Ralf Kor

 3,8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autorenbild von Ralf Kor (©Ralf Kötter)

Lebenslauf von Ralf Kor

Ralf Kor wurde im Jahre 1983 geboren und ist ein waschechtes Kind des Ruhrgebiets. Schon in seiner Kindheit verschlang er B-Movies, Comics, Stephen-King-Bücher und hörte schrecklich laute Musik. Die langen Filmnächte und die blutige Lektüre hinterließen ihre Spuren. Er zog sich eine schwere Erkrankung des Scheitellappens zu und ist seitdem dazu verdammt, die Fantasien und Geschichten, die sein Gehirn zusammenspinnt, auf Papier zu bannen, ehe sie seinen Verstand langsam und qualvoll auffressen. Heute lebt der Betriebswirt und Mittelklassebassist mit seiner Frau und den beiden Söhnen in Münster, wo er immer noch in regelmäßigen Abständen die Filme und Bücher konsumiert und um sein Leben schreibt.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Cannibal Love 2 (ISBN: 9783959577069)

Cannibal Love 2

Neu erschienen am 23.03.2021 als Taschenbuch bei REDRUM BOOKS UG.

Alle Bücher von Ralf Kor

Cover des Buches Macimanito (ISBN: 9783959577526)

Macimanito

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Erschienen am 09.05.2020
Cover des Buches Oldschool-Horror 2 (ISBN: 9783937419329)

Oldschool-Horror 2

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Cover des Buches Horror Western 01: Blutmesse in Deer Creek (ISBN: B08KSZ2F8C)

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Cannibal Love 2

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Erschienen am 23.03.2021
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Cannibal Love

 (0)
Erschienen am 11.12.2019

Neue Rezensionen zu Ralf Kor

Cover des Buches Macimanito (ISBN: 9783959577526)novelsquidss avatar

Rezension zu "Macimanito" von Ralf Kor

Was streift den da durch die tiefen Wälder Minnesotas?
novelsquidsvor 2 Monaten

Vorwort

Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber ich denke die meisten buchbegeisterten Menschen suchen sich ihren Lesestoff nach Hobbies und Vorlieben aus. Wie auch in anderen Bereichen unseres Lebens verlassen wir nur selten unsere Komfortzonen, obwohl wir uns damit manchmal (bewusst oder unbewusst) neue Erfahrungen verbauen und auf Erinnerungen verzichten, die uns nachhaltig prägen können.

Ich lese mit Vorliebe Fantasy. Tatsächlich sogar häufiger High Fantasy und Dark Age, als Urban Fantasy oder New Age. Ich bin fasziniert von der nordischen und indianischen Mythologie und sobald ein Buch Alice im Wunderland oder die Sagen um König Artus thematisiert bin ich Feuer und Flamme. Dem Genre des Horrors konnte ich noch nie etwas abgewinnen.

Trotzdem konnte ich kaum nein sagen, als man mir Macimanito empfahl. Schließlich verband es Horror mit einem meiner liebsten Themen: Warum also nicht die Komfortzone verlassen?


Inhalt

Wir begleiten den jungen Jim, welcher auf der Suche nach einer vermissten Person einen neuen Job angenommen hat. Als Kameramann für die Serie Monster Hunter, verschlägt es Jim und den Rest der Filmcrew in die Wälder von Minnesota. Die scheinbar bunt zusammengewürfelte Besetzung der Realityshow, macht es Jim nicht gerade leicht. Besonders das rassistische Dreiergespann aus Opa Shutter und seinen beiden Enkeln, macht Jim das Leben schwer. Als halber Cree, einem der nativen Stämme Nordamerikas, sieht er sich wieder und wieder Anfeindungen ausgesetzt.

Auf der Suche nach dem legendären Bigfoot, stößt die Crew auf Spuren eines anderen Wesens. Eines das sehr viel realer und gefährlicher ist, als der Kryptid. Schneller als es ihnen lieb ist, geht es Jim und seinen Kompagnons nicht mehr, um den Staffeldreh, sondern um das nackte Überleben. Was ist das für ein Wesen, welches sie durch die tiefen Wälder Minnesotas jagt?


