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Stinsome

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Wow. Okay. Auf den letzten Seiten ist noch einiges passiert und das Buch hat mich unerwartet glücklich zurückgelassen.

Aber mal alles schön nacheinander.
Den großen Showdown hatte ich mir ganz anders ausgemalt, aber ich bin wirklich positiv überrascht. Giovanella hat den Kampf mehr oder weniger über ihre Gedanken bzw. ihre Pheromone (und damit in der Sprache der Thorati) ausgetragen. Das fand ich sehr interessant und der Vergleich mit vergangenen Diktatoren und Tyrannen auf der Erde hat mir gut gefallen - dadurch wirkte das ganze Szenario gar nicht mal so undenkbar. Als sich Carl schließlich in die Unterhaltung eingemischt und den anderen Thorati einen Schubs in die richtige Richtung gegeben hat, war das ein persönliches Highlight für mich. Das kam so überraschend. Ein richtiger Gänsehautmoment.

Auch wenn mich Jakes Tod dagegen nicht überrascht hat, hat er mich doch sehr bedrückt, denn wie Giovanella gesagt hat, wäre es schön gewesen, wenn er noch miterlebt hätte, dass sein Plan aufgegangen ist. Tja ... Und dann kam Carl ein weiteres Mal und rettete den Tag! :D Auch wenn es mir am Ende fast schon ein bisschen zu viel "Friede-Freude-Eierkuchen" war, wäre ich mit einem anderen Ende wahrscheinlich nicht hundertprozentig zufrieden gewesen. Jake sollte sehen, was er bewirkt hat - und das hat er zum Glück. :)

Dass Giovanella mit Jake und Carl im Schwarm zurückbleibt, hätte ich nicht erwartet, finde ich aber stimmig. Es passt zu der Wandlung, die Giovanella durchgemacht hat, und dass Jake sie dabei begleitet und noch Zeit mit ihr nachholen kann, finde ich schön. Carl ist die Kirsche oben drauf, denn er hat enormen Unterhaltungswert und gehört mit Caleb und Skagen zu meinen persönlichen Figuren-Highlights.

Deshalb fand ich es auch ein klein wenig schade, dass wir nicht nochmal etwas von Caleb und Skagen gelesen haben. Das Geschehen hing bei ihnen etwas unvollständig in der Luft. Zwar haben wir erfahren, dass die beiden noch am Leben sind, aber eine weitere Szene, in der es ein Wiedersehen zwischen Hannah, Caleb und Skagen gegeben und die beiden auf Jakes Entscheidung, im Raumschiff zu bleiben, reagiert hätten, wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen.

Aber dafür hatten wir ja das "Ende" im 2018-Handlungsstrang. Das gemeinsame Essen und Herumalbern von Jake, Hannah, Skagen und Caleb war so so schön, dass ich fast ein paar Nostalgie-Tränen vergossen hätte. Das war für mich der perfekte Abschluss für dieses Quartett - vor allem, als Jake noch in Gedanken zugegeben hat, dass er die drei liebt. Die Szenen mit den vieren haben mir persönlich auch immer am besten gefallen :)
Und dann gab es natürlich noch das von mir lang ersehnte Wiedersehen von Amy und Jake, das auch nicht besser hätte sein können. Ich habe ehrlich gesagt sogar schon kurz den Gedanken gehabt, dass sie schwanger sein könnte, und dann breit gegrinst, als es tatsächlich so war. In jedem anderen Buch wäre meine Reaktion wahrscheinlich anders ausgefallen, weil die zwei ja erst 17 sind, aber angesichts der Alieninvasion ist das Alter nur eine Zahl. Die beiden sind durch ihre Erlebnisse gereift und vor allem Jake hat einige heftige Entscheidungen treffen müssen, an denen er gewachsen ist. Daher war mir diese Wendung sehr willkommen :) Und dass Amy ihren Sohn David nennen möchte ... puh, da ist mir dann schon wieder eine Fliege ins Auge geflogen. *hust* :D

Alles in allem: Ein spannender, schöner und am Ende auch berührender Abschluss. Es kommt definitiv Nostalgie auf und man möchte sich von den Charakteren eigentlich noch gar nicht verabschieden. Ich hoffe sehr, dass noch weitere gemeinsame Projekte geplant sind, denn die Reihe hat mir wirklich enorm viel Spaß gemacht und mich immer wieder zu überraschen gewusst. Ich bin ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist :)

Ich setze mich gleich mal an die Rezension.

Tinken

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Mir gefiel, dass Giovanella nicht zugelassen hat, die Thorati zu töten. Das Ende war mir etwas zu, hmm, wie drücke ich es aus? kitschig?

Es ist ein schönes Happy End, aber nach der ganzen Action fühlte es sich so weich an.

