Ralf Nestmeyer Die Toten vom Mont Ventoux

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Inhaltsangabe zu „Die Toten vom Mont Ventoux“ von Ralf Nestmeyer

Ein rasanter und hintergründiger Provence Krimi.

Unter Radsportlern hat der Mont Ventoux schon viele Opfer gefordert. Dieses Mal wurde der »Berg der Winde« zum Schauplatz eines brutalen Vierfachmordes. War es eine Abrechnung aus dem Drogenmilieu oder ein Konflikt unter Waffenhändlern – oder war doch ein ehemaliger Radsportheld das eigentliche Ziel des Mörders? Capitaine Malbec ermittelt in der frühsommerlichen Provence zwischen Gier, Eifersucht und Erpressung und stößt dabei auf einen alten Dopingfall, der seine Schatten bis in die Gegenwart wirft.

Bisher ungelöster Fall als Vorlage für diesen Provence-Krimi

— Leserin71

Ein Massaker am Abhang des geschichtsträchtigen Mont Ventoux.

— buchstabensuechtig

Ein Provencekrim mit Charme

— dreamlady66

sehr lesenswerter Krimi mit Flair der Provence

— Vampir989

Das Flair der Provence und ein geheimnisvoller Vierfachmord. Hat mich gut unterhalten.

— Ladybella911

Ein Krimi mit viel Charme

— Sternenstaubfee

Klassischer Krimi mit gaaanz viel Provence Atmosphäre!

— Bibliomarie

Krimi der gemächlichen Art

— Langeweile

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  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannend und sympathisch

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Streiflicht

    03. June 2018 um 15:26

    Dieses Buch ist wie ein kleiner Urlaub im Süden Frankreichs. Spannend, voller humorvoller und interessanter Momente, hat mich dieses Buch des Autors Ralf Nestmeyer sehr begeistert. Die Hauptfigur Capitaine Olivier Malbec  hat mir sehr gut gefallen. Ein wunderbarer Ermittler, der einfach nur urig und zum Gernhaben ist. Keiner, der nur Probleme hat oder immer trinkt, so wie es in den letzten Jahren sehr modern geworden ist – sondern ein ganz normaler Typ mit Ecken und Kanten, der diesen mysteriösen Vierfachmord einfach nicht auf sich beruhen lassen kann. Der nicht versteht, was passiert ist und mit aller Kraft und auch gegen Widerstände immer weiter ermittelt, bis er am Ende vor überraschenden Ergebnissen steht.Bisher kannte ich den Autor Ralf Nestmeyer noch gar nicht, aber das hat sich ja nun zum Glück geändert. Ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere Romane mit Malbec geben würde, da er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Mir hat der Kriminalfall sehr gut gefallen, der wirklich bis zuletzt spannend war, genauso aber auch die Geschichten über das Privatleben von Olivier. Eine gelungene Mischung, die mich sehr gut unterhalten hat und fast wie ein Urlaub für mich war!Nun werde ich mich erstmal dem „Roten Lavendel“ widmen und hoffentlich gibt es dann bald einen Nachfolger von „Die Toten vom Mount Ventoux“.

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    • 3
  • Krimi mit dem Flair der Tour de France

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Gise

    25. May 2018 um 00:57

    Capitaine Malbec ermittelt wegen einem Mehrfachmord am Mont Ventoux. Ein Radfahrer und eine vierköpfige Familie sind dort zu Tode gekommen. Der Schreibstil der Geschichte erinnert an die Berichterstattung zur Tour de France, wie ja auch der Mont Ventoux einer der wichtigen Punkte der Tour selbst ist. Das macht die Erzählung recht authentisch, während der Leser eintauchen kann in die faszinierende Landschaft der Provence. Mit wenigen gut beschriebenen Szenen werden die Protagonisten skizziert, schnell wird klar, wer mit wem gut auskommt, während kleine Spitzen zeigen, wo die Antipathien liegen. Die Fragen zum Fall drängen sich sehr schnell auf, wobei der Autor Ralf Nestmeyer den Leser immer wieder auf falsche Fährten schickt, so dass es spannend bleibt mitzuraten. Der Schluss allerdings kam mir zu schnell, die Auflösung erscheint mir nicht wirklich logisch durchdacht bis ins letzte Detail. Für mich ein Wermutstropfen in dieser ansonsten sehr spannenden Geschichte. Insgesamt verdanke ich diesem Buch einige spannende Lesestunden, deshalb vergebe ich gerne vier von fünf Sternen und spreche eine eindeutige Leseempfehlung aus.

