Ralf Waiblinger Hasenpfeffer

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Inhaltsangabe zu „Hasenpfeffer“ von Ralf Waiblinger

Hasardeur! Kommissar Spekulantius Bösenschreck - ein Hund - löst auf dem Höhepunkt seiner Karriere seine Fälle mit schlampiger Polizeiarbeit und skrupellosen Ermittlungsmethoden. Im jüngsten Fälschungsskandal um hochwertige Markenuhren unterschätzt er seinen Gegner, den „Pane“ - einen Hasen. Die amüsante, aber keineswegs harmlose Hetzjagd um Mord, Betrug und Erpressung kostet Bösenschreck buchstäblich sein bisheriges Leben.

Voller Sprachwitz und mit tollen Zeichnungen! Ein ganz besonderer Krimi.

— HeikeWo

Die etwas andere Hasenjagd!

— sommerlese

Für alle, die besondere Krimis lieben. Umwerfend witzig. Spaß am Lesen garantiert!

— lukemaster

Ein wahrhaft tierischer Krimispaß, der kein Auge trocken lässt. Hier wird selbst der Kommissar zum Verbrecher, vielleicht sogar zum Größten.

— schlumeline

Ein Krimi bei dem nicht der kriminalistische Spürsinn im Vordergrund steht, sondern tierische Charaktere, Sprachgewandtheit und Witz.

— Taluzi

Wortwitz trifft tierisch gut gezeichnete Charaktere- für Liebhaber eine Fundgrube. Leider nichts für mich.

— mamamal3

Ein tierisches Vergnügen mit schier unerschöpflichem Wortwitz

— Lilli33

Tierisch guter Krimi - humorvoll mit viel Phantasie

— mabuerele

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  • Hasenjagd mal anders!

    Hasenpfeffer

    sommerlese

    Der Hundekrimi "*Hasenpfeffer*" von Autor und Zeichner "*Ralf Waiblinger*" ist im Gmeiner Verlag 2013 erschienen. Hauptkommissar Spekulantius Bösenschreck ist ein Hund und sein neuester Fall geht um Markenpiraterie, die von einer hinterhältigen Hasenbande betrieben wird. Durch einige sehr teuer aussehende Uhren der Marke Ührlistolz, die allerdings binnen kurzer Zeit ihren Geist aufgeben, fliegt der Schwindel auf. Gleichzeitig bearbeitet er noch eine Geldfälschersache und seine Ex-Geliebte Zuzi möchte er auch aus den Fängen ihres Zuhälters befreien. Ralf Waiblinger hat seinen Krimi mit 26 eindrucksvollen Zeichnungen versehen und das macht es zu einem wahren Highlight. Die ausdrucksstark gezeichneten Figuren leben förmlich und als Betrachter staunt man über so deutlich gemachte Charakterzüge und Emotionen der Tiere, die dadurch schon fast menschlich anmuten. Ein einleitendes Personenregister ist ebenfalls mit Abbildungen versehen und bietet sich als Wegweiser durch diesen Namensdschungel im Reich der Tiere an. Ein flotter Erzählstil mit allerlei Wortwitz, skurrilen Figuren und einer lockeren Krimihandlung machen dieses Werk zu etwas ganz besonderem! Hier gibt ein solider Krimi die Rahmenhandlung vor, der nicht durch seine Super-Spannung und Logik besticht, sondern durch seine einzigartigen Charaktere. Schon allein die Namen der Tiere machen Spaß. Ox Bries - ist natürlich ein Rind Klaut Stielts - kann nur ein Dieb sein Der Pane - ist die Tierweltvariante des Paten (Mafia) Zuzi - ist eine Erotikfacharbeiterin S. Bösenschreck - ist Kommissar und der Schrecken der Unterwelt Dieser subtile Humor begeistert und läßt schmunzeln! Auch haben die Tiere sehr menschliche Eigenarten und Ausdrücke, die verblüffend genau in den Zeichnungen wieder zu erkennen sind. Den Wortwitz par excellence findet man quer durch das Buch in Begriffen wie: die Waffe = Carotta - erinnert an eine Beretta das Auto = Caraman die Uhr = Ührlistolz Autovermietung = Schertz Kaffeeautomat = Sagafratzo Porzellan = Hutschenreiter Obwohl der Krimi nicht der typische 5-Sterne-Vertreter seines Genres ist, bekommt dieses Buch von mir 5 Sterne! Denn es ist einfach einzigartig und ein Buch, das seinesgleichen sucht. Absolut abwechslungsreich, ein wenig verrückt und mit tollen ausdrucksstarken Charakteren versehen, macht dieses Buch einfach Spaß. Dazu kommen der verwendete Wortwitz und die fantastischen Zeichungen, die ich so noch nie in einem Buch gesehen habe. Wirklich ganz große Klasse, vielen Dank Ralf Waiblinger! Es war mir ein echtes Vergnügen!

