Ralf Rothmann Wäldernacht

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Inhaltsangabe zu „Wäldernacht“ von Ralf Rothmann

Stier hieß Ralf Rothmanns erster Roman (st 2255): ein Blick zurück in die Jugend der siebziger Jahre. In Wäldernacht schreibt Ralf Rothmann die Geschichte einer Generation weiter. Er erzählt von Jan Marré, einem in Berlin lebenden Maler, dem vom künstlerischen Aufbruch der frühen Jahre nicht viel mehr geblieben ist als der Suff. Als ein vom Leben ramponierter Vierzigjähriger kehrt er wegen eines einjährigen Stipendiums in seinen Heimatort zwischen Oberhausen und Bottrop zurück. Am Fronleichnamstag dieses Jahres läßt Ralf Rothmann diesen Jan Marré nach durchzechter Nacht mit den Menschen seiner Vergangenheit zusammentreffen; und er entwirft das groteske Porträt einer Kleinstadt, hinter deren Fassaden die Paranoia droht – und sich dramatisch entlädt."

Ruhrgebiet literarisch

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Kohle ist gepresster Wald

    Wäldernacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2015 um 10:56

    und was nicht Wald wird, wird Papier... und das ist geduldig- Er arbeitet sich am Ruhrpott ab, der Rothmann, viele kleine Dinge beschreibt er großartig, es geht einem das Herz auf, Oberhausen und Bottrop werden "schön". Die Handlung seiner Romane dagegen tritt hinter die Detailschilderungen zurück. Die story hat man nie so ganz auf dem Schirm, später einmal teilt man Rothmanns Werk in die Revier- und Berlinwerke ein und genau das ist der Fehler, denn es sind deutsche Geschichten aus einer Zeit, die man nachher sogar detailverliebt mögen könnte. Aber in der Zeit selbst war es die Hölle.

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