Ralf Isau Die zerbrochene Welt

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Inhaltsangabe zu „Die zerbrochene Welt“ von Ralf Isau

Der Kampf um die zerbrochene Welt ist noch nicht gewonnen! In Berith breitet sich Panik aus, da immer mehr Schollen in kleine Teile zerbrechen und zum Labyrinth der tausend Scherben treiben. Dort lauern die gefürchteten Dagonisier, um die Bewohner ihrem grausamen Gott als Feueropfer darzubringen. Als sie schließlich die Familie von Taramis entführen, muss dieser erneut beweisen, dass er seinem Ruf als größter Held Beriths gerecht wird. Er will nicht eher ruhen, bis er seine Frau und sein Kind aus den erbarmungslosen Fängen der Dagonisier befreit hat. Doch auf seiner Reise erwartet ihn mehr als nur eine unlieb same Überraschung ...

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  • Die zerbrochene Welt - Feueropfer

    Die zerbrochene Welt

    lesemaus

    26. September 2013 um 08:44

    Die Geschichte von Taramis geht weiter. Die Schollen zerbrechen und verschwinden im Labyrinth. Es erwischt Tamaris Frau und Sohn. Um sie zu retten, macht er sich wieder einmal auf den Weg und erlebt eine schlimme Überraschung. All die Wesen, die auf den zerbrochenen Schollen in das Labyrinth gezogen wurden, werden einem Feueropfer übergeben. Dies soll auch Tamaris Frau geschehen. Kann Tamaris sie davor retten? Auf der Reise mit Tamaris lernt man weitere Welten und Lebewesen kennen. Tamaris gewinnt neue Freunde dazu und wird auch selber stärker. Die Spannung bleibt nicht weg und begleitet unsere Gefährten auf Schritt und Tritt. Mir hat der zweite Teil der Trilogie sehr gut gefallen, da auch mehr auch sehr Sicht von Tamaris Frau erzählt wird. Man erlebt ihre Ängste und Hoffnungen mit und wie sie versucht sich und ihren Sohn zu retten. Die große Überraschung werden ich nicht verraten, wobei es im ersten Teil zu erahnen war. Vielleicht weißt du, was ich meine ;)

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  • Feueropfer

    Die zerbrochene Welt

    joshi_82

    08. May 2013 um 12:47

    Wie schon im ersten Band, ist es auch hier wieder der Einfallsreichtum und die Vielfalt der Lebewesen, Pflanzen und Tiere, die Berith bewohnen, die mich beeindrucken konnten.  