Rainer Wekwerth Das Labyrinth erwacht

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Inhaltsangabe zu „Das Labyrinth erwacht“ von Rainer Wekwerth

Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig. Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt. Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren. Aber das Labyrinth kennt sie. Jagt sie. Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen: Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit das nächste Tor zu erreichen oder du stirbst. Problem Nummer Eins, es gibt nur sechs Tore. Problem Nummer Zwei, ihr seid nicht allein. Ein Mystery-Thriller der Extraklasse: wekwerth-labyrinth.de Ausgezeichnet mit den Leserpreisen "Segeberger Feder" und "Ulmer Unke". Nominiert für den Leserpreis "Buxtehuder Bulle".

Fesselnd!

— The31
The31

Sehr spannend obwohl nicht wirklich viel passiert ;)

— Elera
Elera

Interessante Handlung und Charaktere, aber das gewisse Etwas hat gefehlt, um die Story abzurunden...

— Leseratte2007
Leseratte2007

Mit dem grauenvollen Labyrinth erwacht eine neue Thriller-Reihe. Ein Auftakt, der mit den Abgründen der menschlichen Seele spielt.

— wordworld
wordworld

Eine Trilogie die abhängig macht. Man kann nicht genug bekommen!!

— Gucci2104
Gucci2104

Diese Triologie hat mir den Schlaf geraubt! Ich konnte nicht aufhören zu Lesen. Super spannend mit ein paar Romanzen. Genau das Richtige!

— Amber_Blair
Amber_Blair

Absolut fesselnd , unbedingt lesen !

— Isabell_pumpkin03
Isabell_pumpkin03

Streckenweise sehr zäh und langatmig, aber ich werde auch Teil 2 und 3 lesen- ich MUSS wissen, wer als Sieger hervor geht.

— Finchen411
Finchen411

Es lohnt sich!

— frolleinbuecherwurm
frolleinbuecherwurm

Mehr! Mehr! Mehr!

— Tamii1992
Tamii1992

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  • Das Labyrinth

    Das Labyrinth erwacht
    DarkMaron

    DarkMaron

    12. April 2017 um 18:41

    Sieben junge Leute erwachen in einer Gegend die sie nicht kennen und fragen sich was sie dort tun oder wie sie dorthin gekommen sind. Besonders ein Zettel sagt nur die Wahrheit, wie gehen soe jetzt vor unf was erwartet sie jetzt. Was passiert vor den Toren, mit der Person die zu viel ist. Möge das Spiel ums Rätsel beginnen. Ich fand es soweit ganz gut, am Anfang war es etwas schwer, da man in jedem abschnitt die sicht von jemand anderem hatte, aber mit der Zeit bin ich damit zurecht gekommen. Die Geschichte war gut geschrieben und hatte seine Spannung gehabt, was ich sehr gut fand und es kommt auch sehr gut rüber, man kann sich die Gegend sehr gut vorstellen. Am Ende fragt man sich natürlich, was erwartet den restlichen 5 nun für eine Welt. Man ist gespannt auf Band 2.

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  • Highlight des Monats

    Das Labyrinth erwacht
    geschichtsmagie

    geschichtsmagie

    11. March 2017 um 13:54

    Eines meiner absoluten Highlights letzten Monat war „Das Labyrinth erwacht“, der erste Band einer Trilogie von Rainer Wekwerth. Der Arena-Thriller hat mich in fast allen Punkten überzeugt: Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig. Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt. Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren. Aber das Labyrinth kennt sie. Jagt sie. Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen: Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit das nächste Tor zu erreichen oder du stirbst. Problem Nummer Eins, es gibt nur sechs Tore. Problem Nummer Zwei, ihr seid nicht allein. Wenn meine beste Freundin mir das Buch nicht empfohlen hätte, hätte ich aufgrund des nicht so ansprechenden Covers nie dazu gegriffen. Und ich bin so froh, diese Reihe entdeckt zu haben, weil so viel mehr in ihr steckt als zu Beginn gedacht. Ab Seite eins hat mich die Spannung im Roman absolut gepackt. Dies liegt unter anderem an dem Schreibstil. Mit eigentlich einfachen Worten schafft Rainer Wekwerth die Spannung von der ersten bis zur letzten Silbe aufrecht zu erhalten. Abgesehen von kleinen anfänglichen Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen, haben mich das Labyrinth und die Jugendlichen darin sofort in den Bann gezogen. Das Buch ist aus den Sichten aller sieben Jugendlichen geschrieben, nach dem Erreichen natürlich nur noch aus der Sicht der sechs verbleibenden Jugendlichen. Das hat mir besonders gut gefallen, da man als Leser die verschiedenen Ängste und Seelenabgründe von allen Personen kennenlernt. Man weiß, was sie beschäftigt, wovor sie sich fürchten, und vor allem: Wie sie vorhaben zu überleben. Die Spannung wird so ziemlich schnell in rasante Höhen getrieben: Es ist klar, dass das Labyrinth die Jugendlichen gegeneinander aufhetzt, aber nicht, wer überlebt. Mich hat diese Frage das ganze Buch über nicht mehr losgelassen. Auch wenn ich „Das Labyrinth erwacht“ gerade nicht in der Hand gehalten habe, kreisten meine Gedanken doch immer noch um das Schicksal der Sieben. Einerseits geht es in diesem Roman sehr viel um Teamgeist und Überleben in einer Gruppe. Aber andererseits ist jedem klar, dass er eigentlich alleine kämpft. So wird der Mensch mit seiner primitivsten Sehnsucht quasi genial dargestellt. Das Buch verdeutlicht dem Leser, wie viel der Mensch für das Überleben tun würde. Das Labyrinth und die zwei Welten mit den Angreifern namens Seelentrinker haben etwas Mysteriöses, Gefährliches an sich, dem man sich nicht entziehen kann. Der Autor hat es meiner Meinung nach perfekt hinbekommen, versteckte Hinweise zu geben, ohne zu viel vom Ende zu verraten. Aus diesem Grund ist das Bedürfnis, immer weiterzulesen, sehr groß geblieben. Ich hoffe, dass die aufgetauchte Frage nach dem Warum in den nächsten beiden Bänden gut gelöst wird! Bei den sieben Jugendlichen merkt man schnell, dass es sich auch um sieben komplett unterschiedliche Charaktere handelt. Wie schon angesprochen lernt man die tiefsten Abgründe und ihre Sehnsüchte gut durch die Erzählweise der verschiedenen Sichten kennen. Allerdings muss ich sagen, dass dem Autor dies bei manchen Charakteren besser und bei manchen schlechter gelungen ist. So bleiben Mary oder Tian z.B. sehr blass im Gegensatz zu den anderen. Auch der erste Tod durch das Labyrinth hat mich seltsamerweise sehr kalt gelassen, da diese Hauptperson selten im Vordergrund stand und ich noch keine Sympathie oder Antipathie entwickeln konnte. Ich war lediglich geschockt von der Art und Weise, was zu diesem Tod geführt hat. An ein paar Stellen wirkte es etwas unrealistisch auf mich, dass die Jugendlichen so schnell (romantische) Bindungen untereinander eingehen. Es wird ein Zeitraum von wenigen Tagen behandelt und manche Charaktere scheinen schon nach einem Tag tiefe Gefühle zu entwickeln. Doch trotz allem hat diese Teambildung mein Interesse am Buch nur verstärkt, da es in den nächsten Büchern voraussichtlich zum Konflikt kommen wird! Alles in allem kann ich das Buch jedem ans Herz legen. Lasst euch von dem Cover nicht abschrecken und begleitet die Jugendlichen auf der Reise durch das Labyrinth. Ich habe wirklich selten so einen spannenden Trilogie-Auftakt gesehen!

