Ralf Boscher Engel spucken nicht in Büsche

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Inhaltsangabe zu „Engel spucken nicht in Büsche“ von Ralf Boscher

Der Tod ist in die Stadt gekommen, und er ist auf einer Mission. „Abtreibungskiller“ nennt ihn schon bald die Presse. Der Polizei gelingt es nicht, den heimtückischen Frauenmörder zu stoppen. Gelingt dies Hartmut, dem Krankenpfleger mit einer ausgeprägten Vorliebe für Prostituierte? Der Tod ist in die Stadt gekommen, und düstere Visionen quälen den aufstrebenden Künstler Krish. "Kann es sein, dass ich nicht nur male, was war, sondern auch, was sein wird?" Wo ist seine große Liebe Helen? Ist ihr etwas zugestoßen? Nein. Ja. Aber sie lebt. Noch. Denn nun ist der Mörder auf dem Weg zu ihr."Engel spucken nicht in Büsche" - eine packende Geschichte. Lebendige Figuren, die Sie nicht vergessen werden. Starke Frauen. Ein teuflischer Mörder. Männer zwischen Sehnsucht und Furcht, getrieben. Ein Krimi. Ein Roman über den Verlust der Unschuld. Erotisch. Hart. Zärtlich. Schonungslos. Ein spannendes Buch über Hoffnung und Schmerz, über Liebe, Leid und Lust.

Liebe Lovelybooker, ich freue mich, Euch meinen ersten Roman „Engel spucken nicht in Büsche. Roman über Liebe, Tod und Teufel“ kurz vorstellen zu können. Ich wünsche allen noch schönes Stöbern auf Lovelybooks, viele Grüße Ralf Boscher

— RalfBoscher
RalfBoscher

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  • Frage zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    elli753

    elli753

    Was sind die brutalsten Bücher, die ihr jemals gelesen habt ? Bei mir persönlich war es Jack Ketchums "Beutezeit" ;)

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  • Rezension zu "Engel spucken nicht in Büsche" von Ralf Boscher

    Engel spucken nicht in Büsche
    Jayzed

    Jayzed

    07. August 2011 um 11:11

    INHALT Der Tod ist in die Stadt gekommen, und er ist auf einer Mission. "Abtreibungskiller" nennt ihn schon bald die Presse. Der Polizei gelingt es nicht, den heimtückischen Frauenmörder zu stoppen. Gelingt dies Hartmut, dem Krankenpfleger mit einer ausgeprägten Vorliebe für Prostituierte? Der Tod ist in die Stadt gekommen, und düstere Visionen quälen den aufstrebenden Künstler Krish. "Kann es sein, dass ich nicht nur male, was war, sondern auch, was sein wird?" Wo ist seine große Liebe Helen? Ist ihr etwas zugestoßen? Nein. Ja. Aber sie lebt. Noch. Denn nun ist der Mörder auf dem Weg zu ihr."Engel spucken nicht in Büsche" - eine packende Geschichte. Lebendige Figuren, die Sie nicht vergessen werden. Starke Frauen. Ein teuflischer Mörder. Männer zwischen Sehnsucht und Furcht, getrieben. Ein Krimi. Ein Roman über den Verlust der Unschuld. Erotisch. Hart. Zärtlich. Schonungslos. Ein spannendes Buch über Hoffnung und Schmerz, über Liebe, Leid und Lust. ---------- MEINUNG Dies ist kein gewöhnlicher Krimi oder Thriller. Wer erwartet, dass es sich hier hauptsächlich beispielsweise um ein Ermittlerteam und dessen Aufklärungsarbeit um ein Verbrechen dreht, wird dann wohl eher enttäuscht. Wer sich aber in eine Abfolge durchgehend spannender Ereignisse stürzen möchte, Einblicke in die Seele der Protagonisten riskieren möchte, wird begeistert sein. Als ich den Roman begann, war ich eigentlich für alles offen, schon die Inhaltsangabe hörte sich spannend, aber eben doch nach einen typischen Kriminalroman an. Natürlich ist hier auch ein Krimi zu finden, aber es ist eben kein genre-typisches Buch! Ich habe viel Wahrheit, viel Realität gefunden. In diesem Roman gibt es viele Emotionen, die Menschen haben ihre Höhen und Tiefen, erleben ihre persönlichen Dramen und Tragödien. Man wird langsam und behutsam an den in der Inhaltsangabe erwähnten "Abtreibungskiller" herangeführt, lernt sein Denken kennen. Die Ermittlungsarbeiten werden eher mal hier mal da kurz angeschnitten, stehen aber nicht im Mittelpunkt. Ich gehe hier bewusst nicht wirklich auf den Inhalt ein, man muss das alles wirklich selbst beim Lesen miterleben. Ich fand den Aufbau des Buches auch sehr gut umgesetzt, die einzelnen Kapitel beinhalten tatsächlich immer eine bestimmte Situation, eine Momentaufnahme, so empfand ich das für mich. Man sollte aber nicht denken, dies ist eine leichte Zwischendurch - Lektüre, an der ein oder anderen Stelle ist der Roman doch anspruchsvoll und forderte mich dementsprechend auch. Einziger Kritikpunkt für mich: An 1-2 Stellen im Buch fand ich, dass sich der Autor einen Tick zu lange an den Gedanken oder der momentanen Situation aufhielt. Es war aber nicht so schlimm, dass es mir den Spaß am Lesen genommen hat. Gerade zum Schluss hin fieberte ich richtig mit und hab mich nochmal mitreissen lassen!! ---------- FAZIT Wer Lust hat, mal ein Buch zu lesen, dass nicht ganz typisch dem Krimi / Thriller - Genre entspricht, ist hier genau richtig! Ralf Boscher hat mit seinem Erstlingswerk etwas ganz Besonderes geschaffen. Der "Roman über Liebe, Tod und Teufel" ist sehr zu empfehlen. Ich werde diesen Autor im Auge behalten! ;-)

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  • In letzter Zeit werden immer mehr Bücher mit Buchtrailern beworben...

    mczarnetzki

    mczarnetzki

    In letzter Zeit werden immer mehr Bücher mit Buchtrailern beworben. Dazu eine Frage: Kennt ihr Beispiele für besonders gelungene Videos? Solche, die besonders gelungen/witzig/außergewöhnlich sind und euch umgehauen haben?