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  • Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger

    Hasenpfeffer

    RalfWaiblinger

    Warum verfällt ein erfolgreicher Polizeiermittler plötzlich in Selbstzweifel? Vielleicht, weil er ein Hund ist und seine Eltern Katzen sind? Weil er nicht immer Kommissar war, sondern eine zweifelhafte Vergangenheit hat? Oder weil er seine Fälle nicht mehr durch ordentliche Polizeiarbeit aufklärt, sondern zunehmend mittels opportunen und skrupellosen Ermittlungsmethoden? Als die Kaufhauskette seiner Busenfreundin in einen Fälschungsskandal um hochwertige Edelchronometer verwickelt wird, stürzt sich Kommissar Spekulantius Bösenschreck in gewohnter Manier auf den Fall. Doch er unterschätzt seinen Gegner, den „Pane“, Chef einer Hasenverbrecherbande. Die amüsante, aber keineswegs harmlose Hetzjagd um Betrug, Mord und Erpressung zwingt Bösenschreck zu grundsätzlichen Entscheidungen, die ihn Freunde, den Ruf und beinahe seine Familie kosten – auf jeden Fall aber sein bisheriges Leben. Wenn du ein Faible hast für skurrile Charaktere und Krimis mit einem Hang zur Satire und Ironie, dann lass dich hineinziehen in die Leserunde um das fulminante Ermittlungsdebut von Kommissar Bösenschreck, in ein tückisches Katz- und Mausspiel mit 26 brillanten Illustrationen. Bewirb dich jetzt hier! Der Gmeiner-Verlag stellt für diese Leserunde insgesamt 15 Rezensionsexemplare zur Verfügung. Bewerbt euch bis zum 28.6.2013, wenn ihr zu den ersten Lesern dieses einmaligen Debütromans gehören wollt!

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  • Buchverlosung zu "Frankfurter Fische" von Uwe Krüger

    Frankfurter Fische

    UweKrueger

    Liebe Krimi-Freunde, Ich verlose drei signierte Exemplare meines Debütromans „Frankfurter Fische“ und speziell für alle, die im Rhein-Main-Gebiet wohnen, zusätzlich drei Eintrittskarten für meine nächste Autorenlesung am 31. Mai 2014 in der Buchhandlung Schutt. Ich bin ein Fisch-Freak. In der Schule wurden wir einmal nach unseren Lieblingstieren gefragt. Die meisten meiner Klassenkameraden nannten Pferde, Koala-Bären, Löwen und Schwarzer Panter. Bei mir war es die Bachforelle, was nicht nur große Heiterkeit bei den Schülern, sondern auch mitleidiges Stirnrunzeln der Lehrerin verursachte. Falls ihr euch ebenfalls für die spannende Welt unter Wasser interessiert, dann gefällt euch bestimmt mein Krimi in der ein KHK mit einem delikaten Familiengeheimnis einer blutigen Spur quer durch die Mainmetropole folgt. Außer allerlei Getier trifft er dabei auf eine rätselhafte Ägypterin und eine stadtbekannte Kleptomanin, die ihn mehr als einmal in eine peinliche Situation bringen. Und hier meine zwei Fragen zum Gewinnspiel: Was ist euer Lieblingstier? Mögt ihr Krimis in denen Tiere eine Hauptrolle spielen? Wer mitmachen möchte, postet eine Antwort bis zum 11. Mai. Unter allen Teilnehmern werden die Gewinner ausgelost und erhalten dann ihr Buchpäckchen per Post zugeschickt. Viel Glück!

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  • Buchverlosung zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger

    Hasenpfeffer

    RalfWaiblinger

    Krimi mal anders … Freunde von Ironie und subtilem Humor aufgepasst: Zum "Welttag des Buches" am 23.04.2014 verlose ich gemeinsam mit dem Gmeiner-Verlag 5 signierte Exemplare „Hasenpfeffer - ein Hundekrimi“. Die Geschichte ist eine Fundgrube für erwachsene Leser mit einem Faible für skurrile Charaktere und Krimis mit einem Hang zur Satire, zu Witz und Ironie. Die deutsche Sprache bietet eine unglaubliche Spielwiese für subtilen Humor, Zweideutigkeiten und Metaphern. Mit tierischen Protagonisten umgesetzt, entsteht ein ganz außergewöhnliches Lesevergnügen. Die Atmosphäre der Geschichte wird durch zahlreiche amüsante Illustrationen passend untermalt.   Und los geht’s: Wenn Ihr Lust auf eine Geschichte der ganz anderen Art habt, dann postet bis 1. Mai 2014 und beantwortet meine Frage unten und Schwupps - „mit ein bisschen Schwein!“ - nehmt Ihr Teil an Kommissar Bösenschrecks Jagd nach einer gefährlichen Hasenbande, die sich auf den Vertrieb hochwertiger Markenartikelimitate spezialisiert hat.   Und hier meine Frage: Welche(n) menschliche(n) Charakterzug kannst Du mit einem Tier verbinden? Mit welchem Tier und warum?

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  • Ein Fall für einen Hund!

