Ralf Husmann Nicht mein Tag

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Inhaltsangabe zu „Nicht mein Tag“ von Ralf Husmann

Ein Mann, ein Banküberfall – eine großartiges Hörbuch! Till Reiners ist einer, der so ist wie alle, und bislang hat er das für etwas Positives gehalten. Da wo Till ist, ist es nicht trendy. Er hat eine Frau und ein Kind und ein Leben wie eine Tatort-Folge: ziemlich deutsch, mäßig spannend, mit wenig Sex, und man ahnt nach der Hälfte, wie es ausgehen wird. Bis Nappo auftaucht, ein Kerl mit einer Tätowierung, einer Sporttasche und einer echten Waffe … Die unglaublich gute Geschichte eines gar nicht guten Arbeitstages: hoffnungslos lustig!

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    Nicht mein Tag
    Herbstfeder

    Herbstfeder

    19. November 2013 um 20:11

    Ich habe das Hörbuch im Auto gehört, um mir die lange Fahrtdauer ein wenig zu verkürzen. Irgendwie kam sie mir aber eher noch länger vor, obwohl ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Aber von vorne: Die Geschichte ist unterhaltsam, es gibt viel Stellen zum Lachen und das ein oder andere Wortspiel. Herbst ist auch der perfekte Vorleser für diese Art von Roman. Insgesamt strotzt mir das ganze aber zu sehr von Klischees. Der Klischee-Loser, der Klischee-idiotische-Kleinkriminelle, seine Klischee-Ehefrau und Klischee-dumme-aber-sexy-Kollegin... das hat mich ein wenig genervt. Ebenso nervt diese Art von inszeniertem Missverständnis, wie sie in jedem billigen Sat1-Film verwendet wird, um die Handlung voran zu treiben, bei der man sich aber denkt, dass das doch normalen denkenden Menschen niemals passieren würde... Und dann ein Ende, dass irgendwie so fürchterlich ernsthaft anmutet nach der ganzen Gaudi. Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, als Lückenfüller für die Autofahrt war es ganz nett, aber ich bin froh, keine Zeit in die Buchlektüre investiert zu haben.

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  • Rezension zu "Nicht mein Tag" von Ralf Husmann

    Nicht mein Tag
    Bellami

    Bellami

    Ein Hörbuch, das Christoph Maria Herbst liest muss doch einfach gut sein?! Und ja, er liest wieder genial. Alle vergebenen Sterne gehören ihm!!! ****** Till Reiners ist ein seitenscheiteltragender verheirateter Bankangestellter und kann an nichts mehr anderes denken als seine junge, sexy aussehende, aber sehr hohlbirnige Kollegin flach zu legen. Das ist doch mal was anderes als jeden Abend nach Hause zu kommen und auch nur von Sex träumen zu können oder dem Sohn Gute-Nacht-Geschichten vorzulesen. Um sich als Held aufzuspielen und so Eindruck auf diese Kollegin zu machen opfert er sich als Geisel, als Nappo, ein Proll wie er im Buche steht, die Bank überfällt und diese mit 30.000,00 € und Till im Gepäck wieder verlässt. Für Till heißt es damit raus aus seinem Alltag. Gegen sein Geiselschicksal und seine Gewissenbisse wehrt er sich nicht lange. Endlich kann er wieder Gitarre spielen statt immer Rolf Zuchowksi hören zu müssen , endlich kommt er mal raus aus seinem Nest. Die Odyssee geht über Holland nach Frankreich. Da werden Erinnerungen wach …..und wie schön war es noch mit Miriam bevor der kleine Nico ihr gemeinsames Leben veränderte und haue ich jetzt ab oder gehe ich wieder zurück in meinen langweiligen Alltag ….. ********* Tills Hin- und Hergerissenheit fing an zu nerven, diese Mischung aus Witz und Melancholie ist deprimierend und schon gar nicht geeignet für Leute, die sich im Alltag festgefahren haben ( falls das die Botschaft dieses Buches sein soll). Aber nicht nur die Figur Till ist trostlos, auch Nappo, dieser überforderte Klein- aber Möchtgerngroßkrimineller offenbart hier eher ein trauriges Schicksal. Ich kann nicht erklären, warum ich über Bücher lachen kann, die Andere nur platt und vulgär finden und dann, trotz auf ähnlichem Niveau, wieder nicht. Dieser Gedanke kam mir schon immer während des Hörens. Was soll das hier? Soll das witzig sein? Das ist doch eher traurig. Traurig, aber auch nur oder gerade weil es real ist, weil es das wirkliche Leben ist. Da geht es Till Reiners wie Millionen Anderen auch. Jedenfalls, so finde ich, weniger ernste Hintergedanken hätten dieser Geschichte gut getan.

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    awogfli

    awogfli

    25. September 2012 um 09:23
  • Rezension zu "Nicht mein Tag" von Ralf Husmann

    Nicht mein Tag
    flipbe

    flipbe

    11. May 2009 um 07:42

    Ich würde sagen, der Herr Herbst war toll. Super gesprochen. Die Story ansich beginnt dröge, bleibt es und endet flach. Ich hoffe, dass wenige Menschen so hilflos, gleichgültig und unglücklich durch das Leben laufen wie der Protagonist. Tragisch- komisch sollte das Buch wohl sein und war dann doch eher tragisch und traurig.

  • Rezension zu "Nicht mein Tag" von Ralf Husmann

    Nicht mein Tag
    Petruscha

    Petruscha

    08. May 2009 um 19:43

    Gute Geschichte, aber mir ein bisschen zu böse, was die Betrachtung anderer Leute angeht.

  • Rezension zu "Nicht mein Tag" von Ralf Husmann

    Nicht mein Tag
    sarahkolumbus

    sarahkolumbus

    22. September 2008 um 17:32

    Die Geschichte ist nicht schlecht, doch den Reiz an diesem Hörbuch macht wohl eindeutig Christoph Maria Herbst aus, der auf ganzer Linie überzeugt und die mittelmässige bis schlechte Story durch grandiose leseleistung witzig, spritzig und angenehm zu hören, macht.