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  • Wer leben will, muss kämpfen

    Das Labyrinth erwacht
    wordworld

    wordworld

    05. March 2017 um 15:39

    Allgemeines: Titel: Das Labyrinth erwachtAutor: Rainer WekwerthGenre: ThrillerISBN-10: 3401507915ISBN-13: 978-3401507910ASIN: B00B58BF50Preis: 12,99€ (Taschenbuch)6,66€ (Kindle-Edition)18,99€ (gebundene Ausgabe)Weitere Bände: "Das Labyrinth jagt dich";"Das Labyrinth ist ohne Gnade"!Ausgezeichnet mit den Leserpreisen "Segeberger Feder" und "Ulmer Unke"! Inhalt: "Einer von euch wird stets zurückbleiben, einer wird allein seinen Ängsten gehören. Wer leben will, muss kämpfen. Gegen andere, gegen sich selbst. Am Ende wird nur einer von euch überleben. Weil ihr im Labyrinth seid. Weil ihr verloren seid." Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig.Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt.Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren.Aber das Labyrinth kennt sie.Jagt sie.Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen:Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit das nächste Tor zu erreichen oder du stirbst.Problem Nummer Eins, es gibt nur sechs Tore.Problem Nummer Zwei, ihr seid nicht allein.Ein tödlicher Kampf entbrennt... Bewertung: Erster Satz: "Als Jenna erwachte, sah sie als Erstes den blauen Himmel, der sich majestätisch über ihr erstreckte." Mit diesem Satz beginnt ein ultra spannender Auftakt einer Science-Fiction-Reihe die es in sich hat. Ich habe dieses Buch, wie auch seine zwei Folgebände mit Begeisterung gelesen und konnte gar nicht mehr aufhören, es durch zu suchten. Für mich ist klar: der Hype um diese Maze-Runner-Manier-Reihe ist absolut begründet!! Unvermittelt, unvorbereitet werden wir in eine Ebene in der Nähe eines Waldes geworfen, wachen zusammen mit den sieben Protagonisten nackt, orientierungslos und ohne Erinnerungen auf und müssen uns in dieser Situation genau wie sie zurechtfinden. Das gefällt mir sehr, kein Prolog, keine Erklärung, nur der Anfang der für sich steht und mit einer einfachen Botschaft auf alles kommende vorbereitet: „Du musst diese und alle anderen Welten durchlaufen, wenn du heimkehren willst. Viele Prüfungen warten auf dich, aber du wirst nicht allein sein. […] In jeder dieser Welten gibt es Tore, Portale, die euch in die nächste bringen, am Ende des Weges liegt die Freiheit. Derjenige von euch, der alle Welten durchlaufen hat, gewinnt den Preis des Lebens.“ Wie unsere Hauptpersonen sind wir zuerst vollkommen überfordert, doch das Buch nimmt sich in seiner rasanten Problematik viel Zeit um die Charaktere vorzustellen. Der Klapptext über den Inhalt lässt einen rasenden Thriller vermuten, purer Überlebenskampf - welchen wir auch präsentiert bekommen, doch zuerst lernen wir die Charaktere kennen. Bis zur Hälfte des Buches passiert nicht viel, bloß ein Abchecken, ein Klären der Rangbedingungen und eine erste Orientierung. Die Story bleibt recht überschaubar, denn die Protagonisten stoßen zwar auf einige Probleme und Hindernisse, werden verfolgt und müssen sich selbst überwinden, neu kennen lernen und organisieren, aber die Handlung an sich hält sich in Grenzen. Im Vordergrund steht klar der Umgang mit der psychischen Belastung der einzelnen Charaktere und deren Entwicklung, was unfassbar spannend ist. Trotzdass die Grundidee, eine Gruppe von Jugendlichen, die nicht wissen, wer und wo sie sind, in einer gefährlichen Extremsituation auszusetzen und ihnen beim Straucheln zuzusehen, eigentlich alles andere als neu ist, ist doch die Umsetzung dieses Thrillers so packend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. „Er rannte so schnell er konnte. In seinem Rücken ertönte aufgeregtes Rufen, langgezogenes heiseres Heulen, das sich in seinem Kopf festzusetzen schien und dem bald andere Schreie antworteten. […] Die unmenschlichen Laute dröhnten in seinen Ohren. Er erhöhte das Tempo.“ Sie sind ahnungslos, ohne Orientierung und doch wissen sie eines: Sie müssen die Tore finden um in die nächste Welt zu gelangen, sonst sind sie verloren! In jeder neuen Welt gibt es ein Tor weniger, sodass immer einer von ihnen zurückbleiben wird und sie haben dazu nur eine begrenzte Zeit. Außerdem werden sie gejagt. Können die Jugendlichen trotz des Wissens, dass einer zurückbleiben muss, kooperieren? Wird es ihnen gelingen, zu den Toren zu gelangen? Was ist das für eine Welt, in der Jeb, Jenna, León, Kathy, Tian, Mary und Mischa gelandet sind? Eine weitere Steppe, in der Ferne ein Wald. Jäger sind ihnen auf den Fersen. Was soll das alles? Wie auch die Jugendlichen steht der Leser zu Beginn der Geschichte vor einem riesigen Fragezeichen. Dann folgen die ersten Hinweise, und die Geschichte wird hochspannend. "Purer Überlebenswille treibt uns an. Wir können nicht anders als kämpfen. Um jeden Zentimeter Boden, um die Tore, um die Möglichkeit, einen weiteren Tag zu erleben." Neben der immer währenden Bedrohung, die über der Handlung schwebt, lernen wir Leser die einzelnen Charaktere kennen, die alle mal aus ihrer Sicht berichten dürfen. Die Charaktere sind dabei sehr verschieden und dabei sehr interessant und individuell ausgestaltet. Scheinbar jeder Typ Jugendlicher ist abgedeckt: der geborene Anführer, das nette Mädchen von nebenan, der knallharte Kämpfer, das manipulierende Biest, der schüchterne Einzelgänger…unterschiedlicher könnten die Protagonisten kaum sein, und doch müssen sie zusammenhalten um weiter zukommen, um zu überleben! In dieser zusammengewürfelten Gruppe bilden sich sofort Allianzen, Vorlieben, kleinere Streitigkeiten - eine normale Gruppendynamik, Verhaltensmuster werden sehr interessant dargelegt. Es bilden sich Paare, Feinde, oft löst