    Hasenpfeffer

    lukemaster

    02. May 2014 um 16:59

    Inhalt: In dem Buch Hasenpfeffer geht es um einen Hund namens Spekulantius Bösenschreck. Eines Tages taucht ein Verbrecherbande auf, bestehend aus Hasen, die qualitative Markenprodukte fälscht und damit ihr Geld verdient. Neben dieser Kriminalität, von der Bösenschreck erst durch eine Uhr von seinem Freund Rony Wind zum schnüffeln bekommt, stellt er sich auch immer noch selbst die Frage: Wer bin ich? Denn wenn man die Eltern von Bösenschreck anschaut (zwei Katzen) dann merkt man was ihm so durch den Kopf geht. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, da es mit guten Wortspielen, Witz und Keck einfach ein ganz eigenes Krimigenre ist. Und zu dem fand ich die Idee mit den Tieren, ihren menschlichen Eigenschaften und ihrem Charakter einfach toll! Mein Fazit ist, dass Hasenpfeffer ein absolutes Muss für jeden Krimi Fan ist, sich aber auch für Personen lohnt, die mal was anderes lesen wollen, als einen "normalen" Krimi.

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  • Ein tierisches Vergnügen

    Hasenpfeffer

    britta70

    "Hasenpfeffer" ist das Debut von Ralf Waiblinger. Es handelt sich um einen Krimi, in dem Komissar Bösenschreck (Hund) es mit einer gewieften Hasenbande zu tun bekommt. Denn allem Anschein nach steckt diese hinter dem Fälschungsskandal hochwertiger Markenuhren. Mit unkonventionellen Methoden versucht Bösenschreck seiner platonischen Liebe Barbarella Piepenbringts, deren Kaufhaus davon betroffen ist, beizustehen und den Fall zu lösen.  Mit "Hasenpfeffer" hat Waiblinger ein ganz außergewöhnliches Debut vorgelegt. Tierkrimis gab es vorher schon, aber dieser besticht durch seine liebevoll gezeichneten Charaktere und klugen Wortwitz - ein wahrer Lesegenuss! Es fängt an bei der Namensgebung, reicht über viele tierische Weisheiten his hin zu tollen Illustrationen, die der Autor selbst beigesteuert hat. Man wünscht sich, dieses Buch möge so schnell nicht enden, schmunzelt über die tierischen Charaktere jeglicher Coleur und schließt es, um es immer wieder zur Hand zu nehmen und durchzublättern. Allein, der Spannungsbogen könnte mehr Schliff vertragen, aber fehlt es hier und dort auch etwas an Nervenkitzel, so wird der Leser dafür auf vielfache Art "entschädigt". Unbedingte Leseempfehlung! Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten...

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    Arun

    26. February 2014 um 19:16
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Hasenpfeffer

    Hasenpfeffer

    schlumeline

    15. January 2014 um 21:48

    Hauptkommissar Spekulantius Bösenschreck ist der Beste seines Fachs. Er löst jeden Fall und ist einfach ein begnadeter Ermittler. Nachdem er mangels Talent nicht in die Fußstapfen seines Vaters Oblabert Koriander treten konnte und somit nicht Zuckerbäcker geworden ist, hat er bei der Polizei seine wahre Berufung gefunden. Doch nun stehen ihm schwierige Ermittlungen bevor. Es gilt einen Fälschungsskandal aufzuklären, denn jemand hat gefälschte Markenuhren unter das Volk gebracht. Sein Verdächtiger, Panetoni Magenbitter, ist ein Hase und ebenfalls Meister seines Fachs. Da wird es für Bösenschreck nicht einfach auch ein „Bösenschreck“ zu bleiben und den Hasen zu überführen. Der Autor Ralf Waiblinger präsentiert in seinem Krimi „Hasenpfeffer“ mit Spekulantius Bösenschreck einen Hund als Kommissar. Aber nicht nur dieser Hund bekommt in der Geschichte ein bedeutsame Rolle, sondern es tauchen auch Hasen, Schweine, Katzen, Waschbären, Rinder, Gänse und weitere Vertreter der Tierwelt auf. Damit es hier nicht zu Verwechslungen kommen kann, werden gleich zu Beginn des Buches sämtliche Protagonisten beschrieben und vorgestellt. Die Geschichte ist eine wirklich schöne und verrückte Mischung, die dem Leser immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Dies gelingt hier mit Worten und Bildern, denn der Autor versteht sich auch darauf seine Charaktere zu zeichnen und sie damit vor dem Auge des Lesers lebendig werden zu lassen. Ein wahrhaft tierischer Krimispaß, der kein Auge trocken lässt. Hier wird selbst der Kommissar zum Verbrecher, vielleicht sogar zum größten Verbrecher überhaupt. Wie das allerdings gemeint ist, sollte man schon selbst herausfinden und darf sich auf einen spannenden Tierkrimi mit Wortwitz freuen. Spekulantius Bösenschreck wird dem Leser schon zeigen wo hier der Hase im Pfeffer begraben liegt.

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  • famoses Krimispektakel!

