Ralf Günther

 4 Sterne bei 188 Bewertungen
Autor von Der Leibarzt, Eine Kiste voller Weihnachten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ralf Günther (©HL Böhme)

Lebenslauf von Ralf Günther

Ralf Günther wurde am 21. September 1967 in Köln geboren. Nach einem dreijährigen Intermezzo in Hamburg lebt er mittlerweile wieder in der Nähe seiner Wahlheimat Dresden. Mit seinem Bestseller "Der Leibarzt" erlangte er Bekanntheit weit über Dresden und Sachsen hinaus. Seitdem erreichten mehrere seiner Romane die Bestsellerlisten: "Die Pestburg", "Der Dieb von Dresden", "Das Weihnachtsmarktwunder". Ralf Günther schreibt gelegentlich auch TV-Drehbücher, vor allem fürs Kinderfernsehen: "Die Kinder vom Alstertal", "TKKG - Der Club der Detektive", "1, 2 oder 3". Sein Leben ist dem Schreiben und den Kindern gewidmet. Nicht nur den drei eigenen und denen seiner Partnerin, der Schriftstellerin Josefine Gottwald, sondern auch psychisch angeschlagenen Kindern und Jugendlichen. Er betreut sie, neben seiner schriftstellerischen Arbeit, in einer Rehaklinik für Kinder und Jugendliche.

Alle Bücher von Ralf Günther

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Buchformat:
Cover des Buches Eine Kiste voller Weihnachten (ISBN: 9783463406978)

Eine Kiste voller Weihnachten

 (26)
Erschienen am 15.10.2019
Cover des Buches Der Leibarzt (ISBN: 9783548609591)

Der Leibarzt

 (27)
Erschienen am 13.04.2010
Cover des Buches Die Badende von Moritzburg (ISBN: 9783463406862)

Die Badende von Moritzburg

 (19)
Erschienen am 19.05.2017
Cover des Buches Jesusmariaundjosef! (ISBN: 9783499257179)

Jesusmariaundjosef!

 (22)
Erschienen am 01.11.2013
Cover des Buches Der Gartenkünstler (ISBN: 9783548610306)

Der Gartenkünstler

 (23)
Erschienen am 11.03.2011
Cover des Buches Das Weihnachtsmarktwunder (ISBN: 9783463406572)

Das Weihnachtsmarktwunder

 (16)
Erschienen am 30.10.2015
Cover des Buches Die Pestburg (ISBN: 9783453877870)

Die Pestburg

 (17)
Erschienen am 05.07.2004
Cover des Buches Als Bach nach Dresden kam (ISBN: 9783463407067)

Als Bach nach Dresden kam

 (11)
Erschienen am 25.09.2018

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Neue Rezensionen zu Ralf Günther

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Rezension zu "Eine Kiste voller Weihnachten" von Ralf Günther

Entspannung pur
LisaErbevor 6 Monaten

Weihnachten – Zeit sich zu besinnen und zu reflektieren. Vinzent Storch, seines Zeichens Verkäufer der „Dresdner Pappen“, steht dem Weihnachtsfest kritisch gegenüber. Früher einst andersdenkend, ließ ihn die Zeit erkalten. Sein Interesse gilt der eigenen Firma. Im Dezember 1890 findet er in seiner Werkstatt eine vergessene Kiste und beschließt entgegen aller Vernunft zu liefern.

Lisbeth, ein einfaches Mädchen aus den Bergen, begleitet ihre, in den Wehen liegende, Mutter nach Dresden. Gerade erst angekommen und hungrig, schickt die Mutter sie wieder fort. Lisbeth weigert sich zunächst, aber gibt am Ende doch nach. Schließlich wären ihre Geschwister und Vater sonst am Heiligen Abend allein. Doch wie soll sie nach Hause kommen? Zu Fuß gehen? Angesichts des Schnees keine Option. Kurzentschlossen schmuggelt sich die Kleine auf den Pferdewagen von Vinzent.

Als Vinzent Lisbeth bemerkt, schickt er sie fort. Die Kleine lässt sich davon jedoch nicht beeindrucken und springt direkt wieder auf den Wagen, bleibt jedoch diesmal nicht lange unentdeckt. Erneut will Vincent sie verscheuchen, aber Lisbeth lässt das nicht zu. Sie besteht darauf zu bleiben und bietet im Gegenzug ihre Hilfe an. Widerwillig nimmt Vincent das Angebot an, nicht ahnend auf was er sich einlässt.

Im Laufe ihrer gemeinsamen Fahrt wird ihm schmerzlich bewusst wieso Weihnachten sein Herz verlassen hat. Lisbeth erinnert ihn mit ihren Fragen an seine eigene Vergangenheit. Manchmal ein wenig frech und mit Schalk im Nacken, aber stets geradeaus. Trotzdem verändert sich Vinzent Stück für Stück ohne sich dessen bewusst zu werden.

Der Autor beschreibt die Reise der Zwei auf schlichte, aber beeindruckende Weise. Die Kälte kriecht einem förmlich in die Knochen und das Schnauben von Trude dringt ans eigene Ohr. Einmal angefangen, lässt einen die Geschichte nicht so schnell los. Die Story in mehreren Abschnitten lesen? Nicht wirklich möglich. Mir persönlich hat sie den Friseurbesuch versüßt. Der Rest wurde direkt auf dem heimischen Sofa verschlungen.

Neben liebenswerten Charakteren verwöhnt der Autor seine Leser mit kleinen Wissenshappen zu regionalen Traditionen und passt die Sprache der Zeit an. Weder stocksteif noch übertrieben höflich – einfach etwas gedämpfter und zurückhaltender. Generell scheint die Zeit im Buch still zustehen. Obwohl es sich bei der gefundenen Kiste um eine sehr wichtige Lieferung handelt und ein Abenteuer das nächste jagt, fühle ich mich als Leser nicht gehetzt.

Hardcover und roter „Lederstreifen“ samt goldener Schrift lassen „Eine Kiste voller Weihnachten“ sehr edel wirken. Perfekt für einen gemütlichen Leseabend vor dem Kamin oder in großer Runde vor der Bescherung. Abgerundet wird das Gesamtbild durch wundervolle Illustrationen. Egal ob als fantastisches Cover, ganzseitiges Illustration oder kleine Zwischenzeichnung – ich sehe Liebe in jedem Strich. Die sanfte Coloration samt Details lässt die ausgewählte Situation lebendig wirken.

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Rezension zu "Das Weihnachtsmarktwunder" von Ralf Günther

Schöne historische Weihnachtsgeschichte
mabuerelevor 6 Monaten

„...Du kannst nicht reisen, niemals! Deine Stirn glüht, und der Husten klingt wie das Gebell des Höllenhundes!...“


In einem kleinen Dorf im Erzgebirge stellt die Familie des 15jährigen Martin Holzspielzeug her. Die Reifentiere sind von hoher Qualität. Das Leben zu beginn des 19. Jahrhunderts ist hart. Die Arbeit eines ganzen Jahres muss zu Weihnachten verkauft werden, damit die Familie den Winter überleben kann. Bisher ist der erwartete Handelsagent nicht erschienen und es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Martin schlägt vor, dass sie einen Lastschlitten beladen und der Vater und er die Tiere nach Dresden bringen. Er freut sich auf seinen ersten Besuch der Stadt. Wie das Eingangszitat aber zeigt, erkrankt der Vater.

So macht sich Martin allein auf den Weg.

Der Autor hat eine berührende Weihnachtsgeschichte geschrieben und damit den Spielzeugmachern des Erzgebirges ein literarisches Denkmal gesetzt.

Der Schriftstil ist ausgefeilt und lässt sich angenehm lesen.

Martin ahnt nicht, welche Schwierigkeiten auf ihn warten. Doch immer finden sich Menschen, die den Jungen unter die Arme greifen, bis er endlich auf den Striezelmarkt in Dresden angekommen ist. Unterwegs erfährt Martin einiges Neues.


„...In gewöhnlichen Jahren erstreckt sich der Markt über drei tage. Doch in diesem Jahr Jahr fällt der dritte Tag auf einen Sonntag. Und wenn der Tag vor Heiligabend ein Sonntag ist, bleibt, der Markt geschlossen...“


Dadurch weiß er, dass ihm nur ein Tag für den Verkauf seiner Ware bleibt, denn die Spielzeugmacher dürfen erst am zweiten Tag verkaufen.

Die Stadt ist für Martin eine fremde Welt. Er kann schon selbst Tiere schnitzen und kennt sich mit den Verrichtungen im Dorf aus. Das aber nützt ihn in der Stadt nichts. Hier sind andere Fähigkeiten gefragt. Glücklicherweise trifft er Marie, eine Küchenmagd, der Mutter bei einem adligen Köchin ist. Sie ist clever und kennt die Fallstricke der Großstadt. Die Unterschiede zwischen beiden Lebenswelten werden an vielen Stellen thematisiert. 

Schöne Illustrationen veranschaulichen die Geschichte.

Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. 


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Rezension zu "Das Weihnachtsmarktwunder" von Ralf Günther

Das Weihnachtsmarktwunder
MarySophievor 6 Monaten

Handlung:

Das Dorf Kleinhainichen im Erzgebirge zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Martin wartet zusammen mit seiner Familie auf den Händler, welcher jedes Jahr ins Dorf kommt. Dieser soll das Spielzeug abholen, welches die Familie im letzten Jahr hergestellt hat und anschließend auf dem Dresdner Striezelmarkt verkaufen. Und Martin sollte mit ihm gehen, um den  berühmten Striezelmarkt einmal mit eigenen Augen zu sehen und dem Händler zu helfen. 

Doch alles Warten ist vergebens, es gibt nur noch einen Ausweg: Martin und sein Vater müssen selbst in die Stadt reisen und eine Möglichkeit finden um das kunstvoll geschnitzte Holzspielzeug zu verkaufen. Ansonsten wüsste die Familie nicht, wie sie finanziell über den Winter kommt.

Kurz vor dem Reiseantritt wird auch noch Martins Vater krank. Wird der 15-jährige Martin die Reise allein antreten? 


Meinung:
Das Cover ist richtig schön idyllisch und nostalgisch. Die Illustration wurde mit viel Liebe und Detailreichtum gestaltet, zudem wird eine Szene des Buches dargestellt. Im Hintergrund sichtbar ist ein Wahrzeichen des Handlungsortes, die Dresdner Frauenkirche. Davor sind wenige Menschen zu sehen, am deutlichsten stechen Marie und Martin hervor, die beiden Helden und Hauptcharaktere des Buches. Insgesamt ergibt sich ein sehr stimmiges Bild, welches meine Aufmerksamkeit bei dem Kauf sofort auf sich gezogen hat.


Mit diesem Buch begann meine Leidenschaft für die historisch-weihnachtlichen Bücher des Rowohlt / Kindler Verlages. Das Buch haben wir 2017 gekauft und damals hatte ich es zum ersten Mal gelesen. Nachdem ich jetzt erst einmal alle bisher erschienenen Teile der Reihe gelesen habe, wollte ich dieses noch mal lesen und schauen, ob ich davon immer noch so begeistert bin. Und das war ich...


Der Autor hat einen wunderbar bildlichen Sprachstil genutzt, der leicht der damaligen Zeit angespasst wurde und dadurch sehr authentisch wirkt. Es gibt genaue und einfach gehaltene Beschreibungen von Gebäuden, aber auch von Arbeitsabläufen. Die Protagonisten wirkten lebendig und greifbar, wodurch es noch mehr Spaß gemacht hat, sie ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten.