Aber das Finale war spannend, man hatte kaum eine Ruhepause. Schon gekonnt, diese Spannung auf beinahe 400 Seiten permanent aufrecht zu erhalten.

Elchi130

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Ich habe das Buch gerade beendet. Mein Lieblingsband war definitiv Teil 2 der Trilogie. Band 3 war mir zu viel Science Fiction. Aber da können die Autoren ja nichts für, das war ja von vornherein klar. ;)

Gefallen hat mir, dass der Strang 2018 noch zu Ende erzählt wurde. Jake hat Amy wiedergefunden und die anderen drei schlafen. Somit ist auch klar, warum sie noch so jung sind.

Toll war, dass die Spannung die ganze Zeit gehalten wurde. Von Beginn des Buches bis zum Schluss. Klasse!

Und die Idee mit den Diktaturen hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. :)

Julia_Kathrin_Matos

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Dass sie sich als Geschwister bezeichnen, finde ich des Guten zu viel. Das Schicksal (oder Lee/Jake/Carl/wer-auch-immer) hat sie zusammengeführt, sie sollen einander unterstützen und füreinander einstehen. Angst, die gemeinsamen Herausforderungen und Erlebnisse schweißen zusammen.
Dennoch bleiben unterm Strich nur ein paar Stunden, die sie zusammen verbracht und dabei viel gestritten und Geheimnisse für sich behalten haben (z. B. Jake, der von seinen Erkenntnissen zu den Aliens nichts preisgibt).
Zudem habe ich mich gefragt, ob es nicht klüger gewesen wäre, zumindest Skagen nicht einzufrieren. Er kennt sich mit EDV, Hacken, Waffensystemen im Jahr 2018 aus. All das ist 100 Jahre später völlig veraltet und wertlos (auch wenn’s anders vermittelt wird im Buch). Er hätte Jake eine große Hilfe sein können. Carl hätte so viel früher entwickelt und eine Übermacht den Aliens gegenübergestellt werden können.
Vielleicht wäre „2048“ glaubhafter gewesen, bei ansonsten gleicher Handlung.
Die Frage, was Carl nun eigentlich sicher weiß und was nicht, dieses ganze Zeitparadoxon, bleibt nebulös.
Jake hat tatsächlich mit den Genen der Hunter und den Genen Giovanellas herumgebastelt (sog. biologische Lösung)?! Er „opfert“ ausgerechnet seine Enkelin, mit ungewissem Ausgang?! Und davon hängt dann nicht nur Giovanellas Glück, sondern auch noch der Fortbestand der Welt ab? Irgendwie haarsträubend. Sehr viel Hoffen, ungewisses Können. Da bleibt für mich in Bezug auf Jake ein fader Beigeschmack. Er hat sein Leben gelebt, während die überlebenden Hunter in einer völlig fremden Zukunftswelt zurechtkommen müssen, in der sie niemanden kennen.
Das leicht kitschige Ende passt irgendwie zu einem Jugendbuch. Viele Entwicklungen ließen sich für den aufmerksamen Leser früh erahnen. Dass dieses „Wir“ einen guten Angriffspunkt bildet, zeichnete sich ab, vielleicht habe ich etwas ähnliches schon mal gelesen. Das große Wow-Erlebnis gab’s für mich nicht. Dies mag daran liegen, dass ich ansonsten nicht im Jugendbuch-Genre beheimatet bin. Trotzdem habe ich diese Reihe gern gelesen.

Julia_Kathrin_Matos

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende

"Vertrauen war der Schlüssel zur Liebe. ..." - ganz tolle Sätze.
Auch sehr gelungen, tiefsinnig und irgendwie poetisch: "Ein Fehler war deshalb nicht schlimm, ..."

BookishJulii

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Was für ein Finale! Das Tempo gegen Ende war nochmal super rasant. Der Endkampf gegen die Aliens war anders als ich erwartet habe, aber genau das hat mir so gut gefallen. Giovanella ist es tatsächlich gelungen in ihrer Rolle aufzugehen. Und auch Carls Einsatz fand ich super, ich wusste dass er am Ende noch eine wichtige Rolle spielt.

Das Ende ist zwar etwas „kitschiger“ als der Rest der anderen Bände, aber ich muss gestehen, dass mich Happy Ends immer freuen. Auch wenn ich für dieses Finale mit mehr Tragödie und Drama gerechnet habe, fand ich es trotzdem eine schöne Idee, besonders das gemeinsame Ende in 2018, in dem alle nochmal versammelt sind.

Mich hat es total gefreut, dass Amy schwanger ist und dass sie und Jake noch das Happy End erleben, auf das sie immer gehofft haben.

