Ralf Isau Die Dunklen

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Inhaltsangabe zu „Die Dunklen“ von Ralf Isau

Die berühmte Pianistin Sarah d ´Albis verfügt über eine besondere Gabe:Sie "sieht" Töne als Farben und Formen.Während der Aufführung eines Stücks von Franz Liszt in Weimar erblickt sie in der Musik eine unheimliche Botschaft.Seit Jahrhunderten sind die Dunklen,skrupellose "Farbenlauscher" auf der Suche nach einem Musikstück,dessen Besitz unendliche Macht über die Menschen verspricht.Es liegt an Sarah,den Plan der Dunklen zu vereiteln,und sie begibt sich in höchste Gefahr.Denn die Zukunft unserer Welt hängt davon ab,wer die Partitur zuerst entdeckt.

Spannendes Buch , eine Jagd durch Europa und die faszinierende Macht der Musik. Ein wahnsinnig gutes Buch bis zur letzten Seite!

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  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    rallus

    Phantagon der Musik Ralf Isaus Bücher sind schwer einzuordnen in der Literatur. Am besten gefiel mir noch das vom Autor selber benutzte Wort, das Phantagon. "das; -s, -e: 1. (Math.) Vieleck, dessen Anzahl von Seiten die Phantasie des Betrachters bestimmt. 2. Roman, in dem jeder Leser eine andere Mischung verschiedener literarischer Formen oder Gattungen (Genres) erblickt" Im hier vorliegenden Roman "Die Dunklen" greift Isau ein Thema auf; die Synästhesie (bezeichnet die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Bereiche der Wahrnehmung). Er veknüpft dieses geschickt mit geschichtlichem wahren Hintergrund, läßt echte Personen in seinem Roman spielen und erzeugt damit eine lebendige, natürliche Atmosphäre, kein Fantasy, kein SF, kein historischer Roman - nun ein Phantagon. Sarah d'Albis ist eine Starpianistin und Synästhetikerin, sie sieht Farben bei Musikstücken. Bei der Uraufführung von einer verschollen geglaubten Partitur von Franz Liszt erblickt sie eine Botschaft und gerät in den Sog einer unbekannten Macht, die sich die "Farblauscher" nennt. Beeinflussung durch Musik kann auch im Bösen genutzt, Menschen manipuliert, hypnotisiert, in Panik versetzt. Die Dunklen kämpfen hier gegen die Lichten. Sarah findet viele einzelne Puzzleteile und sie lernt Erstaunliches auf ihrer Reise durch Europa fest. Nicht nur historische interessante Orte, auch geschichtliche Zusammenhänge werden einem bei der Lektüre klar. Eine wissenschaftliche, historische Reise durch Paris, Amsterdam, St.Petersburg, Rom oder Les Baux de Provence. Dabei klärt sich auch die Frage ob der geniale Komponist Franz Liszt ihr Ahn ist oder nicht. Das Buch ist wie ein Verschwörungsthriller a la Dan Brown aufgebaut, nur mit dem Unterschied, daß Ralf Isau der interessantere und literarisch, hochwertigere Erzähler ist. Spötter mögen behaupten, daß man überall Zusammenhänge sehen kann wo man es auch will, aber bei weit über 600(!) angegebenen Quellen wird klar, dass hier der Autor seine Hausaufgaben nicht nur gemacht hat - er zeigt dem Leser teilweise nie gelesene Details. Wer wusste schon, dass die Stephanskrone ein schräges Kreuz auf der Spitze besitzt und warum, bzw was diese Krone überhaupt ist! Dies und viele andere Teile sind mythische, magische Ingredenzien des Romans. Isaus Stil ist sehr wortgewaltig und Assoziationsreich, seine Charaktere haben ausgeprägte Eigenschaften, Sarah ist z.B. sehr intelligent, aber auch ungeduldig und aufbrausend. Die Art wie Isau das gewonnene Wissen an den Leser bringt ist schon beeindruckend, teilweise leidet aber die Geschichte darunter. Sie wirkt dadurch manchmal konstruiert und zu sehr als Lehrbuch. Das ist aber bei den meisten seiner Büchern so, die als Phantagon gekennzeichnet sind und mich hat die etwas Lehrerhafte Art zu schreiben nie gestört, Ralf Isau könnte ich mir sogar sehr gut als Schulbuchautor vorstellen, so packend und mitreißend bringt er seine Themen rüber. Bei seinen Büchern nehme ich mir immer wichtige Anreize und viel Wissen mit, hier ist es die Synästhesie und das spannende Leben von Franz Liszt, der eine umfangreiche und geheimnisvoll umwitternde Vita hat! Das Ende enthält noch einen intelligenten Kniff, der so entspannend anders, als so mancher actionwütige Thriller daherkommt. Nicht ganz so gut wie das vorherige Buch "Die Galerie der Lügen" aber auf sehr hohem Niveau!