Anfangs fand ich es noch schade, dass man die vorangegangenen 12 Jahre nicht miterleben durfte oder zumindest einen kleinen Teil davon. Immerhin ist da ja offensichtlich einiges passiert, was allerdings so nach und nach in der Geschichte mit angerissen wird und so bleiben nicht allzu große Lücken, was das angeht. Auch die Ereignisse aus dem ersten Band der Reihe werden nochmals kurz angeschnitten, so dass man sich auch recht gut in die Geschichte wieder hineinfindet, wenn man längere Zeit zwischen den beiden Teilen liegen hat. Taramis hat sich sehr verändert. Er ist sehr in sich gekehrt, beinah ängstlich im Umgang mit anderen Menschen und hat seine Gaben nicht mehr oft angewendet, so dass sie ein wenig verkümmert sind. Eines ist jedoch gleich geblieben: er würde alles für seine Lieben tun und kämpft mit allen Mitteln darum, sie wiederzufinden. Diese Charakterentwicklung fand ich sehr interessant, zeigt der Autor nun doch auch eine andere Seite an ihm. Dieses Mal lernen wir jedoch auch Taramis´ Frau Shuria näher kennen, die im ersten Band keine sehr große Rolle einnehmen durfte. Dieses Mal wird die Geschichte nämlich auch aus ihrer Sicht erzählt, so dass man miterleben kann, welche Abenteuer sie erlebt. Taramis trifft auf seiner Suche natürlich wieder neue Verbündete. Leider hat mir hier bei den meisten wieder die Tiefe der Charaktere gefehlt. Mir geht es zum Teil sogar so, dass ich den Namen gar nicht richtig zuordnen kann, einfach weil man viel zu wenig über diese Menschen erfährt. Das gleicht der Autor jedoch mit seiner detailreichen und wunderschönen Beschreibung Beriths und der Bewohner auf den Schollen aus. Man kann sich einfach wunderbar in diese Welt hineinversetzen und zu gerne würde ich selbst mal einen Ausflug dorthin unternehmen, um die Flora und Fauna zu erleben, die so vielfältig ist.  Auch dieses Mal ist die Geschichte wieder abgeschlossen und endet nicht in einem riesen Cliffhanger, auch wenn man weiß, dass da ganz sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde. So werde ich mich auch bald dem dritten Band der Reihe widmen und noch ein letztes Mal abtauchen in diese wundervolle Welt, mit seinen interessanten, vielfältigen und auch unheimlichen Bewohnern. Fazit: Auch mit "Die zerbrochene Welt: Feueropfer" konnte ich wieder abtauchen in die wundervolle Welt von Berith. Wir lernen Taramis von einer ganz anderen Seite kennen, auch wenn die meisten der anderen Charaktere weiterhin recht flach bleiben. Spannend, fesselnd und wirklich toll erzählt, ist auch dieser zweite Band der Reihe ein fantastisches Werk voller wundersamer Wesen und großer Abenteuer.