Unterteilt wurde das Buch in viele kleine Abschnitte, die jeweils durch einen kleinen Elefanten getrennt sind. So kann man locker immer mal einen Abschnitt lesen, auch wenn nicht so viel Zeit vorhanden ist.


Die Verarbeitung des Buches ist sehr hochwertig und edel. An der Seite wurde es mit Leinen gebunden, dazu besitzt es ein Hardcover und ein goldenes Lesebändchen.

Ein weiteres Highlight sind die zahlreichen Illustrationen, die viele Szenen bildhaft darstellen. Diese wurden sehr liebevoll und vor allem detailreich auf das Papier gebracht und bilden immer wieder einen Blickfang. Eine sehr schöne Ergänzung zu der tollen Geschichte!


Während des Lesens wird man nicht nur gut unterhalten, sondern man erfährt auch einige historische Details. Am Anfang gibt es viele Einblicke in die Herstellung von Holzspielzeug, manche Abläufe werden in wenigen Worten erklärt und man kann sich so ein ungefähres Bild machen, wie viel Zeit und Liebe hinter jedem Teil steckt. Später gibt es einige Informationen zu Dresden, aber auch zu den damaligen Abläufen des Weihnachtsmarktes. Diese Details werden geschickt in die Geschichte von Martin eingemischt und so bekommt man fast schon nebenbei einiges an Wissen vermittelt.


Ganz besonders ist die Stimmung im Roman. An vielen Stellen wirkt die Geschichte fast schon märchenhaft und stets einladend. Es macht richtig Freude, das Buch in die Hand zu nehmen und in die Geschichte einzutauchen. 

Dazu gibt es eine weihnachtliche Stimmung, die an einigen Stellen, u.a. auf dem Striezelmarkt, immer besonders stark ist und welche auf das heilige Fest einstimmt.


Im Grunde ist das Setting dreigeteilt. Ein Teil der Geschichte findet in Kleinhainichen statt, dem Wohnort von Martin. Dort findet die Handlung v.a. in dem Haus von Martins Familie statt, das einfach wirkt, gleichzeitig aber auch gemütlich und recht urig. 

Einige Textstellen finden im Wald statt, dabei begleitet man als Leser Martin auf seiner Reise nach Dresden. Diese Stellen sind recht begrenzt, im Grunde geht die Reise recht schnell vonstatten, zumindest schneller als ich es in Erinnerung hatte. 

Als Haupthandlungsort dient Dresden. Viele Szenen finden in den Straßen statt, einige auf dem Striezelmarkt und einige in einem Haus, über das ich nicht zu viel verraten möchte. Tatsächlich haben mir die Abschnitte am besten gefallen, in denen Martin sich auf den Dresdner Straßen aufhält. Es kam nicht nur eine besondere Stimmung auf, weil ab und an ein kleines Wunder geschieht, sondern die Beschreibungen der Gegenden gefallen mir unheimlich gut. 


Als Hauptprotagonist dient eindeutig Martin. Es gibt keine Szene im Buch, wo der Junge nicht auftritt. Ich hatte am Anfang etwas Probleme mit seinem Alter und seinem Auftreten. Ich fand immer, dass er jünger wirkte, als er eigentlich ist. Und genau das hat mich verwundert. Ich dachte, dass die Kinder damals schneller reifer geworden sind, u.a. auch durch die Lebensverhältnisse. Und die sind bei Martin nicht so einfach wie bei anderen Kindern die im Roman auftreten. Der Junge geht nicht zur Schule und muss den Eltern bei der Arbeit helfen. Da hätte ich anfangs ein etwas weniger kindlich-scheues Auftreten gut gefunden. Zum Glück hält dies aber nicht lange an und schnell wird Martin deutlich erwachsener und erlebt eine gelungene Wandlung. Man kann herauslesen, dass der Bube erwachsener geworden ist und viel selbstsicherer auftritt.

