Ralf Waiblinger

 4.6 Sterne bei 47 Bewertungen
Autor von Hasenpfeffer, Bärenklau und weiteren Büchern.
Ralf Waiblinger

Lebenslauf von Ralf Waiblinger

Ralf Waiblinger, 1969 in Tübingen geboren, ist begeisterter Zeichner und Geschichtenschreiber. Er studierte nach dem Abitur Brauwesen und ist heute, nach einem kurzen Stopp in einer Brauerei im Schwarzwald, im Vertrieb der Zulieferindustrie tätig. In seiner Brust schlagen jedoch zwei Herzen: Neben der Leidenschaft fürs Bier sprudeln stetig Ideen und Fantasien des Zeichners und Schreiberlings nach oben. Sein Faible für die Spielwiese der deutschen Sprache ist unverkennbar, ebenso sein Hang zur Subtilität, Ironie und Zweideutigkeit. Nach »Hasenpfeffer – ein Hundekrimi« ist »Bärenklau« Waiblingers zweiter illustrierter Tierkrimi und wiederum ein gefundenes Fressen für Genussmenschen von verbalen und kulinarischen Leckerbissen.

Alle Bücher von Ralf Waiblinger

Hasenpfeffer

Hasenpfeffer

 (25)
Erschienen am 01.07.2013
Bärenklau

Bärenklau

 (22)
Erschienen am 01.07.2015
Seeräuberkapitän Semmelbrösel

Seeräuberkapitän Semmelbrösel

 (0)
Erschienen am 01.03.2011

Neue Rezensionen zu Ralf Waiblinger

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buecherwurm1310s avatar

Rezension zu "Bärenklau" von Ralf Waiblinger

Bösenschreck kann’s nicht lassen
buecherwurm1310vor 3 Jahren

Ex-Kommissar Bösenschreck ist ungewöhnlich, denn welcher Kommissar gehört schon zur Gattung Hund. Da sitzt er nun in seinem Zwinger, selbst wenn es durch die Hochzeit mit der wohlhabenden Barbarella ein goldener ist. Einerseits schlimm, dass er sich auf die Jagd nach dem „Familienschatz“ machen muss, andererseits raus dem goldenen Käfig – yippieh, ein guter Grund rückfällig zu werden. Kommissar Butscher zeigt nicht genug Engagement, da kann nur Bösenschreck sich auf die Jagd machen. Dann aber wird er selbst zum Gejagten.

Die Geschichte ist so wundervoll erfrischend geschrieben und hat mich begeistert. Daher werde ich mit jetzt auch den Vorgängerband "Hasenpfeffer" zulegen. Die tollen Zeichnungen im Buch unterstreichen die Geschichte sehr humorvoll. Den Dieb hatte ich recht schnell ausgemacht, aber es passieren ja auch noch Morde und die Geschichte wird doch vertrackter als vermutet, so dass ich menschlicher Leser mich durch den tierischen Ex-Kommissar auf die Spur bringen lassen musste. Dass alles geht natürlich nicht hundeernst zu, sondern ist sehr witzig, denn allzu gerne werden menschliche Unzulänglichkeiten auf die Schippe genommen.

Die Figuren sind sehr gut dargestellt mit ihren Besonderheiten und Eigenarten. Bösenschreck ist clever und gewitzt.

Ich habe mich sehr gut unterhalten und freue mich auf neue Fälle mit Bösenschreck.

Witzig und spannend.

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Zsadistas avatar

Rezension zu "Bärenklau" von Ralf Waiblinger

Rezension zu "Bärenklau"
Zsadistavor 3 Jahren

Ex-Kommissar Bösenschreck könnte es so schön haben. Da er aus kriminellen Gründen seinen Dient quittieren musste lebt er jetzt mit seiner Frau in Ruhe und Wohlstand. Müsste er nicht immer mit ihr auf jede kulturelle Veranstaltung, die seine Frau Barbarella finden kann. Doch dann geschieht das unfassbare. Bösenschrecks Eltern wird ein immens wertvolles Buch gestohlen. Doch da Kriminalkommissar Butscher keine Einbruchsspuren findet, hackt er den Fall einfach ab. So etwas passiert doch nicht Bösenschrecks Eltern! Der Ex-Kommissar riecht die Lunte und macht sich selbst auf den Weg, das Buch wieder zu finden. Und dann passiert auch schon der erste Mord.

