. Es ist traurig. Wirklich traurig wie schnell Vorurteile entstehen können. Genau deswegen lese ich solche Bücher unheimlich gerne. Beim Lesen wusste ich genau wie Daniel fühlt und wie schwer es ihm fällt jeden Tag aufs Neue durchzuhalten. In der Realität ist diese Möglichkeit nicht gegeben. Somit sollte mir immer diese Geschichte einfallen und ich meine eigenen Worte nicht vergessen. Neben der Handlung an sich und der zum Nachdenken anregenden Geschehnisse, sind da noch die Aufzeichnungen von Vlad. Mir kamen diese Abschnitte zunächst sehr bekannt vor. In einem anderen Buch hatte ich es nicht gelesen. Da war ich mir sicher. Schnell fiel mir ein, woher ich die Namen Vlad und Radu kenne. Vor einiger Zeit gab es eine türkische Serie über das Osmanische Reich, das zwar nicht lange lief, aber diese beiden Namen waren auch da von Bedeutung. Dem Leser werden sie hier durch die Aufzeichnungen näher gebracht, was ich sehr interessant fand. Das auch, weil mich das Osmanische Reich an sich interessiert. So las ich diese Abschnitte immer besonders aufmerksam. Auch mal gut meine beiden Leidenschaften, Serien und Bücher, verbinden zu können. Auch wenn mich das überrascht hat. Alles in allem habe ich wieder einiges dazulernen können und wurde wieder daran erinnert nicht instinktiv zu urteilen. Empathie ist heutzutage noch wichtiger geworden. Vielleicht sollte man sich zunächst fragen wie es wohl zu so einem Aussehen kommen konnte. Hier fand ich dann wieder Jessica als unvoreingenommene Nachbarin, die auch völlig offen und ohne Vorurteile aufgetreten ist erfrischend. Genau solche Menschen sollte es öfters geben. Sie zeigt wie es eigentlich sein sollte. Der Kontrast kann sich echt sehen lassen. Fazit: Auch wenn es nicht restlos überzeugen und begeistern konnte, bin ich noch immer mehr als nur bereit mehr vom Autor zu lesen. Vor allem die Ernsthaftigkeit und der gesellschaftliche Appell liest sich sehr gut raus. Im Nachhinein bin ich froh Daniels Geschichte gelesen zu haben. So schnell werde ich das Ganze nicht vergessen. 

    Mehr
  • unterirdisch gruselig

    Das Hades-Labyrinth

    micido

    25. April 2013 um 14:31

    Gelesen habe ich es schon letztes Jahr und nun wieder neu rausgeholt. Das Buch ist gut geschrieben und anlässlich einer Reportage über Vampire und mystischen Beschaffenheit wieder Lust gehabt es erneut zu lesen. Nein es ist kein Fantasiebuch, es ist ein Krimi… Hauptkommissar Daniel Fischer bekommt ein Tip, dass unter der Erde in der Stadt Lichtenfles ein großes Opiumlager versteckt ist. Er geht mit noch 2 Beamten tief hinunter, entdeckt das Feld muss aber leider seine 2 Beamten verlieren an einer Horde verrückter Mörder. Er selber überlebt schwärst verletzt  und verstümmelt. Nachdem er seinen Dienst wieder aufgenommen hat, wird seine Exfrau verschleppt und hinab in die Katakomben entführt. Er geht erneut mit einem Spezialkommando SEK hinab, um den Anführer namens Adam zu finden und zu töten. Mehr kann ich dazu nicht schreiben, denn um dies ausführlich zu erklären, warum er wieder dort hinabsteigt und warum genau seine Exfrau zum Ziel für Adam wird, würde zu viel verraten. Es ist ein spannendes Buch, es wird  aufgeklärt, was es mit dem Vampirismus auf sich hat, wie die unterirdischen Gänge in Lichtenfels enstanden sind, die es wirklich gibt und wie man dies alles zusammen zu einem schönen entspannten Krimi schreiben kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Hades-Labyrinth" von Rainer Wekwerth

    Das Hades-Labyrinth

    HelgaR

    11. November 2010 um 12:58

    Hauptkommissar Daniel Fischer erhält von einem Junkie einen Tipp, dass unter der Stadt Lichtenfels in stillgelegten Tunneln Opium angebaut wird. Daniel und zwei Kollegen begeben sich in die Katakomben und werden dort von Adam und seinen Dienern überfallen, einem Monster, der glaubt, unter der Erde der Gott und Herrscher zu sein. Daniel kann nur knapp und sehr schwer verletzt entkommen. Adam lässt Daniel nicht zur Ruhe kommen und nach 1 1/2 Jahren Therapie, nach der er seelisch und körperlich noch immer nicht ganz hergestellt ist, macht er es sich zur Aufgabe, dieses Monster zu finden und sich an ihm zu rächen. Obwohl man von Beginn an weiß, dass Adam ein Monster und Mörder ist, ist das Buch spannend vom Beginn bis zum Ende und auch die Personen sind sehr gut dargestellt, wenn auch nicht sehr tiefgründig. Schwache Nerven sollte man allerdings nicht haben, da es doch ganz schön zur Sache geht und die Brutalität von Adam sehr ausführlich beschrieben wird. Ein tolles Buch, welches mich sofort in seinen Bann zog und ich hatte es fast in einem Tag durch.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Hades-Labyrinth" von Rainer Wekwerth

    Das Hades-Labyrinth

    Jens65

    28. July 2008 um 22:33

    Der Protagonist mit seiner Behinderung, der Durchgeknallte, selbst die Nebenfiguren erscheinen lebendig und sorgen dafür, dass man das Buch nicht weglegen kann.
    Wer Thriller mag, Spannung braucht und das Risiko eingehen kann, das Buch in einem Rutsch zu lesen: unbedingt kaufen!

  • Rezension zu "Das Hades-Labyrinth" von Rainer Wekwerth

    Das Hades-Labyrinth

    kfir

    15. October 2007 um 14:22

    Spannender Reisser Ich sass die letzten Tage einige Stunden im Flieger oder in Abflughallen, da brauchte ich spannende, leicht verdauliche Kost: gesucht und gefunden! Die Story in einem Satz? Ein Bulle, der alles andere als seine Rache für angetanes Leid vergisst und versucht, einen diabolischen Schurken in einem Höhlenlabyrinth zur Strecke zu bringen. Das alles wird sehr dicht und spannend in Szene gesetzt, auch ein Schuss Mystik ist mit dabei. Was fehlt, sind charakterliche Feinheiten, grosse Emotionen, breite Beschreibungen. Es kommt einzig auf die Handlung und die Dialoge an und die werden auch sehr gut dargestellt. Ein Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und bleibt auch durchgehend bis zum Schluss erhalten. Wer nach Literatur zum immer-wieder-gerne-lesen sucht, der sollte sich was anderes suchen. Dies hier ist handwerkliche gute Urlaubslektüre, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Am Ende gutes, spannendes Popcorn-Kino zum Lesen!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks