Ralf Isau Das Museum der gestohlenen Erinnerungen

(121)

Lovelybooks Bewertung

  • 140 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 15 Rezensionen
(51)
(44)
(20)
(5)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Museum der gestohlenen Erinnerungen“ von Ralf Isau

Steinfiguren erwachen zum Leben und schleichen durch dunkle Museumsräume. Und Erinnerungen scheinen aus den Köpfen der Menschen zu verschwinden. Nur ein schreckliches Gefühl der Leere bleibt - und die Suche nach den letzten Spuren der Erinnerung. (Quelle:'Flexibler Einband/06.08.2007')

Schöne Geschichte, die teilweise an ein Märchen erinnert. Sympathische Charaktere und fantasievolle Ideen. Eher für jüngere Leser.

— An-chan
An-chan

Das Buch, das einen besonderen Platz in meinem Herzen hat. Gefühlvoll, spannend, und voller liebenswerter Charaktere.

— Zandrana
Zandrana

tolle lekture die Phantasie und Geschichte eindrucksvoll verbindet

— kattii
kattii

Und nach der Lektüre unbedingt ins Pergamon Museum. Man sieht nicht nur das Ishtar-Tor mit anderen Augen 👀

— Katjuschka
Katjuschka

Eins meiner absoluten LIeblingsbücher als Kind und auch heute noch einer meiner Favoriten!

— Mono-chan
Mono-chan

Gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern!!! Ich hab es mittlerweile zweimal gelsen und werde das sicher noch öfter tun.

— minnimaus
minnimaus

Stöbern in Fantasy

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Tolles Buch. Habe direkt den zweite Teil aus der Bibliothek ausgeliehen..

justMe

Riders - Schatten und Licht

Die vier Apokalyptischen Reiter sind ein beliebtes Thema der Literatur. Hier wurde die Geschichte leider nicht ganz so gut umgesetzt.

Mauela

Mystic Highlands - Druidenblut

Eine unreife Protagonistin und eine unromantische Beziehung verbergen die spannenden und mystischen Elemente dieser Geschichte viel zu gut.

MoonlightBN

Beren und Lúthien

Eine sehr schöne Liebesgeschichte

BuchHasi

Das Erwachen des Feuers

Nach einiger Einlesezeit Pageturner

Tauriel

Alissa im Drunterland

Für jeden Alice-Fan ein Muss! Kleines aber feines Büchlein!

alice169

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannend wie ein Thriller und so mysteriös wie ein Fantasyroman!