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  • Leserunde zu "Die Toten vom Mont Ventoux" von Ralf Nestmeyer

    Die Toten vom Mont Ventoux

    RNestmeyer

    Liebe Provence, liebe Krimi-Freunde, nach zahlreichen Reiseführern zu Südfrankreich (vielleicht war der eine oder andere ja schon mal mit mir "unterwegs") und einem Provence-Krimi ("Roter Lavendel") kommt jetzt mein zweiter Kriminalroman "Die Toten vom Mont Ventoux" in den Buchhandel. Neben einer spannenden Handlung stehen die traumhafte Provence und die Tour de France im Mittelpunkt. Ich würde mich über eine rege Beteiligung und eine Rückmeldung meiner Leser sowie zahlreiche Rezensionen freuen! Herzliche Grüße Ralf Nestmeyer Blutige Pedale  Ralf Nestmeyer  Die Toten vom Mont Ventoux  Provence Krimi  Unter Radsportlern hat der Mont Ventoux schon viele Opfer gefordert. Dieses Mal wurde er zum Schauplatz eines brutalen Vierfachmordes. Hinweise deuten zunächst auf eine Abrechnung aus dem Drogenmilieu, doch einer der Toten gibt Rätsel auf. War der ehemalige Radsportheld das eigentliche Ziel des Mörders? Capitaine Malbec ermittelt zwischen Gier, Eifersucht und Erpressung und stößt dabei auf einen alten Fall, der seine Schatten bis in die Gegenwart wirft.  Capitaine Malbec ermittelt zwischen Radsportlern, Dopingsündern und Waffenhändlern  Ralf Nestmeyer ist mit seinem Roman »Die Toten vom Mont Ventoux« eine faszinierende Kriminalgeschichte gelungen, die an einer der legendärsten Etappen der Tour de France spielt: Auf dem windumtosten Giganten der Provence finden drei Hobby-Radfahrer die Leiche eines berühmten Radsportlers. Ralf Nestmeyer, der bereits mehrere Reisebücher über die Region verfasst hat, liefert einen vielschichtigen und facettenreichen Plot, der zügig Fahrt aufnimmt und sich bereits nach wenigen Szenen zum provenzalischen Pageturner entwickelt. Dabei kontrastiert der Autor die tödlichen Vorkommnisse auf dem Berg geschickt mit der blühenden Idylle der Provence, welche durch detaillierte, liebevolle Beschreibungen zum Leben erweckt werden. Doch immer, wenn der Leser einige Momente der Entspannung genossen hat, forciert Nestmeyer die spannende Krimihandlung rund um Ermittler Capitaine Malbec wieder unerbittlich, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. »Die Toten von Mont Ventoux« ist eine überaus gelungene Mischung aus authentischen Charakteren, packendem Plot und eindringlichen Einblicken in die Schattenseite der Tour de France und des Profiradsports. Genau das Richtige für einen lauen Sommerabend mit französischem Ambiente.  Ralf Nestmeyer ist Historiker und Reisejournalist sowie Autor von mehreren Reiseführern, vor allem über französische Regionen, zudem verfasste er ein Buch über französische Mythen. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.  www.nestmeyer.de 

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    • 189
  • Krimi in Urlaubsregion