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  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    Cabo

    18. June 2012 um 22:36

    Inhalt: Die junge Sarah d’Albis ist eine begnadete Pianistin, die es versteht, ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen, denn sie versteht die Musikstücke, die sie spielt, besser zu interpretieren als die meisten anderen: Sarah kann Töne als Farben und Formen richtig sehen. Diese Fähigkeit lässt sie während der Uraufführung eines verschollenen und jüngst wieder aufgetauchten Stücks von Franz Liszt etwas unglaubliches erkennen. Franz Liszt hat eine unheimliche Botschaft in sein Stück hinein komponiert, welche sich nun für Sarah offenbart. So kommt Sarah einem Geheimbund – den Dunklen – auf die Spur, welche seit Jahrhunderten auf der Suche nach einem ganz besonderen Musikstück sind. Der Sage nach soll dieses Musikstück seinem Besitzer unbegrenzte Macht über die Menschen geben. Gemeinsam mit dem Musikprofessor Oleg Janin versucht Sarah die Partitur vor den Dunklen zu finden, um eine Unterdrückung der Menschen zu verhindern. Eine Schnitzeljagd quer durch Europa beginnt. Meinung: “Die Dunklen” war mein erstes Buch von Ralf Isau und es wird sicher nicht mein letztes sein. Da der Klappentext schon eine Schnitzeljagd ala Sakrileg vermuten lässt, habe ich nicht all zu viel neues erwartet. Im Groben und Ganzen konnte das Buch aber dennoch sehr positiv überraschen. Vor allem der Mix aus geschichtlichen Ereignissen, biologischen Phänomenen und überraschenden Wendungen. Das Buch beginnt im Jahre 1866 mit einem Konzert von Franz Liszt, auf dem es reichlich merkwürdig zugeht und um Liszts Versuch, einige Notenblätter aus dem Saal zu schmuggeln. Diese komische Situation baut sofort eine gewisse Spannung auf, denn als Leser möchte man wissen, was für Noten das sind, wieso Liszt ohne Rücksicht auf Verluste improvisiert, obwohl er eine Orchesterbegleitung hat und was das merkwürdige Verhalten der Zuhörer damit zu tun hat. Danach gibt es einen Sprung ins Jahr 2005, wo man der jungen Pianistin Sarah d’Albis begegnet, welche eine Uraufführung eines einst verschollenen Werkes von Franz Liszt besucht. Dort eröffnet sich ihr eine geheimnisvolle Botschaft, da Sarah in der Lage ist, Musik und Töne zu Sehen. Dieses Sehen erscheint auf den ersten Eindruck reichlich merkwürdig, es ist aber ein anerkanntes biologisches Phänomen, welches ich sehr interessant fand und dem Buch noch eine Besonderheit gibt. Die Gabe des Sehens vereint auch die Farbenlauscher, eine Gruppierung welche sich eins in die Dunklen und Hellen unterteilt hat und mit Hilfe der Musik Menschen manipulieren kann. Beide Seiten kämpfen verbittert darum die Partitur in die Hänge zu kriegen. Die Hauptfigur Sarah hat mir durchaus gut gefallen. Sie wirkt sympathisch und auch nicht all zu perfekt. Trotzdem kommt sie teilweise (für meinen Geschmack) zu schnell auf die richtige Lösungen, aber spannende Wendungen lassen den Lesefluss dann doch nicht langweilig werden. Vor allem im Bezug auf die weiteren wichtigen Charaktere ist man als Leser nicht immer ganz sicher, ob sie nun böse oder doch gut sind. Besonders gut gefallen haben mir auch die Zitate von und über Liszt zu Beginn jeden Kapitels. Sie waren haben das Wesen von ihm gut beschrieben und da ich ihn nicht kannte, war ich durch aus fasziniert von seiner Persönlichkeit. Fazit: “Die Dunklen” ist ein kurzweiliger Lesespaß, den ich allen Fans von Verschwörungstheorien und Krimis empfehlen kann. Kleine Schwachstellen was die Logik angeht stören hier nicht weiter und man fühlt sich als Leser gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    Arthanis

    02. June 2012 um 12:21

    Ganz ok, tpypisch Ralf Isau eben. Lässt sich gut lesen.