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  • Rezension zu "Die zerbrochene Welt - Feueropfer" von Ralf Isau

    Die zerbrochene Welt

    horrorbiene

    23. September 2012 um 15:02

    Der erste Band Die zerbrochene Welt hat mir sehr gut gefallen. Zwar hatte ich beim Lesen eine gewisse Eingewöhnungszeit, da bei diesem Buch wirklich viel neu vom Autor erschaffen wurde: die Welt mit ihren vielen Splittern, die auf dem Willen basierende Magie, die verschiedenen menschenähnlichen Geschöpfe und so manches mehr. Doch diese vielen neuen Dingen wurden so genau beschrieben und eingeführt, dass das Glossar am Ende zwar hilfreich, doch nicht wirklich notwendig war. Ganz im Gegenteil zu diesem Buch: Hier wird nicht noch einmal lang und ausführlich wiederholt, was im Vorgängerband eingeführt wurde und was dort en detail geschah, da ist das Glossar mir beim Lesen des zweiten Bandes wirklich eine große Hilfe gewesen. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel Zeit nach dem Lesen des ersten Bandes verstreichen lassen, denn der erneute Einstieg in die Welt von Berith ist mir recht schwer gefallen und ich habe sehr oft im Glossar nachlesen müssen. Doch noch ein weiterer Aspekt hat es mir erschwert schnell und einfach in die Geschichte eintauchen zu können. Das Buch spielt zwölf Jahre nach den Ereignissen aus dem ersten Band. Haben wir dort noch die zarten Liebesbande zwischen Shúria und Taramis erlebt, so würden wir hier eine ausgereifte und gefestige Beziehung der beiden erleben, sind sie nun verheiratet und haben einen zehnjägrien Sohn. Dies an sich finde ich sehr erfrischend, da “der ganze romatische Kram” und das “kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht” somit entfiel und das Buch sich auf das Wesentliche konzentriert. Doch leider war es mir schon etwas zu wesentlich, denn das Buch startet im Prinzip sofort mit Action und es bleibt keine Zeit der Eingewöhnung, in der der Leser das Ehepaar im Alltag kennenlernt. Stattdessen bricht die Scholle, auf der die Familie lebt, sofort auseinander und die Rettungsaktion beginnt. Das Tempo bleibt zu Beginn des Buches auch in diesem Stil sehr hoch: Eine spannende Episode reiht sich an die nächste, so dass keine Zeit bleibt für das Drumherum und den Atmopshärenaufbau. Auch die neuen Charaktere, die Taramis zu Beginn kennenlernt und als Gefärten mit auf die Reise nimmt, werden nicht ausreichend eingeführt. So entstand bei mir der Eindruck von so manchem Rollenspielabend: Die Abenteurer meistern Aufgabe um Aufgabe auf ihrem Weg Richtung Ziel und nehmen sich nicht die Zeit für charakterbildende Konversation, sondern nehmen sich als gegeben hin, da ja eh niemand anderes mit hinzu kommt oder wegfällt, da alle um einen Tisch im Wohnzimmer versammelt sind. So ist es auch im Buch. Die Atmopshäre und Tiefe die durch das Zusammenspiel der Charaktere erzeugt wird fehlt zu Beginn komplett – auch der bereites bekannte Charakter Jagur blieb mir erst fremd, da keine ausreichende Zusammenfassung erfolgte – stattdessen gibt es nur Tempo, Tempo, Tempo. Ab der Mitte des Buches oder vielmehr seit dem Zeitpunkt als Taramis das Hemd Leviat erbeutet hat, legte sich dies etwas und ich habe gut in das Buch gefunden. Danach gab es mehr Atmosphäre und weniger Tempo, so dass das Buch an die Qualitäten des Vorgängers herankam. Das Finale fand gar die Waage zwischen Ausführlichkeit und Spannung. Isaus Schreibstil ist hier wieder flüssig, verständlich und bildhaft. Doch hat er noch in Band eins selbst die absurdesten Welten schafft er durch seine Beschreibungen von Bauten, „Menschen“ und Tieren vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, hat er dies bei dem Leser als bereits bekannt vorausgesetzt und konnte so nicht noch ein Sahnehäubchen auf den Kuchen setzen. Im Gegensatz zu Band eins gibt es hier zwar ein abgeschlossenes Finale, doch nun ist umso mehr klar, dass es noch eine Fortsetzung geben wird. Da diese nun ja bereits erschienen ist, werde ich mit der Lektüre des Finalbandes sicher nicht wieder so lange warten wie mit dem Lesen des zweiten Bandes! Leider gab es erneut keine Karte zur Lage der Inseln zueinander, die das Lesen hätte vereinfachen können. Fazit: Es wäre für mich schöner gewesen, hätte ich nicht so viel Zeit zwischen dem Lesen des ersten und des zweiten Bandes vergehen lassen, so fiel mir der Einstieg in das Buch unnötig schwer – ich empfehle daher allen potentiellen Lesern es mir damit nicht gleich zu tun! Die zu temporeiche Konstruktion des Plots zu Beginn hat das Übrige dazu beigetan, es mir noch schwerer zu machen. Ab der Mitte zeigten sich dann die Qualitäten des ersten Buches auch hier und das Lesen hat wieder Spaß gemacht. Mit dem Lesen des dritten Teils werde ich sicher nicht so lange warten!

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  • Rezension zu "Die zerbrochene Welt - Feueropfer" von Ralf Isau