sich die ganze Hierarchie wieder auf und setzt sich neu zusammen. Dabei wird für den Leser klar, wer welche Absichten hegt und es gibt diejenigen, die einem sofort sympathisch sind, es gibt welche, die man eher weniger mag und es gibt welche, bei denen weiß man nicht so genau, was man von ihnen halten soll. Obwohl alle dasselbe Problem haben, sehen doch alle der Situation ganz verschieden entgegen: "Dieses goldene Lächeln, es schien ihm so ...und dann spürte er Wärme in sich,wurde zuversichtlich, als könne ihm nichts geschehen,solange es dieses Lächeln gab." Da ist zum Beispiel der hilfsbereite Jeb, der die Gruppe zusammenhalten möchte. Auf ihn ist ein kleiner Schwerpunkt gesetzt und er war mir sofort sympathisch mit seiner ehrlichen, zuvorkommenden und optimistischen Art. Schon früh erkennt man, dass er und Jenna, die ebenfalls ehrlich, mutig und nett ist, gut zusammenpassen. Dann der Einzelkämpfer León, der keinen an sich heranlässt, aggressiv aber schlau mit viel Kampfgeist ist. Die biestige Kathy, die stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist und sich für keinen Manipulationsversuch zu schade ist. Schnell reizbar, wunderschön, egoistisch - keine angenehme Teampartnerin und das direkte Gegenteil zu der schüchternen, schwachen Mary, die sich eher pessimistisch eingestellt zurückhält. Dann der eher unscheinbare Mischa, der jedoch sehr schlau zu sein scheint und der ängstliche Tian, der durch seine schwache, schüchterne Art bald zum Opfer zu werden scheint. "Könnte sein, aber wer von uns weiß schon, wer er wirklich ist. Vielleicht werden wir es nie erfahren."  Sie alle, wie stark sie auch sein mögen, sind bald erschöpft, verletzt oder drohen, verrückt zu werden und langsam scheint durch, dass sie alle nicht normal sind. Irgendetwas scheint mit jedem von ihnen nicht zu stimmen, und als dann im Laufe des Buches Erinnerungs-Flashbacks auftauchen, kommt einem als Leser ganz oft das Wort "Schuld" in den Sinn, sodass ich mich oft fragte: Ist das Labyrinth eine Strafe? Eine moderne Vollzugsanstalt? Ein Experiment? Wer schafft es zum nächsten Tor? Wird die Gruppe zusammenhalten? Bald kommen Zweifel auf... Diese prickelnde Mischung aus Einzel-/ Gruppenproblem und Überlebenskampf macht diesen Thriller zu einem spannenden Leseerlebnis. "Wir sind wie Ratten. Fressen, Beißen, Kämpfen -und vermutlich schaut uns einer dabei zu." Was mich ebenfalls positiv überrascht hat ist der der Schreibstil des Autors. Ich fand es sehr erfrischend, mal wieder gute Science-Fiction von einem deutschen Autor zu lesen und durch die flüssige, einfache Sprache entwickelte sich schnell eine Suchtwirkung. Durch abwechslungsreiche aber nicht ausschweifende Beschreibungen wurde ich überzeugt und gefesselt. Dabei schwankt der Autor ständig zwischen den unterschiedlichsten Emotionen und macht ein mitfühlendes Leserherz damit ganz kirre. Mal fesselnd, spannend, romantisch, gefühlvoll, brutal, hoffnungsvoll, verloren und dann wieder eiskalt und gefühlslos.Während der ganzen Geschichte stellt man sich im Hinterkopf die Frage, warum die sieben Jugendlichen sich überhaupt im Labyrinth befinden. Wer sind sie wirklich? Was passiert nach dem letzten Tor? Kann wirklich nur einer überleben? Was ist dieses Ding, das sie so unnachgiebig verfolgt? "Seelentrinker“, flüsterte Mary plötzlich. „Ich weiß nicht, warum mir der Name einfällt, aber er passt zu ihnen. Sie wollen nicht nur unsere Angst, sie wollen alles.“ Nach und nach erinnern sich die sieben an einzelne Episoden ihres bisherigen Lebens und man kommt mit diesen Hinweisen der Antwort auf diese Fragen ein kleines Stückchen näher. Jedoch wird zum Ende hin nichts aufgelöst und wir bleiben so unwissend wie die Jugendlichen, zu Mutmaßungen verdammt. So bleibt es bis zum Ende sehr spannend und nervenaufreibend, man fiebert mit und zerbricht sich den Kopf - doch des Rätsels Lösung wird in den zweiten Teil verlagert, was ich etwas Schade finde. Ich hätte mir zum Abschluss schon etwas mehr Informationen gewünscht. Ein unheimlicher Epilog macht Lust auf mehr - so bin ich also sofort zur Buchhandlung gerannt und habe mir den nächsten Teil gekauft, was ich jederzeit noch einmal tun würde. "Manchmal war es besser, Schreckliches ruhen zu lassen."  Das Cover ist ein wahrer Eye-Catcher und passt super zu Titel und Inhalt. Rot und grau sind die dominanten Farben, durch die vielen Löcher, die alle gleich aussehen und sich ins Unendliche fortzusetzen scheinen, erscheint das Bild etwas wie ein Lautsprecher oder eine Bienenwabe. Vor dem roten Hintergrund haben sich sechs kleine menschliche Silhouetten ab, die alle in ihrer eigenen Röhre stehen, abgegrenzt von den anderen, was sehr gut passt. Etwas verwirrend fand ich, dass nur 6 Personen abgebildet sind, wo es doch um sieben Jugendliche geht. Da fragt man sich natürlich sofort, was mit der fehlenden Person ist. Die Buchstaben des Titels sind weiß hervorgehoben und verleiten dazu, das Buch öfter in die Hand zu nehmen. Insgesamt eine sehr interesseweckende Gestaltung, auch wenn "das Labyrinth" etwas verwirrend sein kann, da die Protagonisten ja nicht wirklich in einem typischen Labyrinth unterwegs sind. Auffallend ist außerdem, dass das Buch recht breit ist und somit etwas im Bücherregal hervorsteht."Aber vielleicht liegt darin auch die Perversion unseres Überlebens, Vielleicht sollen wir gegeneinander kämpfen, uns gegenseitig töten. Nur ein Preis. Nur ein Sieger. Ein Mörder würde überleben."  Fazit: Mit dem grauenvollen Labyrinth erwacht eine vielversprechende neue Thriller-Reihe. Ein mitreißender Auftakt, der mit den Abgründen der menschlichen Seele spielt. Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Das Feuer in mir wurde entfacht...