Positives

Ralf Kor führt uns anhand von überschaubaren Kapiteln durch die Geschichte um Jim und den Macimanito. Im Durchschnitt schwankt die Kapitelgröße zwischen 5 und 6 Seiten. Für jeden Einsteiger in das Genre bietet der Autor uns Lesern damit genug Erholungspausen. Auch Leser die gerne vor dem Schlafen gehen schnell ein Kapitel lesen wollen kommen auf ihre Kosten.

Aus der Perspektive eines personellen Erzählers verfolgen wir die Geschehnisse. Zumeist aus der Perspektive von Jim. Jedoch versteht sich Ralf Kor auch darauf uns die Erlebnisse aus den Perspektiven anderer Figuren nahezubringen. Für mich eine willkommene Abwechslung, welche den Lesefluss anregte. Ich fieberte regelrecht mit und konnte kaum darauf warten zu erfahren, was als nächstes mit der einen oder anderen Figur geschah.

Durch einen Wechsel aus sparsamen Beschreibungen und detaillierten Darstellungen an ausgewählten Punkten, schafft es Macimanito jedes Mal aufs neue mir einen Schauer über den Rücken zu jagen und mir den Magen umzudrehen. Die Atempausen zwischen diesen Textstellen, sind grandios gewählt. Gerade lang genug, um den Leser wieder gespannt das Rätsel um das mysteriöse Wesen verfolgen zu lassen und kurz genug, um durch den immer wiederaufkeimenden Ekel ein beklemmendes Gefühl beim Leser zu hinterlassen.

Nach einem eher seichten Einstieg entwickelt sich die Geschichte rasch zu einem aktionengeladenen Spektakel. Geht es anfangs noch um den harmlosen Dreh einer Reality Show, werden Film Crew und Leser immer mehr in das Rätsel, um den Macimanito hinein gezogen. Ein Rätsel, dass schließlich in einer Verfolgungsjagd und dem Kampf ums Überleben mündet. Ralf Kor schafft es durch das bruchstückhafte Zusammensetzen der Hinweise die Spannung aufrecht zu erhalten. Als Leser wird man mitgerissen, möchte man doch unbedingt wissen was Jagd auf die Crew macht und ob es ein Entkommen gibt.

Macimanito glänzt durch eine Vielzahl unterschiedlichster Charaktere. Vom väterlich wirkenden Zoologen bishin zu rassistischen Rednecks. Eine dynamische Mischung, die mich trotz oder vielleicht gerade wegen, der schwelenden Gefahr, immer wieder zum Schmunzeln brachte. Besonders die Shutters haben mir diese Leseerfahrung versüßt. 


Negatives

Viel Negatives konnte ich an Macimanito nicht finden. Jedoch muss ich anmerken das mich die  Handlung etwas enttäuschte. Die Entdeckung, um welches Wesen es handelt erfolgt sehr spät. In Anbetracht der Tatsache, das sich die gesamte Realityshow um Kryptide dreht, empfand ich dies als unglaubwürdig. Keiner ahnte auch nur was sie verfolgt. Eine Entwicklung, welche die Handlung für mich als unnötig herausgezögert erscheinen ließ.


Fazit

Macimanito überraschte mich zunehmend positiv und hatte ich zunächst noch die Befürchtung, dass ich es nach ein oder zwei Kapiteln zur Seite legen würde, trat das genaue Gegenteil ein. Es war für mich wie ein Rausch. Trotz der negativen Aspekte, fesselte es mich und ich las es an einem Abend fast durch. Hätte ich am nächsten Tag nicht früh raus gemusst, hätte ich es noch am selben Abend zur Gänze verschlungen.

Ich würde das Buch jedem empfehlen, der mal ein Blick über den Tellerrand hinauswerfen möchte und einen starken Magen hat.

Dank Ralf Kor und Macimanito konnte ich eine dieser wundervollen neuen Erfahrungen sammeln, die ich Eingangs erwähnte.

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Cover des Buches Horror Western 01: Blutmesse in Deer Creek (ISBN: B08KSZ2F8C)Serkalows avatar

Rezension zu "Horror Western 01: Blutmesse in Deer Creek" von Ralf Kor

Cooler Horror-Western
Serkalowvor 6 Monaten

Als der BLITZ-Verlag auf FB postete, dass er eine neue Reihe »Horror Western« startete, war ich sehr gespannt. Die Verbindung von Horror und Western (im amerikanischen »Weird West« genannt) war in Deutschland im Heftromanbereich schon einmal von zwei großen Verlagen versucht worden und wohl offensichtlich damals grandios gescheitert. (Die vermutlichen Gründe aus meiner Sicht dazu werde ich im Zuge meiner Rezensionen zu der Reihe bei BLITZ ebenfalls erläutern.)