    Hasenpfeffer

    Bücherwurm

    20. October 2013 um 22:31

    Bei "Hasenpfeffer" des Autors Ralf Waiblingers liegt man völlig daneben, wenn man denkt, es sei ein bekanntes Format der tierischen Ermittler! Krimileser werden ja diverse Romane der Tierwelt-Krimis kennen, inzwischen ermitteln da nicht mehr nur Hunde und Katzen, auch Gänse und andere Lebewesen der Tierwelt. Hier ist der Ermittler ein Hund, gut, kennt man, denkt man, aber, was man nicht erwartet: Der Hund bewegt und spricht und denkt menschlich! Ausserdem sind seine Eltern Katzen! Und ja, das geht! Und nicht nur das, seine ehemalige Freundin ist eine Gans, seine Gegner Hasen, deren Anwalt ein Frettchen, kurzum, die ganze Tierwelt ist irgendwie vertreten, wobei die einzelnen Charaktere so ein ganz klein wenig an die Tierart erinnern, aber viele typische menschliche Züge, die dieser Tierart zugeschrieben werden, stechen markant hervor. Dazu eine Namensgebung, die mich so oft zum Lachen brachte, wenn ich denn überhaupt in diesem hammer-spannenden und temporeichen Krimi zum Lachen kam! Von vorn: Spekulantius Bösenschreck, der Hund, also der Kommissar, ehemals übrigens "Geldbörsenschreck", denn in jungen Jahren reizte ihn eher die Kriminalität des anderen Ufers, abstammend von Herrn Börsenschreck -der Vater arbeitete an der Börse-, hat die Hundeschnauze gestrichen voll! Markenschwindel mit schweren finanziellen Einbußen in seinem Ort! Und kaum greifbare Indizien, dabei massenhaft Verdachtsfälle! Nun sind Hasen aber nicht immer nur flüchtend, sondern auch recht pfiffig, denen was nachweisen nicht so ganz einfach. Angelehnt an viele bekannte mürrische Kommissare greift auch Bösenschreck durch, dass er dabei die Gesetzesparagraphen biegt bis zum Bersten, selbst vor Betrug und Erpressung nicht zurückschreckt, das macht die Hetzjagd um die Hasen noch spannender und lustiger als das Buch durch die Figuren, den Plot, die Namen und die wunderbaren Bleistiftzeichnungen eh schon ist. Kurzum: Ich habe noch wirklich NIE ein solches geniales Buch gelesen, ich konnte kapitelweise gar nicht fassen, was ich da in den Händen halte, möchte mich auch nochmals bei dem Autor Ralf Waiblinger für die gelungene Logistik der Einfügung der Zeichnungen bedanken, die übrigens ebenfalls vom Autor stammen, ich habe das Buch nicht nur verschlungen, ich liebe es! Und ich befinde mich im Sitzstreik! Wo bleibt der nächste Band? Ich muss hinzufügen, ich bin baff, hätte nie gedacht, dass in Deutschland derart pfiffige und einfallsreiche und mutige Autoren leben! Waiblinger for Hollywood! Perfekt!

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  • Wenn der Hund die Gans liebt, und die Hasenbande mit den Uhren dealt...