    Die zerbrochene Welt

    walli007

    30. April 2012 um 08:17

    Trügerische Sicherheit Es sind zwölf Jahre vergangen seit den Ereignissen um die Nebelwächter. Taramis und Shuria sind verheiratet und glücklich mit ihrem Sohn Ari. Inzwischen wurden Taramis die Menschen zu viel und er lebt wie ein Bauer zufrieden auf seiner kleinen Scholle. Doch die Welt verändert sich und auch Taramis wird nicht verschont. Eine Art Beben läuft durch die Welt und mehr und mehr Schollen brechen auseinander, scheinbar werden sie zur Mitte gezogen. Von dem Beben ist Taramis sehr direkt betroffen, denn gerade sein Land bricht entzwei und seine geliebte Frau und sein Sohn treiben davon. Nun macht Taramis auf, die beiden zu suchen und zu retten. Fast noch spannender als im ersten Band geht es hier zu. Der Held startet in eine gefährliche Reise, auf der er etliche Abenteuer zu überstehen hat. Er gewinnt neue Freunde und trifft alte und neue Feinde. Was im ersten Band begonnen hat, ist noch nicht vorbei. Klug spinnt der Autor den Faden weiter und natürlich lässt er am Ende ein paar Fäden offen, so dass es vermutlich mindestens einen weiteren Band geben wird. Doch auch hier hatte ich manchmal den Eindruck, dass der Autor sein Wirken als Jugendbuchautor nicht verleugnen kann, was das Buch in einigen Passagen zu nett machte. Besonders eine Sache war mir auch zu offensichtlich. Dennoch habe ich das Buch schnell durchgehabt, weil immer die Neugier auf das weitere Geschehen wach gehalten wurde.

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  • Rezension zu "Die zerbrochene Welt - Feueropfer" von Ralf Isau

    Die zerbrochene Welt

    marion_gallus

    22. November 2011 um 21:36

    Zwölf lange, friedliche Jahre sind vergangen, seit Taramis den König Gaal von Dagonis und dessen Sohn Bochim tötete und die Bewohner der Schollenwelt wähnen sich in Sicherheit. Diese wird abrupt und jäh zerstört als die heilige Insel Jâr’en angegriffen wird. Keiner der Ganesen hat mehr mit solch einem feindlichen Übergriff gerechnet. Der ehemalige Hüter des Tempels, Taramis, lebt in der Zwischenzeit gemeinsam mit seiner Frau Shúria und seinem 10-jährigen Sohn Ari auf der Scholleninsel Barnea. Dort hat er die gesuchte Ruhe gefunden, die er sich ersehnt hatte. Nach den extremen Ereignissen und Kämpfen gegen die Macht der Antische hat Taramis einen Ort gewählt, der fernab von sämtlichem Trubel liegt. Große Menschenansammlungen sind ihm mittlerweile unangenehm und machen ihn nervös. Doch als er eines Morgens mit ansehen muss, wie die Landzunge der bewohnten Scholle abbricht und seine Frau und sein Sohn darauf in den Äther treiben, bleibt ihm keine Wahl. Er muss seine neue Heimat verlassen um seine geliebte Familie wieder zusammenzuführen. Auf dieser Suche trifft er auf die verwitwete Ganesin Isháh, die Besitzerin eines Donnerkeils (ein schwallendes Reisetier, das große Lasten durch den Äther befördern kann). Weiterhin begleitet ihn unter anderem ein alter Bekannter: Jagur, der Zwerg – nein KIRRIE – er wird ihm als Sonderbegleiter an die Seite gestellt, als man Taramis das Hemd Leviat (das Hemd der Unverwundbarkeit) überlässt. Wie er an das Drachenhemd gelangt und wozu er es benötigt sei hier nicht erwähnt. Ziel der Gefährten ist Peor, die Hauptstadt Komanas. Hierher werden sämtliche abgebrochenen Schollenstücke der zerbrochenen Welt wie durch fremde Kräfte hingezogen. Dort sammeln sich diese Stücke und bilden eine grosse Traube. In Peor droht Gefahr. Es werden regelmässig Feueropfer dem Gott Dagon in riesigen Öfen dargeboten. Gründer dieses irren Kults ist Eglon, der Oberpriester. Er will den Götzen durch die Menschenverbrennungen milde stimmen. Doch was führt Eglon wirklich im Schilde und kann Taramis es verhindern, dass seine Frau Shúria und sein Sohn Ari ebenfalls als Menschenopfer im Verbrennungsofen enden? Weiterlesen http://buchwelten.wordpress.com/2011/11/22/die-zerbrochene-welt-feueropfer-teil-ii-der-berith-trilogie-55/ © Buchwelten 2011

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