Ralf Becker Das Tor

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Inhaltsangabe zu „Das Tor“ von Ralf Becker

In dem beschaulichen Eifelstädtchen Schleiden tut sich plötzlich ein bedenklicher Kriminalfall auf - oder besser: viele Kriminalfälle. Es verschwinden Menschen - spurlos und ohne den geringsten Hinweis sowohl auf ihren Verbleib als auch auf das sie ereilte Schicksal. Die Polizei, vornehmlich in der Person von Kriminalrat Konrad Fröhlich, sieht sich zunehmenden Rätseln gegenüber. Fröhlichs ermittlerische Ansätze gestalten sich zu nicht mehr als das Bemühen, eine einsame Motte in einem stockdunklen Saal mit der Hand zu fangen. Aber mehr kann er in seiner Ohnmacht nicht ausrichten - bis zufällig die beiden Vierzehnjährigen Maximilian Müller und Frank Frenzen ein Geheimnis aufwecken, das mehr als einhundert Jahre versteckt geschlafen hat. In der Folge erkennen und lüften die Jungen sukzessive, wer die Verschollenen verschleppt hat und wohin sie verschleppt wurden. Die Wahrheit ist freilich so ungeheuerlich und so schier atemberaubend fantastisch, dass sie es zunächst scheuen, mit ihr an die richtigen Personen heran zu treten. Und dann ist es plötzlich zu spät. Aus den Jägern werden Gejagte, denen als letzter Ausweg nur die Flucht durch Das Tor bleibt.

Lustig und mal was anderes. Eine Symbiose aus Krimi und Fantasy.

— Delgado
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    Das Tor
    Delgado

    Delgado

    20. October 2014 um 09:59

    Nachdem ich von diesem Autor "Ungeboren" gelesen hatte, hatte ich Lust auf mehr von ihm und habe mir "Das Tor" vorgenommen. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Becker scheint sich gefragt zu haben: Warum eigentlich sollen Außerirdische immer nur in Los Angeles oder New York erscheinen, verpflanzt sie einfach mal in die Eifel und lässt sie dort ihr (Un)Wesen treiben. Denn Unwesen treiben sie natürlich, aber im unheimlich Verborgenen, so verborgen und spurenlos, dass die Kripo in den Personen der bereits bekannten launigen Kommissare Fröhlich und Meier vor einem schier unlösbaren Rätsel stehen. Erst die beiden Vierzehnjährigen Maxi und Gosch kommen den Tätern aus dem Nichts mehr oder weniger zufällig auf die Schliche. Und das – sowohl Krimi- als auch Fantasy-Plot – verwebt Becker in einer gekonnten Art ineinander, die leicht und amüsant zu lesen ist, zuweilen auch einen lauten Lacher bereithält und (wie ebenfalls schon gewohnt) mit manchem aus dem Leben gegriffenen skurrilen Charakter bevölkert ist. Keine fliegenden Drachen, keine romantisch dahinschmachtenden Vampire bzw. anderweitige Twilight-Klone. Eine Wohltat und eine frische neue Geschichte. Da die Story offenkundig auf mindestens zwei Teile angelegt ist, lässt Becker den Leser am Ende mit einem Open End gespannt zurück. Trotzdem gebe ich volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung in der Hoffnung, dass der fällige zweite Teil bald kommt und das Niveau dieses ersten hält.

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