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Leserin71

    19. May 2018 um 16:58

    Ein Vierfachmord hat in den 1990er Jahren für weltweites Aufsehen gesorgt. Dieser wurde bisher nicht aufgeklärt und diente nun Ralf Nestmayer als Vorlage für "Die Toten am Mont Ventoux". Radrennfahrer finden am Parkplatz des Mont Ventoux einen toten Radfahrer und drei Leichen in einem Auto. Dieser Berg ist immer wieder Etappenziel der Tour de France. Lange Zeit steht die französische Polizei um Captaine Malbec vor einem Rätsel. Liegen die Gründe für die Morde in Familienstreitigkeiten, Ausländerhass oder Doping? Dann wird Malbec von dem Fall abgezogen und die Soko tritt auf der Stelle. Doch schließlich gibt es Neuigkeiten, die alles verändern.... Meine Meinung: Der Anfang war gleich fulminant und versprach Spannung. Sobald Malbec von dem Fall abgezogen war, standen Privatleben von Malbec und Sehenswürdigkeiten im Mittelpunkt. Dieser Spannungsabriss kommt sicherlich auch in der Realität vor, mir war dieser Teil etwas zu lange. Die vielen Details zur Provence zeigen, dass der Autor schon sehr oft in dieser Gegend recherchiert hat. Seinen Reiseführer "Südfrankreich" habe ich schon mit auf Reisen genommen, bei der nächsten  kann ich den Krimi dazulegen. Malbec fand ich sehr authentisch und geradlinig. Hoffentlich hat er künftig mehr Liebesglück. Gerne  vergebe ich 4 Sterne.

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  • Der Geschmack von Lavendel und Cote-de-Provence.

    Die Toten vom Mont Ventoux

    buchstabensuechtig

    16. May 2018 um 14:23

    Radsportler finden einen toten Rennradler auf der Abfahrt des Mont Ventoux. Bei näherer Betrachtung der Umgebung stellt sich heraus, dass auch noch eine ganze Familie in einem Auto am Parkplatz daneben ausgerottet wurde. Als sich der tote Radler als Exradprofi herausstellt und die Familie als Urlauber aus England, schlägt der Fall internationale Wellen.  Capitaine Malbec wird der Fall entzogen, trotzdem kann er nicht loslassen: wem hat der Anschlag ursprünglich gegolten? Hat es was mit dem Dopingskandal, der das unrühmliche Ende der Karriere von Dupont, dem toten Sportler, einleitete, zu tun? Doch warum wurde diese Familie ermordet? Durch Zufall begegnet Malbec zwei Monate nach den Morden der Witwe Duponts wieder, die ihm kurz darauf anvertraut, Drohbriefe gegen ihren Mann gefunden zu haben. Malbec ermittelt weiter und erfährt, dass Dupont aufgrund seiner Spielschulden eine Autobiografie, in der er mit den Drahtziehern der Dopingskandale abrechnen wollte, geplant hat. Die Auszüge, die Malbec erhält, führen immer wieder einen JMT an - kann es sich dabei wirklich um den Sportminister handeln, auf den die Initialen passen würden. Abwechlsungsreicher Provence-Krimi vor ausgesucht schöner Kulisse, das Cover verspricht schon Urlaub im Kopf. Da in diesem Jahr die Radweltmeisterschaften in meinem Heimatort stattfinden werden, war der Ausflug nach Gap eine erschreckend reale Vorbereitung auf das, was uns im Herbst erwarten wird. 

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  • Ein Provencekrimi mit Charme

    Die Toten vom Mont Ventoux

    dreamlady66

    12. May 2018 um 12:23

    (Inhalt, übernommen)Unter Radsportlern hat der Mont Ventoux schon viele Opfer gefordert. Dieses Mal wurde der »Berg der Winde« zum Schauplatz eines brutalen Vierfachmordes. War es eine Abrechnung aus dem Drogenmilieu oder ein Konflikt unter Waffenhändlern – oder war doch ein ehemaliger Radsportheld das eigentliche Ziel des Mörders? Capitaine Malbec ermittelt in der frühsommerlichen Provence zwischen Gier, Eifersucht und Erpressung und stößt dabei auf einen alten Dopingfall, der seine Schatten bis in die Gegenwart wirft.Zum Autor: Ralf Nestmeyer ist ein deutscher Reisejournalist, Historiker und Autor. Er lebt als freier Schriftsteller in Nürnberg. Seit 1994 veröffentlicht er mehr als zwei Dutzend Reiseführer und historisch-literarische Sachbücher („Hotelwelten“), zudem schreibt er für Zeitungen und Magazine. Schreibstil/Fazit: DANKE an den Autor bzw. emons-Verlag für Eure Zusage und schnelle Belieferung. Ich freute mich, einen für mich unbekannten Autor besser kennenzulernen und wurde bei diesem verzwickten Fall keinesfalls enttäuscht. Der Krimi mit viel Charme und französischem Flair aber auch Wortwitz, der uns in die Tiefen und Weiten der schönen Provence abtauchen lässt ist vielschichtig, spannend, unverhersehbar, düster, landschaftlich wertvoll und kulinarisch unübertroffen mit sehr viel Detailwissen über den Radsport aber auch die legendäre Tour de France. Wer actionreiche Spannung wünscht ist hier fehlt am Platz, der Inhalt besticht eher durch andere Attribute, die mich mit vielen neuen Wendungen, einer kleinen Liebesgeschichte und aha-Effekten Seite um Seite einfach gefangennahm, Chapeau et un grand merci!

