Ralf König Wie die Karnickel

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Inhaltsangabe zu „Wie die Karnickel“ von Ralf König

Was Männer wollen, wollen Frauen nicht, und von den Wünschen der Frauen haben Männer keine Ahnung. Horst führt ein ruhiges Leben – bis Freundin Vera im Hausmüll ein Pornovideo findet. Fortan ist Horst Single, genau wie sein schwuler Nachbar Sigi. Horst stürzt sich in eine Affäre mit einer osteuropäischen Operndiva, Sigi will den geilen Möbelpacker ins Bett kriegen. Aber Phantasie und Realität sind nun einmal zwei Paar Schuh... Vollständig überarbeitete und erweiterte Ausgabe

Zum Quietschen! Oder zum Trällern. Je nachdem ...

— Raik_Thorstad
Raik_Thorstad

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  • Beziehungstress à la König

    Wie die Karnickel
    thursdaynext

    thursdaynext

    Im Snooker gilt: "Whatever you do, never touch the blue." Für Beziehungen gilt: Sage niemals zu deiner Frau Strapse würden ihr nicht stehen! Niemals. Egal wie sie dazu steht, auch nicht rein hypothetisch. Never ever ! Überraschenderweise setzt sich Ralf König im Comic "Wie die Karnickel" mit dem Thema Sex/ Liebe auseinander. Da wird hinterfragt und ausgelotet was doch verstandesmässig gar nicht zu fassen ist. Mädels sollten vorgewarnt sein. Er kann das nur aus männlicher Sicht und da ist es egal ob hetero oder homo. Groß muss es sein. Think Big sozusagen. Er beleuchtet die Chose recht einseitig , aber das sei ihm verziehen. Nur durch Feldstudien ist das geistige weibliche Innenleben nicht zu erschließen. König ist und bleibt für mich der Meister der knollennasigen Beziehungsdramolette. Versaut und urkomisch. Aber mit Niveau. Seine Charakterskizzen sind erstklassig und auch die Details stimmen. Wenn zum Beispiel im Fernsehen des einsam und unglücklich zappenden Hetero Protagonisten eine Tierdoku über die "Steppenschnepfe" kommt. Da fließt locker noch ein wenig Bildung rüber. Zusätzlich zum Amüsement und zum neuen Gesprächsstoff. Schad ja nix.

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  • Rezension zu "Wie die Karnickel" von Ralf König

    Wie die Karnickel
    Holden

    Holden

    08. October 2011 um 14:42

    Horst und Sigi sind Neunachbarn, Horst ist hetero, Sigi das Gegenteil, und beide haben sich von ihren Partnern getrennt: Horsts Freundin hat bei ihm einen Porno gefunden, Sigi hat sich von seinem Partner getrennt, weils nicht mehr so geklappt hat. In ihrem Versuch klarzukommen schafft König es mal wieder, eine Satire auf typisches Homo-/Heteroverhalten hinzulegen, die kein Auge trocken läßt. Mal wieder sehr lustig.

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  • Rezension zu "Wie die Karnickel" von Ralf König

    Wie die Karnickel
    rallus

    rallus

    01. February 2010 um 15:54

    Tolle Geschichte eines frustrierten Heteros der einfach nur seine (sexuellen) Wünsche erfüllt haben möchte und neidisch sieht wie entspannt Homosexuelle damit umgehen. "In meinem nächsten Leben werde ich auch schwul" Auch toll verfilmt!