Ralf Husmann Arbeit macht Arbeit, darum heißt sie ja so...

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Inhaltsangabe zu „Arbeit macht Arbeit, darum heißt sie ja so...“ von Ralf Husmann

Manche leben, um zu arbeiten, bei anderen ist es umgekehrt – aber alle brauchen sie dieses Buch: Die lebende Büro-Legende Bernd Stromberg stellt die Arbeitswelt vom Kopf auf den Hintern! Moses hat die zehn Gebote und der DFB-Pokal seine eigenen Gesetze. Nur in der Arbeitswelt kann jeder machen, wie er lustig ist? Nein! Der beste Chef Deutschlands hat sich in seiner knappen Freizeit hingesetzt und die wichtigsten Regeln für den Job aufgeschrieben, z.B.: 'Immer langfristig denken! Anfangs ruhig kleine Brötchen backen. Wer gleich mit dem großen Brot anfängt, macht sich schnell unbeliebt. Ich nenne das die Prince-Charles-Taktik. Ruhig mal dreißig, vierzig Jahre abwarten, bis die Chefin abdankt oder stirbt. Muss man sich natürlich leisten können …' Über fünfzig Jahre geballte Arbeitserfahrung, seitenweise neue Binsen, frische Weisheiten und nützliche Tipps für den Umgang mit Chefs, Kollegen und anderem Gesocks: ein tolles Geschenk für alle, die irgendwann mal mit Arbeit zu tun haben!

Die Figur Stromberg kommt bei dem Leser so an, wie er ist. Auch im Buch bleibt er sich selbst treu, wem aber auch sonst?

— NicoleP
NicoleP

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  • STROMBERG – Die goldenen Jobregeln

    Arbeit macht Arbeit, darum heißt sie ja so...
    NicoleP

    NicoleP

    04. June 2017 um 19:59

    Ralf Husmann lässt in diesem Buch seine Figur „Stromberg“ über die Regeln des Büro-Lebens sprechen. Wer Stromberg aus Film und Fernsehen kennt, ahnt wahrscheinlich, was da auf ihn zukommen wird. Es ist nämlich Strombergs berühmt berüchtigte Wortwahl, die den Reiz dieses Buches ausmachen.Auf den ersten Blick sieht es nach Platzverschwendung aus. Es wird auch schnell eintönig, denn meistens steht auf der linken Buchseite eine Behauptung in großen Buchstaben, und auf der rechten gibt Stromberg seinen Senf – äh Ratschlag – dazu. Ab und zu aufgelockert mit Meinungen von seinen Mitarbeitern.Gleichzeitig jedoch unterstreicht genau diese Setzweise aus scheinbarer Platzverschwendung den Charakter von Stromberg. Fast nichts sagen, aber soviel Raum einnehmen wie möglich. Natürlich ist es kein echter Ratgeber, doch insbesondere für Stromberg-Fans ein nettes Gimmick fürs Bücherregal.Fotos von Stromberg sind immer wieder in das Buch eingestreut, so vergisst man auch ja nicht, wie er aussieht, und hat ihn ständig vor Augen beim Erteilen seiner „Ratschläge“. Während des Lesens hat man die Stimme von Christoph Maria Herbst im Kopf. Es ist fast so, als ob Stromberg selbst vor einem steht. Das Buch ist dank des extrem großzügigen Satzes innerhalb kürzester Zeit ausgelesen und somit optimal, um kleinere Zeitspannen zu überbrücken.Die Figur Stromberg kommt bei dem Leser so an, wie er ist. Auch im Buch bleibt er sich selbst treu, wem aber auch sonst?Mehr Rezensionen gibt es auf www.nicole-plath.de

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