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  • Rezension zu "Engel spucken nicht in Büsche" von Ralf Boscher

    Engel spucken nicht in Büsche
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    19. April 2011 um 10:53

    Die Geschichte Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Da er es auf Frauen abgesehen hat, die eine Abtreibung vornehmen ließen, nennt ihn die Presse „Abtreibungskiller“. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen auf. Wer ist dieser Mörder, welche Motive hat er, wann und wie wird man ihn überführen können ? Kommissar Kramer steht vor einem Rätsel. Parallel lernen wir Krish und sein Umfeld kennen. Seine freiheitsliebende Freundin Helen lässt ihn gleichermaßen lieben und leiden. Dann hat er plötzlich eine Vision, die er nicht zu deuten weiß und die ihm Angst macht.... Fazit Wer den Abschnitt „Zu diesem Buch“ und die ersten Seiten liest, der könnte zu der Annahme gelangen, dass dieser Roman ein reiner Krimi ist. Doch da die Geschichte weit mehr beinhaltet, fand ich den Untertitel „Roman über Liebe, Tod und Teufel“ sehr passend. Eine gute Mischung aus Krimi und Gesellschaftsroman, mit dem besonderen Etwas. Spannend, abwechslungsreich, kurzweilig und daher sehr flüssig zu lesen. Die Charaktere sind facettenreich und wirken authentisch. Besonders die Hauptprotagonisten erlangen eine sehr gute Tiefe, so dass man sich in sie hineinversetzen kann. Man spürt ihre Zerissenheit und die widersprüchlichen Gefühle, man liebt, leidet und zweifelt mit. Die Künstlerszene, in der ein größerer Teil der Geschichte spielt, ist recht überzeichnet und orientiert sich dabei nah an gängigen Klischees. Ich fand dies allerdings wenig störend, da es der Erzählung eine gewisse Rasanz gab, die sehr frisch wirkte. Die, u.a. in diesem Teil enthaltenen, frivolen Seiten der Geschichte, waren geschickt eingebaut. Sie passten gut, auch wenn diese Szenen sicher nicht den Geschmack jeden Lesers treffen. Der Roman wechselt häufig die Handlungsorte, schwenkt von der Gegenwart in die Vergangenheit und zurück. Immer wieder erfährt man, wie es in der Kriminalgeschichte weiter geht. Hier mag ein kleiner Kritikpunkt liegen, denn nicht jeder Leser mag diese vielen Zeit- und Handlungssprünge. Ist man jedoch einmal in die Geschichte abgetaucht, so sollte das kein Problem darstellen. Für mich trug es sogar bedeutend zum abwechslungsreichen Lesevergnügen bei, denn es hielt alle Handlungsstränge lebendig, spannend und verlieh den Hauptfiguren immer größer werdende Plastizität. Ein sehr guter Debütroman, und es fiel mir schwer, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Ein Autor mit Potential, von dem man hoffentlich noch mehr hören und lesen wird.

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  • Rezension zu "Engel spucken nicht in Büsche" von Ralf Boscher

    Engel spucken nicht in Büsche
    Marmaid

    Marmaid

    22. January 2011 um 21:40

    Ein Zufallsfund und Treffer. Beim Stöbern auf youtube bin ich auf den Buchtrailer gestoßen. „Engel spucken nicht in Büsche“ Interessanter Titel, dachte ich. „Der Tod ist in die Stadt gekommen, und er ist auf einer Mission. Er schreibt Geschichte mit dem Skalpell. Können Liebe und Sehnsucht ihn aufhalten?“ Was ich in der Ankündigung las, machte mich, trotz der doch recht kuriosen „musikalischen“ Untermalung, neugierig, und ich habe mir den Roman besorgt. Um es kurz zu sagen: Ein spannender Krimi mit einem fiesen Mörder, der es auf Frauen abgesehen hat, die abgetrieben haben. Viele Szenen werde ich so schnell nicht vergessen. Der Moment, als der Mörder zu einem ebensolchen wird. Oder was dem Krankenpfleger Hartmut als Kind im Heim zustößt. Oder Helens Rückkehr. Die Figuren im Roman müssen einiges an Schmerz und Gewalt aushalten. Da schluckt man schon mal, vor allem auch weil man denkt: Hart - und sehr real. Aber was mir neben der spannenden Krimihandlung noch mehr gefallen hat: Das Buch berührt. Denn die Figuren und ihre Schicksale sind lebendig gezeichnet. Mit einigen, vor allem den weiblichen Hauptfiguren, konnte ich mich identifizieren. Vieles hat mich an die Zeit erinnert, als ich in ihrem Alter war. Man fühlte sich frei, stark. Man genoss das Gefühl der eigenen Unabhängigkeit. Gleichzeitig sehnte man sich aber auch nach Nähe, Geborgenheit, Liebe, und ja Sicherheit, weil man merkte wie wacklig man noch auf den eigenen Füßen steht. Man wollte anders leben als die Eltern, anders lieben, und wusste doch noch nicht genau, wie. Diese Verbundenheit ließ mich die verschiedenen Schicksale noch gespannter verfolgen. Ließ mich bis zum Schluss mitbangen. Klare Leseempfehlung also von mir.

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