Rainer Wendt Deutschland in Gefahr

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Inhaltsangabe zu „Deutschland in Gefahr“ von Rainer Wendt

Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen. Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten. Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden. Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer. Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt. Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind – etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Wendt sagt klar und deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können. Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.

Zwiespältig. Ausstattung, Ausbildung, Bezahlung und Rückhalt für Polizei tut not. Wendt belegt allerdings keine Zahlen, teils populistisch

— Buecherspiegel

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  • Zucht, Ordnung und Bildung = weniger Terrorismus und Kriminalität?

    Deutschland in Gefahr

    Buecherspiegel

    08. February 2017 um 19:16

    Rainer Wendt hat mit seinem Buch: Deutschland in Gefahr – Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt, eine für Diskussionen sorgende Veröffentlichung auf den Weg gebracht. Dass Polizisten, aber auch Feuerwehr und ärztliches Personal in der Öffentlichkeit immer wieder und auch immer mehr zur Angriffsfläche von Mitbürgern unseres Landes genutzt werden, steht außer Frage. Ebenso wie die mangelnde Ausstattung, zu geringe Ausbildungszahlen, schlechte Bezahlung und andere Sachthemen besprochen werden. Der Autor gibt aber mehrfach seine eigene Auffassung von Demokratie und Rechtsprechung wieder. Soll die Leserschaft das als Wahlbotschaft für 2017 auffassen? Wendt ist nicht seit gestern Mitglied einer der großen Parteien in unserem Land. Die Diskussionen um die Angriffe auf Polizisten, Retter, Feuerwehr, haben ja nun auch Früchte getragen, das Bundeskabinett hat eine Verschärfung des Strafrechtes Anfang Februar 2017 auf den Weg gebracht, dass bereits Attacken mit strengeren Strafen geahndet werden sollen. Mit schon fast derber Sprache beziehungsweise populistisch-provokant zählt er Kapitel für Kapitel auf, was seiner Meinung nach schief läuft und unbedingt anders gestalten werden sollte. Der Staat hält sich inzwischen aus zu vielen Dingen wieder heraus, die seiner Meinung nach unbedingt wieder originäre Aufgaben werden müssen. Wer das bezahlen soll, darüber steht nichts im Buch. Zum Teil mutet es schon träumerisch an, wenn er den Hausmeister in der Schule vermisst, der doch immer hoch geachtet war. Da reichte nach seinen Aussagen schon ein Stirnrunzeln und dann lief es bei den Schülern wieder rund. Es klingt schon sehr stark danach, dass der Autor mehr möchte, als gut ausgebildete junge Leute, die ihren Dienst für Deutschland in den einzelnen Bundesländern, bestens ausgestattet, durchführen. Eher nach Zucht und Ordnung, am besten alles stark kontrolliert. Dass Richter unabhängig sind, scheint ihm nicht so ganz zu passen, da sind doch fast überall härtere Strafen möglich? Sicher, er erwähnt auch Urteile, die ganz nach seinem Geschmack zu sein scheinen, doch analysiert er nicht eines dieser Gerichtsverfahren, geht nirgends in die Tiefe, alles wird nur oberflächlich und plakativ angesprochen. Dass es keine Pflicht für die Kleinsten in unserem Lande gibt, sich in den Kindertagesstätten einzufinden, damit sie ordentlich erzogen werden und so aus ihnen brave Bürger werden, scheint ihm völlig unverständlich. Gott sei Dank leben wir in einer Demokratie. Der hiesige Terrorismus (RAF) stammte zum größten Teil aus so genanntem guten Hause, hatte keine schlechte Bildung, und doch ist etwas schief gelaufen. Gute Informationen zu dem Thema Terror in unserer Zeit bieten da die Autoren Gilles Kepel mit Antoine Jardin mit ihrem Buch „Terror in Frankreich, der neue Dschihad in Europa“, sie erläutern die zeitliche Entwicklung, Hintergründe der Täter, was genau schief gelaufen ist, wie Täter in den Gefängnissen „radikalisiert“ wurden. Zahlen bietet der Autor viele, allerdings keine Recherchemöglichkeiten, woher die Daten denn genau stammen? Da werden Prozentangaben zu Sachverhalten angeboten, ohne Grundwerte, ohne Zeiträume, ohne Methoden, wer hat sie wann erhoben und auf welcher gesetzlichen Grundlage? Soll seine Leserschaft alles so hinnehmen oder erst anfangen zu googeln? Als Beispiel soll hier Kapitel 7 zur Verkehrsüberwachung dienen. Die Todesfälle im Straßenverkehr würde der Autor noch viel deutlicher verringern, schlägt auch entsprechende Methoden vor. Er bemängelt den nicht vorhandenen Bundesverkehrssicherheitsbeauftragten, einen Bundesdatenschutzbeauftragten haben wir. So ist nun mal die Gesetzesgrundlage. Doch der Staat versagt seiner Meinung nach, weil mit Zahlen falsch operiert wird. Auch hier fehlen die Angaben, woher seine Daten stammen. Damit sich die Leser ein eigenes Bild machen können hier zumindest eine offizielle Internetseite, die auf weitere offizielle Datenanbietern verweisen: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/Verkehrsunfaelle.html Dass Polizistinnen und Polizisten einen harten Job ausfüllen, darüber lesen wir immer wieder, zum Beispiel erst kürzlich veröffentlicht: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/von-beruf-polizist-wir-bekommen-jede-menge-wut-ab-a-1132836.html Und das Buch von Tania Kambouri „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ zeigt eindringlich auf, wie schwer es gerade für Frauen im Polizeidienst ist, ihre Pflicht zu erfüllen. Über den Autor gibt es im Internet unter anderem unter folgendem Link Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Wendt