Gespannt war ich vor allem deswegen, weil die ersten vier Bände, die der Verlag für den Herbst 2020 anpreiste versprachen, dass sie die gute alte Tradition des Blitz-Verlages fortführen würde. Nämlich klassische, irgendwann einmal im Heftroman oder Leihbuchbereich erschienene Geschichten mit dazu passenden Erstveröffentlichungen neuerer Autoren zu mischen.

Daraus ergab sich für mich die Hoffnung, dass man nämlich eben nicht, die Fehler machen würde, wie damals, als man Horror und Western einfach so zusammengemischt hat, ohne die Eigenheiten des jeweils einzelnen Genres wirklich auszureizen und mit dem anderen gut zu kombinieren. Oder wie es ein Nutzer auf Facebook schrieb, dass er hoffe, dass man die Chance nutze, z.B. indianische Mythen für das Horrorelement zu verwenden, statt einfach Dracula in den Wilden Westen zu verpflanzen. Was sicherlich auch seine Berechtigung hat, aber dem Sujet auf Dauer einfach nicht gerecht wird.

Der erste Band der Reihe »Horror Western« stammt von Ralf Kor und heißt »Blutmesse in Deer Creek«. Ich kannte Ralf Kor bis dahin nicht, sehe aber anhand seiner bisherigen Veröffentlichungen, dass er offensichtlich ein Horror-Autor ist.

Wie immer bei Blitz, wird (sofern es passt) ein Lonati-Bild als Cover verwendet, was den Anstrich des Heftromans gut rüber bringt. Allerdings tauchen genau hier bereits auch bei dieser Reihe, die selben Unstimmigkeiten auf, die leider damals im Heftroman üblich waren. Die vorgefertigten Bilder passen leider nicht unbedingt so gut zur Story. Hier wäre es vielleicht besser gewesen, wenn Blitz einen seiner talentierten Designer rangelassen hätte, wie der Verlag es auch bei anderen seiner Serien macht. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass die Verwendung der Lonati-Bilder gerade im Bereich Western beim Verlag auch eine Art Alleinstellungsmerkmal und somit Verkaufsargument sind, so dass ich hier tatsächlich entgegen meiner sonstigen Vorlieben, drüber wegsehen kann.

Eine Inhaltsangabe spare ich mir an dieser Stelle. Der Klappentext verrät genug, alles andere wären nur Spoiler.

Kommen wir zur entscheidenden Frage: Ist Ralf Kor die Verbindung von Horror und Western gelungen.

Ja.

Kor bringt das Western-Setting sehr stimmig rüber, nutzt die einfachen Möglichkeiten, die das Genre vorgibt. Bedient sich also durchaus der Klischees. Abgelegene Kleinstadt, eher unsympathischer Sheriff, das Hurenhaus mit der Puffmutter, die Siedlung von Auswandern in der Nähe, die Vorbehalte gegenüber den Indianern und die mysteriösen Fremden, die in die Stadt kommen. Genau die Klischees, die ich aber auch von einem Western erwarte, damit ich diesen als solchen (an)erkenne.

Dann beginnt Kor diese Klischees aber auch schon zu brechen. Die Fremden sind zwei Krüppel. Ein einäugiger Weißer und ein einarmiger, noch dazu ziemlich abgemagerter Indianer. Was beinahe wie ein Witz klingt, funktioniert ausgezeichnet, denn Kor lässt sich bei den beiden Figuren viel Zeit, den Grund für ihre körperlichen Einschränkungen zu erläutern und dann sind sie noch für die Story wichtig. Das ist das Gegenteil der berühmten »Gewehr auf der Bühne« Regel von Tschechow, die ich selbst so mag, und zeigt, dass der Autor sein Handwerk versteht. Außerdem sehe ich hier eine Verbeugung vor Jodorowskys »Bouncer«. Überhaupt erlaubt sich der Autor einige Verbeugungen vor der Popkultur, was sich vor allem in den Namen der Figuren widerspiegelt.