    Das Labyrinth erwacht
    Gucci2104

    Gucci2104

    02. March 2017 um 11:38

    Inhalt:Es sind sieben Jugendliche, aber nur sechs Tore führen in die Freiheit. Und das Labyrinth, das sie gefangen hält, denkt. Es ist bösartig. Sie wissen nicht, wer sie einmal waren. Aber das Labyrinth kennt sie. Jagt sie. Es gibt nur eine einzige Botschaft: Sie haben zweiundsiebzig Stunden Zeit, das nächste Tor zu erreichen, oder sie sterben. Ein tödlicher Kampf um die Tore entbrennt - aber sie sind dort nicht allein.Meinung:Das Buch war der Hammer!!! Entschuldigt bitte meine primitive Ausdrucksweise aber es war einfach so genial. Gleich auf der ersten Seite hat es mich gefangen genommen und ich habe

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  • Kein Spiel sondern purer Ernst!

    Das Labyrinth erwacht
    Srhmsth

    Srhmsth

    25. December 2016 um 17:32

    Preis: 12,99€ Seiten: 408 Inhalt: „7 Jugendliche, 6 Tore, 72 Stunden. Die Jagd beginnt.“ León, Mary, Mischa, Jenna, Jeb, Kathy und Tian kämpfen alle um ihr Leben! Sie sind gefangen in einer anderen Welt. Diese Welt ist grausam, hart und unmenschlich zu ihnen. Sie haben keine Chance, allein zu überleben. Nur zusammen können sie stark sein. Doch wer seine Ängste nicht besiegen kann, wird in dieser Welt untergehen. Nur einer wird überleben, nur einer wird am Ende durch das letzte Tor schreiten. Doch noch sind sie zu siebt, aber das wird sich bald ändern. Wer verliert, und wer gewinnt? Der Sieger wird überleben, die Verlierer werden sterben. Meine Meinung: Da ich die Buchreihe " Mazerunner " sehr gut finde, dachte ich das dieses Buch optimal für mich wäre. Doch da habe ich mich leider völlig getäuscht. Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen, weder der Schreibstil noch die Handlung. Deswegen würde ich es niemandem weiter empfehlen! 1 von 5

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  • Meine Persönliche Meinung und Beschreibung :)