    Hasenpfeffer

    Cappuccino-Mama

    03. October 2013 um 17:58

    … dann wird es tierisch kriminell! Nachdem ich schon einige Tierkrimis gelesen habe, in dem Möwen, Schafe und sonstiges Getier ermittelten, habe ich mich nun an einen Hundekrimi heran gewagt. Ein Krimi wie jeder andere? Nein, absolut nicht! Dieser Krimi unterscheidet sich enorm von all denen, die ich bisher gelesen habe. Wodurch? Lest selbst... Das Cover: Auf einem gelben, matten Cover ist ein gezeichneter Hund mit Schlappohren und zotteligem Fell zu sehen – aufrecht stehend, die Perspektive von schräg hinten anvisiert. Der Kragen seines Trenchcoat ist hochgeschlagen, in der Hand, bzw. Pfote, hält er schussbereit einen Revolver. Der Hund ist in einem dunkleren Gelb gehalten, das ins Bräunliche geht und zudem ist er glänzend hervorgehoben. Die Illustrationen: Ich hatte ja bereits erwähnt, dass sich dieser Krimi von anderen Krimis grundlegend unterscheidet. Und das nicht nur dadurch, dass hier ein Hund ermittelt! Dieses Buch beinhaltet ganze 26 brillante Illustrationen (so steht es auf der Rückseite des Buches) – und es wurde wirklich nicht zuviel versprochen, denn die Zeichnungen sind dem Autor äußerst gut gelungen. Es lohnt sich, diese Illustrationen nicht nur eben „im Vorüberlesen“ flüchtig zu betrachten, sondern sich etwas Zeit zu nehmen und auch auf die kleinen, feinen Details zu achten. Sehr schön, sinnvoll und äußerst nützlich, fand ich die Vorstellung der einzelnen Protagonisten zu Beginn des Buches. 14 Hauptpersonen werden auf jeweils einer knappen halben Seite samt Abbildung präsentiert, der Rest wird namentlich erwähnt, inklusive kurzer Anmerkungen. Ich fürchte fast, angesichts der Vielzahl an Personen, wäre man ohne dieses Personenregister verloren im Dschungel der vielen Namen. Die Handlung: Einst in Ganovenkreisen tätig, hat Spekulantius Bösenschreck (ein Hund) die Seiten gewechselt und ist nun Kommissar. Durch den Hinweis seiner Busenfreundin Barbarella Piepenbringts (ein Seehund), die Besitzerin des Luxuskaufhauses „SchickiMicki“ ist, wird Spekulantius auf gefälschte Luxusarmbanduhren aufmerksam. Die original Ührlistolz-Uhren verfügen über ein Funkortungsverfahren und ein logarithmisch geteiltes Ziffernblatt, sowie höchste Ganggenauigkeit. Doch in letzter Zeit tauchen vermehrt gefälschte Armbanduhren auf, erkennbar daran, dass diese sehr unzuverlässig sind. Höchste Zeit für Spekulantius, den Fälschern das Handwerk zu legen. Bei seinen Ermittlungen stößt der Kommissar auf eine kastalonische Fälscherbande, bestehend aus Hasen, dem der berüchtigte Panetoni „der Pane“ Magenbitter (ebenfalls ein Hase) vorsteht. Doch auch sonst kommt Spekulantius nicht zur Ruhe: Seine ehemalige Geliebte Zuzi (eine Gans), die in die Prostitution abgerutscht ist, hat große Probleme mit ihrem Zuhälter. Und zu gerne würde Spekulantius sie aus dessen Fängen befreien. Ein Spiel auf Leben und Tod beginnt – und so manch einer bleibt dabei auch auf der Strecke. Wird Spekulantius den Fall lösen? Und wird er zudem „seine“ Zuzi zurückerobern können?... Meine Meinung: Es ist doch schon verrückt: Ein Hund, dessen Eltern Katzen sind und bei dessen ehemaliger Geliebten es sich um eine Gans handelt, die sich wiederum prostituiert und in ihrem Bett auch Hasen und andere Tiere empfängt. Besser das Kopfkino an dieser Stelle ausschalten. Eine derartige Zusammenstellung verschiedener Tiere kennt man sonst eher von Janosch oder von Micky Maus, in Krimis sind diese Charaktere dann doch eher selten vertreten. Und dann ist da noch der Freund dieses Hundes – natürlich kein Hund, sondern diesmal ein Maulwurf, der als Beamter Zugang zu so manchen Akten hat. Aber gerade diese abwegigen Dinge lassen diesen Krimi so wunderbar skurril erscheinen. Der Ermittler: Kommissar Spekulantius Bö(r)senschreck (ein Hund, genauer gesagt ein Schnauzer) hat die richtige Schnüffelnase, um die Fälle zu lösen, die vor seiner Schnauze landen. Aufgewachsen ist er bei seinen Eltern (zwei Katzen), die eine Bäckerei betreiben. Befreundet ist er mit Hieronymut „Rony“ Aktenfitschler (einem Maulwurf), der ihm bei seinen Ermittlungen sehr hilfreich zur Seite steht und ihm so manche Information über die Verdächtigen zukommen lässt. Und ganz klar: Verdeckte Ermittler oder Undercoveragenten benutzen gerne mal Tarnnamen. Witzig ist es, wenn man sich dann (so wie Rony es tut) folgendermaßen meldet: „ Hier ist der Dings...!