In der ganzen Geschichte tauchen noch einige weitere Protagonisten auf. Mehr, als man bei einem solch kleinen Büchlein denken mag. Doch trotzdem wirkt keiner Fehl am Platz und ist lebendig und authentisch geschildert. Es werden Menschen mit komplett unterschiedlichen Lebensstilen und Charakteren geschildert, die sich perfekt ergänzen und ein vielfältiges Bild ergeben.


Fazit:
Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich die Geschichte beim ersten Lesen sehr mochte und genauso ist es auch diesmal wieder. Ich bin der Handlung mit viel Spannung gefolgt, da ich nicht mehr genau wusste, wie das Buch enden wird. Mir hat die Schreibweise wieder hervorragend gefallen, die Charaktere waren fantastisch und die ganze Geschichte ist einfach ein Traum. Manchmal nimmt sie fast märchenhafte Züge an, verbreitet eine wunderbar weihnachtliche Stimmung und bietet ein wahres Weihnachtswunder!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Eine Kiste voller Weihnachten

Liebe Leserinnen und Leser. Wie in meiner Hardcover-Leserunde versprochen, verlose ich hier wegen der zahlreichen Bewerber noch einmal zwanzig Exemplare des E-Books von "Eine Kiste voller Weihnachten". Wer zuerst kommt, malt zuerst, die ersten Zwanzig bekommen den Zuschlag.

Liebe Fans von Zimtgebäck und Kerzenschein,

im Jahr 2015 erschien mein Buch "Das Weihnachtsmarktwunder". Es begleitete die Reise des Holzschnitzersohnes Martin aus dem Erzgebirge ins weihnachtliche Dresden und begeisterte Großeltern, Eltern und Enkel gleichermaßen. Demnächst erscheint der Nachfolger "Eine Kiste voller Weihnachten" - ein Schlittenroadmovie mit herrlichen Illustrationen von Andrea Offermann. Wollt Ihr vorab schon mal reinschmökern? Wir verlosen noch einmal 20 Exemplare des E-Books, da es nach der ersten Leserunde viele enttäuschte Gesichter gab...

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Cover des Buches Als Bach nach Dresden kam

September 1717. Jean Baptiste Volumier ist Direktor der französischen Hofkapelle Augusts des Starken. Als er hört, dass der skandalumwitterte Musiker Louis Marchand nach Dresden geholt werden soll, ist er besorgt. Wird Marchand ihm den Rang streitig machen?

Volumier fasst einen Plan: ein Orgelduell, bei dem er Marchand gegen niemand Geringeren als Johann Sebastian Bach antreten lässt. Bach wird Marchand überstrahlen, da ist Volumier sicher, und Marchand wird das Weite suchen. Doch kurz bevor das Tastenduell stattfindet, nehmen die Ereignisse einen ungeahnten Verlauf. Und Volumier muss sich etwas einfallen lassen.

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A
Letzter Beitrag von  anna_mvor 2 Jahren
https://www.lovelybooks.de/autor/Ralf-G%C3%BCnther/Als-Bach-nach-Dresden-kam-1553175765-w/rezension/1813702738/ Voilà, meine bescheidene Meinung zum Buch. Es hat mir gut gefallen. Vielen lieben Dank!
Cover des Buches Die Badende von Moritzburg
Wer interessiert sich für Dresden vor dem Ersten Weltkrieg? Für Freuds Psychoanalyse und die Lebensreform-Bewegung? Wer möchte eine Begegnung mit der Künstlergruppe "Die Brücke" versuchen? Dann geht mit der neunzehnjährigen Hauptfigur Clara Schimmelpfenninck auf eine Reise in die Teich- und Schilflandschaft rund um Moritzburg. Clara entdeckt den Grund dafür, warum sie bislang jeden Heiratsbewerber ablehnte. Und dass sie sich in mehr als einen Mann verlieben kann. Chattet mit dem Autor über das Buch - noch vor dem Erscheinungstermin.
128 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Ralf Günther wurde am 21. September 1967 in Köln (Deutschland) geboren.

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