  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    Lerchie

    17. February 2011 um 11:14

    1866 nach Christus: Franz Liszt dirigiert ein Musikstück, das eine einlullende Wirkung auf die Menschen hat. Heimlich lässt er dabei eine Komposition verschwinden, die ein Freund für ihn versteckt. 2005 nach Christus: Die Pianistin Sarah d’Albis lauscht einem Konzert im Deutschen Nationaltheater in Weimar. Sie ist eine Farbenlauscherin, d. h. vor ihren Augen wandelt sich die Musik in Farben um, und schickt ihr eine Botschaft. Es wird vermutet, dass sie eine Nachfahrin von Franz Liszt ist, sie selbst ist sich relativ sicher. Doch sie will es unbedingt genau wissen. Und sie wird vor den Dunklen Farbenlauschern gewarnt, die es auf die Purpurpartitur abgesehen haben, um die Welt zu beherrschen. Die Botschaft. die ihr durch das soeben gehörte Musikstück zuteil wurde, schickt sie in alle Welt, um die Purpurpartitur zu finden. Doch die Dunklen sind mächtig, und legen ihr immer wieder Steine in den Weg, wollen sie auf ihre Seite ziehen. Doch Sarah lässt sich nicht beirren und geht ihren Weg, auf dem sie Oleg Janin begleitet, der Stalker, den sie angezeigt hatte, und der sie dann auf die dunklen Farbenlauscher aufmerksam machte. Doch so ganz vertrauen kann sie ihm trotzdem nicht… Wird Sarah ihre Verfolger abschütteln können? Wird sie alle Hindernisse überwinden und die Purpurpartitur finden? Sie würde damit die Welt retten! Auch dieses Buch von Ralf Isau hat mir gut gefallen, denn es ist packend geschrieben. Der Autor versteht es, aufgebaute Spannung zu halten bis zum Ende. Kleinere Spannungen sind die Hindernisse, die Sarah aus dem Weg räumen muss, um an ihr Ziel zu gelangen. Ich kann dieses Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    ophelia_fay

    13. December 2010 um 22:28

    Ein wunderschönes Buch, bezaubernd und bereichernd. Macht wieder Lust auf klassische Musik und zieht einen einfach in seinen Bann.