“ Als Leser fragt man sich mitunter, ob es Spekulantius nicht hätte auffallen müssen, dass seine Eltern keinesfalls die leiblichen Eltern sein können. Überhaupt gefielen mir die Bäckersleute (Zuckerbäcker Oblabert Koriander nebst Gattin Margarina) ausnehmend gut – verliebt wie am ersten Tag, ließen sie sich bisweilen „gehen“ - und das in der Backstube zwischen den Teigen. Da bekommt das Wort Backtriebmittel ja eine ganz neue Bedeutung. Die Hasenbande: Der Gegner von Spekulantius ist ein Hase, der „Pane“. Und wo ein Hase ist, da sind in der Regel auch noch andere. Und die haben teils recht amüsante Eigenarten, so hat einer von ihnen einen äußerst auffallenden Sprachfehler – und so wird aus dem Schnuckelhasen eben ganz schnell ein Fnuckelhafe. Aber mal ehrlich – wer kann schon mit solchen Hasenzähnen anständig sprechen!? Kein Wunder, dass die echten Hasen in der Regel doch eher wortkarge Gesellen sind. Natürlich assoziiert man den Namen „der Pane“ mit der Mafia, der „der Pate“ vorsteht. Während dieser in Italien seinen Ursprung hat, stammt „der Pane“ aus Kastalonien. Und wer als Leser kein „kastalonisch“ versteht, dem sei geholfen – im Anhang befindet sich eine kleine Übersetzungshilfe, so dass man den wenigen Gespräche, die in dieser Sprache geführt werden, auch problemlos folgen kann. Die Femme Fatale: Zuzi, die Gans, ist bei der Herrenwelt sehr beliebt – kein Wunder bei diesem Aussehen: Sie hat äußerst weibliche Kurven, lange Beine, sowie lange rote Haare und eine üppige Oberweite. Dazu blaue Augen und einen Schmollmund (witzige Vorstellung bei einem Gänseschnabel) der Tote wachküssen konnte. Die Edelprostituierte leidet jedoch unter ihrem Zuhälter Meingold Schnallentritt, der leider mitunter zu Gewalt neigt, was seine Spuren in Zuzis hübschem Gesicht hinterlässt. Bei Zuzis Anblick und ihrem schlimmen Zustand ist es kein Wunder, dass es Spekulantius fast das Herz zerreißt. Sehr gut gefiel mir auch Fräulein Lupine Fitzelkrams, die Chefin des Kriminallabors, mit dem wiehernden Lachen. Was für ein Tier sie wohl ist? Klar, ein Pferd – um genau zu sein, das beste Pferd im Stall, wie man so schön sagt. Schon bei den Namen hat sich der Autor so richtig kreativ ausgetobt – da erhält jeder Protagonist, den zu ihm passenden Namen – ein Gangster mit dem Namen Klaut Stiehlts beispielsweise – das hat schon was. Selbst Markennamen sind im Buch reichlich vorhanden – angefangen bei der Nobelmarke der hochwertigen Markenuhren: Ührlistolz, weitergehend über die Waffe namens Carotta, den Caraman (ein Auto), sowie einer Madgun, Autos mietet man natürlich bei Schertz, der Kaffeeautomat stammt von Sagafratzo und das Porzellan aus dem Hause Hutschenreiter. Wer also Wortspielereien in jeglicher Form liebt, der ist bei diesem Krimi sehr gut aufgehoben, denn diese gibt es hier reichlich. Meine Lieblings-Illustrationen im Buch waren die von Lupine Fitzelkrams – einfach zum Wiehern. Und eine Zeichnung mit einer toten Ratte hat auch was, vor allem dann, wenn diese so richtig schön mausetot wirkt wie in diesem Buch. Lokalkolorit ist in diesem Roman ebenfalls vorhanden – immer wieder trifft man auf Hinweise – sei es in der Handlung, oder auch anhand der Illustrationen. So ist auf einer der Zeichnungen eine Buchhandlung zu sehen, die es wirklich gibt, dann wiederum wird ein Verkehrsunternehmen erwähnt, das ein Raubtier als Maskottchen hat. Oder man kann in einem bestimmten Kaufhaus ein Küchengerät kaufen, das zur Herstellung von Spätzle dient – einen Mahagoni-Spätzleschaber. Richtig: Ganz offensichtlich ist der Handlungsort in Baden-Württemberg angesiedelt. Was hätte man noch hinzufügen können? Vielleicht etwas schwäbischen Dialekt, einige schwäbische Eigenarten (sei es die Sparsamkeit, oder auch die Kehrwoche, die so manchem Schwaben heilig ist). Vielleicht ist es aber auch ein Rezept-Teil, den so mancher Leser vermissen wird, denn in einer Bäckerei gibt es so manche Leckerei: Vom Plusquamkonfekt, über gefüllte Marzipanmäulchen im Schokoladenmäntelchen, sowie Zimtlöckchen, bis hin zu den Honigschneckennudeln mit Liebesperlen – bei diesen Gaumenschmeichlern setzen sich die Pfunde ja quasi bereits beim Lesen auf den Hüften fest. Fazit: Ralf Waiblinger schuf mit seinem Krimi-Debüt einen wirklich außergewöhnlichen Krimi, der allerdings nicht unbedingt als sehr spannend zu bezeichnen ist (doch das ist bei so einem Buch eher zweitrangig), was aber durch einige andere Dinge wettgemacht wird. Das Thema Produktpiraterie wurde gut umgesetzt, die Handlung besticht durch ihren Wortwitz, sowie die ungewöhnlichen Protagonisten. Ein Highlight des Buches sind zweifellos die genialen Illustrationen – mit Liebe zu Details. Ein Buch fernab des Mainstreams mit tierischen Gangstern und einem ebenso tierischen Ermittler. Vor Kommissar Spekulantius Bösenschreck ist kein Ganove sicher und er ermittelt manchmal mit Hilfe skrupelloser Ermittlungsmethoden. Einen kleinen Stern muss ich leider abziehen, da einige Stellen mir doch etwas zu langatmig wurden und dadurch meinen Lesefluss bremsten. Dennoch von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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  • "Sie drehte mich gewaltsam um und gab mir eine laut klatschende Backpfeife."