    Das Labyrinth erwacht
    Isabell_pumpkin03

    Isabell_pumpkin03

    13. November 2016 um 17:38

    "Das Labyrinth erwacht ist ein toller Jugendthriller mit gemischt aus einer Dystopie und etwas Fantasy. Der Schreibsti von Rainer Wekwerth ist wirklich genial . Geschrieben wird aus der Perspektive jeder einzelnen Buchfigur. Jeder einzelne Charakter ist auf seine Art verschiedenen und besonders.Sie alle haben Stärke und Teamgeist bewiesen. Ich fand das Buch sehr fesselnd. Buchbeschreibung:) : Sieben Jugendliche verschwinden aus ihrer Welt und geraten in das Labyrinth. Sie können sich weder daran erinnern was passiert ist, oder wer sie einmal waren. Doch das Labyrinth kenn jeden einzelnen von ihnen. Sie kennt ihre Schwächen und wird sie jagen. Sie haben 72 Stunden Zeit um die nächsten 6 Tore zu erreichen.Auf den Weg dahin werden sie düstere Gestalten verfolgen die ihnen den letzten Nerv rauben. Sie müssen alle kämpfen, denn am Ende wird nur einer über überleben um das letzte Tor zu durchstreiten.

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  • Das Labyrinth erwacht

    Das Labyrinth erwacht
    frolleinbuecherwurm

    frolleinbuecherwurm

    21. September 2016 um 10:45

    Als großer Maze Runner Fan musste ich natürlich auch diese Buchreihe unter die Lupe nehmen. Auf den ersten Blick finden sich viele Parallelen. Mehrere Jugendliche sind gefangen in einer ihnen fremden Welt und können sich an nichts als ihren Namen erinnern. Anders als bei Maze Runner gibt es jedoch eine klare Botschaft: Sie haben 72 Stunden Zeit das Tor zu erreichen um in die nächste Welt zu gelangen. Problem: In jeder Welt gibt es immer ein Tor weniger (Es kann nur einen "Gewinner" geben) und sie werden gejagt. Ausgestattet mit Rucksäcken voller Kleidung und einigen nützlichen Utensilien müssen sich die sieben Jugendlichen als erstes durch eine Wüste kämpfen. Jeb, einer der Jugendlichen, findet in seinen Sachen einen Zettel mit der oben genannten Botschaft. Als wenn das nicht schon beunruhigend genug wäre, müssen die Jugendlichen feststellen, dass sie sich an nichts als ihren Namen und ein paar Bilder aus ihrem früheren Leben erinnern können. Doch das schlimmste: Sie sind nicht allein. Unbekannte dunkle Wesen, genährt von ihrer Angst, verfolgen sie. Ihre einzige Rettung scheint das Erreichen der sechs Tore zu sein. Es beginnt ein Kampf um Leben und Tod und einer von ihnen wird diesen Kampf verlieren. Der Autor Rainer Wekwerth hat es geschafft, die Spannung bis zur letzten Silbe aufrechtzuerhalten. Ich habe die ganze Zeit spekuliert wer wohl in der ersten Welt zurückbleiben wird und was ich in so einer Situation tun würde. Der Kampf um die Tore war an Spannung und Dramatik nicht zu übertreffen. In der zweiten Welt angekommen wird schnell klar, dass die verbleibenden sechs Jugendlichen weiter um Ihr Überleben kämpfen müssen. Als Kontrastprogramm zur Wüste müssen sie sich nun durch eine verschneite Stadt kämpfen und natürlich sind sie wieder nicht allein. Besonders gut finde ich, dass auch die letzten Seiten nichts über den Hintergrund des Labyrinths verraten haben. Alle Fragen sind noch offen und warten darauf, von den folgenden zwei Teilen ("Das Labyrinth jagt dich" und "Das Labyrinth ist ohne Gnade") beantwortet zu werden. Der zweite Teil ist bestellt und ich hoffe, dass es genau so weitergeht!Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung für alle Fans von "Maze Runner" oder "Die Tribute von Panem"!

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  • Das Labyrinth erwacht von Rainer Wekwerth

    Das Labyrinth erwacht
    Tamii1992

    Tamii1992

    24. August 2016 um 09:52

    Beschreibung: Sieben Jugendliche erwachen auf einer braunen Wiese. Rund herum ist nichts. Sie haben keine Erinnerungen. Sie wissen nur ihren eigenen Namen, aber weder woher sie kommen noch was sie hier machen. Alles was sie haben ist ein Rucksack mit Essen, Trinken und einige Werkzeuge und eine Botschaft, auf der steht, dass sie mehrere Welten durchleben müssen und am Ende nur einer überleben wird. Wem kann man bei solch einer Aussicht noch vertrauen? Der Kampf ums nackte Überleben beginnt.   Lesevergnügen: Einfach großartig geschrieben. Rainer Wekwerth hat das tolle Talent eine Geschichte, bei der man eigentlich glaubt, dass sie vorhersehbar sei, so Spannend zu formulieren, dass man einfach nicht mehr aufhören mag zu lesen.   Ende: Mehr! Mehr! Mehr!   Meine Meinung: Anfangs war ich skeptisch, weil ich dachte, dass es sich bei diesen Buch um einen einfachen Abklatsch von Maze Runner handelt, aber ich wurde zum Glück vom Gegenteil überzeugt. Dieses Buch ist so großartig geschrieben und so bemerkenswert spannend. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und freue mich schon tierisch auf Band 2. Auch die Aufteilung der Protagonisten ist durchdacht und passt perfekt zusammen.   Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Erinnert mich etwas an den Horrorfilm "Cube". weitere Infos und mehr Rezensionen findet ihr unter: www.tamiisbuecherblog.jimdo.com

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  • Potenzial leider nicht annähernd ausgeschöpft...

