Ralf Kramp Voll ins Schwarze

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Inhaltsangabe zu „Voll ins Schwarze“ von Ralf Kramp

Der vierte Band mit Ralf Kramps kriminellen Kurzgeschichten hat es wieder in sich. Der 'Meister des Schwarzen Humors' zieht in diesen vierundzwanzig bitterbösen Storys wieder alle Register seines Könnens. Diesmal mordet der Eifeler Autor nicht nur vor der Haustür, im 'Wilden Westen Deutschlands': Die blutige Spur führt den Leser zum Kaffeebüdchen nach Köln, mit dem Navigationssystem und dem Regionalzug durchs mörderische Westfalen, zu blutigen Künstlern in die Pfalz, auf den schaurigen Trödelmarkt nach Wien und zum Peter-Alexander-Lookalike-Contest an den Wolfgangsee, zu liebeshungrigen Frauen nach Pompeji und zu verschrobenen alten Weinbauern in die Champagne, ja sogar über den großen Teich zu einem Hot-Dog-Stand in Dallas, in dem nicht nur Würstchen sieden. Kramps Mörder sind weder coole Killer noch abgefeimte Auftragstäter, sie töten ungelenk und ungeübt, und das Glück ist ihnen selten hold. Mit diesen vierundzwanzig kleinen kriminellen Kostbarkeiten trifft Ralf Kramp wieder einmal voll ins Schwarze!

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  • Rezension zu "Voll ins Schwarze" von Ralf Kramp

    Voll ins Schwarze
    sonham

    sonham

    03. August 2011 um 23:28

    Dieses Buch fand in in der Stadtbibliothek unter den Neuerwerbungen. Titel und Autor waren mir bis dato unbekannt, aber ich mag Krimis und mir gefiel - einmal mehr - das Cover. Doch leider entsprach es beim Lesen so gar nicht meinen Erwartungen. Abgesehen davon, dass ich kein Fan von Kurzgeschichten bin, sind diese teilweise extrem kurz: 2 Seiten oder auch nur ein paar gereimte Zwei- bzw. Vierzeiler. Das hätte mich aber nicht weiter gestört, wären die übrigen gut gewesen. Sind sie aber nicht, zumindest nicht in meinen Augen. Einigen fehlt der “mörderische Teil”, einige sind an der Grenze dessen, was ich als “guten Geschmack” bezeichnen würde und etwa die Hälfte haben einen erotischen/sexuellen Touch. Vielleicht fehlt mir aber auch nur der Sinn für den schwarzen Humor, für den der Autor allerorts gepriesen wird. Zwei Sterne gibt es für den durchaus mitreißenden Schreibstil und die korrekte Versform der Gedichte.

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