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    lauja01

    lauja01

    28. September 2015 um 20:14

    Über das Buch: Verlag: cbt ISBN: 9783570303856 Preis: 12,00Euro Erschienen als Taschenbuch: September 2007 Erst Auflage: 1997 beim Thienemann Verlag Originalsprache: Deutsch Seiten: 666 Inhalt: Als die Zwillinge Jessica und Oliver aus den Ferien zurückkehren, haben sie ihren Vater vergessen. Nur ein beunruhigendes Gefühl der Leere bleibt ihnen - und die Suche nach den letzten Spuren der Erinnerung. Aus den Aufzeichnungen des Vaters erfahren die beiden schließlich von Quassinja, dem Reich der verlorenen Erinnerungen. Und sie finden das Tor in diese fremde Welt, in der ihr Vater verschwunden zu sein scheint... Das Cover: Das Cover gefällt mir nicht so. Ich finde es etwas zu langweilig. Die ersten 3 Sätze: "Aufmachen! Polizei! Wir wissen, dass ihr da drin seid. Öffnet jetzt sofort die Tür!" Schreibstil & Aufbau: Das Buch ist in 14 Kapiteln aufgeteilt. Die wiederum in Unterkapiteln aufgeteilt sind. Jedes Kapitel hat eine Überschrift. Am Anfang der 14 Kapitel steht immer ein Zitat. Hier habe ich mal 2 rausgesucht. Das Zitat von Kapitel 1 ist folgendes: Unsere kostbarsten Besitztümer bemerken wir oft erst, wenn wir sie verloren haben (Anonymus) Das Zitat von Kapitel 2 ist folgender: Die Welt wird Traum, der Traum wir Welt. (Novalis) Ich finde sie sehr schön und sie passen auch gut zu den jeweiligen Kapiteln. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen und man liest es wie ein Fantasyroman und wie ein Thriller. Je nach dem in welcher Welt sie gerade sind. Meine Meinung: Die Geschichte spielt in 2 Welten. Einmal ist da die normale Welt, wo Jessica versucht alles herauszufinden, was zu der Entdeckung von ihren Vater helfen kann. Dazu benutzt sie Papiere, Computer etc., also alles was eine normale Welt zu bieten hat. Diese Teile von Jessica lesen sich wie ein Thriller. Sie sind sehr spannend. Ich finde es super, wie Jessica und Mirande (eine Wissenschaftlerin)  Probleme lösen und Rätsel entziffern. Der zweite Teil ist die Welt Quassinja, in der Oliver seinen Vater sucht. Das sind die Teile, die sich wie ein Fantasyroman lesen. Hier wimmelt es nur von Einhörnern, verborgenen Bibliotheken, sprächende Möbel und Fabelwesen. Dieses Welt ist so schön beschrieben, obwohl dort gerade eine Gefahr droht. Außerdem fand ich die Zitate am Anfang der Kapitel sehr gut gewählt. Der ganze Roman ist spannend und mysteriös zugleich und zieht einen ganz in den Bann. Es ist schön zu sehen, wie Oliver und Jessica zueinander stehen. Auch viel Geschichtliches wird in diesem Buch aufgegriffen und darüber gesprochen. Es ist wahnsinn, was man alles im Laufe der Zeit vergessen kann. Und in manchen Situationen ist das auch Gefährlich. Das macht auch dieses Buch klar. Bei den Rätseln die aufgegeben wurden, egal ob bei Jessica oder Oliver ist man selber am rätseln und gespannt auf die Lösung. Oft denkt man dann, na klar ist doch logisch. Schön finde ich auch, das in dieser Geschichte, sogar der kleinste Gegenstand, nämlich ein Pinsel eine wichtige Rolle spielt. Jeder hat hier eine Aufgabe, die er zu erfüllen hat. Fazit: Spannend wie ein Thriller und so mysteriös wie ein Fantasyroman! Über den Autor: Ralf Isau wurde 1956 in Berlin geboren. Er arbeitet neben den Schreiben als Computer- Fachmann und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Da der Umgang mit seelenlosen Maschinen seinen Gedanken - nach seinen eigenen Worten - "die Farbe nimmt", sucht und findet er schon lange seine Freiräume in der fabntastischen Literatur. Inzwischen zählt Ralf Isau zu diesem Bereich zu den bekanntesten deutschen Jugendbuchautoren. Wieviel Sterne? 5

    Mehr
  • Eine Reise ins vergessene ...

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    kattii

    kattii

    24. June 2015 um 21:53

    Mir wurde das Buch in Form einer Challenge ausgesucht und ich bin froh, dass ich es nun so endlich in Angriff genommen habe.  Zu Anfang wird nab gleich mitten in die Geschichte geworfen. Der Vater der Zwillinge Oliver und Jessica ist verschwunden ... das kuriose - sie können sich überhaupt nicht mehr an ihn erinnern ... natürlich wollen sie der Sache auf den grund gehen und so beginnt eine phantastische Reise.  Es war mein erstes Buch von Ralf Isau, obwohl hier noch einige im Regal stehen. der Stil gefällt mir sehr gut. Der Autor vermag es mit wenig "rumgeschwafel" wundervolle Bilder zu malen, so dass man die Landschaft und das Geschehen direkt vor Augen hat.  Was mir auch besonders gut gefallen hat war die Mischung aus Wahrheit und Fanatsy - Roman. Ralf Isau nutzt bekannte Orte, Charaktere und Geschichtsabläufe, die aber in vergessenehit geraten sind, oder eben "nur" Nebencharaktere in unserer Geschichte waren. Gepaart mit oft sehr tiefgründigen Gedanken ergibt es ein wirklich lesenwertes Buch, was spannend ist, einen in eine Fremde Welt eintauchen lässt und auch ein klein wenig zum Nachdenken anregt, besonders wenn es ums vergessen geht.  Ab und an hatte ich ein wenig probleme den doch recht langen "Forschungsgeschene" und Namen zu folgen, manches erschien mir auch ein wenig unlogisch, daher 1 Stern abzug. Aber alles in allem ein Buch, dass ich Jugendbuch und Fanatsy fans nur ans Herz legen kann. 

