Ralf Schulte Der zugeteilte Rentner

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Inhaltsangabe zu „Der zugeteilte Rentner“ von Ralf Schulte

„Ich bin ihr zugeteilter Rentner!“ Die Studentin Clara ist völlig verwirrt, als der Rentner Maximilian vor ihrer Tür steht. Er reicht ihr ein paar amtliche Dokumente und behauptet, er sei ihr zugewiesen worden. Der Grund: Mit dem Zusammenbruch der Rentenkasse ist jeder Deutsche unter 40 verpflichtet, einen Rentner aufzunehmen. Dazu kommt noch, dass Maximilian nicht unbedingt ein netter Gast ist, den man gerne in seiner Wohnung hat. Er ist vielmehr ein Querulant aller bester Sorte. Und schon nach wenigen Stunden hat er Claras Leben völlig auf den Kopf gestellt. Pressestimmen: „Der zugeteilte Rentner von Ralf Schulte ist eine amüsante Geschichte, die zum Nachdenken anregt." ebookninja.de „Dieses Buch hat mich auf den ersten Seiten gefangen genommen.“ xtme.de – gute ebooks „Die Idee von Ralf Schulte in seinem Roman einer jungen Frau einen vollkommen fremden Rentner zuzuteilen, mit dem sie fortan in einer WG zusammenleben muss, fand ich genial …" Literatur-Blog: Unkraut vergeht nicht Länge: ca. 260 Buchseiten
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  • Ist das die Zukunft?

    Der zugeteilte Rentner

    Sabine17

    Die Medizinstudentin Clara ist gerade dabei, ihre 2-Zimmerwohnung so aufzuräumen, dass ihr Freund Finn bei ihr einziehen kann, als es klingelt und ein kleiner, freundlich lächelnder Rentner mit seinem Hund vor ihrer Tür steht. Er überreicht ihr ein amtliches Schreiben, das besagt, dass er ihr zugeteilt wurde. Nach Zusammenbruch der Rentenkasse würde jedem unter 40 Jahren ein Rentner zugeteilt. Clara glaubt an einen schlechten Scherz. Mit Maximilian – so heißt der Rentner - im Schlepptau fährt sie zur Rentenbehörde. Doch dort erreichen sie keinen Sachbearbeiter, der sich auskennt. Sie müssten bis Montag warten. So schläft dann Maximilian bei Clara auf dem Sofa. Aber er ist kein unkomplizierter Logiergast und auch nicht besonders nett. Zu allem Überfluss ist der Rentensachbearbeiter am Montag auch noch krank.   Bei diesem Buch fällt es mir nicht leicht, eine Rezension zu schreiben. Ich hatte so meine Probleme die Geschichte richtig einzuordnen. Soll das Buch sozialkritisch sein? Dann wäre es meiner Meinung nach nicht gut genug herausgearbeitet worden. Soll die Rentenproblematik ironisch dargestellt werden? Dazu war mir das Buch nicht lustig genug und es wäre nicht bis zum Ende konsequent durchgezogen worden.   Ansonsten ist das Buch sehr flüssig geschrieben und ich habe es in kurzer Zeit durchgelesen. Das Thema fand ich auch sehr interessant und hoffe nicht, dass es wirklich mal so weit kommt, wie es in diesem Buch angedeutet wird. Allerdings war mir Clara nicht sehr sympathisch und ich fand ihr Verhalten häufig unmöglich.   In meiner Unentschlossenheit habe ich 3 ½ Sterne auf 4 aufgerundet.  

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  • Der zugeteilte Rentner

    Der zugeteilte Rentner

    Svarta

    Inhalt:"„Ich bin ihr zugeteilter Rentner!“ Die Studentin Clara ist völlig verwirrt, als der Rentner Maximilian vor ihrer Tür steht. Er reicht ihr ein paar amtliche Dokumente und behauptet, er sei ihr zugewiesen worden. Der Grund: Mit dem Zusammenbruch der Rentenkasse ist jeder Deutsche unter 40 verpflichtet, einen Rentner aufzunehmen. Dazu kommt noch, dass Maximilian nicht unbedingt ein netter Gast ist, den man gerne in seiner Wohnung hat. Er ist vielmehr ein Querulant aller bester Sorte. Und schon nach wenigen Stunden hat er Claras Leben völlig auf den Kopf gestellt." Erst einmal Vielen Dank an den omolollo Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! Leider hatte ich während des Lesens irgendwie Schwierigkeiten mit dem Buch warm zu werden und auch das Rezensieren fiel mir nicht leicht, weswegen es ein wenig gedauert hat... Irgendwie hab ich mich beim Lesen und mit dem beschriebenen Szenario im Buch unwohl gefühlt. Die ganze Stimmung des Buches war irgendwie ziemlich bedrückend, alles kam einem so grau und traurig vor. Von der Beschreibung her habe ich schon eine Menge Witz und Humor erwartet, aber dieser war für mich persönlich leider nur sehr selten vorhanden. Ich konnte über viele, scheinbar witzige oder skurrile Situationen, einfach nicht lachen. Der Autor spricht ein sehr wichtiges Thema an und lässt den Leser eine nicht sehr rosige Zukunft sehen... auch wenn ich es teilweise überspitzt fand kommt es der Realität meiner Meinung nach jetzt schon ziemlich nahe. Wie oft hört man denn zum Beispiel das Menschen ihre Rente nicht reicht, nach dem sie so viele Jahre hart gearbeitet haben? Wie oft sieht man ältere Menschen Pfandflaschen sammeln um sich wenigstens noch ein bisschen dazu verdienen zu können? Das zieht mich schon alles sehr unter und ich persönlich mache mir große Sorgen wie es in sagen wir mal 20 Jahren wohl sein wird... Leider sammelt das Buch mit seinen Charakteren keine Pluspunkte bei mir, denn ich konnte mich beispielsweise mit der Protagonistin Clara so gar nicht identifizieren, noch konnte ich in vielen Situationen ihr Handeln verstehen. Auch hab ich sie ganz anders wahrgenommen als von Maximilian beispielsweise als nett und gutmütig beschrieben. Ich fand sie einfach unsympatisch und respektlos, auch hat sie meist emotional übereagiert und wurde schnell aggresiv. Allgemein kamen mir die meisten Menschen, die im Buch vorkommen sehr seltsam vor. Sie waren alle so schnell aggresiv und auch egoistisch, ohne Blick für das Leid anderer Menschen und ohne Verständnis. Das Beste am Buch, neben dem wichtigen "Nachdenk-Aspekt" natürlich, war für mich das Ende. Das hat den Leser nochmal eine Art Lichtblick, einen Hoffnungsschimmer gegeben das doch nicht alles grau und schlecht ist. So konnte man das Buch mit einem einigermaßen guten Gefühl das Buch beenden. Fazit: Auch wenn ich das Buch jetzt doch ziemlich kritisiert habe, hat es mir doch irgendwie gefallen. Deshalb war es so schwer für mich eine Rezension zu schreiben. Es lässt sich gut herunter lesen und der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen, aber man selbst als Leser stolpert ständig über Situationen im Buch, die einen sprachlos macht und man sich selbst fragt: "Warum??" Nach langem hin und her überlegen vergebe ich schließlich 3 Sterne!

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