Insgesamt fand den letzten Leseabschnitt wirklich sehr gelungen. Er war emotional, spannend, mitreißend und doch so passend, dass ich schade bin, dass es jetzt schon zu Ende geht.

gusaca

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Mir hat das Ende sehr gut gefallen. Giovanella nutzt die Schwächen der Aliens um sie zu überzeugen und nicht um sie zu vernichten.
Der Schwarm wurde durch Manipulation eines einzelnen Individuums der Aliens gebildet und er zerlegt sich auch wieder so.
Die Technik, die von den Aliens verwendet ist, wird überzeugend dargelegt, wenn sie auch unsere technischen Möglichkeiten übersteigt. Und alleine das finde ich genial.
Über Calen und Skargen hätte ich auch gerne noch mehr erfahren.
Schön ist es auf jeden Fall, das Hanah und Jake durch Carls agieren noch einmal GEstalt annehmen können. Wenn sie auch eigentlich keine MEnschen mehr sind.
Da ist es logisch zusammen mit Giovanella bei den Aliens zu bleiben und hoffentlich voneinander zu lernen.

Apathy

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Auch im letzten Abschnitt blieb es überwiegend spannend, dramatisch und emotional.
Am besten hat mir gefallen, dass sich Jake und Amy wieder getroffen haben.
Aber auch, dass es eine Wiedersehen mit Hannah und Yuki gab.
Carl hat wirklich wunderbares geleistet.
Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet, aber fand es dennoch gelungen, auch wenn manches mit der Alien-Sache ganz schön komplex war.
Gut war, dass Giovanella ihre Fähigkeiten nun doch nutzen konnte und das ohne Gewalt.
Wie die anderen auch schon geschrieben haben, hätte ich mir auch noch ein Kapitel über Skagen und Caleb gewünscht.
Es war schön, dass sie doch noch zu einer Einheit geworden sind.

Isar-12

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Im letzten Abschnitt hat sich nochmal einiges getan. Erst wurde nochmal fleißig gestorben, um dann wieder mit Carls Hilfe alles praktisch wieder zum Leben zu erwecken. Irgendwie hatte ich damit ein klein wenig ein Problem. Für mich ist der Tod halt was endgültiges. Bin da nicht derjenige der an Wiedergeburten, etc. glaubt. Der Handlungsstrang von 2018 nahm mit der "Einschläferung" durch Jake ein schlüssiges Ende, um dann in die Story von 2118 überzugehen für das Finale. Aber aufgrund der ganzen Entwicklung der drei Bände hätte ich ein actionreicheres Finale erwartet. So überraschte mich dann doch, das Giovanella eine friedliche Revolution erwirkte und am Ende alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Und so endete alles Hand in Hand auf der Kommandobrücke. :)

Claudia107

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende

Auch der letzte Abschnitt war wieder spannend zu lesen und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Giovanella kämpft praktisch alleine, ist auf sich allein gestellt und kämpft nur mit ihren Gedanken und hat das im rasenden Tempo gelernt und eine friedliche Lösung gefunden.

Das Carl dann noch eine größere Rolle spielte war klar gewesen und der Teil hat mir auch sehr gut gefallen. Überhaupt fand ich die Figur Carl als KI sehr gelungen.

Die Szene mit Jake, Hannah, Skagen und Caleb als sie im Kloster nochmal zusammen saßen und gemeinsam aßen und scherzten fand ich auch richtig gut. Allerdings war ich dann doch sehr entsetzt als Jake sie alle betäubte, voran Skagen, was ja auch logisch war, denn er hätte sich sofort gewehrt. Trotzallem hätte ich es Jake nicht zugetraut, auch wenn er natürlich ein schlechtes Gewissen zeigte.

Okay Amy ist schwanger und will ihren Sohn David nennen. Das war wirklich süß und auch verständlich. Trotzallem wirft es bei mir jede Menge Fragen auf:
Wie war der Sohn von Amy und Jake, schließlich war er halb Hunter, halb Mensch. Hatte er auch besondere Fähigkeiten? Und wie kann Giovanella Jakes Enkelin sein, wenn David 2019 geboren wurde? Wäre es da nicht logischer gewesen, wenn Jake ihr Urgroßvater gewesen wäre oder entstand sie eh nur im Labor, denn schließlich wurde ja ihre DNA verändert?

Trotzallem fand ich den letzten Band der Trilogie wirklich sehr gelungen, sie war durchwegs spannend, actionreich und durch und durch Science-Fiction. Mich hat es richtig gut unterhalten. 👍

Sonjalein1985

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Ein sehr spannender letzter Abschnitt. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Toten wiederkommen und dass Giovanella bei den Aliens bleibt.
Insgesamt bin ich mit dem Buch und diesem Ende sehr zufrieden. Schade, dass Madison nicht auch wiederkommen konnte, aber ein paar Verluste musste es ja auch geben.

