Ralf König Lysistrata

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Inhaltsangabe zu „Lysistrata“ von Ralf König

Männliches Kriegsgetöse vor den Mauern Athens, doch das Weibsvolk wird aufmüpfig: Ehebetten-Sexboykott, bis endlich Frieden einkehrt! Kampflesbe Lysistrata setzt auf weibliche Schönheit und Raffinesse, und tatsächlich grunzen die wilden Krieger nach kurzer Zeit notgeil und kampfunfähig über die Agora. Aristophanes’ frivole Komödie hatte 411 vor Christus Premiere, aber wie konnte der alte Grieche in seinem Spiel die nicht minder schönen und raffinierten Schwulen vergessen? Ralf König holt das Versäumnis nach: klassisch, derb, testosteronbesoffen. Vorhang auf! Gröl!

Klarer Fall von: Mega-sexistisches Ende versaut den kompletten Lesespaß des übrigen Buches!

— claudi_katzenaugen
claudi_katzenaugen

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    Lysistrata
    78sunny

    78sunny

    08. May 2013 um 23:02

    3,6 von 5 Sternen *Kurzmeinung:* Die Idee, dass ganze so aufzubauen, dass der Leser sich in einer Reihe mit den Zuschauern einer Komödie befindet fand ich super originell. Das man dann auch noch angesprochen wurde von den Figuren um so mehr. Hier sitzt man nun also und sieht sich mit anderen das Theaterstück „Lysistrata“ an. Hier greift der Autor das gleichnamige Stück des griechischem Dichters Aristophanes auf und ändert es nach seinem Geschmack. Auch hier wollen die Frauen endlich den Krieg zwischen Sparta und Athen beenden indem sie die Akropolis besetzten und sich ihren Männern sexuell verweigern. Allerdings geht das ganze bei Ralf König völlig anders aus. Der Zeichenstil ist wieder eindeutig Ralf König – nicht hübsch aber unglaublich skurril. Er kann sowohl mit viel als auch mit wenig bis gar keinem Text seine Geschichten vermitteln und wechselt zwischen diesen Stilmitteln hin und her. Ich mag den Humor von Ralf König und fand auch diesen Comic wieder sehr lustig, aber er zog sich ein klein wenig in die Länge. Da haben mir andere seiner Werke besser gefallen. *Fazit:* 3,6 von 5 Sternen Eine tolle Idee steckt hinter der Handlung dieses Comic, aber ich fand andere Werke des Autors interessanter. Trotzdem war es wieder sehr lustig und der Zeichenstil einmalig skurril.

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  • Rezension zu "Lysistrata" von Ralf König

    Lysistrata
    Holden

    Holden

    Ralf K. erweitert die klassische Komödie von Aristophanes um eine originelle Pointe. Und die Geschichte um General Incognitos erinnert an die Wörner/Kießling-Affäre, das kommt auch mit dem Erscheinungsjahr hin, und die Zwangshomos gucken Dallas, auch das ist very eighties!

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  • Rezension zu "Lysistrata" von Ralf König

    Lysistrata
    rallus

    rallus

    01. February 2010 um 12:58

    Tja liebe Frauen, was nützt die Liebesverweigerung wenn sich die Männer anders behelfen :-)) Bei Ralf König geht die Geschichte der Entsagung etwas anders aus als in der Antike