Das Horror-Element ist ebenfalls sehr gut umgesetzt. Ja. Ralf Kor, lässt sich, wie fast jeder Horror-Autor von Lovecraft inspirieren, aber Lovecraft war Amerikaner und warum also sollen seine Kreationen und Mythen nicht schon lange vor ihm in dieser Welt existiert haben? Was die Stimmung angelangt, ist Ralf Kor hier eine Horror-Story gelungen, wie ich sie mag. Der Blut-Ekel-Eiter-Faktor ist vorhanden, aber für meinen Geschmack zum Glück eher zurückhaltend eingesetzt. Dafür gibt es die handwerklich gut geschilderten Horror- »Bilder«, wie man sie sonst nur aus japanischen Geisterfilmen kennt. Das ganze dann noch kombiniert mit einer ordentlichen Portion Humor, wie sie im Film z.B. der zweite »Tanz der Teufel« aufwies. Chapeau, Herr Kollege. Gut gelungen.

Kurzum. Eine spannende, angenehm gruselige Horror-Story, angesiedelt im Wilden Westen, mit großartig innovativen Figuren, ein paar passende komischen Elemente und einer wunderbaren Auflösung, die nach Fortsetzungen schreit. Nein. Nicht, weil es ein Cliffhanger, oder ein offenes Ende ist, sondern weil ich mehr davon lesen will.

In sofern hat der Blitz-Verlag meiner Meinung nach alles richtig gemacht, indem er »Blutmesse in Deer Creek« als erste Geschichte dieser Reihe präsentiert, da hier ein junger Autor zeigt, was in dem Genre alles möglich ist und sich somit vor Referenzwerken wie »Skin Medicine« von Tim Curran oder diversen Lansdale-Geschichten nicht verbergen braucht.

Leider befinden sich in der mir vorliegenden Ebook-Version noch etliche Fehler, die durch ein Lektorat, bzw. eine*e engagierte Testleser*in mit Sicherheit hätten ausgemerzt werden können. Es sind keine deutlich sichtbaren Rechtschreibfehler, die jedes vernünftige Programm findet, sondern eher solche Sachen, wie falsche Zeitformen, falsche Pronomen oder einfach holprige Sätze. So etwas stört meinen Lesefluss und ich finde es enttäuschend, wenn Verlage sich hier so wenig Mühe geben, da Selfpublishern bereits ein einziges falsches Wort in einem 1300 Seiten-Manuskript »um die Ohren gehauen« wird.

Story: 5 Sterne
(fehlerhafte) Fassung: 2 Sterne.

Insgesamt also 3 Sterne.

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Cover des Buches Macimanito (ISBN: 9783959577526)Alexa_Kosers avatar

Rezension zu "Macimanito" von Ralf Kor

Wer oder was streift hier durch die Wälder?
Alexa_Koservor 10 Monaten

Zum Buch: Der junge Kameramann mit indianischen Wurzeln Jim schließt sich dem Fernsehteam von „Monster Hunters“ an, um seinen Vater zu finden. Dafür schlägt er sich auch mit den Rednecks Matthew und Sherman Shutter herum, die auf alles ballern, was sich bewegt. Zu Frank, dem Fährtenleser und Amal, der sich in komische Kostüme wirft und sich „jagen lässt“, hat Jim einen ganz guten Draht. Zusammen ziehen sie also so durch die Wälder von Minnesota, als plötzlich grausam zugerichtete Tierkadaver und schließlich auch menschliche Überreste von ihnen gefunden werden. Wer ist für diese Massaker verantwortlich? Als sie auf die beiden Überlebenden einer Campinggruppe stoßen, sieht Jim Handyfotos und hat eine fürchterliche Ahnung…

Meine Meinung: Am Anfang der Story hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich mit den Personen des Fernsehteams anzufreunden, aber das hat sich nach einigen Seiten gelegt. Besonders die beiden Shutter-Brüder sind gut dargestellt, man hat sie förmlich vor dem inneren Auge! Sehr „sympathische“ Jungs, die schon durchgedreht wären, wäre nicht Grandpa Shutter auch mit von der Partie!