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  • lesenswertes Resümee eines Polizisten

    Deutschland in Gefahr

    KarinFranke

    16. December 2016 um 19:53

    Der Autor ist seit mehr als 40 Jahren im Polizeidienst und seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Innere Sicherheit braucht Stärke, sonst gibt es keine Sicherheit, ist die Hauptaussage seines Buches Empörung, Frust, Wut - das schienen mir nach dem Lesen die Hauptmerkmale, warum Rainer Wendt dieses Buch schrieb. Trotzdem eine sehr lesenswerte Meinung, da er das nötige Hintergrundwissen hat. Vieles, was er aufzeigt, kann ich nur unterstützen, vor allem, dass konsequenter und härter gegen Straftäter vorgegangen werden sollte und der Staat gut beraten wäre, weder an der Polizei noch an der Gerichtsbarkeit zu sparen. Ebenso sollte gerade im Bereich der Erziehung, sei es Kita oder Schule nicht gespart werden. Gut ausgebildete Kräfte, die natürlich auch dementsprechend verdienen müssen, sind wichtig. Er führt noch viele weitere Beispiele an, wo es seiner Meinung nach in Deutschland hakt. Bei einigen sehe ich es ähnlich, bei anderen ist er mir zu rigide (z. B. verpflichtende Kita ab 3). Seine Angriffe gegen die Politiker kann ich jedoch in vollem Umfang nachvollziehen. Besonders gelungen sind deren Plattitüden, die er erwähnt. Beispiel nach der Silvesternacht: Wir müssen mit aller Härte reagieren. Und wie lauten die Urteile? Zumeist Bewährung, das dürfte aus Opfersicht nicht gerade befriedigend sein. Natürlich ist auch die Gewalt gegen die Polizei ein Thema. Wenn sich die Einstellung in unserem Land Recht und Ordnung betreffend nicht bald ändert, sehen wir schlimmen Zeiten entgegen. Lesenswert! Ein Stern Abzug, weil ich teilweise trotz vieler Wiederholungen bei einigen Themen mehr Informationen benötigt hätte, um mir eine eigene Meinung bilden zu können und weil der Stil mir bei allem Verständnis teilweise etwas zu extrem erschien.