    Mehr
  • Leider nicht mein Fall

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    Galdursfrauchen

    Galdursfrauchen

    13. April 2014 um 13:04

    Meine Meinung  Die Geschichte hörte sich so interessant an, dass ich dachte „Das kann man sich mal zu Gemüte führen“, und da es Fantasy ist, passt es in mein Schema, obwohl wir ja mal was anderes ausprobieren sollten ;). Als das Buch ankam, musste ich bei den 700 Seiten erst einmal schlucken, denn das musste ich irgendwie überlesen haben. Mit der Hoffnung, dass es gut ist und ich die 700 Seiten nur so verschlinge, setzte ich mich dran und las. Oliver und Jessica sind Zwillinge und absolut überrascht warum denn die Polizei vor ihrer Tür auftaucht und nach ihrem Vater fragt, denn über einen Vater wissen die beiden nichts mehr. Im ersten Augenblick war dies für mich okay, da der Einstieg dort war und ich vorher auch nichts anderes erfahren hatte, aber im Laufe der ersten Seiten wurde es mir doch etwas suspekt. Nun gut, auch auf den folgenden Seiten fand ich mich nicht wirklich zurecht und leider wurden mir die Charaktere immer unsympathischer. Natürlich sind es Geschwister, welche sich mal Piesacken, aber mir hat diese Art und Weise nicht gefallen. Des Weiteren haben mich die wiederholten Aussagen und dass die besten Eigenschaft der beiden immer wieder hervorgehoben wurden, abgeschreckt. Ich wollte dem Buch gerne entgegenrufen: „Jaaha, ich habe es kapiert!“ Aber es hat mich leider nicht gehört. So habe ich mich durch die 700 Seiten geschlängelt, in der Hoffnung, etwas zu finden, was mich nur so an sich reißt, dass ich es verschlingen will. Nun, da habe ich leider bis zur letzten Seite nichts gefunden. Die Geschichte konnte mich nicht einnehmen, mit den Charakteren habe ich mich nicht verstanden und ja, ein bisschen war ich auch angenervt. Da es eine Challenge war, habe ich tapfer weitergelesen um zu dem Entschluss zukommen, dass es mir für den Autor leid tut, aber mehr als zwei Plüsch kann ich nicht vergeben. Mein Fazit Für alle die dies hier lesen, ich möchte gerne, dass ihr euch ein eigens Bild macht.