    Hasenpfeffer

    Sternenstaubfee

    02. September 2013 um 23:29

    Kommissar Spekulantius Bösenschreck ist ein Hund, der nicht immer unbedingt sympathisch ist. In seinem neuesten Fall hat er es mit gefälschten Markenuhren zu tun, doch bald wird der Fall komplizierter. Mein Leseeindruck: Es ist schwierig für mich, dieses Buch zu beurteilen. Wenn man auf einen spannenden Krimi hofft, könnte man hier enttäuscht werden. Die Krimihandlung liegt nicht unbedingt im Vordergrund. Dafür ist die Geschichte aber recht skurril, einzigartig und originell. Ich glaube, ich bin einfach mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen. Ich hatte auf einen spannenden und lustigen Hundekrimi gehofft, aber streckenweise war mir die Geschichte leider einfach zu langatmig. Trotzdem hat mich das Buch im Ganzen gesehen gut unterhalten, und es ist wirklich mal etwas Besonderes!

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  • Ironisch, witzig, spannend...

    Hasenpfeffer

    unclethom

    15. August 2013 um 11:51

    Der Klappentext: Hasardeur! Kommissar Spekulantius Bösenschreck - ein Hund - löst auf dem Höhepunkt seiner Karriere seine Fälle mit schlampiger Polizeiarbeit und skrupellosen Ermittlungsmethoden. Im jüngsten Fälschungsskandal um hochwertige Markenuhren unterschätzt er seinen Gegner, den „Pane“ - einen Hasen. Die amüsante, aber keineswegs harmlose Hetzjagd um Mord, Betrug und Erpressung kostet Bösenschreck buchstäblich sein bisheriges Leben. Quelle: www.lovelybooks.de Der Autor: Ralf Waiblinger wurde 1969 in Tübingen geboren. Nach Abitur und Studium zum Getränketechnologen verantwortete er die Qualitätskontrolle einer Brauerei am Schwarzwaldrand. Bis heute ist er als Regionalvertriebsleiter in der Getränkezulieferindustrie im In- und Ausland tätig. Seit dem Jugendalter ist der Autor Zeichner von Funnies, Comics und Kinderbüchern. Zusammen mit seiner Familie lebt er glücklich am Fuße der schwäbischen Alb. Quelle. www.lovelybooks.de Meine Meinung: Ein Krimi der sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Witzige Protagonisten, feine Ironie, dazu eine spannende Story, die nicht ohne die Lacher an der richtigen Stelle auskommt. Sehr schnell fand ich mich mitten in der Story wieder, dies auch bedingt durch die wirklich bildhafte Schreibweise des Autors. Auch ohne die Zeichnungen zu Beginn des Buches welche die Figuren darstellen, hätte man sich diese sehr gut vorstellen können. Besonders schön die Namensgebung bei den Figuren, so weiß man sofort welche Funktion im Buch sie innehaben. Ich glaube dies Buch ist nicht nur für Erwachseneein Gewinn, auch Kinder ab einem Alter von 12+ haben daran ihren Spaß. Ich habe meinen Sohn, 12 Jahr, bei der Lektüre oftmals herzhaft lachen gehört. Auch wenn das eine oder andere für ihn nachfrage würdig war, war es nicht zu schwer für seine Altersgruppe. Von mir/uns gibt es für dies tolle Buch 5 von 5 Sternen.

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  • Hunde sind die besseren Menschen, aber sind sie auch die besseren Kommissare?

    Hasenpfeffer

    Gurke

    31. July 2013 um 17:43

    Hunde sind die besseren Menschen, aber sind sie auch die besseren Kommissare? Ralf Waiblinger stellt sich dieser Frage in seinem Krimi-Debüt und vertraut die Rolle seines Protagonisten im Kampf gegen das Böse einer Fellschnauze an. Spekulantius Bösenschreck, der als Sohn einer sehr samtpfotigen Bäckerfamilie geboren wurde, muss einer Verbrecherbande das Handwerk legen, welche die ganze Region mit billigen Immitaten von Uhren, Zigarren etc. versorgt und damit den Unmut der Bevölkerung auf sich zieht. Die Kriminellen sind flink wie die Hasen und fordern die gesamte Energie des Kommissars, sodass er sich ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden bedienen muss und die Staatsanwaltschaft ganz schön Nerven abverlangt. Anders als bei Tierkrimis üblich hat sich der Autor hier nicht auf eine Tierart spezialisiert, sondern überrascht uns Leser mit vielen unterschiedlichen Gesellen, wie z.B. der Gans Zuzi, die als Prostituierte schon manches Männerherz zum Schmelzen brachte oder dem Waschbär Geldermann, der in seinem Pfandhaus nicht nur Haushaltsartikel zum Tausch anbietet. Alle Charaktere haben ihr eigenes Bündel mit düsteren Geheimnissen zu tragen und Bösenschreck ist (in meinen Augen) der schlimmste von allen, weil er mit zahlreichen Negativ-Beispielen die Tugenden eines Hüters des Gesetzes in keinster Weise widerspiegelt und am Schluss sogar als richtiger Schmarotzer endet. Seine Verfehlungen wären bei einem menschlichen Fahnder nicht zu entschuldigen und sind es dementsprechend auch nicht bei dem Vierbeiner. Der schnoddrige Köter zeigt in kaum einer Szene ein weiches Herz, sodass Bösenschreck für mich einen Anti-Helden verkörpert. Leser, die also mal wieder so richtig über den Protagonisten den Kopf schütteln wollen und sich keinen sympathischen Fiffi mit besten Manieren erhoffen, kommen bei „Hasenpfeffer“ voll auf ihre Kosten. Noch mehr als die interessante Handlung - dank durchaus spannenden Verfolgungsjagden - haben mich die Illustrationen beeindruckt. Mit über zwanzig Zeichnungen, die das soeben Passierte in Bildform lebendig machen, wird der Hundekrimi zu etwas richtig Besonderem, wie es in der Form auch perfekt zu dem Gmeiner Verlag mit seinen immer sehr kreativen Covern passt. Zugunsten von einigen Kürzungen bei beispielsweise wiederkehrenden Verhandlungen oder Verhören, die für meinen Geschmack das Geschehen manchmal stagnieren ließen, wären mehr Portraits aufregender und aussagekräftiger gewesen. Viele Wortwitze, wie das wiehernde Lachen der Chefin des Kriminallabors (ein Pferd) oder ein lispelnder Hase mit Namen Scharte und seine Kollegen Blume und Rammler zeigen wie viel Herzblut der Autor in sein Debüt gesteckt hat und für einen Krimi macht dieser mächtig Laune!