„Bärenklau“ ist ein sogenannter Hundekrimi. Und der zweite Krimi aus der Hand des Autors Ralf Waiblinger. Die Protagonisten sind allesamt Tiere. Zum Anfang des Buches findet man eine Auflistung „Der Mitspieler“. Dort sind die Namen, Eigenschaften und ein Bild gelistet. Bis ich alleine da durch war, hatte ich schon ein Grinsen ins Gesicht gemeißelt. Herrlich, darauf muss man erst einmal kommen. Im Buch selbst befinden sich dann auch weitere Illustrationen. Ich fand dies sehr gelungen. Am Ende findet man dann auch noch ein kleines Wörterbuch „Kastalonisch für Anfänger und Fortgeschrittene“.

Der Autor hat es geschafft, tolle Protagonisten mit Fell und Federn zu erschaffen. Der Krimi war spannend und flott geschrieben. Der Humor kam natürlich auch nicht zu kurz. Spekulatius Bösenschreck war einfach einmalig. Auch über die ganzen Wortspiele musste ich ständig schmunzeln.

Das Buch ist zwar in große Kapitel geteilt, hat aber sehr viele Unterpunkte. Daher lässt sich das Buch recht schnell und flüssig lesen.

Wer einen Krimi mit Humor und schrägen Protagonisten mag, liegt hier 100%ig richtig! Ich kann „Bärenklau“ nur weiter empfehlen. 

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dorlis avatar

Rezension zu "Bärenklau" von Ralf Waiblinger

Rezension zu "Bärenklau" von Ralf Waiblinger
dorlivor 3 Jahren

Ex-Kommissar Spekulantius Bösenschreck ist seit einem halben Jahr nur noch Vorzeigeehemann - seine Frau Barbarella Piepenbringts schleppt ihn von einer kulturellen Veranstaltung zur nächsten.
Als seinen Eltern ein wertvolles Backbuch gestohlen wird und Kriminaloberkommissar Butscher, Bösenschrecks Nachfolger bei der Kripo, wegen fehlender Einbruchsspuren keinen Handlungsbedarf sieht, erwacht Bösenschrecks Ermittlerherz zu neuem Leben. Er bricht aus seinem goldenen Käfig aus und macht sich auf die Suche nach dem gemeinen Dieb. Als einige Rezepte aus dem gestohlenen Buch in einer Kochshow präsentiert werden und kurz darauf ein Mord geschieht, nimmt der ganze Fall richtig Fahrt auf…

„Bärenklau“ ist bereits der zweite Fall für den ehemaligen Kriminalhauptkommissar Spekulantius Bösenschreck, dieser Krimi ist aber auch ohne Kenntnis des ersten Bandes bestens verständlich.

Ralf Waiblinger erzählt den Hundekrimi mit viel Schwung. Es geht in diesem Buch frisch, locker und lebhaft zu, der Autor beschreibt detailreich und mit viel Humor Bösenschrecks einfallsreiche Ermittlungen. Die Dialoge sind mit ganz viel Wortwitz gespickt, den Protagonisten wurden viele lockere Sprüche in den Mund gelegt und es gibt reichlich Situationskomik. Darüber hinaus wartet die sprachlich ausgefeilte Geschichte mit zahlreichen Anspielungen und allerlei Doppelsinnigem auf und die gut durchdachte Krimihandlung lädt zum Miträtseln und Mitraten ein - das Lesen macht einfach Spaß.

Der Clou in diesem Buch sind ganz eindeutig die wunderbaren und zum Teil recht skurrilen tierisch-menschlichen Figuren. Ich habe mich über die humorvoll dargestellten Eigenarten und Besonderheiten der Akteure und ihr lebhaftes Zusammenspiel köstlich amüsiert.

Sehr gut gefallen haben mir auch die in lockeren Abständen eingestreuten Illustrationen, die die turbulente Szenerie ganz herrlich veranschaulichen. Ein vorangestelltes Mitspieler-Verzeichnis inklusive Profilzeichnungen und ein kleines Wörterbuch Kastalonisch – Deutsch im Anhang runden das Buch perfekt ab.

„Bärenklau“ ist ein äußerst spaßiger Krimi, der wunderbar kurzweilige Unterhaltung bietet.

