Rainer Zubeil , Werner K Giesa Der Erbe der Macht

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Inhaltsangabe zu „Der Erbe der Macht“ von Rainer Zubeil

Man schreibt das Jahr 2499 irdischer Zeitrechnung. Längst ist die Menschheit zu den Sternen aufgebrochen. Riesige Raumschiffe bringen Siedler zu neuen Planeten. Die Erde ist zum Verwaltungszentrum eines großen Sternenreiches geworden. Mächtige Konzerne beherrschen die von Menschen besiedelten Welten. Jeder Widerstand gegen die Vormacht Terras wird von den Polizeitruppen der Grauen Garden im Keim erstickt. Aber die Macht der Konzerne steht auf tönernen Füßen, solange sie auf die Dienste einer kleinen Menschengruppe angewiesen sind der Treiber. Nur die Psi-Kräfte dieser Menschen sind in der Lage, Raumschiffe durch die Lichtmauer zu jagen. Doch um ein Raumschiff sicher zu führen, müssen die Treiber eine Mistelblüte des geheimnisvollen Urbaums Yggdrasil an Bord haben. Yggdrasil, der Welturbaum, wurde im 22. Jahrhundert unter dem abtauenden Eis Grönlands entdeckt. Seit Jahrhunderten liegt das Monopol für den Verkauf ihrer Mistelblüten bei der Familie terGorden, die sich verpflichten musste, zum Ende des Jahres 2499 das Geheimnis der Misteln zu offenbaren. Max von Valdec, Vorsitzender des Konzils und mächtigster Konkurrent der terGordens, will das Mistel-Monopol brechen. Sein Ziel ist eine Raumfahrt, die nicht mehr von den Treibern abhängig ist. Für die Verwirklichung seiner Pläne braucht er David terGorden, den jungen Erben des Mistel-Konzerns. David vagabundiert seit Jahren als Treiber durch die Tiefen der Galaxis. Jetzt muss sich der Konzernerbe entscheiden. Stellt er sich auf die Seite der Herren Terras, oder läuft er zu den Rebellen unter den Treibern über und wird zum Terranauten?

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