    Mehr
  • Das Museum der gestohlenen Erinnerungen

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    LilaLeseecke

    LilaLeseecke

    10. July 2013 um 16:59

    Story und Charaktere: Oliver und Jessica geraten völlig unfreiwillig in ein Abenteuer, dessen Ausgang ganz bei ihnen liegt. An einem Tag ist die Welt noch absolut in Ordnung, am nächsten Tag haben sie ihren Vater plötzlich einfach vergessen. Und nicht nur das, er ist auch noch verschwunden. Durch Zufall erfahren sie aus seinem Tagebuch vom Land „Quassinja“, das das Reich der verlorenen Erinnerungen bildet und von einem unbarmherzigen Herrscher namens Xexano regiert wird. Sofort machen sie sich auf die Suche nach diesem Reich und finden den Eingang dazu ausgerechnet bei sich zu Hause in Berlin. Das „Ischtar-Tor“ im Pergamonmuseum birgt ein Portal in die geheimnisvolle Welt, von der ihr Vater geschrieben hat. Hier gibt es ein Einhorn, das so philosophisch ist, dass man es kaum versteht. Außerdem trifft man auf den alten ausgedienten Mantel Napoleons, der eigentlich ganz nett ist, bekommt einen kleinen gläsernen Helfer in Form eines Kolibris zur Seite gestellt und findet sogar verlorene Gegenstände, wie Olivers kleinen Pinsel, wieder, der das Vergessen-worden-sein gar nicht so witzig findet. Während man all diese Wesen kennenlernt geht es natürlich darum, die Welt vor der Rückkehr Xexanos zu retten, der sich die Menschen unterwerfen will. Gar keine leichte Aufgabe. Während Oliver in Quassinja sein Bestes tut, versucht Jessica mit einer neuen Freundin alles über diesen Herrscher in Erfahrung zu bringen und Oliver so zu helfen. Ein tolles Abenteuer, dessen Story mir mehr als gefallen hat. Doch nicht nur die Geschichte ist wunderbar gelungen, auch die Charaktere sind von Ralf Isau wohldurchdacht. Die Figuren, die das Buch beleben, fungieren als Abenteurer, deren Stelle man selbst gerne einnehmen würde. Gleichzeitig sind sie Helden, denen man unablässig die Daumen drückt und mit denen man mitfiebert. Die beiden 14jährigen Hauptcharaktere sind Zwillinge, die äußerlich und innerlich unterschiedlicher nicht sein könnten, sodass beide einen ganz eigenen Platz in der Geschichte erhalten. Während Jessica der Computerfreak ist, deren andere Interessen sich über die Bereiche Mathematik und Naturwissenschaft erstrecken, befasst sich Oliver lieber mit der Kunst und der Musik. Über seinem Bett hängt ein Bild mit dem Titel „The Harp of the winds“ und da er selbst Gitarre, Klavier und Flöte spielt, liebt er den Vergleich zwischen dem Bild und der Äolsharfe, die nur vom Wind richtig gespielt werden kann. Jessica ist ziemlich hochgewachsen, während Oliver einen halben Kopf kleiner und rundlicher in der Bauchgegend ist. Mit diesen beiden Charakteren sympathisiert man von Anfang an. Auch jeder Nebencharakter ist wunderbar ausgearbeitet und der ein oder andere wird dem Leser noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben. Ich selbst habe den kleinen gläsernen Kolibri Nippy ins Herz geschlossen. Nippy ist fröhlich, ein bisschen frech, recht hektisch, hilfsbereit und einfach goldig. Es wundert mich nicht, dass man für die Covergestaltung unter anderem den kleinen Vogel gewählt hat. Was mir besonders gefallen hat: Was den besonderen Reiz an diesem Buch ausmacht ist, dass hier auch geschichtliche Dinge eine große Rolle spielen. In diesem Fall setzt sich das Buch mit verschiedenen Aspekten des geschichtlichen Hintergrunds Mesopotamiens