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  • Wortwitz trifft Tierisches- für Liebhaber- leider nicht für mich :-(

    Hasenpfeffer

    mamamal3

    23. July 2013 um 13:00

    Der Autor Ralf Waiblinger hat sich mit seinem Roman "Hasenpfeffer" besonders viel Mühe gegeben. Der "Hauptdarsteller", ein Hund namens Spekulantius Bö(r)senschreck ermittelt in einem dubiosen Uhrenfälschungsfall, als er plötzlich selbst zum Spielball wird. Der Kopf des Ganzen Panettoni Magenbitter (im Späteren auch unter anderen Namen anzutreffen) lässt keine Chance aus, gefälschte Markenuhren und später auch Zigaretten unter das Volk zu mischen. Doch als seine "Bande" nach und nach gefasst wird, scheint es eng zu werden für den Hasen- hätte er nicht noch das ein oder andere Ass im Ärmel! Das Buch ist mit liebevollen Zeichnungen des Autoren selbst geschmückt, die ebenfalls zeigen, wie er sich die einzelnen Personen beim Schreiben vorstellte. Sehr detailliert wird beinah jede Tierart aufgerufen. Durch Wortwitz vor allem in der Namensgebung und der charakterlichen Darstellung hat für mich das Buch sehr an Reiz verloren, weil damit oftmals die Geschichte auf der Strecke blieb. Trotzdem wird hier sicherlich (wie in der stattgefundenen Leserunde) der ein oder andere Au seine Kosten kommen- leider war es für mich nicht so unterhaltsam. :-)

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  • Tierisch gute Unterhaltung

    Hasenpfeffer

    SmilingKatinka

    23. July 2013 um 11:21

    Hasenpfeffer- Ein Hundekrimi. Schon allein der Titel weckte mein Interesse, da ich ein absoluter Tiernarr bin. Ich musste dieses Buch lesen und habe es keine Nanosekunde lang bereut.   Zum Inhalt: Kommissar Spekulantius Bösenschreck ist ein Hund. Ein Hund, der von Katzen großgezogen wurde. Über Umwege kam er zur Polizei und beweist dort immer wieder seinen phänomenalen Spürsinn. Es scheint fast so, als hätte er stets den richtigen Riecher. Jetzt ist er gerade dabei, eine Geldfälscherbande zu überführen. Doch nicht nur das. Plötzlich tauchen gefälschte Uhren der Marke Ührlistolz auf. Selbst hohe Tiere der High Society können sich nicht mehr auf ihre Uhren verlassen und kommen zu spät. Bösenschreck ermittelt und kommt einer Bande skrupelloser Kaninchen auf die Schliche.   Meine Meinung: Die Story an sich reißt den Krimileser nicht vom Hocker. Wer also einen guten Krimi lesen möchte, könnte enttäuscht sein. Doch schon das Cover sollte stutzig machen, denn Polizeihunde kennt man eigentlich doch in einem anderen Kontext. Wer also einen  Sinn für Humor und besonders für Wortspielereien hat, der darf gerne zugreifen. Die Protagonisten sind nicht nur herrlich ausgearbeitet, man denkt nur an den lispelnden Hasen, nein, auch die Namen sind unglaublich passend. So lautet der Deckname des lispelnden Hasens  Scharte, Spekulantius Bösenschreck als Kommissar ist auch perfekt gewählt, Frau Piepenbringts ist Inhaberin einer Kaufhauskette und Mortemer Messerschmitt ist ein Gerichtsmediziner. Doch nicht nur die Protagonisten haben passende Namen. Der Gangsterhase mit Stil schießt natürlich mit einer Carotta.   Dieses Buch ist voll von Witz und Ironie. Beim Lesen stellt sich automatisch gute Laune ein und Seite für Seite ist der Leser begeistert und beeindruckt von der Fülle an Humor, die aber nie billig wirkt. Jeder Witz ist gut platziert. Mich erinnerte es ein wenig an die Bully Herbig Filme. Die Story ist, nüchtern betrachtet, nichts wirklich besonderes. Sie dient nur als Rahmen für all die Charaktere.   Fazit: Ein witziges Buch, welches durch die besondere Sprachgewandtheit hervorsticht.

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