Ralf König Roy & Al

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Inhaltsangabe zu „Roy & Al“ von Ralf König

Ralf Königs bester Comic jetzt auch in englischer Sprache: Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Wenn dieser Mensch nun schwul ist und sich in einen anderen Hundehalter verknallt, werden zwei Vierbeiner dazu verdonnert, miteinander klar zu kommen, ob sie nun wollen oder nicht. Al will eigentlich nicht, denn was hat ein reinrassiger Zwerchfellterrier schon mit einer fetten Promenadenmischung wie Roy zu schaffen? Gar nichts. Ihm ist es schon peinlich genug, dass er nach dem Tod seines reaktionären Frauchens an einen kulturlosen Homosexuellen vererbt wurde. Man ahnt: wer Al als „besten Freund“ hat, braucht keine Feinde mehr. Wenn Ralf König „Tölen“ mit zwei und mit vier Beinen zusammenbringt, fliegen die Fetzen. Die „Dosenöffner“, wie Al seine Zweibeiner nennt, sind vollauf mit sich selbst beschäftigt, und die Hunde verfolgen teils mit „ethnologischen“ Interesse, teils angewidert, wie die beiden zu jeder Tages- und Nachtzeit übereinander herfallen. Dabei gerät die Zeit zum Gassigehen schon mal in Vergessenheit, und Roy und Al müssen sich damit trösten, dass ihre Herrchen auch nicht stubenrein sind. Als Al wenig später die seltene Chance bekommt, einen Stammhalter zu zeugen, stellt sich allerdings heraus, dass die Hundedamen der besseren Gesellschaft ebenfalls nicht gerade über elegante Umgangsformen verfügen. Ralf König ist mit Hunden aufgewachsen und kennt ihre Eigenheiten bis ins kleinste Detail. Die nahtlosen Übergänge von nervtötender Kläfferei zu betretenem Schwanzeinklemmen sind ebenso liebevoll gezeichnet wie Al’s poetische Anwandlungen beim Stöckchensuchen in freier Natur. Hundehalter werden ihre Vierbeiner mit völlig neuen Augen sehen – und auf jeden Fall in Zukunft die Schlafzimmertür schließen, wenn der Lover zu Besuch kommt.

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