auseinander. Auch Babylon bleibt hier nicht ungenannt - es spielt sogar eine wesentliche Rolle. Wer einmal in Berlin gewesen ist und das Ischtar-Tor, das aus Babylon aus der Zeit Nebukadnezars II stammt, durchschritten hat, weiß, wie sich die Protagonisten dieses Buches zu Beginn ihres Abenteuers fühlen. Wer nach diesem Buch irgendwann einmal nach Berlin reist und den Vorderasiatischen Bereich des Pergamon-Museums besucht, wird an nichts anderes denken, als an Oliver und Jessica. Die Augen huschen von links nach rechts, alles wirkt plötzlich nicht mehr nur erhaben und prachtvoll, sondern auch geheimnisvoll und mystisch. Ich war erst nach dem Lesen des Buches dort und total gefesselt. Wunderbar ist es Ralf Isau gelungen, den geschichtlichen Dingen einen Platz einzuräumen, der zwar relativ groß ist, aber so in die Geschichte eingewoben wurde, dass er einfach dazugehört, ohne aufgesetzt zu wirken oder einem das Gefühl zu geben, ein Lehrbuch aus der Schule in der Hand zu halten. Meisterhaft wird hier ein Netz gesponnen, in das sich Fantasie und Wirklichkeit gleichermaßen verfangen ohne dabei unrealistisch zu sein. Ich denke, dies ist eine Kunst für sich. Normalerweise bin ich auch gar kein Freund davon beim Lesen in der realen Welt zu verweilen, sondern treibe mich lieber in Welten herum die fernab der unseren sind, um das Buch am Ende schließen zu können und zu sagen:"Schön wars!" Das gelingt bei Ralf Isau leider nicht. Man möchte am liebsten noch weiter lesen oder gleich noch einmal von vorne anfangen und das, obwohl man sich beim Lesen nicht nur in einer fiktiven Welt befindet. Gestaltung: Das Taschenbuchcover ist recht einfach gehalten. Eine Figur steht am rechten Bildrand, die in ein Stück Wald hineinschaut, der mit warmen Farben beleuchtet ist. Unter dem Titel flattert ein kleiner goldener Vogel neben der Person her und bildet somit den Blickfang des Covers. Obwohl so einfach und schlicht, hat es doch etwas Magisches an sich, das am Ende wunderbar zum Inhalt des Buches passt. Im Inneren des Buches wurde sich sehr viel Mühe mit den verschiedenen Schriften gegeben. Für handgeschriebene Dinge wurde eine andere Schrift verwendet, als für E-Mails oder den Rest des Textes. Das macht, trotz seiner Einfachheit, doch so einiges aus, weil sich das Ganze so voneinander abhebt. Man hat wirklich das Gefühl einen Brief, Tagebucheintrag oder eine E-Mail zu lesen. Das trägt wunderbar zur Textgestaltung bei. Wertung: "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" war das erste Buch, das ich von Ralf Isau gelesen habe. Noch nie hat mich ein Buch so sehr in seinen Bann gezogen wie dieses. Egal wo ich war, ich hatte das Bedürfnis möglichst auf der Stelle nach Hause zurückzukehren und mich weiter den Zeilen dieses Buches zu widmen. Es dauerte nur ein paar Tage, dann war der Zauber vorbei. Letzte Seite. Ende. So ein Mist! Wer sich nicht nur in der Welt von Trollen, Drachen, Zwergen, Elfen und was der Büchermarkt gerade sonst so zuhauf produziert, aufhalten möchte, ist hier genau richtig. Diesem Werk mangelt es nicht an nie dagewesener Fantasie. Kapitel für Kapitel steigt man weiter hinab in eine Welt, die der unseren so ähnlich ist, aber doch mehrere Universen weit weg zu sein scheint. Während ich das Buch gelesen habe, schaltete sich um mich herum die Welt aus und machte Platz für einen wundersamen Ort, der sich bis in mein Unterbewusstsein erstreckte. Ganz klar meine Wertung für dieses Buch: 5 Lila-Lesesterne