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  • sehr lesenswerter Krimi mit Flair der Provence

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Vampir989

    10. May 2018 um 16:56

    Klapptext: Unter Radsportlern hat der Mont Ventoux schon viele Opfer gefordert. Dieses Mal wurde der »Berg der Winde« zum Schauplatz eines brutalen Vierfachmordes. War es eine Abrechnung aus dem Drogenmilieu oder ein Konflikt unter Waffenhändlern – oder war doch ein ehemaliger Radsportheld das eigentliche Ziel des Mörders? Capitaine Malbec ermittelt in der frühsommerlichen Provence zwischen Gier, Eifersucht und Erpressung und stößt dabei auf einen alten Dopingfall, der seine Schatten bis in die Gegenwart wirft. Ralf Nestmeyer ist hier wieder ein sehr guter Krimi gelungen.Er hat mich nach Frankreich genauer gesagt in die Provence entführt. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe Olivier Malbec kennen gelernt und Ihm bei seinem Ermittlungen begleitet.Diese waren nicht gerade einfach. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert und mitgebangt.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es bis bis zum Ende spannend und es kam nie Langeweile auf.Auch baut der Autor geschickt andere Themen in die Geschichte mit ein.So habe ich viele Informationen über dieTour de France erhalten.Auch die französische Küche wurde mir schmackhaft gemacht.Fasziniert haben mich die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Besonders dieProvence wurde so herrlich und wunderschön dargestellt.Ich hätte am liebsten meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren. Das Finale kam für mich sehr überraschend.Ich fand es aber sehr gelungen. Das Cover finde ich auch ansprechend und gut gewählt.Es passt sehr gut zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gefallen und ich vergebe glatte 5 Sterne.

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  • Vierfachmord am "Berg der Winde"

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Ladybella911

    08. May 2018 um 22:03

    Zum Inhalt: Unter Radsportlern hat der Mont Ventoux schon viele Opfer gefordert. Dieses Mal wurde der »Berg der Winde« zum Schauplatz eines brutalen Vierfachmordes. War es eine Abrechnung aus dem Drogenmilieu oder ein Konflikt unter Waffenhändlern – oder war doch ein ehemaliger Radsportheld das eigentliche Ziel des Mörders? Capitaine Malbec ermittelt in der frühsommerlichen Provence zwischen Gier, Eifersucht und Erpressung und stößt dabei auf einen alten Dopingfall, der seine Schatten bis in die Gegenwart wirft Es sind schwierige Emittlungen, die Kommissar Malbec hier zu führen hat, denn das Motiv bleibt lange im Unklaren und viele trickreiche falsche Fährten werden vom Autor, Ralf Nestmeyer, hier gelegt. Das verwirrt den Leser genauso, wie den Kommissar. Galt der Anschlag der ermordeten Familie, die in ihrem Auto regelrecht hingerichtet wurde, oder doch dem toten Radrennfahrer?, Welches Motiv versteckt sich hinter all dem?, Ein Krimi, der mich gut unterhalten hat, mit dem unvergleichbaren Flair der Provence , hier ganz wunderbar beschrieben, und einem etwas anderem, sehr interessanten Setting, das den Leser Tour de France- Luft schnuppern lässt. Mein einziger Kritikpunkt, der leider auch zum Punktabzug führt, ist das etwas abrupte Ende, das besser hätte herausgearbeitet werden können. Deshalb von mir 4 Punkte, aber eine Leseempfehlung gebe ich hier gerne, denn lesenswert ist dieser etwas ruhigere Krimi, in welchem die Ermittlungen im Vordergrund stehen, auf jeden Fall.

