Ralf Schmitz Schmitz' Häuschen: Wer Handwerker hat, braucht keine Feinde mehr

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Inhaltsangabe zu „Schmitz' Häuschen: Wer Handwerker hat, braucht keine Feinde mehr“ von Ralf Schmitz

Maler, die ohne Pinsel streichen, Lichtschalter, bei deren Betätigung das Garagentor hochfährt, oder Telefonleitungen, die im Garten enden: Wer baut, erlebt Dinge, die so unvorstellbar sind, dass der Begriff Wahnsinn völlig neu definiert werden muss. Auch Ralf Schmitz hat diesen Irrsinn erlebt. Doch wer denkt, die lebendig gewordene Starkstrombatterie auf zwei Beinen habe bei den Umbauarbeiten seinen unvergleichlichen Humor verloren, der irrt gewaltig. In seinem neuen Buch taucht er mit uns ein in die herrlich verrückte Parallelwelt der Heim- und Handwerker. Am Ende weiß er: "Das Leben ist eine Baustelle", "Nach fest kommt ab" - und "Den Rest bringt der Putz!".

Reichlich überzogen, der Humor - sicher viele Szenen von Wiedererkennungswert, aber der sehr exaltierte Vortrag ist nur stellenweise komisch

— parden
parden

Einige gute Witze aber zum größten Teil langweilig. Hatte mir echt mehr versprochen.

— KarztenBrequer
KarztenBrequer

Nicht so gut wie Schmitz' Katze, konnte aber vieles wiedererkennen, dat mir auch schon passiert ist.

— AnnikaLeu
AnnikaLeu

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  • Schmitz' Häuschen - Wer Handwerker hat, braucht keine Feinde mehr - Ralf Schmitz

    Schmitz' Häuschen: Wer Handwerker hat, braucht keine Feinde mehr
    nef

    nef

    07. May 2017 um 09:40

    Auch Ralf Schmitz will endlich mal in die eigenen vier Wände. Nachdem er sich intensiv mit dem Immobilienmarkt beschäftigt hat steht fest - so geht das nicht.Da kommt er unerwartet zu einem Häuschen. Seine Tante hat ihm ihr kleines, verwinkeltes Hexenhäuschen samt Abenteuergrundstück vermacht.Um hier sein Glück als Eigenheimbesitzer zu finden, muss dringend etwas gemacht werden an diesem Schmuckstück.Und damit geht der ganze Stress dann los ...Ich selbst habe weder ein Haus gebaut noch eines umbauen bzw. renovieren lassen. Aber schon allein die Anmeldegenehmigung der Bauaufsichtsbehörde ist eine beinahe typische Odyssee durch den deutschen Bürokratendschungel.Der Vergleich mit einem bekannten Zeichentrickfilm und 12 denkbar unlösbaren Aufgaben ist hier natürlich reiner Zufall ;o)Bei ihm geht während der Renovierung wirklich alles schief was schiefgehen kann. Spätestens im Bad glaubte ich dann in einer ganz schlechten Episode von 'Versteckte Kamera' zu sein.Irgendwie schafft Ralf Schmitz es trotzdem seinen Humor zu behalten und wer es bis zum Ende durchhält wird auch noch überrascht.Für zukünftige Häuslebauer sollte dieses Buch eine Gute-Nacht-Geschichte sein. Es ist immer gut zu wissen was passieren könnte und die Eisberge gleich zu Umschiffen.Ich habe mich köstlich amüsiert und war nur in einem Abschnitt sehr genervt. Gelesen wäre es vielleicht gegangen, aber im Hörbuch ausgepiepste Begriffe hören zu müssen und das ganze 6 Minuten lang grenzte knapp an Körperverletzung.Wer Ralf Schmitz mag und sich mit dem Thema Hausbau, Hausumbau oder einfach nur mit einer nötigen Reparatur rumschlagen muss, sollte die Zeit für dieses Buch investieren. Am Ende macht man es vielleicht doch lieber selbst?

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  • Recht überzogen...

    Schmitz' Häuschen: Wer Handwerker hat, braucht keine Feinde mehr
    parden

    parden

    RECHT ÜBERZOGEN... Maler, die ohne Pinsel streichen, Lichtschalter, bei deren Betätigung das Garagentor hochfährt, oder Telefonleitungen, die im Garten enden: Wer baut, erlebt Dinge, die so unvorstellbar sind, dass der Begriff Wahnsinn völlig neu definiert werden muss. Auch Ralf Schmitz hat diesen Irrsinn erlebt. Doch wer denkt, die lebendig gewordene Starkstrombatterie auf zwei Beinen habe bei den Umbauarbeiten seinen unvergleichlichen Humor verloren, der irrt gewaltig. In seinem neuen Buch taucht er mit uns ein in die herrlich verrückte Parallelwelt der Heim- und Handwerker. Am Ende weiß er: "Das Leben ist eine Baustelle", "Nach fest kommt ab" - und "Den Rest bringt der Putz!". "Tragen Sie den Spaß und ein Lachen wie einen Schild vor sich her, und alles wird am Ende gut. Denn die beste Waffe ist immer noch das Lachen." Diesem selbsternannten Konzept bleibt sich Ralf Schmitz treu. Szenen eines Umbauwahnsinns und die vielleicht nicht ganz neue Erkenntnis, dass für Handwerker andere Regeln gelten - dieses Buch ist insgesamt eine Aneinanderreihung von den gröbsten und schlimmsten Handwerkerfehlern, von denen man je gehört hat. Mit völlig übertriebenen Anekdoten, die nichts mehr von Comedy oder Kabarett haben, sondern schon wildester Klamauk sind. Und so überzogen auch die Darstellungen à la "talentfreier Maler da Kannnix" selbst sind - der Vortrag des Hörbuchs steht dem in nichts nach. Reichlich exaltiert gibt Ralf Schmitz hier den Umbau- und Handwerkergeschädigten, und wirklich witzig sind hier nur einzelne kleine Sezenen. Das Gros ist einfach nur übertrieben und für mich jedenfalls nicht sonderlich witzig. Abgesehen davon, dass die Art des (Hör-)Buches sich sehr an dem Aufbau seiner vorherigen Werke orientiert und damit nicht mehr wirklich überaschen kann, hat sich Ralf Schmitz hier offenherzig auch an bewährten anderen Werken orientiert und diese für sein Thema umgemodelt. So verläuft eine Szene wie der bekannte Telefonsketch von der Kuh Elsa, und die Schilderung der Geschehnisse beim Bauamt erinnert doch sehr an Asterix und Obelix und den Passagierschein A38. Von dem Hörbuch hatte ich mir ehrlich gesagt mehr versprochen. Schmunzler waren eher rar gesät, die ewige Aneinanderreihung und Wiederholung gängiger Handwerkerklischees war auf Dauer ermüdend, das oftmals klamaukige Geschrei und Rumgezeter zunehmend nervig. Ehrlich gesagt war ich letztlich froh, als das Hörbuch zu Ende war. Ein wenig ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass Herr Schmitz es mit dieser Art (Hör-)Bücher nun gut sein lassen sollte. Hat er jetzt nicht auch alles abgegrast? Hm. Urlaubspannen hatten wir noch nicht - aber DER Kelch möge an uns vorbeiziehen. Zumindest ich werde auf Fortsetzungen jedwelcher Art künftig wohl eher verzichten. © Parden

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