    Mehr
  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    aquacat

    aquacat

    Ein tolles Buch, spannend und fantasievoll.

    • 2
  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    RealKiwi

    RealKiwi

    09. February 2013 um 21:15

    DIeses Buch ist einfach nur klasse!! Wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, dann kann man es gar nicht mehr weglegen. Ralf Isau entführt in eine fantastische Welt, die man sich nicht vorstellen konnte. Er erweckt sie mit wunderbaren Figuren und liebevollen Details zum Leben. Am liebsten möchte man selber dorthin. Ich konnte das Buch gar nicht schnell genug lesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Und je näher ich dem Ende kam, desto trauriger wurde ich, da ich nicht wollte das dieses Buch endet.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    Liz

    Liz

    29. November 2012 um 19:33

    Der Vater der Zwillinge Oliver und Jessica ist verschwunden. Er wird beschuldigt eine wertvolle Statue gestohlen zu haben.
    Sein Tagebuch erzählt von einer fantastischen Welt, deren Herrscher allerdings versucht auf die Erde zu kommen...

    Ein super Buch!

  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    Traumtänzerin193

    Traumtänzerin193

    26. August 2012 um 17:56

    dieses Buch ist der absolute wahnsinn!!! ich bin wirklich begeistert... ich würde ihm glatt noch mehr sternchen geben!!! kurz gesagt worum es geht: oliver und jessica verlieren auf unverständliche weise ihren vater. entdecken jedoch, dass es irgendetwas mit der alten arbeitsstätte ihres vaters zu tun hat: eine museum in berlin. Hier steht seit "neuestem" das ischtar-tor. als oliver und jessica den spuren ihres vaters folgen, verschwindet auch oliver und jessica steht alleine da. oliver landet jedoch im land quassinja- das land der verlorenen erinnerungen. hier ist alles etwas anders.fantastischer... doch quassinja wird von seinem herrscher xexano unterdrückt und gefoltert. jessica wird derweilen von einer hübschen rothaarigen unterstützt, die nicht nur im museum arbeitet sondern auch noch schlau ist.... aber was hat nun thomas pollock (der vater) mit xexano zu tun? und wer ist dieses widerliche doppelgesicht von dem thomas schreibt??? viele fragen und wenig zeit.. denn schon am ende des jahres wird "ER" die macht über zwei welten an sich reißen!!! ein kampf um leben und tod und um jede erinnerung beginnt! dieses buch ist einfach der hammer!!! es ist nicht einfach ein fantasievoller roman sondern auch ein lernstoff für die zukunft. aus ihm habe ich einiges entnehmen können... vergesst es niiiiiiiiiiiiiiie!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Mehr
  • Leserunde zu "Das Geheimnis der versteinerten Träume" von Ralf Isau

    Das Geheimnis der versteinerten Träume
    Sheerisan

    Sheerisan

    Hallo ihr Lieben, ich freue mich euch sagen zu dürfen, dass ich meine erste Leserunde starten werde. Gelesen wird dabei das neue Jugendbuch von Ralf Isau. Unterstützt werde ich dabei vom cbj Verlag mit 10 Leseexemplaren. Die Leserunde startet dann pünktlich zum erscheinen des Buches am 26.09.2011. Wer also an der Verlosung teilnehmen möchte, den bitte ich hier mir zu sagen, warum er gerne mitmachen möchte und ob ihr bereits ein Buch von Herrn Isau gelesen habt. Wenn nein, dann sagt mir was euch an diesem Buch interessiert und wie euer maßgeschneideter Traum aussehen soll. Die besten Antworten möchte ich dann am Ende der Auslosung gerne auf meinem Blog veröffentlichen wenn das in Ordnung ist. Ich freue mich wenn ihr Interesse habt mit zumachen, vielleicht seit ihr ja einer der 10 Glücklichen. Ich freue mich jedoch auch, wenn noch viele andere an der Leserunde teilnehmen würden, damit wir uns austäuschen können Also seit dabei und werdet mit mir ein Mitglied der Traumakademie. Teilnahmeschluss ist der 08.08.2011 um 23.59 Uhr. Das bedeutet, dass ich dann am Dienstag den 09.08.2011 die Gewinner auslose. Wenn die Gewinner feststehen bitte ich euch mir eure Adressen zu zusenden, damit ich sie an cbj weiterleiten kann. Eine glückliche Losfee wünscht euch Vanessa Hier übrigens eine kleine Inhaltsangabe zum Buch: Zwei Jugendliche, ein geheimnisvolles Internat und die Kraft der Träume Der 15-jährige Leo erwacht eines Morgens – und findet in seinem Bett einen Wetterhahn! Der Hahn ist nicht das erste Mitbringsel aus seinen Träumen und so ist Leo dankbar, dass er statt in der Psychiatrie in einem geheimnisvollen Internat am Bodensee landet: Die Traumakademie wurde als Nachwuchsschmiede der Firma „YourDream” gegründet, die Millionen begeisterte Kunden mit maßgefertigten Träumen beliefert. Doch hinter dem Geschäft mit den Designerträumen steckt ein gefährlicher Mann: Refi Zul, Herrscher über den unsichtbaren Kontinent Illúsion, das Reich der ungeträumten Träume. Er zieht immer mehr Traumenergie aus der Menschenwelt ab und bringt die beiden Welten damit aus dem Gleichgewicht. Um eine Katastrophe globalen Ausmaßes zu verhindern, müssen Leo und seine Mitschülerin Orla das Geheimnis der versteinerten Träume lösen ...