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  • Capitaine Melbec ermittelt

    Die Toten vom Mont Ventoux

    esposa1969

    08. May 2018 um 09:28

    Klappentext: Ein rasanter und hintergründiger Provence Krimi.  Unter Radsportlern hat der Mont Ventoux schon viele Opfer gefordert. Dieses Mal wurde der »Berg der Winde« zum Schauplatz eines brutalen Vierfachmordes. War es eine Abrechnung aus dem Drogenmilieu oder ein Konflikt unter Waffenhändlern – oder war doch ein ehemaliger Radsportheld das eigentliche Ziel des Mörders? Capitaine Malbec ermittelt in der frühsommerlichen Provence zwischen Gier, Eifersucht und Erpressung und stößt dabei auf einen alten Dopingfall, der seine Schatten bis in die Gegenwart wirft. Leseeindruck: Mit „Die Toten vom Mont Ventoux“ von Autor Ralf Nestmeyer liegt dem Leser ein spannender Provence Krimi vor.  Nicht nur der warme angenehme Provence-Lokalkolorit bereichert die Handlung, sondern auch dass der Schwerpunkt der Ermittlungen hier auf dem Randsport rund um die Tour de France gelegt wird. Mal eine neue Erfahrung für Krimiliebhaber in dieser Szenerie einzutauchen. Capitaine Malbec ermittelt hier in einer Mordserie, die sich als keine leicht zu lösende erweist. Mit Blindspuren gepflasterte Wege erschweren dem Leser das Mitermitteln. Insgesamt ein gut konstruierter Krimi, der mir gut gefallen hat. Das Cover ist sehr treffend gewählt und gibt die Provence-Stimmung gut wieder. @ esposa1969

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  • Eine Reise in die Provence

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Sternenstaubfee

    07. May 2018 um 22:21

    Drei deutsche Radrennfahrer, die eigentlich nur den Tag genießen und den Mont Ventoux hinaufradeln wollen, machen auf einem Parkplatz eine furchtbare Entdeckung. Ein Radrennfahrer liegt erschossen neben seinem Rad, ein paar Meter weiter wurden drei Personen in einem Porsche ebenfalls erschossen. Capitaine Malbec übernimmt den Fall und steht vor einem Rätsel. Wer hat die vier Personen getötet, und wer von ihnen war das eigentliche Ziel, wer möglicherweise nur ein Zufallsopfer? Die Ermittlungen gestalten sich zäh und kommen nur sehr langsam voran, aber Malbecs Ehrgeiz ist geweckt und er ermittelt selbst dann noch weiter, als ihm der Fall schon längst entzogen wurde…   Mein Leseeindruck:   Ich liebe Krimis und ich liebe die Provence, daher hat mich dieses Buch natürlich sofort neugierig gemacht! Es ist ein eher ruhiger Krimi, bei der die Ermittlungsarbeit und auch der ermittelnde Kommissar sehr im Vordergrund stehen. Aber auch dem Radrennsport wird ein guter Teil der Geschichte gewidmet. Dabei ist auch die Atmosphäre, die dieses Buch hat, positiv zu erwähnen. Ich habe mich direkt in die Provence „hineinlesen“ können. Nicht ganz einverstanden bin ich mit dem Ende bzw. mit der Auflösung des Kriminalfalls. Das ging mir alles etwas zu schnell bzw. war mir nicht wirklich glaubhaft. Trotzdem habe ich das Lesen aber sehr genossen, weil einfach der Weg zur Auflösung und diese ganz besondere Provence-Atmosphäre gestimmt haben! Ich hatte viel Lesespaß mit diesem Krimi!

