Ralf Isau Das Netz der Schattenspiele

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Inhaltsangabe zu „Das Netz der Schattenspiele“ von Ralf Isau

Stellas Vater ist ein Wissenschaftler, der sich mit Computersicherheit und internationalen Netzwerken beschäftigt. In seinem Arbeitszimmer findet sie eines Tages ein Computerspiel und fängt an zu spielen. Ihre Aufgabe ist es, einen kleinen virtuellen Drachen großzuziehen und das lernfähige Tier mit all ihrem Wissen auszustatten. Was Stella nicht weiß: Dem Spiel fehlt noch ein Sicherheitssystem. Eigentlich dürfte es auf keinem Computer mit Internetzugang gespielt werden. Nach einigen Wochen zeigen sich dann auch die Konsequenzen ihres unerlaubten Vergnügens: Stellas Drache führt mittlerweile ein höchst gefährliches Eigenleben...

Wer würde nicht gerne einmal mit dem Intruder durch das Internet reisen? Wirklich tolle Geschichte, die ich mehr als nur einmal gelesen habe

— Cithiel

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  • Rezension zu "Das Netz der Schattenspiele" von Ralf Isau

    Das Netz der Schattenspiele

    -sabine-

    23. September 2012 um 07:39

    Die Idee des Romans fand ich super: die Vermischung von Computerspiel und Realität, die Auswirkungen eines Spiels auf die Wirklichkeit und das Reisen durch virtuelle Welten – das hat mich sehr gereizt. Die Passagen, in denen Stella in virtuellen Welten durchs Netz reist, fand ich daher auch klasse und schön zu lesen. Es hat mir Spaß gemacht, mit ihr durch die Fantasywelten zu ziehen, ihr ständiger Begleiter Sesa Mina ist sehr liebenswert und die Geschichte ist spannend. Die Passagen dagegen in der Realität waren mir zu CIA- und NSA-lastig, zum Teil langatmig und für mich langweilig. Das Ende ist dann wieder sehr spannend und fesselnd, die Wahrheit erschreckend. Alles in allem kann man es gut lesen, daher 3,5 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Netz der Schattenspiele" von Ralf Isau

    Das Netz der Schattenspiele

    Wolfgang Brunner

    20. October 2010 um 11:11

    Stellas Vater ist Computerspezialist und Spiele-Erfinder. Eines Tages entdeckt die Sechzehnjährige im Arbeitszimmer ihres Vaters ein Spiel namens „Kagee“ und probiert es heimlich aus. Dabei entweicht ein Cyberwurm in das Internet und bringt eine Entwicklung in Gang, die die gesamte Menschheit gefährdet. In einer virtuellen Welt kämpft Stella nun um das Wohl aller Menschen und verhindert Schlimmeres. Wo fange ich nur an? Der Beginn des Buches ist durchaus gelungen und macht gleich zu Anfang Lust auf mehr. Die Schilderung, wie das Spiel zu einer Art Wirklichkeit wird, ist sehr bildhaft dargestellt, wie man es von Isau eben gewohnt ist. Die Art der Handlung erinnerte mich in manchen Passagen unweigerlich an Tad Williams Kultbuch „Otherland“, was aber mit Sicherheit an der Thematik liegt, denn „Das Netz der Schattenspiele“ wirkt niemals kopiert und kommt definitiv eigenständig daher. Mehr unter: http://buchwelten.wordpress.com/2010/10/20/ralf-isau-das-netz-der-schattenspiele-355/

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  • Rezension zu "Das Netz der Schattenspiele" von Ralf Isau

    Das Netz der Schattenspiele

    rallus

    28. August 2009 um 08:36

    Internet und die Gefahren - hier in einem phantastischen Roman dargestellt, schon früh beschäftigte sich Ralf Isau mit den Gefährlichkeiten und Problemen die eine vernetzte Welt mit sich bringt. Sehr schön werden die technischen Dinge in die Phantasiewelt eingewoben (Firewall) Spannend und mystisch - wie immer ein sehr gutes Buch von Ralf Isau, mit wie immer einem tollen Einband von Thienemann!

  • Rezension zu "Das Netz der Schattenspiele" von Ralf Isau

    Das Netz der Schattenspiele

    KirschMuffin

    09. August 2008 um 18:07

    Eine spannende Gechichte die aner erst gegen Ende besser wird. Ich hatte dieses Buch mit im Urlaub nd habe es aus langerweile durch gelesen, aber ich glaube nicht das ich es durgelesen hätte, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte mir ein anderes Buch zu zulegen.

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