    Mehr
    • 158
  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    Sab

    Sab

    23. March 2011 um 09:50

    Dieses Buch ist einfach fantastisch, es ist so reich mit Fantasie bestückt dass das Kopfkino bald gar nicht mehr hinterher kommt :). Es ist viel Geschichte dabei, man erfährt viel über PC und ihre Technik und was wirklich nicht zu kurz kommt - viel Gefühl. Als Leser wird man in eine andere Welt gezogen, der Welt der vergessenen Dinge. Nach diesem Buch wird man sich an viele Dinge erinnern die einem die Kindheit versüßt haben und die man im laufe der Jahre einfach vergessen hat. Ein wirklich tolles Buch.

    Mehr
  • Frage zu "Die geheime Sammlung" von Polly Shulman

    Die geheime Sammlung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich suche Bücher, die einen ähnlichen Plot haben wie "Die geheime Sammlung" von Polly Shulman. Bücher, die den Leser in eine Welt entführen, wo er alles andere herum vergessen kann ;)

    • 6
  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    Thaila

    Thaila

    23. March 2010 um 11:31

    Isau entwickelt in diesem Roman eine originelle Fantasywelt, mit vielen netten Details. Die Geschichte ist teilweise ein bißchen langatmig, aber trotzdem spannend. Schön ist das Buch für alle Berliner, da die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen. Ein bißchen aufgesetzt fand ich die Bezüge zur Shoah und die Apelle diese nicht zu vergessen (es geht im Roman zentral um Erinnerung und Vergessen).