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    • 2
  • Die Morde am Mont Ventoux

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Bibliomarie

    07. May 2018 um 10:30

    Einen furchtbaren Verlauf nimmt die Fahrt zum Gipfel des Mont Ventoux für eine Gruppe von Radtouristen. Sie finden einen toten Radrennfahrer der offensichtlich erschossen wurde und gleich in der Nähe ein Auto mit drei Toten, die in ihrem Wagen buchstäblich hingerichtet wurden. Schwierige Ermittlungen für Capitaine Malbec, der lange nach einem Motiv sucht. Waren die Autoinsassen das Ziel für den Mörder und der Radfahrer ein unschuldiges Zufallsopfer oder war es umgekehrt? Spielen Drogen oder Erpressung eine Rolle? Bevor Malbec zu ersten Ergebnissen kommt, wird er von der Leitung der Ermittlung entbunden. Ganz offensichtlich auch aus politischen Gründen, aber der Fall lässt Malbec nicht los. Der Krimi, den Ralf Nestmeyer hier vorlegt, ist wohl von einem realen Verbrechen inspiriert worden. Jedenfalls erinnerte ich mich an ein ungeklärtes Verbrechen in Frankreich, dass vor einigen Jahren durch die Presse ging. Umso neugieriger war ich auf die Interpretation hier im Buch. Der Krimi ist ganz klassisch aufgebaut, die Ermittlungen gestalten sich langwierig und Malbec geht jeder Spur nach. Daraus ergibt sich nach und nach ein Puzzle, bei dem immer die entscheidenden Teile zu fehlen scheinen. Nach Malbecs Suspendierung ist es ein Zufall, der ihn wieder auf die Spur des immer noch ungeklärten Verbrechens führt und er beginnt ganz inoffiziell wieder zu ermitteln, bis er zur spektakulären Lösung der Morde kommt. Das Ende ist furios und temporeich, aber es ist mir zu schnell gekommen. Da hätte mir mehr Hintergrund besser gefallen. Was aber bei mir den absoluten Lesegenuss ausmachte, war der kenntnisreich beschriebene Hintergrund. Auf jeder Seite spürt man, dass Nestmeyer ein Kenner des Landes und erfolgreicher Reisebuchautor ist. Die Seele der Provence kann man in diesem Buch spüren und das hat mich begeistert. Viele Erinnerungen an frühere Reisen wurden wach und ich hatte bei jeder Spur, bei jeder Zeugenbefragung die Schauplätze deutlich vor Augen. Vielleicht werden die vielen, immer interessanten Abschweifungen nicht bei jedem Krimifreund auf die gleiche Begeisterung stoßen, wie bei mir. Für mich war das aber das Besondere an diesem atmosphärischen Provence-Krimi.

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  • Krimi mit Atmosphäre

    Die Toten vom Mont Ventoux

    solveig

    06. May 2018 um 11:27

    Ein spektakulärer Mordfall ereignet sich auf dem Parkplatz einer vielbefahrenen Touristenstraße am Mont Ventoux. Gleich vier Todesopfer gibt es zu beklagen, einen ehemaligen Radrennfahrer und eine englische Urlauberfamilie. Ein Kind ist dem Massaker entgangen, doch das kleine Mädchen ist traumatisiert und nicht als Zeugin vernehmbar. Capitaine Olivier Malbec stürzt sich mit Elan in die Ermittlungsarbeit, wird jedoch nach kurzer Zeit von einer Sonderkommission, die aus Pariser und britischen Kollegen besteht, abgelöst. Nach und nach treten unterschiedliche Mordmotive zutage, welche die SoKo in Atem halten. Doch nicht nur die SoKo zerbricht sich den Kopf über die Rätsel dieses Falles, auch Capitaine Malbec lässt er keine Ruhe… In seriösem, gehobenem Schreibstil führt Nestmeyer durch den Kriminalfall in der Provence. Ein Hauch provenzalischer Atmosphäre streift den Leser, während er Malbec bei seinen Ermittlungen, aber auch bei privaten Interessen und Problemen begleitet. Der Autor bettet den eigentlichen Mordfall stimmungsvoll in zahlreiche landestypische Beschreibungen, die seinen Roman authentisch wirken lassen. Er mischt Malbecs Ermittlungen mit zahlreichen interessanten Hintergrundinformationen über Land und Leute, lässt viel Wissenswertes zu dem Spektakel der Tour de France und den dunklen Seiten des Radsports einfließen. Trotz der Ruhe und Sachlichkeit, mit der Nestmeyer seinen Plot entwickelt, wird Spannung beim Leser erzeugt und bleibt bis zur Auflösung erhalten. Meine Meinung: Nestmeyers zweiter Kriminalroman ist ein Buch, das packend unterhält und gleichzeitig ein wenig Einblick in die provenzalische Kultur bietet.  