  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    shira

    18. November 2010 um 20:30

    Ralf Isau hat hier einen Thriller der ganz besonderen Art vorgelegt - auch wenn der Titel die Dunklen nach einem standard Fantasyroman oder Thriller klingt. Die Geschichte ist jedoch frisch, neu und interessant. Sie handelt nämlich von dem realen Phänomen der Musik-Farben-Synästhesie, bei dem der "Betroffene" Musik nicht nur hören kann, sondern auch, gezeichnet in bunten Farben, sieht. . Die Hauptperson Sarah D'Albis ist eine berühmte Pianistin und ein eben solcher "Synnie". Da sie zudem eine Bewunderin des Klaviervirtuosen und Komponisten Franz Liszt ist, besucht sie zu Beginn des Buches eine Orchester-Uraufführung eines neu entdeckten Stückes des großen Künstlers. Und dabei geschieht etwas Unfassbares: Anstelle der üblichen Farbklekse, -punkte und -striche projeziert die Musik eine Botschaft in Sarahs Gehirn: Eine Warnung in Rätselform. Sarah is so erschüttert, dass sie das Augenpaar nicht bemerkt, von dem sie ununterbrochen beobachtet wird. Nach dem Konzert versucht dieser Mann sie bezüglich des Gesehenen zu Rede zu stellen, oder präziser ausgedrückt: er versucht sie zu entführen. So findet Sarah leidlich heraus, dass ein finsterer Geheimorden hinter dem Rätsel her ist, welches nur Synästhetiker wahrnemen können. . Auf der Flucht vor diesem Orden, und auf der Spur des Rätsels hetzt Sarah durch ganz Europa. Sie lernt Mitstreiter kennen, die sie wieder verliert oder sich als Verräter entpuppen, entdeckt einen lichten Gegenpart zum Dunklen Adlerorden, der sich "die Schwäne" nennt, wird in ihn aufgenommen und beschwört fast dessen Untergang herauf. Nebenbei lernt Sarah auf ihrer Reise auch sich selbst und ihre Herkunft kennen. Die Person Sarah D'Albis wird dadurch, wie eigentlich alle Hauptpersonen, sehr detailliert Skizziert, sodass der Leser sich gut in sie hineinversetzten, und mitfiebern und -rätseln kann. . Ralf Isaus Schreibstil ist rasant und treibend, lediglich gegen Ende lahmt die Geschichte etwas, was jedoch meiner Meinung nach durch die vielen geschichtlichen Details, die man bei der Lektüre lernt, wieder wett gemacht wird. Neben Franz Listz lernt der Leser Hans Christian Andersen, Hölty, Denner, Chopin und weitere Zeitgenossen Liszts kennen. Zudem wird das Buch durch Zitate von oder über Franz Listz zu Beginn jedes Kapitels aufgefrischt. . Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, vor allem, weil ich noch nie ein Buch mit einer vergleichbaren Story gelesen habe; die Idee ist frisch und auch noch super umgesetzt. Einfach mal komplett was anderes =)

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  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    Katjes

    26. June 2009 um 17:45

    Super geschrieben, schön spannend!!

  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    Bellexr

    25. May 2009 um 20:30

    Ralf Isau schafft es auf atemberaubende Weise den Leser mit Klängen und Farben auf eine äußerst spannende Reise quer durch Europa mitzunehmen. Man ist sofort von seiner Erzählweise um seine Protagonistin Sarah D'Albis gefesselt. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und absolut überzeugend beschrieben. Seine Art Fiktion und wahre Geschichte in seinem Thriller logisch und absolut glaubwürdig zu vermitteln ist fast schon erschreckend, sodass man wirklich mit dem Gedanken spielen kann: Hey so muss es wirklich gewesen sein. Auch bekommt man so ganz nebenbei und wirklich spannend erzählt die Lebensgeschichte von Franz Liszt nähergebracht. Und darüber hinaus eine kleine Abhandlung über klassische Musik und das Leben und Wirken großer Dichter und Musiker zur Zeit von Liszt. Fazit: Ein von der ersten Seite an absolut spannender Mystery-Thriller, man versinkt regelrecht in die Geschichte und möchte nicht mehr aufhören zu lesen. Einer der besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

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  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    MonaMayfair

    28. March 2009 um 14:33

    warum läuft das unter der kategorie 'mystery'-thriller? wenn die darin vorkommenden farblauscher dazu beitragen, ok.. wobei das nicht sonderlich 'mystery' ist in meinen augen.. ansonsten handelt es sich um eine schnitzel- und verfolgungsjagd quer durch europa - dan brown lässt grüssen.. teilweise spannend, teilweise etwas langweilig.. insgesamt eher schlecht bis neutral.. die punkte? auf einer skala von 1 bis 5? hm.. zwischen 2 und 3.. allerdings hatte ich mir mehr mystery erhofft, also gibt es 2 pünktchen..

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  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    nymphadora

    18. November 2008 um 10:51

    Mich persönlich hat dieses Buch nicht nur gefesselt, sondern auch tief berührt.

  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    Reisende

    23. October 2008 um 19:35

    Zum Teil ein wenig mystisch aber trotzdem gute Unterhaltung.

  • Rezension zu "Die Dunklen" von Ralf Isau

    Die Dunklen

    rebekka

    10. November 2007 um 23:03

    Wer Isau kennt, weiß das seine Bücher immer von Symbolik und Verbindungen durchzogen sind. So auch dieses.
    Eine wunderschöne Geschichte mit einer sympatischen Hauptfigur (Sarah). Der Titel könnte ein bissl eingängiger sein. Sehr nett fand ich einen alten Bekannten (K.K.K.) wiederzutreffen ;-)

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