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RainerWochele

vor 2 Jahren

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Liebe Lese- und Katzen-Freunde,

Wir laden Euch zu Rainer Wocheles Leserunde "Der Katzenkönig" ein.

Ein Buch über das spezielle Verhältnis von Katze und Mensch und auch über die Frage, ob Tiere eine Seele haben und, wenn ja, ob wir uns denn über sie erheben dürfen.

Erzählt wird von dem Tiermediziner Dr. Karlheinz König, der seinen lukrativen Job in der Pharmaindustrie schmeißt, weil er nicht mehr erträgt, wie mit den Versuchs-Tieren umgegangen wird. Nach dem Scheitern seiner Ehe lebt der "Katzenkönig" fortan mit Katzen in einer Gartenlaube und jubelt seine Mitbewohner Menschen unter, die um ihre entlaufenen Haustiere trauern. In Lisamaria, Friseurin mit Abitur und Katzenblick, findet er eine zauberhafte Komplizin und eine neue, große Liebe.

Eine Leseprobe findet Ihr hier: 
http://www.kloepfer-meyer.de/Buecher/316/Der-Katzenkoenig.html


Wir verlosen 6 Print-Ausgaben des Romans. Bewerbt Euch, indem Ihr uns schreibt, ob Ihr schon mal mit Tierversuchen in Berührung gekommen seid.
Ihr habt Zeit bis zum 06.10.2015. Der Autor Rainer Wochele wird persönlich auf Eure Fragen antworten, Für den Verlag Klöpfer & Meyer werde ich, Viktor Dallmann, die Leserunde begleiten.
Wir freuen uns über Euer Interesse und auf Eure Fragen. Und wünschen viel Spaß mit dem "Katzenkönig".

Autor: Rainer Wochele
Buch: Der Katzenkönig

britta70

vor 2 Jahren

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Als großer Katzenfan muss ich mich hier bewerben, den das Buch klingt richtig toll. Ich bin sehr gespannt!

RainerWochele

vor 2 Jahren

Sehr schön! Willkommen im Lostopf.

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britta70

vor 2 Jahren

Leserunde 3: Kapitel 4

Oh- ich hatte diesen Teil irgendwie mit zum vorherigen gezählt. Sorry!

britta70

vor 2 Jahren

Leserunde 4: Kapitel 5 bis zum Ende
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Julitraum schreibt:
Das "Geplapper" fand ich ganz amüsant, weil ich den rheinischen Dialekt gut kenne. Nur leider hat mir das und auch die Geschichte um Hemingways Erzählung nicht wirklich viel gebracht. Ich hatte hier einen völlig anderen Plot erwartet.

Das fand ich auch ganz nett. Ich komme aus dem Rheinland und der Dialekt ist echt gut getroffen. Dadurch wird eine Erzählung auch noch einmal etwas lebendiger, finde ich.

britta70

vor 2 Jahren

Leserunde 4: Kapitel 5 bis zum Ende
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Julitraum schreibt:
Genau: endlich!!!. Ich fand es ohnehin bald schon recht unrealistisch, daß die Besitzer ihre Katzen alle nicht wiedererkennen. Außerdem sind fremde Katzen in einer ihr doch fremden Umgebung immer ängstlich und misstrauisch, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber da es sich hier doch allesamt um Streuner handelte, fand ich das alles recht suspekt. Einzig die Katze beim kölschen "Laien-Schriststeller" verzog sich recht schnell in den Garten. Das passte dann ja noch.

Dem stimme ich voll und ganz zu. Ich konnte mir auch von vornherein nicht vorstellen, wie es klappen soll, Tierbesitzern, die ihren "Liebling" vermissen, ein fremdes Tier unterzujubeln. 1. erkennt man als Tierbesitzern sein Tier sofort und findet es auch in großen Massen wieder. 2. Wird das Tier sich sicher auch anders verhalten als das eigentliche, vermisste Tier.

Für ein Buch, in dem es um die Beziehung zwischen Mensch und Tier geht, hat mich das doch sehr gewundert.

britta70

vor 2 Jahren

Leserunde 4: Kapitel 5 bis zum Ende
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Ich bin nun mit dem Buch durch. Leider bin ich noch etwas unschlüssig, was meine abschließende Wertung betrifft. Ich hatte ein etwas anders gelagerte Buch erwartet, mehr noch insbesondere zur Interaktion und "Sprache" von Mensch und Tier.

Das Buch liest sich in sprachlicher Hinsicht sehr gut und manche Passagen gefallen mir richtig gut. Andererseits war ich aber nie so 100%ig im Geschehen drin.

Über meine Rezi werde ich noch etwas nachdenken ☺

JoJansen

vor 2 Jahren

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@RainerWochele

Müssen wir uns Sorgen um Rainer Wochele machen? Er scheint genauso verschwunden zu sein, wie manche Katze in dem Buch ... 😉 Schade, ich hatte mich sehr auf seine Teilnahme an der Leserunde gefreut. Dann verabschiede ich mich hier, ohne Antwort auf meine Fragen bekommen zu haben.

RainerWochele

vor 2 Jahren

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@JoJansen

Liebe JoJansen, ich hoffe du liest diesen Beitrag doch noch. Rainer Wochele hat im Moment diverse Probleme mit seinem Internetzugang. Dennoch hat er mir diesen Text als Antowrt auf deine Rezension und Fragen gesendet:

Sehr geehrte JoJansen,
nur ein paar kleine Anmerkungen zu ihrer mit fünf Sternen ausgezeichneten Rezension, die mir sehr gefallen hat:
Königs Doppelmoral und seine Widersprüchlichkeit ... Es muss dem Schriftsteller gestattet sein, widersprüchliche und auch unmoralische Menschen zu schildern. Im Übrigen ist die Literaturgeschichte voll von solchen Typen. Insoweit bin ich da in bester Gesellschaft.
Natürlich sind die Abläufe beim Aushändigen der falschen Katzen, vom Autor gesetzt. Diese Vorgänge mögen ein bisschen unwahrscheinlich sein, ganz unmöglich sind sie nicht. Ich kann Ihnen versichern, dass hier im Stuttgarter Gebiet tatsächlich Finderlohnsummen von mehreren Hundert Euro ausgesetzt sind. Den Wechsel vom Präsens zum Präteritum benütze ich als Autor, um Szenen eine größere Gegenwärtigkeit zu geben und um dann wieder in den normalen Erzählfluss zurückzukehren. Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie das bestätigt finden.

Ich danke Ihnen sehr, dass Sie hier mitgemacht und sich so differenziert eingelassen haben.
Mit besten Grüßen
Rainer Wochele

JoJansen

vor 2 Jahren

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@RainerWochele

Vielen Dank für die Antwort. Ich habe mehrmals genickt beim Lesen. Vor allen, was die Schilderung widersprüchlicher bzw. unmoralischer Menschen angeht. Selbst wenn wir als Leser keine Sympathie für sie entwickeln, können sie doch ganz vortrefflich beschrieben sein. Und beim König glaubte ich zumindest eine positive Entwicklung zu erkennen.

Ja, ein nicht richtig funktionierender Internetzugang kann heutzutage ein echtes Problem sein.
Beste Grüße
Jo Jansen

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