Mit Auffinden der ersten Kadaver, welche bei weitem nicht die letzten waren, fängt die Spannung dann an. Man ahnt ja, dass es sich hierbei nicht um von Bären gerissene Körper handelt und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Denn das Team wird nach und nach dezimiert…

Der Schreibstil ist sehr flüssig mit einer Portion Humor dabei, so grausam die Story auch ist! Hier fließen auch gut recherchierte indianische Einflüsse mit ein, das hat mir gut gefallen.

Die Szenen sind schon sehr blutig und gewiss nicht für jeden Geschmack… mir hat das Buch sehr gut gefallen!

Mein Fazit: Auf jeden Fall ein lesenswerter Ausflug in die Wälder von Minnesota! Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle, denen leicht zerfetzte Kadaver nicht auf den Magen schlagen… 

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Gespräche aus der Community

Ich lade euch ein zu einer Leserunde von Verborgene Wesen IV, ein Sammelband mit kryptozoologischen Kurzgeschichten. 

Wer sich traut, der kann sich jetzt für einen Platz in der Leserunde bewerben. Die Bewerbungsphase endet am 13.05.2018.

Mit freundlicher Unterstützung vom Verlag, vergebe ich 10 eBooks im gewünschten Format (mobi/ePub). Idealerweise schafft ihr es, das Buch nach Erhalt innerhalb eines Monats zu lesen und zu rezensieren - hier auf LB, aber auch sehr gern auf Amazon, eurem eigenen Blog und weiteren Kanälen.

Hier noch einmal der Klappentext:

Verborgen vor dem Menschen und der wissenschaftlichen Entdeckung existieren auf unserer Welt noch Wesen, die man allenfalls dem Reich der Mythen und Legenden anrechnet. Wesen, die sich erfolgreich in einer Welt behaupten, die von Menschen dominiert wird. Einige sehr zurückgezogen in entlegenen Lebensräumen, andere verbreiten unter den Menschen Angst und Schrecken, um sich gegen diese zu verteidigen.

Folgen Sie den Autoren, wenn sich diese auf die Fährte dieser verborgenen Wesen begeben.

 

Inhalt

Jonah von Iolana Paedelt
Eine Expedition stößt in den Tiefen des Atlantischen Ozeans auf lange vergessenes Ungeheuer.

Süßes Blut von Ralf Kor
Steffen, liebender Ehemann und Vater eines Teenies, belügt seine Frau, um nicht mit zu ihrer Mutter fahren zu müssen. Alles läuft nach Plan, wenn nicht sein Nachbar wäre, ein exzentrischer Sammler von skurrilen Gegenständen und Lebewesen, mit dem er immer wieder aneinander gerät. Was befindet sich in der morschen Kiste, die dieser sich hat liefern lassen und was fliegt neuerdings durch den Nachthimmel? Steffen und sein Kumpel Andi wollen der Sache auf den Grund gehen.

Der Camazotz von Laura Noll
Der zehnjährige John fristet nach dem Tod seiner Eltern ein trost- und liebloses Dasein in der Obhut seiner Tante Betty. Alles wird anders, als ihm ein Junge aus der Nachbarschaft eine hölzerne Kiste mit einem merkwürdigen Tier darin verkauft…

Auf der Suche nach dem Oingobonk von Detlef Klewer
Ein Vater kehrt zusammen mit seiner an tödlichem Blutkrebs erkrankten Tochter in sein verlassenes Elternhaus zurück. Hier heilte ihn in seiner Jugend der Biss eines geheimnisvollen Wesens von der gleichen Krankheit. Können sich diese Ereignisse noch einmal wiederholen? Dr. John Eliot – Mitglied der kryptozoologischen Gesellschaft Londons – ist zuversichtlich. Gemeinsam begeben sich Vater und Tochter auf die Suche nach dem Oingobonk…

Der Hügel von Thorsten Schmidt
Eine Gruppe von Teenagern hört Gerüchte über seltsame Ereignisse beim Hügel hinter dem Dorf. Von Neugier gepackt begibt man sich auf Spurensuche nach den Hintergründen der Gerüchte…

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Letzter Beitrag von  RalfKorvor 3 Jahren
Vielen Dank, Frank Annlu für eure Rezensionen!

Zusätzliche Informationen

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