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Gespräche aus der Community

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Gefangen in einer Zweckehe in der feinen Gesellschaft, flieht Ex-Kommissar Bösenschreck - ein Hund - aus seinem goldenen Käfig, als der Familienschatz seines Vaters entwendet wird. Durch einen Mord wird aus dem vermeintlichen Diebstahl eine Affäre von enormem öffentlichen Interesse. Bösenschrecks unkonventionelle Ermittlungen machen den Wadenbeißer selbst zum Gejagten und Underdog. Gelingt es ihm, die Übeltäter zu entlarven und sich aus der Schusslinie zu bringen?

EIn Ausflug in die Haute-Cuisine der B-Promibäcker entwickelt sich zu einem amüsanten und hemdsärmeligen Katz- und Mausspiel um den verschrobenen Ermittler Bösenschreck.

Eine tierische Krimisatire, genial illustriert - irgendwie regional und doch ganz anders. Ein gefundenes Fressen für Freunde von verbalen Leckerbissen und subtilem Humor.

Der Gmeiner-Verlag stellt für diese Leserunde insgesamt 20 Rezensionsexemplare zur Verfügung.

Bewerbt euch bis zum 11.07.2015!
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Warum verfällt ein erfolgreicher Polizeiermittler plötzlich in Selbstzweifel?
Vielleicht, weil er ein Hund ist und seine Eltern Katzen sind?
Weil er nicht immer Kommissar war, sondern eine zweifelhafte Vergangenheit hat?
Oder weil er seine Fälle nicht mehr durch ordentliche Polizeiarbeit aufklärt, sondern zunehmend mittels opportunen und skrupellosen Ermittlungsmethoden?

Als die Kaufhauskette seiner Busenfreundin in einen Fälschungsskandal um hochwertige Edelchronometer verwickelt wird, stürzt sich Kommissar Spekulantius Bösenschreck in gewohnter Manier auf den Fall. Doch er unterschätzt seinen Gegner, den „Pane“, Chef einer Hasenverbrecherbande. Die amüsante, aber keineswegs harmlose Hetzjagd um Betrug, Mord und Erpressung zwingt Bösenschreck zu grundsätzlichen Entscheidungen, die ihn Freunde, den Ruf und beinahe seine Familie kosten – auf jeden Fall aber sein bisheriges Leben.

Wenn du ein Faible hast für skurrile Charaktere und Krimis mit einem Hang zur Satire und Ironie, dann lass dich hineinziehen in die Leserunde um das fulminante Ermittlungsdebut von Kommissar Bösenschreck, in ein tückisches Katz- und Mausspiel mit 26 brillanten Illustrationen.
Bewirb dich jetzt hier!

Der Gmeiner-Verlag stellt für diese Leserunde insgesamt 15 Rezensionsexemplare zur Verfügung.
Bewerbt euch bis zum 28.6.2013, wenn ihr zu den ersten Lesern dieses einmaligen Debütromans gehören wollt!

Zur Leserunde
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Krimi mal anders …

Freunde von Ironie und subtilem Humor aufgepasst: Zum "Welttag des Buches" am 23.04.2014 verlose ich gemeinsam mit dem Gmeiner-Verlag 5 signierte Exemplare „Hasenpfeffer - ein Hundekrimi“.

Die Geschichte ist eine Fundgrube für erwachsene Leser mit einem Faible für skurrile Charaktere und Krimis mit einem Hang zur Satire, zu Witz und Ironie. Die deutsche Sprache bietet eine unglaubliche Spielwiese für subtilen Humor, Zweideutigkeiten und Metaphern. Mit tierischen Protagonisten umgesetzt, entsteht ein ganz außergewöhnliches Lesevergnügen. Die Atmosphäre der Geschichte wird durch zahlreiche amüsante Illustrationen passend untermalt.

 

Und los geht’s: Wenn Ihr Lust auf eine Geschichte der ganz anderen Art habt, dann postet bis 1. Mai 2014 und beantwortet meine Frage unten und Schwupps - „mit ein bisschen Schwein!“ - nehmt Ihr Teil an Kommissar Bösenschrecks Jagd nach einer gefährlichen Hasenbande, die sich auf den Vertrieb hochwertiger Markenartikelimitate spezialisiert hat.

 

Und hier meine Frage:

Welche(n) menschliche(n) Charakterzug kannst Du mit einem Tier verbinden? Mit welchem Tier und warum?

Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Ralf Waiblinger im Netz:

Community-Statistik

in 58 Bibliotheken

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