    Mehr
  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    Lerchie

    Lerchie

    04. February 2010 um 12:46

    Dieses Buch spielt in zwei Welten: Auf der Erde und in Quassinja, der Welt der vergessenen Erinnerungen. Bei den Pollock-Zwillingen klingelt es an der Tür. Nur sehr zögernd öffnen sie. Die Polizis-ten, die davor stehen, suchen ihren Vater, denn er soll die goldene Xexano-Statue aus dem Pergamon-Museum gestohlen haben. Sie durchwühlen die ganze Wohnung, und nehmen auch einiges mit. Die Zwillinge können sich an ihren Vater nicht mehr erinnern….. Auf dem Speicher finden sie eine Kiste mit alten Erinnerungsstücken, u. a. auch einige Sa-chen ihrer verstorbenen Mutter und ein Tagebuch ihres Vaters. Hier werden sie fündig, und erkennen, dass ihr Vater nicht nur ein Nachtwächter des Museums war, nein, er war ein ange-sehener Wissenschaftler, bis jemand ihn denunzierte. Es ging um das Ischtar-Tor, das im Mu-seum steht, und um die goldene Xexano-Statue, die dort aufgestellt werden sollte. Thomas Pollock war überzeugt, dass unter dem Ischtar-Tor noch ein zweites, das eigentliche Tor auf-gebaut worden ist, und dass man dort in das Land der vergessenen Erinnerungen gelangt. Doch die Statue sollte dort nicht hingestellt werden, denn dann kann Xexano wiedererweckt werden, und großes Unheil bringen. Nun ist Thomas Pollock mitsamt der Statue verschwun-den, und die Kinder sind überzeugt, dass er nach Quassinja gelangt ist. Auf dem Tor ist eine Inschrift in Keilzeichen, die ihr Vater übersetzt hat, nur die letzte Zeile konnte er nicht über-setzen. Oliver und Jessica wollen den Direktor des Museums befragen, und treffen dort auf die Archäologin Miriam McCullin, die ihnen verspricht, eine Übersetzung zu versuchen. Oliver hat sich entschlossen, das Tor zu durchschreiten und in Quassinja seinen Vater zu su-chen. Sie verstecken sich im Museum und warten, dass der Mond aufgeht, denn erst dann kann das Tor geöffnet werden. Und nur dann, wenn jemand etwas Vergessenes bei sich trägt, kann er das Tor durchschreiten. Jessica fotografiert zwar ihren Bruder während er durch das Tor geht, doch dann wird sie ohnmächtig. Als sie wieder erwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern, sie weiß noch nicht einmal, dass sie einen Bruder hat, und was sie in dem Mu-seum überhaupt wollte. In Miriam findet Jessica eine Verbündete, und gemeinsam versuchen sie die Keilschrift zu vervollständigen, jedoch ist plötzlich das Tagebuch verschwunden. Erst sehr viel später erin-nert sich Jessi plötzlich daran, dass sie es fotografiert hat. Sie entwickelt die Bilder, nachdem sie bei Miriam eingezogen ist, doch den wahren Namen Xexanos, den sie brauchen um ihn zu vernichten, haben sie immer noch nicht gefunden. Im Museum verschwinden immer mehr Gegenstände, doch nicht nur hier, sondern in der ganzen Welt. Inzwischen irrt Oliver in Quassinja herum. Sofort nach dem Übertritt in diese Welt hat er alle seine Erinnerungen wieder bekommen. Er findet viele Freunde, alles vergessene Erinnerun-gen, aber er wird auch vom Sammler - der sammelt alle lebenden Erinnerungen, die Xexano nicht gehorchen wollen ein – gejagt. Er reist durch ganz Quassinja mit seinen neuen Freun-den, immer auf der Flucht vor dem Sammler, der jede mögliche Gestalt annehmen kann, und auf der Suche nach seinem Vater. Beide Kinder, Jessica in Berlin und Oliver in Quassinja stehen unter Zeitdruck, denn wenn Xexano bis zum Jahresende nicht vernichtet ist, wird er die Herrschaft über beide Welten ü-bernehmen. Denn das ist sein Ziel. Ralf Isau hat hier ein sehr spannendes und fesselndes Buch geschrieben. Eigentlich ein Ju-gendbuch ist es doch auch für Erwachsene geeignet. Ich habe es beim zweiten Mal lesen noch genauso spannend gefunden wie zuvor. Es ist nur zu empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    steffisiess

    steffisiess

    29. December 2009 um 23:14

    Ich hatte wirklich ein komisches Gefühl, als ich nach der Lektüre dieses Buches durch das Ischtartor im Pergamonmuseum ging ... Spannend, nicht zu abgedreht und gut recherchiert, wie so viele Isau-Bücher.

  • Rezension zu "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" von Ralf Isau

    Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
    rallus

    rallus

    26. August 2009 um 07:39

    Der erste Ralf isau und hier zeigt sich schon die Stärke dieses Autors, Realität mit Fiktion zu verbinden. Daneben gibt es noch eine spannende Geschichte von 2 Teenagern. Das Buch ist nicht nur für Jugendliche geeignet, auch ich habe sehr viel aus diesem Buch gelernt und mit gefiebert. Nicht umsonst hat Ralf Isau Preise mit diesem Buch gewonnen. Auch vom Einband ein Schmuckstück im Buchregal!

  • weitere