    Das Labyrinth erwacht
    Splitterherz

    Splitterherz

    23. August 2016 um 14:01

    Aber vielleicht liegt darin ja auch die Perversion unseres Überlebens. Vielleicht sollen wir gegeneinander kämpfen, uns gegenseitig töten. Nur ein Preis, nur ein Sieger. Ein Mörder würde überleben."Das Labyrinth erwacht" - Rainer Wekwerth[S. 195]Inhalt:Sieben Jugendliche, drei Mädchen, vier Jungs, erwachen in einer ihnen fremden Dimension, mitten in einer Steppe, vollkommen nackt und ohne Erinnerung. In ihrer Reichweite finden sie nicht nur Kleidung, die ihnen perfekt passt, sondern auch Essen, Trinken, einen Schlafsack und jeweils einen personalisierten Gegenstand. Viel Zeit zum Wundern oder gar Nachdenken bleibt ihnen nicht, denn bevor sie die Möglichkeit bekommen, sich zu orientieren, rauschen bis ins Mark erschütternde Schreie durch die Luft - direkt auf sie zu. Es beginnt eine Hetzjagd auf Leben und Tod, denn es ist klar: Nicht alle Jugendlichen werden überleben. In einem ihrer Rucksäcke finden Jenna, Jeb, Tian, Kathy, Mary, Mischa und León eine Nachricht, dass ihnen 72 Stunden bleiben, um einem mysteriösen Stern zu sechs Toren zu folgen, die sie in die nächste Welt befördern. Sechs Tore, sieben Jugendliche. Nur einer wird gewinnen, nur einer wird in jeder der sechs Welten immer eines der immer weniger werdenden Tore durchschreiten.Wer wird zurückbleiben? Wer wird siegen? Und wie weit wird derjenige für den Sieg gehen?Meinung: Die Wörter Labyrinth und Jagd in Kombination, schaffen es nahezu immer, mich mit einem Versprechen von Abenteuer, Spannung und unvorhergesehener Überraschungen zu locken. Selbstverständlich also, dass ich meinen kleinen Abenteuerrucksack mit Proviant und vor allem Nervennahrung, über meine Schulter warf und großen Schrittes in diese Reihe von Rainer Wekwerth wanderte - ich erwachte in einer fremden, unheimlichen Welt, voller Gefahren und Geheimnissen und war durch die sich schnell und gnadenlos nähernde Gefahr sofort Feuer und Flamme, doch diese Anfangseuphorie sollte sich leider nicht allzu lange halten können. Von der Grundidee her versteckt sich in "Das Labyrinth erwacht", dem ersten Band einer Trilogie, sehr viel Potenzial, welches man gekonnt hätte nutzen können, um dafür zu sorgen, dass der Leser auf Suche nach Antworten nur so durch die Seiten fliegt. Teilweise ist es dem deutschen Autor auch wirklich gelungen, dieses Potenzial aufzugreifen. Generell: Spannungs- & Ideentechnisch bringt der Schmöker viel mit. Jedoch wird nicht ausreichend mit den Erwartungen des Lesers gespielt, was dafür sorgt, dass größere Überraschungen ausbleiben. Die Charaktere sind alle sehr klischeehaft und fügen sich in ihrer Zusammensetzung, in die Reihe der üblichen Verdächtigen. Sprich: Die allseits bekannten Persönlichkeiten, wie auch in anderen Medien, sind anzutreffen. Wir haben einen Helden, einen Antihelden, die Liebenden, eine Psychopathin, eine Schüchterne, einen Leichtsinnigen etc. Demnach sind nicht nur die Handlungen der Figuren, sondern auch deren Beziehungen untereinander und deren Schicksal in der Geschichte, relativ schnell absehbar und schmälern so kontinuierlich den Spannungsbogen der Story. Hinzu kommt, dass sich die Beziehungen untereinander auf nicht nachvollziehbarer Ebene, viel zu schnell ändern. Die sieben Jugendlichen haben keine bis kaum Erinnerungen an ihr altes Leben, schaffen es jedoch schon nach wenigen Seiten, sich ineinander zu verlieben und das eigene Leben für das des Anderen aufs Spiel zu setzen. Ich bin kein Fan von Bindungen, die sich zu schnell und damit auf nicht nachvollziehbare Weise für den Leser entwickeln. Diese Beziehungen werden nämlich fast immer zu Stolpersteinen, die einen über die komplette Lesedauer immer wieder aus dem Konzept bringen, sie schmälern den Glaubwürdigkeitsaspekt und machen einem so immer wieder klar, dass man in seinem Bett liegt, im Zug sitzt oder aber am Strand liegt und lediglich eine Geschichte liest. Sie verwehren einem den vollkommenen Zugang zur Handlung und verhindern, dass man sich als Teil dieser fühlt, dass man als ein Teil der Jugendlichen um ein Tor in eine neue Welt, um Antworten und sein Leben kämpft. Ein weiteres Problem, stellte für mich die Tatsache dar, dass keine der Figuren mich abholen konnte. Dies ist sicherlich auch den Stereotypen und den unnachvollziehbaren Handlungen und Bindungen geschuldet, wie gerade beschrieben. Es erschwert einem das Lesen jedoch zusätzlich. Am Ende der Reihe soll ein Jugendlicher überleben, einer soll durch das letzte Tor wandern, einer soll gewinnen. Wenn man als Leser jedoch keinen Favoriten auf diesen Preis hat oder es einem der Jugendlichen besonders gönnt, dann ist es schwierig, die Lesemotivation aufrecht zu halten.Dieses Gefühl wird zusätzlich durch den ziemlich nüchternen und sprunghaften Schreibstil von Herr Wekwerth unterstützt. Auf der einen Seite gefällt es mir sehr gut, wenn Ereignisse, welche die Handlung unnötig in die Länge ziehen würden, ausgeblendet werden. Es verleiht einem Werk Tempo und Spannung, wenn man lediglich von den entscheidenden Situationen schreibt, die Perspektive einer Figur beschreibt, die einem Kapitel die nötige Atmosphäre verleiht. Jedoch ist der Schreibstil in "Das Labyrinth erwacht" sehr gewöhnungsbedürftig und erschwert es besonders in der ersten Hälfte, sich als Leser einzufühlen. Man braucht in gewissem Sinne Anlaufzeit, um sich an die Wortwahl und Situationsbeschreibungen gewöhnen und einlassen zu können.Fazit:Letztlich bin ich mit meinem Reiserucksack ohne allzu große Erwartungen, lediglich mit der Hoffnung auf Spannung und Nervenkitzel, in "Das Labyrinth erwacht" von Rainer Wekwerth marschiert - trotz allem wurden diese niedrigen Erwartungen nicht erfüllt. An den nüchternen und sprunghaften Schreibstil des Schreiberlings kann man sich durchaus im Laufe der Seiten gewöhnen, nicht aber an die klischeebehafteten Buchfiguren und die sich rasch entwickelnden Beziehungen, die jeder Logik entbehren. Sie sorgen dafür, dass dem Leser jederzeit bewusst ist, dass er eine Geschichte liest. Sie sorgen dafür, dass man sich nicht in das Werk einfühlen und als ein Teil von ihm fühlen kann. Dadurch bleibt man leider durchweg ein stiller Beobachter. Da die Grundidee aber noch Potenzial versteckt, werde ich dem zweiten Band der Trilogie: "Das Labyrinth Jagd dich" trotzdem eine Chance einräumen.