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  • Ein wichtiges Buch, das sich nicht mehr von politischen Korrektheiten disziplinieren lässt

    Deutschland in Gefahr

    WinfriedStanzick

    31. August 2016 um 13:53

    Rainer Wendt ist als Präsident der Deutschen Polizeigewerkschaft ein engagierter Zeitgenosse, der lange genug (25 Jahre) selbst im Polizeidienst tätig war, um genau zu wissen, wovon er redet. Manches Mal wirft man ihm vor zu übertreiben, doch er ist bei denen beliebt, die er vertritt und die wegen der zunehmenden Versäumnisse des Staates, die er in diesem Buch beschriebt, immer mehr den Buckel hinhalten müssen. Bei den Polizisten, sehr beliebt. Sie fühlen sich durch ihn vertreten. Wenn man mit einzelnen Polizisten privat spricht, lernt man, dass die Wirklichkeit vor Ort noch viel dramatischer ist, als Wendt sie hier beklagt.Wendt geht es hauptsächlich darum, dass sich der Staat in den letzten Jahren und Jahrzehnten aus immer mehr früher hoheitlichen Aufgaben zurückzieht. Diese Entwicklung, dass ein Staat seine Regeln nicht nur aufstellt, sondern sie auch wirksam und für alle nachvollziehbar, ggf. auch abschreckend durchsetzt, hat schon lange eingesetzt, bevor die große Zahl von Flüchtlingen ins Land kam. Die Beispiele, die Wendt in großer Zahl nennt, sind erschreckend und sie treffen das Lebens- und Sicherheitsgefühl sehr vieler Menschen im Land. Eine multikulturelle und opferorientierte Kultur hat zu dieser schlimmen Entwicklung beigetragen und das Vertrauen vieler Menschen in ihren Staat ausgehöhlt. Brutstätte für Rechtsextreme, AFD und andere.Wendt nennt aber nicht nur Beispiele eines schwachen Staates, sondern er formuliert in wohltuender Klarheit, was sich ändern muss:„Damit sich die Menschen wieder auf ihren Staat verlassen und ihm vertrauen können. Damit unsere Sicherheit nicht länger auf dem Spiel steht. Es gibt viele Baustellen und große Schwachpunkte. Schauen wir also gemeinsam hin.“Ein wichtiges, ein ehrliches Buch, das sich nicht mehr von politischen Korrektheiten disziplinieren lässt.

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  • "Und der Zorn wächst täglich"