Rezi folgt ;-)

-Tine-

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Julia_Kathrin_Matos schreibt:
Dass sie sich als Geschwister bezeichnen, finde ich des Guten zu viel. Das Schicksal (oder Lee/Jake/Carl/wer-auch-immer) hat sie zusammengeführt, sie sollen einander unterstützen und füreinander einstehen. Angst, die gemeinsamen Herausforderungen und Erlebnisse schweißen zusammen. Dennoch bleiben unterm Strich nur ein paar Stunden, die sie zusammen verbracht und dabei viel gestritten und Geheimnisse für sich behalten haben (z. B. Jake, der von seinen Erkenntnissen zu den Aliens nichts preisgibt).

Das empfand ich auch so. Ich finde es zwar schön, aber sie hatten nicht wirklich Zeit sich als "Geschwister" zusammen zu leben und zu fühlen. Durch ihre unterschiedlichen Charaktere gab es oft Konflikte und erst auf Malta in dem Kloster sind sie zur Ruhe gekommen und Jake hat erkannt, wie sehr ihm die drei ans Herz gewachsen sind. Aber der kleine Schritt, sich alle gegenseitig als Bruder und Schwester zu nennen, fehlt. 2118 sind sie erst kurz vor dem Attentat aufgeweckt werden, das sie sofort geplant haben, wie ich es verstanden habe.

-Tine-

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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BookishJulii schreibt:
Insgesamt fand den letzten Leseabschnitt wirklich sehr gelungen. Er war emotional, spannend, mitreißend und doch so passend, dass ich schade bin, dass es jetzt schon zu Ende geht.

Geht mir auch so. Ein gelungenes Ende!

-Tine-

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Claudia107 schreibt:
Okay Amy ist schwanger und will ihren Sohn David nennen. Das war wirklich süß und auch verständlich. Trotzallem wirft es bei mir jede Menge Fragen auf: Wie war der Sohn von Amy und Jake, schließlich war er halb Hunter, halb Mensch. Hatte er auch besondere Fähigkeiten? Und wie kann Giovanella Jakes Enkelin sein, wenn David 2019 geboren wurde? Wäre es da nicht logischer gewesen, wenn Jake ihr Urgroßvater gewesen wäre oder entstand sie eh nur im Labor, denn schließlich wurde ja ihre DNA verändert?

Ich hätte auch gerne noch ne Erwähnung oder Erinnerung an den zweiten David gehabt. Lebt er noch? Wie ist er auf Malta aufgewachsen? Ab wann wusste er von der Invasion? Hat er auch mitgekämpft?
Das mit dem Großvater/Urgroßvater ist in der Tat etwas seltsam. Giovanella ist ja glaub ich um die 30? Dann hätte sei ca. 2088 geboren werden müssen. Aber dann wäre David ja schon 70 gewesen....

-Tine-

vor 5 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende
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Was für ein Ende! Spannend, anfangs noch Action, Gefühle, Kampf...
Mit Hannahs Tod habt ihr mir das Herz gebrochen! Schön, dass Carl sie wieder verarzten und so von den Toden zurückholen konnte. Schließlich hat sie 100 Jahre geschlafen und noch nicht wirklich gelebt, wie Jake auch sagte. Dass Jake mit Giovanella geht, finde ich schön. Schließlich hatten die beiden kaum Kontakt und sonst hält Jake nichts mehr.
Ich finde das Ende so schön, dass Giovanella die Außerirdischen (ohne es abwertend zu meinen ;) ) mit ihren Fähigkeiten beeinflussen konnte. Genauso habe ich es auch erwartet. Aber dann setzt ihr mit so viel Weisheiten noch eins drauf. "Liebe ist Vertrauen...", dass die Aliens auch nur egoistisch an sich dachten, wie wir Menschen ja auch dass nicht jeder Krieg mit dem Tod enden muss.
Und ich fande es schön, dass das Zusammentreffen von Amy und Jake beschrieben wurde. Das war so ein schöner Moment.

Ausgewählter Beitrag

Prettytiger

vor 4 Monaten

6. Abschnitt: S. 297 – Ende

Mit dem Ausgang der Geschichte bin ich eigentlich zufrieden. Der friedliche Ansatz und das Giovanella den Kampf größtenteils in Gedanken bzw. durch Pheromone ausficht hat gut gepasst. Ein wenig dick aufgetragen war es allerdings, dass alle wichtigen Charaktere durch Carl quasi ins Leben zurückgeholt wurden. Ich hätte mir einen dramatischeren Cut gewünscht, der das Buch actionreicher enden lässt. Mir ist zudem auch der Punkt entgangen, an dem die Hunter-Kinder zu einer untrennbaren Einheit zusammenwachsen. Da Jake die anderen 2018 kryokonserviert stehen doch noch einige Konflikte zwischen ihnen, von denen 2118 nichts mehr zu spüren ist. Insgesamt fällt der dritte Band für mich im Vergleich zu den Vorgängern leider etwas ab :/

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