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  • Interessanter Einstieg, aber zu wenig Spannung!

    Das Labyrinth erwacht
    Nadl17835

    Nadl17835

    15. August 2016 um 20:03

    7 Jugendliche werden in einem Labyrinth ausgesetzt, ohne Erinnerung und Wissen wie sie dahingekommen sind. Neben ihren Namen bleibt ihnen nichts außer einer tödlichen Nachricht, die verspricht das 6 von ihnen sterben müssen, jeder in einer Welt, denn nur einer kann gewinnen...Der Klappentext verspricht nicht zu viel, aber macht trotzdem Lust auf die Bücher. In jedem Buch werden jeweils 2 Welten durchlebt, abwechselnd aus der Sicht aller Jugendlichen erzählt, jeder mit seinen eigenen Erinnerungsfetzen, die langsam auftauchen und mehr Rückschlüsse auf das Leben der 7 ziehen lassen. Die Jugendlichen sind ziemlich unterschiedliche Charaktere, man findet von eiskaltem Killer bis unschuldiges Mädchen alles, was die Geschehnisse und die Auseinandersetzung damit, abwechslungsreich macht. Natürlich kommen die Gefühle nicht zu kurz. Nach und nach fragen sich nicht nur die Personen, sondern auch der Leser was der Sinn des Ganzen ist, aber da gibt es nicht den Hauch eines Hinweises. Man muss abwarten bis zum Ende der Trilogie. Das Einzige was mich etwas enttäuscht hat, es war mir persönlich zu wenig Spannung. Ich hatte mehr Kämpfe, vor allem auch untereinander erwartet, aber das blieb leider ganz aus. Auch die Verfolger bzw. Wesen, die das Labyrinth auf sie angesetzt hat,fielen viel zu schwach aus. Ich hatte nicht das Gefühl einer realen Gefahr, nur stellenweise brach das durch. Es muss aber auch bedenkt werden, dass es ein Jugendbuch ist, Brutalität und Blutvergießen sind da nicht so stark beschrieben. Dafür war es doch ganz okay. Für Jüngere mag es bestimmt genau das Richtige sein. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen, denn die Hintergründe interessieren mich brennend :)

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  • Gefangen in einer anderen Welt

    Das Labyrinth erwacht
    andymichihelli

    andymichihelli

    09. June 2016 um 22:06

    "7 Jugendliche, 6 Tore, 72 Stunden. Die Jagd beginnt." Die Jagd ums Überleben! Kein Traum, kein Spiel, sondern das todernste Leben. León, Mary, Mischa, Jenna, Jeb, Kathy und Tian: alle kämpfen! Sie sind gefangen in einer Welt, die es auf erden nicht gibt. Diese Welt ist grausam, hart und unmenschlich zu ihnen. Sie haben keine Chance, allein zu überleben. Nur zusammen sind sie stark. Doch wer seine Ängste nicht besiegt, wird in dieser Welt untergehen. Nur einer wird überleben, nur einer wird am Ende durch das letzte Tor gehen. Doch noch sind sie zu siebt. Das wird sich aber bald ändern. Wer verliert, und wer gewinnt? Der Preis ist das Überleben, die Verlierer werden sterben. Im ersten Teil des Buches geht es für die sieben Jugendlichen durch eine ausgetrocknete Steppe, nur Gras und Bäume. Hitze hindert sie, ans Ziel zu kommen. Doch nicht nur das ist das Problem, noch sehr viel andere Hürden stellen sich in ihren Weg. Schaffen sie es in 72 Stunden, diese zu überwinden und zu den Toren zu gelangen? Wenn nicht, was dann? Wenn doch, wer bleibt zurück? Denn es gibt nur 6 Tore, - aber 7 Jugendliche. Im zweiten Teil, sobald sechs von ihnen durch die Tore gegangen sind, geht das Abenteuer weiter - ein Albtraum, leider aber kein Traum, sondern die beschissene Wahrheit. In der nächsten Welt wartet Schnee auf die Überlebenskünstler. Diesmal ist es Kälte, die ihnen zu schaffen macht. Doch auch Gegner stehen ihnen im Weg, die sie besiegen müssen, wenn sie zu den fünf Toren gelangen wollen. In jeder Welt wird es ein Tor weniger, bis am Ende nur mehr ein Tor in die nächste Welt führt - zurück in die reale, wirkliche Welt; in ihre Welt. Meine Meinung: ... ja, ich bin fassungslos, fassungslos begeistert. Meine Augen sind den Zeilen so eifrig entlang gefolgt, dass sie auf der Letzten Seite in der Lletzten Zeile beim letzten Wort abrupt anhielten und fast aus den Augenhöhlen raushüpften um nach weiteren so tollen Zeilen zu suchen. Wirklich wahr! Ich bin echt froh, das Tor ins Labyrinth betreten zu haben und zum Glück gibt es noch weitere Tore und Bände, sonst würde ich wohl sehr wahrscheinlich ...... hm, keine Ahnung, was ich dann tun würde,.... ich wills nicht wissen, denn "happily" geht das Labyrinth noch weiter. Empfehlenswert, empfehlenswert, empfehlenswert! Es erinnert mich ein bisschen an die Tribute von Panem, das ja auch ein super tolles Abenteuer ist. Wenn euch das gefällt, dann ist das zweifellos die perfekte Nahrung für hungrige Panem-Fans, aber nicht nur. Jedermann kanns lesen und wird mit dem Ausgang vom Labyrinth belohnt, wobei sicher niemand mehr aus dem weltenreichen Labyrinth mehr raus will (außer vielleicht die Jungentlichen, die wirklich darin gefangen sind). Wünsch euch viel Lesespaß mit dem gelungenen Werk "Das Labyrinth erwacht"!Eure andymichihelli Ps. Der Trailer zum Buch: https://youtu.be/EmM