    Deutschland in Gefahr

    R_Manthey

    15. August 2016 um 17:06

    Sicher, dieses Buch trägt polemische Züge. Wendts Sarkasmus erscheint jedoch im Angesicht der in Deutschland herrschenden Schizophrenie mehr als verständlich. Wenn Banken über Nacht gerettet werden müssen oder das Land von Wirtschaftsmigranten geflutet wird, dann spielt Geld keine Rolle, klagt Wendt. Geht es jedoch um einen wehrhaften starken Staat, dann sparen die politischen Entscheider wo immer sie können. Die Aufgaben der Polizei werden immer größer und komplexer, doch die Personaldecke wird immer dünner. Was das im Einzelnen bedeutet, kann man in diesem Buch an vielen Beispielen nachlesen. Je mehr man sich im Detail mit den von Wendt angerissenen Problemen befasst, umso wütender kann man werden. Je größer die Probleme, umso kleiner wird offenbar die politische Lösungskompetenz. Wendt zeigt das zum Beispiel an der berüchtigten Kölner Silvesternacht: Zunächst gab es eine völlige Fehleinschätzung der Situation. Die tatsächlich ermittelte Zahl von Tätern steht in keinem Verhältnis zur Zahl der angezeigten Straftaten. Und wenn jemand überhaupt verurteilt wird, dann stehen die Strafen gefühlt in keinem Verhältnis zu den Taten. Abschieben kann man die Gewalttäter offenbar auch nicht, weil man es entweder aus politischen Motiven heraus nicht will oder weil man unfähig ist, genügend Druck auf die Herkunftsländer aufzubauen. Der Text ist eine zornige Mischung aus der Beschreibung des Zustandes der Republik aus der Sicht eines Polizeibeamten, der speziellen Gemengelage zwischen Polizei und Justiz sowie einer berechtigten Klage über die inkompetente Auslagerung von ehemals staatlichen Aufgabengebieten in die Hände privater Anbieter. Mit einem Beispiel dafür beginnt das Buch. Wendt beschreibt das Verhalten eines Teils von Kindern und Jugendlichen und dessen Abrutschen in kriminelle Milieus. "Der Staat ist dann mal weg", schreibt Wendt. Private übernehmen. Warum sollen diese Unternehmen Probleme lösen, die ihnen Geld bringen, fragt Wendt zu recht. Kapitel 2 befasst sich mit den hilflosen Versuchen, Leute in Deutschland zu integrieren, die das gar nicht wollen. Dieses Thema zieht sich auch immer wieder durch die  folgenden Abschnitte des Buches. Im nächsten Kapitel befasst sich Wendt mit der schleichenden Abschaffung des Rechtsstaates durch die Politik. Wie will man denn Respekt vor einem Recht gewährleisten, wenn die Exekutive Gesetze und gar das Grundgesetz einfach missachtet, wenn es ihr gerade in den Kram passt, fragt sich der Autor. Man müsse sich nicht wundern, so Wendt, wenn das Volk sich darauf seinen Reim macht. Zum Verfall der bundesdeutschen Demokratie schreibt er: "Claudia Roth als Bundesinnenministerin? Sarah Wagenknecht als Wirtschaftsministerin? Volker Beck ins Kanzleramt? Und das alles unter einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung? Ich würde keinen Cent gegen all diese Möglichkeiten setzen. Es ist die Vermischung aller Partien zu einer Riesenkoalition, die es nicht mehr nötig hat, den Willen des Volkes überhaupt noch zu registrieren, geschweige denn danach zu handeln." Nun, an dieser Stelle sieht man die Crux dieses Buches. Wendt beschreibt die Situation an vielen Stellen wütend, aber sehr treffend. Doch irgendwie glaubt er immer noch, die angestauten Probleme würden sich mit den Leuten lösen lassen, die sie erst angehäuft haben. Die Hoffnung auf plötzliche Eingebungen beim gegenwärtig handelnden Personal muss sich doch auch ihm als wenig realistisch darstellen. Das schwindende Gewaltmonopol des Staates ist Thema des vierten Kapitels. Neben der realistischen Beschreibung zunehmender Respektlosigkeit geht es auch hier wieder um die Sparwut "parlamentarischer Wichtigtuer", die erst die deutsche Polizei kaputtsparen und sich dann hinter darüber beschweren, dass sie angeblich ihre Aufgaben nicht mehr wahrnimmt. Mit der Justiz befasst sich Wendt im fünften Kapitel. Er zeigt dort auch, mit welchem Zynismus Opfern begegnet wird, die der Staat eigentlich hätte schützen müssen. Danach folgt ein Kapitel über den Terrorismus und schließlich eines über die Verkehrsüberwachung, in der unter anderem auch auf die Sanierung kommunaler Haushalte durch Blitzer eingegangen wird. Im Epilog des Buches fasst Wendt noch einmal seine bereits in den vorangegangenen Kapiteln angedeuteten Lösungsvorschläge zusammen. Es geht nicht um komplexe Konzepte, sondern einfach um die Wiederherstellung einer starken und schlagkräftigen Polizei, die sich gegenüber allen Teilen der Gesellschaft wieder Respekt verschaffen kann. Dies ist ein Buch, das die Lage erstaunlich realistisch beschreibt, geschrieben von einem Mann, dessen Kompetenz man nicht bezweifeln kann. Das musste offenbar endlich einmal heraus und an die Öffentlichkeit. Die jedoch kennt das in großen Teilen bereits. Immerhin zeigt dieser Text auch, welche Wut sich inzwischen auch in den Organen des Staates angestaut haben muss. 

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