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  • Nicht nur für Liebhaber der Provence

    Die Toten vom Mont Ventoux

    cyrana

    05. May 2018 um 16:45

    Der Mont Ventoux, für Freunde des Radsports eng verbunden mit der Tour de France und so erklimmen ihn immer noch viele Radfahrer. So auch die drei deutschen Zahnärzte. Doch ihre Tour wird jäh beendet, als sie nicht nur einen getöteten Radfahrer, sondern auch noch weitere Opfer entdecken. Wem galt der Anschlag? War es der Radfahrer, ein ehemaliger, erfolgreicher Tour de France Teilnehmer? Oder galt der Anschlag der Familie in dem Auto? Ralf Nestmeyer ist es auch dieses Mal wieder gelungen den Krimi mit vielen Details über Frankreich, vor allem aber über die Provence, anzureichern. Dabei geht die Spannbreite der Informationen von Hintergründen der Tour de France, den Mont Ventoux oder auch den Schriftsteller Giono hin zu kulinarischen Spezialitäten und Beschreibungen von Landschaft und Häusern. Der Fall wird nicht ruckzuck gelöst, es vergeht einige Zeit, in der auch andere Fälle bearbeitet werden müssen, was es für mich authentischer macht. Der Protagonist und sein Privatleben spielen auch eine Rolle, aber stehen nicht zu sehr im Vordergrund. Während der Lektüre wird die Sehnsucht nach einem Aufenthalt in der Provence geweckt und der Kriminalfall wird zufriedenstellend gelöst.

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  • Mord am Mont Ventoux

    Die Toten vom Mont Ventoux

    Langeweile

    30. April 2018 um 09:17

    Als eine Gruppe von Radfahrern auf einem Parkplatz am Mont Ventoux vier Tote entdeckt, werden die Wochenendpläne von Capitaine Malbec jäh zunichte gemacht, sehr zum Missfallen seiner Freundin. Zunächst tappen seine Kollegen und er völlig im Dunkeln. Es gibt Hinweise, die auf das Drogenmilieu hindeuten . Auch der Gedanke, dass der Mordanschlag eigentlich Silvian Dupont, einem ehemaligen Radprofi galt, kommt auf. Als dem Capitaine nach einer kleinen Panne die Ermittlungen entzogen werden, ist er sehr gekränkt. Der Fall lässt ihn jedoch nicht in Ruhe und er ermittelt auf eigene Faust weiter. Wird er den Mörder dingfest machen? Meine Meinung: Obwohl die Mordermittlungen im Mittelpunkt stehen,gelingt es dem Autor sehr gut, verschiedene andere Themen in die Geschichte einzuarbeiten.Das Geschehen rund um die Tour de France, wird ebenso behandelt wie die wunderbare Landschaft der Provence.Einen großen Raum nahm außerdem die französische Küche ein. Beim Lesen lief mir das ein oder andere Mal das Wasser im Mund zusammen.Auch das Privatleben von Capitaine Malbec, er ist gerade frisch verliebt , wurde immer wieder eingeflochten. Es gab zwar keine durchgehende Hochspannung, allerdings wurde durch geschickte Wendungen die Neugierde immer wieder geweckt. Fazit: Wer einen Krimi mit Hochspannung erwartet, ist hier wahrscheinlich fehl am Platz. Für Liebhaber etwas gemächlicher Ermittlungen,eingebettet in viel französisches Flair, unbedingt empfehlenswert. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und vergebe vier von fünf Sternen.

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