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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  • Das Labyrinth erwacht

    Das Labyrinth erwacht
    Lis00

    Lis00

    25. March 2016 um 14:49

    Ich fand das Buch von Anfang an Spannend, was bis zur letzten Seite gehalten wurde. Meine Erwartungen wurden extrem übertroffen und ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen! Ich bin echt froh es durch Zufall in die Hände bekommen zu haben und war direkt von der kurzen aber super Zusammenfassung angesprochen. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme was die Namen anging aber noch ein paar Seiten hatte ich mich dann richtig reingelesen. Ich habe das Buch an einem Tag durch gelesen konnte mich aber im Gegensatz zu anderen Büchern direkt reinfühlen und  mit fiebern was bei guten Büchern ein muss ist! Nur empfehlenswert freue mich auf Teil 2 und 3.

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  • Spannend!

    Das Labyrinth erwacht
    _Jassi

    _Jassi

    16. March 2016 um 09:18

    Inhalt: Sieben Jugendliche erwachen ohne Erinnerungen in einer fremden Welt. Warum sind sie hier? Warum können sie sich an nichts außer an ihren Namen erinnern? Was sie bekommen ist eine rätselhafte Botschaft, dass sie sich innerhalb von 72 Stunden durch die erste Ebene kämpfen müssen. Es wird sechs Ebenen geben. Jedes Mal müssen sie vor Ablauf der Zeit die Tore erreichen die sie zur nächsten Ebene bringen – und jedes Mal wird ein Tor zu wenig auf sie warten.Meinung:Wenn ich das Buch mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es definitiv „spannend“!  Wie die sieben Jugendlichen wird man praktisch völlig ahnungslos in dieses Labyrinth geschmissen. Man begleitet die sieben dabei, wie sie versuchen mit der Situation klar zu kommen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man jeden etwas kennenlernen kann. Da es immerhin sieben verschiedene Sichtweisen sind, erfährt man über manche mehr und über andere weniger. Tian ist leider etwas blass geblieben, den konnte ich nicht richtig einschätzen. Die anderen sechs fand ich dafür gut gezeichnet und ich konnte auch ihre verschiedenen Verhaltensweisen nachvollziehen. Die Gruppe besteht aus 4 Jungs und 3 Mädchen. Zwischen Jeb und Jenna entstehen schnell größere Gefühle, jedoch nimmt die Liebesgeschichte nicht viel Platz ein. Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch noch eine weitere Liebesgeschichte angeschnitten. Ich kann mir vorstellen, dass es im zweiten Band eine größere Rolle spielen wird.  Sehr interessant fand ich den Aspekt, dass sie von Anfang an wissen, dass am Ende der Ebene für einen von ihnen kein Tor da sein wird. Trotzdem bleiben sie zusammen denn sie wissen, dass sie es alleine nicht schaffen würden. Zwischendurch gibt es immer wieder Spannungsmomente, in denen sie vor ihren Verfolgern flüchten müssen. Das hat der Autor sehr gut gemacht, denn ich habe einige Male die Luft angehalten und war sehr gespannt wie sie es immer wieder aus ausweglose Situationen schaffen. Im Ersten Teil haben die Jugendlichen die ersten zwei Ebenen durchlaufen. Ich bin sehr gespannt und neugierig, wie es in den weiteren Ebenen aussieht und wer dort „übrig bleibt“. Ein Kritikpunkt ist jedoch, dass streng genommen eigentlich immer das Gleiche passiert. Die Gruppe muss durch eine Ebene zu den Toren laufen. Sie stoßen dabei immer wieder auf Gefahren und müssen gegen ihre Verfolger kämpfen. Da es aber jedes Mal wirklich spannend gestaltet ist, fand ich es in diesem Teil nicht so schlimm. Ich bin aber etwas skeptisch, ob dieses Konzept mich in zwei weiteren Büchern auch noch überzeugen kann.Fazit:  Ein sehr spannendes und zu empfehlendes Buch! Ich bin schon sehr neugierig wie es weitergeht und was hinter diesem verdammten Labyrinth steckt. Gleichzeitig bin ich etwas skeptisch, ob die gleiche Geschichte in drei Bänden jedes Mal überzeugen kann…

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  • Super!

    Das Labyrinth erwacht
    SarahHenry

    SarahHenry

    15. February 2016 um 15:42

    :-)

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